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Alt 11.10.2013, 19:50:18   #1
AmigaHarry
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Standard Optoelektronischer Füllstandssensor

Ich bin gerade dabei mir für meine RV125 VAN VAN eine Öldruckkontrolle (wie sie die GS auch hat) zu bauen. Leider ist der Öldruck der RV bei Standgas und heissem Öl so gering, das selbst ein Druckschalter mit 0,05bar noch nicht schaltet und die Öldruckkontrolle an bleibt. Mit kaltem Öl gehts einwandfrei - ist also knapp dran...
Da ich keine halbwegs erschwingliche Druckschalter für unter 0,05 bar gefunden habe (zumindest keine ohne aufwändige Verstärkerschaltung), möchte ich nun einen ganz anderen Weg gehen: Mit einem optoelektronischen Füllstandssensor! Z.B. diesen hier http://www.conrad.at/ce/de/product/5...utzerdefiniert
Der Trick bei diesen Sensoren ist die Änderung des Brechungsindex bei Benetzung mit einer Flüssigkeit. Damit könnte ich eine Indikation Öl kommt bzw. Öl kommt nicht erreichen.

Frage: Hat wer Erfahrung mit diesen Dingern? Die sind nicht gerade billig. Mir gehts vor allem darum das bei Abstellen des Motors ja noch eine gewisse Benetzung des Sensors bleibt (v.a.wenn das Öl noch kalt ist) - reagiert er da trotzdem? (Selbstredend das sazu bei Conrad keiner eine Ahnung zu dem Thema hat......)
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Alt 11.10.2013, 21:55:05   #2
berndy
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Standard

Hast du dir die eine Kundenbewertung durchgelesen?

Der schreibt, dass schon bei kleinsten Restwassertropfen Fehlschaltungen verursacht wurden.

Und das bei Wasser, das relativ schnell abläuft.

Ich könnte mir vorstellen, dass es mit dem relativ zähen Öl, das so gut wie immer haften bleibt, noch mehr Probleme gibt.
__________________

Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
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Alt 11.10.2013, 22:37:21   #3
Saugwurmmensch
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Ein Öldruckgeber würde mit entsprechender Schaltung nicht funktionieren?
Die geben ja zB 0-350 Ohm aus.

Allerdings weiß ich nicht, ob die Teile aus dem Autosektor aufs hundertstel bar genau sind.
__________________
Wer hat noch keinen Organspendeausweis ?

Warning: may contain Verballhornung.
Suzuki - ride the wings of stain !
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Alt 12.10.2013, 07:22:46   #4
AmigaHarry
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ja, scheint problematisch zu sein.....

Mit Druckschalter habe ich es probiert, aber den empfindlichsten, den ich gefunden habe, hat einen Schaltbereich von 0,05-0,15bar - das ist zu viel Toleranz. Wenn der z.B. zw. 0,05-0,07bar schalten würde, gäbs kein Problem.
Einen empfindlichen Drucksensor (Piezzo) anzuschließen ist ohne Verstärkerschaltung nicht machbar. Zudem sind die auch nicht gerade preiswert....... (die Sensoren aus dem KFZ-Bereich arbeiten alle(?) in einem höheren Druckbereich)
Hab mir auch schon überlegt einen Heissleiter in den Ölstrom zu pflanzen, aber da würde der Widerstand bei voller Motoröltemp. erst wieder zu viel abnehmen.

Am einfachsten wäre nach wie vor ein entsprechend empfindlicher und genauer Druckschalter..... Ich fürchte, Suzuki hat schon gewusst, warum sie da keine Kontrolle eingebaut haben......
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Alt 12.10.2013, 11:32:08   #5
Obiwan
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HAst du dir mal die Arbeitstemperatur von dem Ding angeschaut? Öl wird garantiert heißer. Also Finger wech davon.
__________________
Hier könnte Radio-Werbung stehen, aber das darf es ja nicht.
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Alt 12.10.2013, 14:29:48   #6
thy
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Wahrscheinlich wirst du mit einem NTC - Heißleiter - und einer Anzeige - wie dem Drehzahlmesser - am glücklichsten werden.
Versucht macht klug
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Die Linke zum Gruß

Motorradfahren ohne zu stürzen ist wie Alkohol trinken ohne zu kotzen. Entweder man ist super trainiert, oder man hat nicht alles gegeben.
Alle Angaben ohne Gewähr!
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Alt 12.10.2013, 17:23:51   #7
AmigaHarry
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Ja da werd ich wohl noch tüfteln müssen.....

Temperatur: Das ist nicht so dramatisch wie man villeicht denkt: Polysulphon hält bis ca. 120°c (der Sensor + Led halten das auch aus). Die 80°C sind der typische Dauergebrauchswert....das Zeug altert natürlich bei z.B. 100°C schneller und damit sinkt die Lebensdauer..... abgesehen davon kriegt das Gehäuse selbst auf Grund der Positionierung in einem fahrwindgekühltem Kupferadapter nie die volle Temperatur des Öls....
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