Ich würde mich zunächst einmal um das Anlasserproblem kümmern.
Sind bestimmt irgendwo irgendweilche Kontakte veroxidiert. Sollte man mal sauber machen.
Schau mal am Starterrelais und/oder am Anlasser.
Solange das nicht richtig gelöst ist, tut sich die GS auch schwer mit dem Anspringen weil die GS eine Batteriezündung hat und eine Mindestspannung zum Laufen/Anspringen braucht. Wenn die an schlechten Kontaktstellen abfällt, funktionierts auch nicht.
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2takter: GEL-Batterien haben einen anderen Zellenaufbau und einen anderen Innenwiderstand als normale Säurebatterien. Bedingt durch den anderen Innenwiderstand braucht man ein entsprechendes Ladesystem, das dafür ausgelegt ist. Das der GS ist nur für normale Blei-Batterien ausgelegt. Ob das einen Einfluss auf die Ladeleistung und/oder die Haltbarkeit hat, habe ich nicht ausprobiert. Es wird aber allgemein gesagt, dass es nicht richtig funktioniert und etwas kaputt gehen könnte.
http://www.netbiker.de/forum/viewtop...77488/start/10
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pati-senf: Allgemein kann man eine Selbstentladungsrate von ca. 1% pro Tag annehmen. Bei niedrigen Temperaturen auch etwas mehr. Sicherheitshalber sollte man alle 2 - 3 Monate eine Säure-Batterie vollladen. Das macht man am besten mit einem
Konstantspannungsladegerät und einer Ladespannung von 2,30 bis max. 2,45 V je Zelle. Die meisten Ladegeräte sind aber
Konstantstromladegeräte die zu einer Überladung bzw. starker Ausgasung der Batterie führen können.
http://batteryuniversity.com/partone-13-german.htm
Das Lagern einer teilentladenen oder entladenen Blei-Säure-Batterie ist nicht förderlich für deren Lebensdauer bzw. Kapazität.