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andere drehzahl bei warmem Motor
Hallo,
Ich bin neu hier im Forum. Ich habe schon mehrere Beiträge zur Leerlaufdrehzahl gelesen, bin aber noch nicht genau auf die Symptome meiner Maschine gekommen. Ich habe sie vor 3 Wochen aus der Winterpause geholt und seit dem folgendes Problem : kalt hat sie die optimale Drehzahl , aber nach 10 Minuten Fahrt, bleibt die Leerlaufdrehzahl bei 2500 , so dass ich auch mit etwas Nachdruck schalten muss in den ersten Gang. Ein Bekannter vermutete es ist eine Feder an der Drehzahlschraube , in den Artikeln wo die Drehzahl zumindest langsam runter ging ( ist bei mir nicht der Fall ) tippt man auf die O ringe Was denkt ihr ? Falls es die O ringe sind , kann man die selbst tauschen ( handwerklich geschickt , aber von Motorradmechanik wenig Ahnung ) Vielen Dank für eure Hilfe :) Es handelt sich um BJ 94 , 10000 km gelaufen |
Einfach mal den leerlauf mit der Drosselklappenanschlagschraube nachjustieren.
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Die Leerlaufdrehzahl wird generell bei betriebswarmem Motor eingestellt. Heißt für dich: 15 bis 20 km fahren und die Drehzahl auf ca. 1100 upm einstellen. Wenn sie kalt dann nicht wo recht will ist das nichts ungewöhnliches und du musst halt mit dem Choke experimentieren.
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Danke für die schnelle Hilfe :)
Dann werde ich das Freitag nochmal nach einer Tour nachstellen. Die drosselklappeneinstellschraube ist die Große messingfarbene , richtig ? |
Hi , schau Dir mal die Zeichnung an , die Nr. 35 ist die Schraube die Du suchst , ist von rechts unten zwischen den Vergasern zu erreichen.
gruß hanspool http://www.partzilla.com/parts/searc...TOR/parts.html |
Zitat:
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Moin zusammen,
bin nach ca. 30 Jahren wieder dabei, nachdem ich mir eine 2000er mit ca. 13.000 km gekauft habe; offiziell für meinen Junior :-) Das Bike ist in den letzten 2 Jahren nur ca 270 km gelaufen; davon 170 bei mir. Nach einiger Bockigkeit am Anfang läuft sie langsam rund und zieht warm gut hoch. Nur im Leerlauf stirbt sie bei warmen Motor (Ampel) ab. Zentrale Leerlaufeinstellschraube kenne ich, aber in welche Richtung muss ich drehen, um die Leerlaufdrehzahl zu erhöhen? Erste versuche blieben ohne jede Wirkung. Freue mich auf Eure Tipps! |
Reindrehen zum Erhöhen.
Gruß Alex |
Besten Dank für den superschnellen Support!!!
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Krümmer ist feucht
Moin zusammen,
mein Neuerwerb (Bj.2000; 13 tkm), der ca. 2 Jahre gestanden hat, hatte Probleme mit der Benzinzufuhr. Zunächst stottern, dann ging sie aus. Bei diversen Startversuchen z.T. heftige Fehlzündungen. Nach Umstellung des Benzinhahns auf "PRI" ließ sie sich wieder starten u. lief dann warm ganz gut. Zunächst fehlendes Standgas hat sie, dank gestriger Hilfe aus dem Forum, nun auch wieder. Danke an Alexsnd! Bin gerade unterwegs gewesen und stellte in der Garage fest, dass am linken Krümmer Sprit oder Öl zu sehen ist. Vor dem Spritproblem war alles trocken. Hat das ggf. mit den Fehlzündungen zu tun? Was ist passiert u. was ist zu tun? Beste Grüße Jörg |
Hallo !
