Mechanische Drehzahlmesser bestehen, genau wie Tachometer, aus einer Dose, die ein magnetisches Gegenteil mitreißt.
Dabei dürfte es eigentlich egal sein, was angetrieben wird.
Jedenfalls muss eine Seite von der DZM-Welle angetrieben werden.
Der Rest, also die Anzeige, ergibt sich durch eine sinnvolle Übersetzung der Drehzahl.
Das Prinzip ist so simpel, dass eigentlich nicht viel kaputt gehen kann.
An meinem alten Toyota hatte sich einmal ein Batzen Fett auf die Dose gearbeitet und diese mit dem Gegenstück verklebt. Die "erreichbare" V-max mit 55 PS war schon gigantisch.

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Wenns dann nicht an der Welle liegt, könnten Fremdkörper zwischen der Dose und dem Gegenstück dafür verantwortlich sein.
Vll finde ich ja ein Bild, dann gibts einen Link.
Da sieht man zumindest den schematischen Aufbau. Das Prinzip ist bei Tacho und Drehzahlmesser gleich.
http://www.nsu-greifzu.de/html/oldti...ml#Tachowissen