Ja, ich meinte NICHT die archaische Methode mit den rausrieselnden Kugeln, sondern Unterdruckmesser mit Kugel- oder Zylinderkörper. Für das Grundsynchronisieren vor dem Einbau genügt auch die Lichtspaltmethode.
Wie du die fertigungstechnischen Unterschiede zw. li und re Zylinder im Ansaugkanal beseitigen willst, interessiert mich sehr. Dazu müsstest du den Kanal exakt vermessen (so gut wie unmöglich für Otto Normalverbraucher) oder ein hochempfindliches Strömungsmessgerät bzw. Differenzdruckwage (das macht Suzuki) haben. Das ist ja auch eines der größten Probleme bei Ansaugkanalüberarbeitungen, den Li und Re Kanal halbwegs gleich hinzubekommen. Es gibt "Profis" die das mit Augenmaß sehr nahe hinbringen - aber dazu müssen sie auch den Kopf mehrmals ein und ausbauen um ihn dazwischen zu testen. Ein falsches Ventilspiel, welches sich bereits auf den Unterdruck auswirkt, lässt sich auch so nicht wegsynchronisieren, ohne das die Kiste läuft wie ein Sack Nüsse.......
|