Nach 2 Jahren Standzeit würde ich den Vergaser mal ausbauen und ordentlich reinigen lassen. Dann solltest du auch das Standgasproblem in den Griff bekommen. War bei meiner auch so. Ist nur auf "PRI" ordentlich gelaufen, als ich die Vergaser ausgebaut und ultraschall-reinigen lassen habe, lief sie nach ein bisschen Einstallen wieder wie ein Uhrwerk. Da war so ein brauner Schmok drin der alles verstopft hat. Anleitung zum Ausbau findest du auch hier im Forum :up: |
Siehe meine Signatur. :grinser2:
Gruß Ric |
Hallo zusammen,
vielen Dank für Eure Hilfe! Super Beschreibungen u. Fotos. Werde den Vergaser entsprechend reinigen u. melde mich mit dem Ergebnis wieder. Beste Grüße Jörg |
Moin zusammen,
nochmal zum meinem Verständnis. Müssen die Vergaser neu synchronisiert werden, wenn die Leerlaufschraube für die Ultraschallreinigung herausgenommen werden, oder ist das nicht notwendig. Beide Leerlaufschrauben waren übrigens recht unterschiedlich eingestellt (Stände sind notiert). Gibt es ein Richtwert für die Wiedermontage nach der US-Reinigung? Vielen Dank für Eure Hilfe und beste Grüße |
Synchronisieren muss man eigentlich nur, wenn man die Vergaser voneinander getrennt hat oder der Motor furchtbar schlecht im Leerlauf läuft.
Als Richtwert kann man ca. 2 Umdrehungen auf annehmen. Das ist etwas vom Baujahr abhängig. Bei der 95er GS sind es 1 7/8 Umdrehungen, bei anderen Modellen 2 1/4 Umdrehung. http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=33313 |
Vielen Dank!
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Moin zusammen,
den vorher schon sehr sauberen Vergaser habe ich zerlegt und mit Ultraschall reinigen lassen, zusammengebaut und per "PRE" geflutet. Die Maschine sprang beim ersten Startversuch an. Scheint aber zu fett zu laufen (Auspuffqualm u. einige Fehlzündungen. Ich habe sie bisher noch nicht fahren können, um bei der warmen Maschine einen Ölwechsel durchzuführen. Vor dem Vergaserausbau roch es in der Garage penetrant nach Benzin. Meine Vermutung: Benzin im ÖL (stinkt nach Sprit). Hat evtl.noch jemand einen Tipp, woran das unrunde Laufen u./o. die Fehlzündungen noch liegen könnten? Kann es evtl. am Benzinhahn liegen? Vielen Dank für Euren Input! |
Wenn das Öl riecht, dann keinesfalls Motor laufen lassen!
Der Rest klingt nach Schwimmernadelventil. |
Hallo geko4711,
danke für die schnelle Reaktion. Schwimmernadelventile sehen perfekt aus, Federn sind intakt. Habe gestern trotzdem bei Louis versucht, vorsorglich neue Nadeln zu bekommen. - Nicht am Lager und auch nicht bestellbar. Benzinstände in beiden Schwimmerkammern scheinen gleich zu sein. Ich habe sie mit "PRI" geflutet und dann den Benzinhahn wieder auf "GO" gestellt u. anschließend die Benzinmengen aus den Kammern abgelassen. Verdacht auf Sprit im Öl: Um viel Volumen kann es sich eigentlich nicht handeln. Ölwechsel mit kaltem Öl durchführen? Beste Grüße |
Zitat:
Wenn du nicht sicher bist ob beide Laufen, zieh mal im Leerlauf und Stand einen der Zündkerzenstecker (ohne was metallisches zu berühren). Ist sie noch an, laufen beide, wenn nicht dann nicht. Wenn du Sprit im Öl hast würde ich direkt den Filter mitwechseln. Kalt natürlich ohne laufen lassen |
Zeitweise scheint sie nur auf einem Topf zu laufen, aber nicht durchgängig.
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Zitat:
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Blöde Frage, die aber ggf. über das Weiterleben meines Motorgehäuses entscheidet: Hat die Ölablaßschraube ein normales Gewinde? Wird die Schraube also gegen den Urzeigersinn gelöst? Wenn ja, hat mein Vorbesitzer bzw. die Inspektionswerkstatt mit enormen Drehmoment angezogen. Erste vorsichtige Versuche mit einer Knarre waren nicht erfolgreich.
