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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich würde mir gerne mal ein paar meinungen zur Tankentrostung einholen. Was nehm ich am besten um denböse bösen goldbraunen, knusprigen belag aus meinem Tankinnenraum zu entfernen. Mir wurde bis jetzt vorgeschlagen:
Schrauben und muttern Bleikügelchen wegen der zusätzlichen Beschichtung und Kieselstiene, weils dadurch am wenigsen Macken gibt.
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#2 |
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Administrator
Registriert seit: 15.05.2002
Ort: Hamburg
Alter: 43
Beiträge: 9.038
Baujahr: 1994
Kilometer: 45000
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da gabs mal nen riesenthread zu wo jemand alles mögliche ausprobiert hat mit nem alten tank
http://www.gs-500.de/phpBB2/search.php
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When I get sad, I stop being sad and be awesome again. True story. |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.09.2003
Ort: Düren
Alter: 43
Beiträge: 4.559
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No one can destroy the metal The metal will strike you down with a vicious blow We are the vanquished foes of the metal We tried to win for why we do not know - Tenacious D |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
Ort: Perchtoldsdorf
Alter: 64
Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
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Das würde ich an deiner Stelle nicht tun: Jeder Stahltank ist auf der Innenseite mit einem (sehr dünnen) Schutzlack versehen (meist transparent, ca. 10my dick, kaum zu erkennen wenn mans nicht weis...). Mit Schrauben u.ä. zerstörst du den sicher und hast dann gar keinen Schutz mehr...... Wenn, dann musst du eher was Weicheres nehmen (z.B. Kunststoff-Strahlgranulat). Besser ist es mit einem flüssigen Rostlöser zu arbeiten.
Der beste Rostschutz bei langer Stillstandszeit ist und bleibt aber ein voller Tank! Wenns ganz Extrem ist hilft nur die Radikalkur: Den Innenlack mit einem leicht saurem Lösungsmittel rauswaschen, die Oberfläche entrosten und passivieren, und dann einen benzinfesten Emballagenlack aufbringen. Allerdings muß der dann bei ca. 200°C eingebrannt werden und du musst den Tank aussen auch neu lackieren.... |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2004
Ort: Trier
Alter: 41
Beiträge: 970
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gibt doch auch diese 2k Tankversiegelungen, sone Art Kunststoff, welcher bei 80° troknet. Das wäre sicherlich ne alternative.
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Stürzen, darin sind sich die Experten einig, gehört zum Motorradfahren wie das Erbrechen zum Alkoholgenuß. Wer nicht bricht, hat entweder enorme übung oder einfach nicht alles gegeben! MFG The_Master |
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
Ort: Perchtoldsdorf
Alter: 64
Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
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Ja, auch möglich. 80°C sollte der Aussenlack und die "Pickerln" gerade noch aushalten....
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2004
Ort: Trier
Alter: 41
Beiträge: 970
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Na ich möcht nich wissen wie warm meuin Tank in der prallen Sonne im Hochsommer wird. Aber 80° sind da sicherlich nicht weit weg. Also das sollte der Lack sicher abkönnen.
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Stürzen, darin sind sich die Experten einig, gehört zum Motorradfahren wie das Erbrechen zum Alkoholgenuß. Wer nicht bricht, hat entweder enorme übung oder einfach nicht alles gegeben! MFG The_Master |
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#8 |
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Benutzer
Registriert seit: 06.05.2004
Ort: Rudolstadt (Thür.)
Alter: 40
Beiträge: 94
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Kann für sowas zum Beispiel Abflußreiniger "Rohrblitz" empfehlen - mit Wasser angemischt geht das Zeug sehr gut. Allerdings nicht ganz ungefährlich - wird beim anmischen ziemlich heiß und ist stark ätzend (enthält Phosphorsäure). Also Schutzhandschuhe unbedingt notwendig!Einwirkzeit abhängig von angemischter Menge, aber nicht zu lange damit es dir nicht das Metall selbst auflöst.
