09.04.2014, 15:51:45
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Zwei Neuigkeiten :
Inzwischen hat die Polizei die ermittlung geändert:
Zuerst hatten sie wegen gefährlichem Eingriff in den Strassenverkehr ermittelt.
Nach der zweiten Serie ermittelten sie wegen versuchten Totschlag und das haben sie inzwischen wieder geändert zu versuchtem Mord
Zitat:
Öl-Anschläge: Staatsanwaltschaft setzt 1000 Euro Belohnung aus
Letzte Aktualisierung: 9. April 2014, 13:19 Uhr
STOLBERG/ROETGEN/SIMMERATH. Die Serie von Öl-Anschlägen auf Motorradfahrer in Stolberg und der Eifel hält die Menschen in der Region in Atem. In mindestens einem Fall haben die Ölspuren zu einem Verkehrsunfall geführt, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Nun hat die Staatsanwaltschaft 1000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter führen.
Bei der Polizei Aachen arbeitet eine Sonderkommission unter Hochdruck daran, die Fälle aufzuklären. Die Beamten ermitteln wegen versuchten Mordes. „Der oder die Täter nehmen stillschweigend in Kauf, dass Menschen verletzt oder sogar getötet werden“, sagt Dr. Jost Schützeberg, Sprecher der Staatsanwaltschaft. „Deshalb ermitteln wir wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.“
Bei FB bieten sogar schon Leute 1.500,- € wenn sie den/die zuerst in die Finger bekommen...
Die Ölspuren wurden am 3. April auf Landstraßen in Mulartshütte, Venwegen und Kesternich ausgelegt sowie am 7. April auf zwei Landstraßen in Zweifall. Beim ersten Öl-Anschlag kam auf der Mulartshütter Straße ein Motorradfahrer zu Fall und verletzte sich schwer. In Zweifall gelang es der Polizei nach Zeugenhinweisen die Straßen noch rechtzeitig zu sperren.*
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer, aber insbesondere die besonders gefährdeten Motorradfahrer, um Mithilfe bei der Fahndung nach den unbekannten Tätern. Die Polizei appelliert: „Bitte melden Sie alle verdächtigen Feststellungen und seien Sie gerade als Motorradfahrer bis zur Aufklärung der Straftaten besonders vorsichtig und fahren Sie mit angemessener Geschwindigkeit."
Weiter heißt es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft: „Bitte informieren Sie auch andere Verkehrsteilnehmer und Biker in den einschlägigen Foren über die zurzeit bestehende Gefährdungslage. Unternehmen Sie nichts auf eigene Faust und benachrichtigen Sie bei konkreten aktuellen Anlässen sofort die Polizei unter der Ihnen bekannten Notrufnummer 110."
Die Staatsanwaltschaft Aachen hat für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des oder der unbekannten Tatverdächtigen führen, eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgesetzt.
Entsprechende Hinweise können unter der Telefonnummer 0241/9577-0 an die Sonderkommission der Polizei Aachen gerichtet oder auf einem Hinweistelefon mit der Telefonnummer 0241/9577-88123 - auch anonym - hinterlassen werden.
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Zitat:
Unbekannter legt Leuchtstoffröhren auf Landesstraße
Letzte Aktualisierung: 9. April 2014, 12:51 Uhr
NIDEGGEN. Gefährliche Splitterfelder: An zwei Stellen zwischen Nideggen und Brück sind vorsätzlich Leuchstoffröhren auf der Landesstraße 246 verteilt worden.
Ein Motorradfahrer hatte den Vorfall, der sich bereits am Samstag ereignete, gegen 21.30 Uhr der Polizei gemeldet.*
Wie diese berichtet, zersplitterte das Glas der Röhren auf der Fahrbahn und entwickelte sich zu gefährlichen Splitterfeldern, die besonders für Motorradfahrer Gefahren darstellten. Besonders betroffen waren Kurven, aber auch gerade Straßenabschnitte.
Konkret gefährdet wurde laut Polizeibericht jedoch niemand. Die eingesetzten Beamten kehrten die Röhrensplitter schnellstmöglich von der Straße. Dass die Leuchtstoffröhren unbemerkt von einem Lastkraftwagen fielen, schließt die Polizei aus.
Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Ein Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde eingeleitet. Hinweise nimmt die Einsatzleitstelle unter der Rufnummer 02421/949-6425 entgegen.
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