Die erste Möglichkeit schließe ich absolut aus: der Instruktor hat schon vehement darauf geachtet, dass wir voll in die Eisen gegangen sind und wir bis zum kurzen Blockieren des Vorderrades (dann natürlich wieder sofort aufmachen!) gebremst haben. Mehr geht wohl nicht, ohne die GS auf den Asphalt zu legen.
Bei der zweiten Möglichkeit bringt Ihr mich etwas ins Grübeln. Dass normale Federn verbaut sind, habe ich daraus geschlossen, dass die Wicklung durchgängig gleich war, also keine engeren Wicklungen oben oder unten. Falls es also prog. Federn geben sollte (was ich nicht glaube), die gleichmäßig gewickelt sind, wäre eine Umrüstung durch einen meinen zahlreichen Vorgänger natürlich nicht auszuschließen.
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