Beste Grüße |
ja, normales Rechtsgewinde
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Aber dran denken, da die Schraube ja nach unten herausgedreht wird ist es von oben gesehen quasi im Uhrzeigersinn. Manch einer hat da Probleme :)
Gruß Alex |
Ja, die Schraube steht auf dem Kopf, also umdenken. Auf gehts in diesem Fall andersherum.
Wenn die Ölablassschraube kalt nicht zu bewegen ist, versuch es mal, wenn der Motor heiß ist oder du wärmst das Gehäuse an. Ich denke aber, du hast einfach nur falsch herum probiert. Passiert immer wieder, wenn die Schrauben auf em Kopf stehen. |
Ich neige nicht dazu, den Tag vor dem Abend zu loben, aber ich tu´s jetzt doch ´mal. Vergaser wurde mit Ultraschall gereinigt, Öl und Filter sind gewechselt (festgebrannte Ölablaßschraube ging dann doch raus). Heute Abend Probefahrt: läuft wie Hulle! Jedenfalls im Moment. Ich hoffe morgen eine größere Runde fahren zu können.
Herzlichen Dank für Eure prompte und versierte Unterstützung! Starke Gemeinschaft! Best Grüße, Jörg |
.. wie gesagt, besser nicht den Tag vor dem Abend loben...
Gute Veränderungen: Beide Zylinder laufen; Leistung kommt; keine Fehlzündungen; kein Qualm mehr aus dem Auspuff und es läuft auch kein Sprit mehr aus dem Krümmeransatz. Weniger gut: Mit warmen Motor habe ich nun extrem hohes Standgas (ca. 3.000 Touren). Was mich irritiert, ist dass es sich auch durch beherztes Herausdrehen der kupfernen Leerlaufregulierungsschraube nicht senken lässt. Choke ist nicht gezogen, da die Maschine immer ohne Choke startet. Kann es sein, dass die Stellung der Leerlaufgemischschraube in den Vergasern mit Öffnung v. ca. 2 1/4 Umdrehungen dafür verantwortlich ist? Ich gehe davon aus, dass eine weitere Öffnung die Leerlaufdrehzahl weiter erhöhen bzw. ein Hineindrehen die die Drehzahl mindern würde.-Richtig? Habt Ihr Choke- bzw. Gaszug über dem dem querliegenden Verbindungsrahmenrohr (vorn unter dem Tank) verlegt? Bei meinem Bike laufen sie über dem Rohr. Kann es sein, dass das Gewicht des vollen Tanks das freie Spiel der Züge behindert? Vielen Dank für Euer Feedback und beste Grüße |
Entweder hängt einer deiner Seilzüge, oder deine Gemischregulierschrauben sind komplett verstellt.
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Zitat:
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Kontrollier mal den Seilzug am Gasgriff. Da ist auch eine justierschraube, ähnlich wie die einer fahrradbremse
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Für mich klingt das, als wäre der Choke dauerhaft gezogen. eventuell hängt er garnicht am Seilzug sondern am Vergaser selbst. Hast du das mal kontrolliert?
Zudem: ist noch Spiel im Gaszug oder ist der auch bei 0 Gas auf Spannung? Wenn die Klappen vom Seilzug offen gehalten werden bring natürlich das Einstellen an der Leerlaufschraube nichts.... Ansonsten das Übliche... Seilzug ölen (das hilft oft WUNDER wie ich aus eigener Erfahrung an meiner Kupplung berichten kann), Falschluft prüfen, und wenn alles nix hilft Vergaser einstellen |
Ich würde den Choke direkt am Vergaser überprüfen ob der sich leicht bewegen läßt. Die kleine Feder ist nicht die stärkst:-D
Wenn das gegeben ist, den Chokezug kontrollieren ob der auch leichtgängig ist. Bei mir war der damals total festgegammelt und der Choke immer voll auf. Ein gescheites Einstellen war so nicht möglich. Ein neuer Zug hat glaube ich 12€ gekostet.:) |
Vielen Dank für Eure Tipps!