Cola würde in diesem Zusammenhang auch gehen - enthält ebenfalls Phosphorsäure aber in geringerer Dosis - ist aber eigentlich Geldverschwendung. Von Schrauben usw. im Betonmischer kann ich abraten - die chemische Methode ist eindeutig effektiver... MfG Gregor
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Grüße, Egge |
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#9 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Soo, hatte auch das Rostproblem habe es erst mit Kieselsteinchen versucht.Sauarbeit die Dinger aus dem Tank zu bekommen
Danach Cola-Verbrauch in die Höhe getrieben.Auch ohne Erfolg. Also in meiner Not jede Menge Backpulver gekauft,mit Wasser in den Tank stehen lassen.Ab und zu umdrehen. Blitzeblank Mit klaren Wasser einige mal ausspülen PE-Reiniger zum entfetten. POR-15 zum Versiegeln Fertig |
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#10 |
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Gast
Beiträge: n/a
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ich bedank mich erstmal für eure antwoten Auch wenn dadurch momentan noch mehr Fragezeichen um meinen hübschen Kopf schwirren.
Wie siehts eigentlich mit handelsüblichem Entrostersprai aus? Funktioniert das Zeug auch ohne reibung |
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#11 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Entrosterspray??
Wie willst du im Tank alle Flächen gleichmäßig erwischen? |
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2004
Ort: Braunschweig
Alter: 41
Beiträge: 1.116
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Einfach den gesamten Tank fluten und dann kräftig schütteln
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Forumsrekord in: Aus dem Chat gekickt werden |
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#13 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Wie viel Backpulver hast du genommen und wie lange hast du`s stehen lassen?
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#14 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Also ich habe den Tank mit Wasser gefüllt und dann so 20Päckchen reingekippt und dann randvoll mit Wasser.Ne Folie in den Tankdeckel damits schön dicht wird.Und vorher einen zurechtgeschnitzten Korken in die Öffnung von der Benzinpumpe(also wo die drinsaß).Dann so 3-4Tage einwirken lassen immer wieder mal drehen und mal nachschauen
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#15 |
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Benutzer
Registriert seit: 05.08.2004
Ort: Augsburg
Alter: 39
Beiträge: 57
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Ich häng meine Frage hier mal dran, um keinen neuen Thread öffnen zu müssen:
Hab gerade den ganzen Benzin aus meinem Tank abgelassen, und nun gesehen, dass sich ganz unten an der Befestigung des Stabes (?) ca. 2 cm² Rost abgesetzt hat. Sollte ich den irgendwie entfernen? Wenn ja, wie? Ich mein, wenn immer Benzin drin ist, kann er ja eigentlich nicht weiterrosten... Oder reicht es, einen Benzinfilter einzubauen? Gibts dazu ne Anleitung? (Im blauen Rep.buch hab ich nichts dazu gefunden.) |
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#16 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.04.2003
Ort: 52249 Eschweiler
Alter: 60
Beiträge: 5.336
Baujahr: 1991
Kilometer: 49.000
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Zitat:
Mit etwas "weichem" kann man nichts entrosten, oder willst du jemanden mit Wattebällchen erschlagen ???
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Ralf Georg 國王 瘋狂 - www.euregio-biker.de Ein Tag an dem man nicht lächelt, ist ein verlorener Tag (Ch. Chaplin *1889 †1977) Befürworter des Organspendeausweises |
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.09.2005
Ort: Weilheim / Teck
Alter: 41
Beiträge: 1.875
Baujahr: kp
Kilometer: kp
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ich habe es damals mit dem betomischer glasscherben und scharfkantigen steinen kiesel , 2 decken zum einwickeln und etwas rostlöser gemacht wunderbar so um die 15 std den betomischer laufen lassen danach den tnk stehen lassen auspühlen stehen lassen bis er trocken ist zeug raus
nur wie schon gesagt scheiß fummelarbeit des zeug da wieder rauszubekommen |
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