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Alt 01.10.2007, 23:37:16   #1
peter6336
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Standard Rost im Tank?!

Hallo,

ich bin seit einem Monat stolzer Besitzer einer 92er GS. Vor einigen Wochen habe ich festestellt, dass der linke Gabelholm undicht ist. Also habe ich mich im Forum schlau gemacht und mich vor ein paar Tagen daran gemacht, beide Gabelsimmeringe zu tauschen. Das hat auch nach anfänglichen Problemen mit dem "Spezialwerkzeug" gut geklappt.

Leider bin ich auf die glorreiche Idee gekommen, vor dem demontieren der Gabel erst mal den Tank abzunehmen um mir mal den Luftfilter und den Vergaser anzusehen, da die GS bei mittleren Drehzahlen ab Teillast offensichtlich zu mager lief.

Gestern war ich dann mit dem Wiedereinbau der reaprierten Gabel fertig und wollte die GS starten. Da sie ja ne gute Woche gestanden hat und der Tank ab war, hab ich den Benzinhahn vor dem starten kurz auf PRI gedreht und auch gehört wie die Vergaser volliefen. Dann auf ON und gestartet. Ging schwerer als sonst, aber okay.

Dann ist mir aufgefallen, das sie ohne Choke direkt wieder ausging und das Motorrengeräusch anders klang als sonst. Ich wollte eine kleine Runde drehen, damit sie warm wird, doch bereits am Ende der 30er Zone wurde mir die Schlechte Gasannahme, das Ruckeln im unteren Drehzahlbereich und die seltsam lauten Motorrgeräusche zu suspekt und ich bin umgedreht.

Da ich ja nur am Tank drangewesen bin, nahm ich an, dass ich einen Schlauch falsch angeklemmt oder geknickt habe, so dass der Motor keinen Sprit bekommt. Als ich denk Tank wieder abgenommen habe, ist mir dann aufgefallen, dass in dem Benzin, dass beim Tank abnehmen aus den Schläuchen läuft viele kleine Rostpartikel sind.

Ich nehme daher an, dass durch das Bewegen des Tanks beim ersten abnehmen sich Rost von den Innenwänden gelöst hat und an der tiefsten Stelle des Tanks also am Reservestutzen gesammelt hat. Als ich dann auf PRI gedreht habe muss der ganze Rost in den Vergaser gelaufen sein und verstopft da irgendwas. Vorher ist das mit dem Rost warscheinlich nie aufgefallen, weil ich noch nie auf Reserve gefahren bin.

Was haltet Ihr von meiner Hypotese? Hat die GS einen Benzinfilter der vielleicht zugesetzt ist?

Hätte ich doch den Tank nie abgenommen!
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Alt 02.10.2007, 00:18:41   #2
Saugwurmmensch
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Schöne Problembeschreibung!

Die GS hat unterm Tank einen kleinen Benzinhahn. An diesem ist auch ein Filtersieb.
http://alpha-sports.com/spst/1992%20GS500E/27.gif

Den Filter könntest du reinigen.
Wenn der Tank allerdings stark rostbefallen ist, wird das Problem vermutlich bald wieder auftreten.
Kannst ja mal in den Tank leuchten und die das Ausmaß anschauen.
Ich würde auf jeden Fall erstmal einen kleinen Papierfilter zwischen den Spritschlauch stecken und evtl. den Vergaser zerlegen und reinigen.

Wenn sehr viel Rost im Tank ist, könntest du dir nen rostfreieren, gebrauchten Tank besorgen, oder deinen entrosten und versiegeln.
Hier ein paar Tipps und Links zu dem Thema:
http://www.gs-500.de/viewtopic.php?t=23 ... +entrosten
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Alt 02.10.2007, 00:38:38   #3
peter6336
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Vielen Dank für die schnelle Antwort. Dieses Forum ist echt genial, da wird GSlern, die vor Sorge um ihr Mopped nicht schlafen können, auch Nachts geholfen!

