Hallo Forum!
Bin Frischling hier und stell mich deshalb kurz vor: Ich heiße Philipp, bin junge 18 Jahre alt und Zweiradliebhaber. Bisher hab ich ein Zündapp ZD 20 Mofa selbst restauriert und zur Zeit fahre ich vor allem mit meiner Puch X-50M.
Um nach meinem Abitur mobil zu sein, suche ich ein Motorrad. Bei meiner Suche nach dem passenden bin ich auf die GS 500 gestoßen, da sie als zuverlässig und erschwinglich gilt.
Wichtig für das Motorrad ist mir, dass es eine solide Basis bildet und als zukünftiger Student muss es leider auch relativ günstig sein. Reparaturen sind kein größeres Problem für mich, das kann ich selbst machen.
(Nur den Drosselsatz muss ich, laut TÜV, zwecks Nachweis in der Werkstatt verbauen lassen)
Optik spielt bei mir auch keine sonderlich große Rolle, was nicht passt, wird passend gemacht. Ob gespachelt und gesprüht oder mattschwarz gerollt, das ist kein Problem
Nun habe ich zwei Besichtigungen
kommenden Sonntag (06.05.) geplant:
1.
- EZ 01/1994
- TÜV wird neu gemacht
- 38 000 km
- ca. 4 mm Profil auf den Reifen
- der überaus sympathische Verkäufer meinte, dass es ein Fahrschulmotorrad war, wie lange usw. weiß ich noch nicht
- 850€ VHB
2.
- EZ 03/1995
- TÜV bis 4/13
- 24 800 km
- Reifen ziemlich runter (hinten 1,7, vorn 2,3)
- Sturzbügel
- VHB 1000€
Ich tendiere stark zum ersten, da ich mir erst mal ca. 150€ für Reifen spare und offensichtlich ist ja der Preisunterschied. Das mit dem Fahrschulmotorrad beunruhigt mich etwas ...
Meine Frage ist nun an euch:
Wie ist denn die Laufleistung von 38 000 km zu beurteilen, das kann ich nicht ganz einschätzen. Außerdem was sind denn typische Fahrschul-Motorrad-Probleme und was muss man da im schlimmsten Fall erwarten?
Was würde z.B. eine Kupplung kosten bzw. was könnte noch alles vorzeitig auftreten, was richtig ins Geld geht?
Also "all in all" was ist die schlauere Entscheidung, wenn man etwas Eigeninitiative freudig mit einplant?
Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe!
Grüße,
Philipp