Ich werde die Liste abarbeiten (Wochenende) und wieder berichten. Beste Grüße Jörg |
Moin zusammen,
mein Standgasproblem ist gelöst! Choke- u. Gaszug habe ich neu verlegt. Das Bike läuft nun wirklich gut! Nur im Teilastbereich zwischen 4000 u. 5000 habe ich den Eindruck, dass sie nicht immer sauber läuft. Leerlaufgemischschraube? Über 5000 Touren läuft sie aber hervorragend. Vielen Dank für Eure Hilfe und beste Grüße Jörg |
meinst du zufällig das sie zwischen 4 und 5000 umdrehungen in einem "leistungsloch" kurzzeitig versinkt, also nicht ganz so gut durchzieht? kenne ich sowohl von meiner gs als auch der von meiner freundin auch. kenne es gar nicht anders und dachte es wäre normal? ansonsten vllt ne kinderkrankheit der gs
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Das kenne ich das Problem. Ich meine das Geheimnis war der Luftfilter. Bitte mal die Suche dazu bemühen.
Lg Merle |
Richtig, meine hatte das auch. Erst mit dem original Luftfilter war das Problem behoben.
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Wieviel PS hat deine Gs denn ?
Der Luftfilter hat ( warum auch immer ) großen Einfluss auf den Motorlauf. War bei mir auch so. Es könnte auch das sagenumwobene :-D Leistungsloch sein ! Ist bei einigen Maschinen ausgeprägter als bei anderen. Kannst ja den Clip auf den Schimmernadeln eine Kerbe nach unter setzen das hat bei einigen ja geholfen. |
Moin zusammen,
danke für Eure Tipps! Meine GS ist mit 46 PS und dem Originalluftfilter unterwegs, der eigentlich sehr gut aussieht. Wenn ich den Vergaser wieder draußen habe, werde ich mal um eine Kerbe nachjustieren. Beste Grüße Jörg |
Die Kerbe kannst du auch im eingebauten Zustand verändern. Einfach die Deckel oben abschrauben.
Es gibt zwei Luftfilter. Je nach Baujahr und ob sie offen ist oder gedrosselt. Fuhren/fahren einige mit ihren Maschinen mit rum und wunderten sich das ihr Maschine sich wie ein Sack Nüsse anhört. Suchten den Fehler immer am Vergaser. Liegt aber am Luftfilter. Such mal nach Luftfilter oder schau ins Wiki, Da wirst du fündig und kannst vergleichen ob du den richtigen verbaut hast |
Bike bockt bei Teillast
Moin zusammen,
sein einigen Tagen startet mein Bike zwar zuverlässig, aber offenbar zunächst nur mit dem rechten Zylinder. Linke Kerze ist schwarz u. nass; also läuft der Zylinder zu fett. Mit gereinigter Kerze laufen beide Töpfe. Beschleunigung u. Leistung sind da, aber im Teillastbereich lässt sich die GS kaum fahren. Bei gehaltener Gasposition, egal in welchem Gang, habe ich den Eindruck, dass mal Sprit kommt u. mal nicht. Sie bockt deutlich. Im Beschleunigungsmodus ist alles wieder gut. Vermutung: Leerlaufgemisch suboptimal -> Einstellung nach Gehör vorgenommen-> Effekt: Null. Da der Vergaser erst vor kurzer Zeit per US gereinigt wurde (Schwimmernadelventile wurden dabei nicht erneuert), vermute ich nun, dass das Schwimmernadelventil u./o. -dichtung links defekt ist. Passt das zu den Symptomen? Oder hat jemand von Euch eine andere Vermutung? Welches Vergaser-Repararturkit würdet Ihr für Bj. 2000 empfehlen? Zusatzfrage in ganz anderer Richtung: Da TÜV ansteht, möchte ich vorher den vorderen Pirelli Sport Demon (mit grenzwertigem Profil) gegen einen BT45 tauschen. Der hinter Pirelli hat noch reichlich Profil, später soll er durch bt45 ersetzt werden. Müssen grundsätzlich gleich beide Reifen getauscht werden, oder akzeptiert der Tüv zwei verschiedene für die GS zugelassene Typen vorn/ hinten? Dass das Fahrverhalten mit vorn+hinten gleicher Bereifung besser wäre, setze ich voraus. Vielen Dank für Eure Meinungen u. beste Grüße |
Links: da sitzt der Unterdruckanschluss des Benzinhahnes mit dran.