Passen denn die von mir beschriebenen Symptome zu der Theorie, dass der Motor nicht genug Benzin bekommt? Ich habe nämlich das Gefühl, dass die gesamte "Geräuschkulisse" eine andere geworden ist. Dieses Zischen oder Fauchen aus dem Bereich der Zylinder ist nach meiner Empfindung deutlich lauter geworden und vor allem der Auspuff wirk irgendwie lauter. Aber vielleicht bilder ich mir das auch alles nur ein. Zudem ist mir auch aufgefallen das der Auspuf einen ganz gehörigen Druck hat, wenn man seine Hand davor hält, nicht, dass ich das vorher je ausprobiert hätte, das ist mir nur jetzt aufgefallen.

Noch was anderes: Bei meiner Versuchten Fehlerdiagnose heute ist mir aufgefallen, dass in der Airbox eine kleine Menge Benzin ist. Dieses scheint jedoch den Spuren an den Wänden nach, nicht aus der Motorentlüftung, sondern aus den Ansaugtritern zu stammen?! Hat das irgend eine Bedeutung?
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Alt 02.10.2007, 02:10:53   #4
kasapv
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Zumindest das mit dem Druck aus'm Auspuff ist korrekt. Ich war auch ganz erstaunt, als ich's erste Mal hinterm Moped (mit laufendem Motor) vorbeilief.

Da ich ansonsten nicht viel Ahnung von Technik habe, kann ich dir hinsichtlich der anderen Beobachtungen leider nicht weiterhelfen. Dafuer gibt's hier aber noch den einen oder anderen Profi, der dir bestimmt noch gerne antwortet.
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Alt 02.10.2007, 19:02:44   #5
bktreiber
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hab momentan ähnliche Probleme mit verschiedenen Tank´s. Einer ist sehr stark rostbefallen (und als Ersatz kaum beschaffbar), einer leicht rostbefallen, einer (GS ) noch recht gut und kaum (Flug-)Rost. Aber nachdem "berlinerisch" verordnet ab Januar 2007 dem Sprit auch noch Methanol (?) zugemischt werden muß und das die kommenden Jahre in immer höheren Prozentanteilen, habe ich mich für die Versiegelung meiner Tank´s entschlossen (naja, teilweise wohl nicht ganz so freiwillig ). Einer der "Testkandidaten" wird http://www.ammon-technik.de/ sein. Ein weiterer Kandidat wird ein Einkomponentenharz eines anderen Anbieters sein. Was die Verarbeitung betrifft, werde ich wohl in 4 - 8 Wochen mehr wissen (man müßte Zeit haben ) und was die Benzinfestigkeit betrifft wohl eher in einem Jahr.
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Alt 02.10.2007, 20:29:41   #6
icumblood
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Zitat:
Zitat von Obelix
Zitat:
Kannst ja mal in den Tank leuchten und die das Ausmaß anschauen.
Bitte nicht mit einem Streichholz oder so!!!
stimmt , mitm feuerzeug gehts besser , da gibts welche mit extralangem hals
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Alt 02.10.2007, 22:45:08   #7
peter6336
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Das mit dem Rost hat sich leider heute bestätigt. Ich habe erst mal das gesamte Benzin aus dem Tank abgelassen. Das war bis auf einige wenige Partikel in Ordnung. Als dann jedoch nichts mehr kam, obwohl noch Flüssigkeit im Tank war, wurde ich stutzig und hab den Benzinhan aus dem Tank geschraubt. Und was mir dann entgegen kam war nicht mehr feierlich.

Ein Gemisch aus klarem Benzin und einer schwarzen Flüssigkeit, die sich bei genauerer Betrachtung als Wasser entpuppte. Da Benzin keinen Dreck bindet, Wasser dafür aber umso besser, hat sich der gesamte Rost in dem Wasser gebunden. Ich schätze mal, dass mindestens 200 ml Wasser im Tank waren.

Mich wundert inzwischen nicht mehr, waum die GS nicht richtig läuft, sondern warum sie die letzten 1,5k km seit ich sie gekauft habe überhaupt gelaufen ist.

Warscheinlich sind der Rost und das Wasser nie aufgefallen, da ich noch nie in die Verlegenheit gekommen bin auf Reserve zu schalten. Das "Rostwasser" habe ich als Trophäe behalten und mache bei Gelegenheit ein Foto davon.