Wenn die Membrane einen Riss hat, zieht der Vergaser da auch Benzin vom Hahn. Test: Unterdruckanschluss am Benzinhahn abziehen , zuklemmen und einfach so auf "Pri" fahren. Wenn es dann nicht besser wird, kannst Du immer noch am Vergaser suchen. (Sicherheitshalber besser noch ein Stück Schlauch auf den benzinhahn und en ebenfalls zuklemmen. Man kann aber ebenso anstelle des Schlauches einen zweiten Schlauch am Unterdruckanschluss des Benzinhahnes anschließen und mal sachte saugen. Schmeckt es nach Benzin- ist die Membrane undicht. Ich würde zu erster Variante raten, nicht, daß man saugend die funktionierende Membrane killt) |
@kay73: Besten Dank für die neue Spur, der ich schnellstmöglich nachgehen werde.
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Update
Hallo zusammen,
ich habe heute die Vergaser ausgebaut, alles nochmals gereinigt (war schon vorher clean) und neue Schwimmernadelventile und -sitze eingebaut. Membranen sind intakt. Leerlaufgemischschraube auf 2,25 geöffnet justiert. Btw: Lässt das Herausdrehen der Leerlaufgemischschraube das Leerlaufgemisch magerer oder fetter werden? Nach dem Zusammenbau leider immer noch das gleiche Bild: Rechter Topf läuft, der linke Zylinder kommt erst nach einigen km zögernd dazu; Rodeoreiten. Sprit kommt auch im linke Vergaser an. Kerze ist nass. Bei Vollast sind beide Zylinder mit voller Leistung da u. drehen gut hoch. Auch bei warmen Motor bockt das Bike im Teillastbereich. Die Leerlaufdrehzahl schwankt und nach dem Gasgeben geht die Leerlaufdrehzahl erst verzögert zurück. Nächste Woche werde ich sicherheitshalber beide Kerzen tauschen. Hat noch jemand einen Ansatz für die weitere Fehlersuche? Vielen Dank für Eure Hilfe und beste Grüße |
Tausch mal die spulen unter einander aber auch die Kerzenstecker. Wandert der Fehler mit, hast du da deinen Fehler.
Wenn die Kerze nass ist aber nicht zündet, würde ich in der Elektrik weiter suchen. |
LLGRS raus macht fetter.
Wenn die LL Drehzahl langsam runter geht läuft sie entweder zu fett (Einstellung), der Choke hängt, oder du hast iwo Falschluft. |
Besten Dank für Eure Tipps, die ich am WE abarbeiten werde!
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Schiebe Frust und meine GS
Moin zusammen,
ich habe Urlaub, das Wetter passt, bloß der Bock bockt was das Zeug hält. Update: Schwimmernadelventile, Ventilsitze u. Kerzen sind neu, Zündspulen habe ich heute gegeneinander getauscht.- Problem wandert nicht mit. Linker Zylinder läuft nur zeitweise. Linke Kerze stark verrußt u. nach Reinigung gleich wieder nass. Eigentlich logisch, wenn der Topf nur sporadisch läuft. Bike bockt unter 6000 U/Min. Darüber sind beide Zylinder u. Leistung da. Habe heute nochmals versucht, Leerlaufgemisch (links) nach Gehör einzustellen. Ergebnis: auf der Probefahrt bockte der Bock wie gehabt und ging dann aus.-Und leider nicht wieder an! Wer sein Gerät liebt, der schiebt. -Waren nur 3 km. Meine Liste der möglichen Fehlerquellen ist soweit abgearbeitet, aber das Problem ist leider nach wie vor vorhanden. Hat evtl. jemand von Euch noch eine kreative Idee, oder ist im Großraum Hamburg jemand, der wirklich Ahnung von der GS hat? Ach ja, der TÜV ruft, aber in diesem Zustand brauche ich die GS kaum zur ASU vorzustellen. |
Tausch mal Zündkerzenstecker & Zündungskabel aus... das hat bei nem Kollegen hier ausm Forum Wunder bewirkt. (da lief auch sporadisch nur ein Zylinder)
Als wir den Fehler gesucht hatten dachte ich "Ich hab noch Zündkabel rumliegen also warum nicht" und tatsächlich fährt die Maschine seit dem |
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