Ich hoffe jetzt, dass ich um eine Vergaserreinigung herumkomme, wenn ich den Motor mit einem Benzin-Spiritus-Gemisch füttere. Was meint ihr?
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Alt 02.10.2007, 23:18:29   #8
st.kills
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Ich würd nochmal alles ablassen, den Tank gescheit reinigen, den schon weiter oben beschriebenen Papierfilter zwischenschalten, dann nen halben Liter Spiritus rein und Spritfaß vollfüllen. Vergaser natürlich nochmal gescheit säubern. Dann sollte das funzen. Wenn der Tank allerdings schon so befallen ist, dass sich der ganze Aufwand nicht mehr lohnt, wüdre es vielleicht besser passen, einen gebrauchten Tank ins Auge zu fassen, oder eben auf die in einem anderen aktuellen Thread genannte Tankversiegelung zurückzugreifen.
Schreib doch mal, wie´s ausgegangen ist, ja?

Gruß, st.kills
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Alt 03.10.2007, 07:30:28   #9
berndy
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Das sind die Nachteile einer Reserveeinrichtung, wenn man die nie benutzt, sammelt sich da unten der ganze Schmodder.

Ich würde an deiner Stelle versuchen das Zeug komplett aus dem Tank zu bekommen, aus der Benzinhahnöffnung fließt nicht alles ab. Vll. mal mit einer Spritze und einem Schlauch oder Röhrchen versuchen von oben her das Zeug abzusaugen.

Ansonsten wird Spiritus schon helfen.

Die Schwimmerkammern würd ich aber auch mal reinigen.
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Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
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Alt 03.10.2007, 08:39:38   #10
st.kills
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[quote="st.kills"]Ich würd nochmal alles ablassen, den Tank gescheit reinigen, den schon weiter oben beschriebenen Papierfilter zwischenschalten, dann nen halben Liter Spiritus rein und Spritfaß vollfüllen. Vergaser natürlich nochmal gescheit säubern. Dann sollte das funzen.

Doppelt gemoppelt hält besser, hm?

Grüßle, st.kills
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Alt 03.10.2007, 14:02:44   #11
peter6336
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Um die Schwimmerkammer zu reinigen muss ich aber doch den Vergaser ausbauen, oder? Das ist doch nicht die Kammer, an die man durch abschrauben der Vergaserdeckel herankommt, oder?
peter6336 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2007, 14:21:09   #12
Saugwurmmensch
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nein, die Schwimmerkammer ist unten.
Aber Vergaser ausbauen ist keine so große Sache.
Tank is ja schon runter, also Schellen lösen, airbox raus, Gas- und Chokezug ab und dann kannste den bequem abziehen.
Merk dir aber wo welcher Schlauch genau war. Das erspart später viel Raterei.

Und leg dir lieber nen Dremel zur Hand. Die güldenen Schrauben sind sehr weich und gern recht fest. Aber geschlitzt hab ich noch jede abbekommen

Achja: du soltest die Schwimmerkammern leeren. Dafür hast du jeweils unten an der Seite schrauben. Vorsichtig mit denen!
Aber wenn die Kammern leer sind, kannste den Vergaser beliebig drehen ohne nen nassen Schoß zu bekommen.
http://alpha-sports.com/spst/1992%20GS500E/06.gif

die #18 is die Schwimmerkammerablassschraube.
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Saugwurmmensch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2007, 23:17:35   #13
peter6336
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Also, ich hab folgendes gemacht:

Zu erst habe ich beide Schwimmerkammern geleert, was da raus kam sah okay aus. Dann habe ich mir aus einem Benzinschlauch und einer alten Aquariums-Saugglocke (!) einen provisorischen, oben offenen Tank gebaut, den ich seitlich am Rahmenheck befestigt habe. Da habe ich dann 2/3 Benzin und 1/3 Spiritus rein gegeben und die Vergaser geflutet.

Mit dem Gemisch lief die GS natürlich viel zu mager und ist mir ausgeganen sobald ich gas gegeben habe. Aber mit choke hab ich sie drei, vier Minuten laufen lassen.

Dann habe ich die Schwimmerkammern wieder vollständig geleer und diesmal den provisorischen Tank mit normalem Benzin gefüllt. Und siehe da: Sie läuft wieder wie zuvor! Das hat mir vielleicht einen Stein vom Herzen genommen!

Mir ist allerdings jetzt, da ich weiß wie sie sich verhält, wenn das Gemisch zu mager ist, aufgefallen, dass sie auch mit normalem Benzin etwas zu mager läuft und das bekannt Leistungsloch bei mittleren Drehzahlen hat. Da der Luftfilter in Ordnung ist (So nen heller mit gelochter Hülle), wird das wohl am Vergaser liegen. Der Metalclip auf der Schwimmernadel scheint jedoch an der richtigen Postition zu sein, in der Mitte, also der dritten Kerbe sowohl von oben als auch von unten gesehen. Demnach ist dann die Hauptdüse zu klein, oder?
peter6336 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2007, 23:28:46   #14
Saugwurmmensch
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das Loch bei 6000 Touren kann man meist sehr einfach beheben, indem der Düsennadelclip in die 4. Kerbe (vom kurzen Ende aus gezählt) gesetzt wird.
Dann läuft die Maschine im Teillastbereich fetter und das reicht meist schon aus, das 6000er Loch komplett zu kaschieren.
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Saugwurmmensch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2007, 23:46:19   #15
peter6336
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Das werd ich direkt mal ausprobieren, dachte immer der Clip regelt nur das Gemisch im Leerlauf. Ich finds allerdings verdammt schwierig die Nummer 5 wieder auf die Nadel zu bugsieren. Muss mir mal ne Pinzette rauskramen.

Jetzt muss ich nur noch ne Lösung für das Problem mit dem Tank finden. Das volle Program zur Versiegelung will ich mir nicht antun. Kurzfristig wird der alte Tank nach oberflächlicher Reinigung wohl noch reichen aber ich kann die Maschine ja mit dem rostigen Tank auch nie wieder verkaufen.
peter6336 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.10.2007, 23:56:09   #16
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du meinst Nummer 6

Ich weiß zur Zeit noch nicht, was ich von der Tanksanierung die ich mal gemacht hab halten soll.
Wie in dem Thread der oben verlinkt ist beschrieben haben wir mit Steinchen und Säure entrostet, phosphatiert und dann mit Epoxidharz versiegelt.
Allerdings haben wir - zum "Strecken" vom teuren Harz und zur Kontrolle, dass man auch überall Harz hat - einen großen Anteil Magnesiumsilikathydrat (Talkum) benutzt und Zeug zum Einfärben (weiß) des Harzes.
Hatte jetzt nach etwa anderthalb Jahren Benutzung den Tank wieder mal in der Hand und im Filtersieb sind deutliche weiße Schlieren.
Jetzt ist die Frage, ob das "nur" die Farbe ist oder sich das Talkum aus dem Epoxidharz löst...
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Alt 04.10.2007, 00:23:33   #17
peter6336
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Nein, ich mein schon die Nummer 5, die 6 ist ja der clip, der geht ja einfach wieder drauf wenn man die Nadel in der Hand hat. Aber die 6, dieser Teller für die Feder, der geht so schwer drauf. Wenn ich versuche die Nadel mit dem drauf zu versenken springt der mir davon und wenn ich ihn "drauffallen" lasse wenn die Nadel drin ist, bin ich mir nie sicher, das er auch richtig auf der Nadel zum Liegen gekommen ist.

Ja, das mit dem Tank ist mir zu dubios. Ich denke Ich werde ihn gründlich ausspülen, immer volltanken und auf die Reserve verzichten. Aber auf Dauer muss wohl oder übel ein neuer Tank her, sonst kann ich wenn ich das Teil in ein paar Jahren verkaufe ja nicht guten Gewissens sagen: "Das Teil ist in nem Topzustand"
peter6336 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.10.2007, 16:49:57   #18
peter6336
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Wollte jetzt die Nadel mal umhängen. Bei genauerer Betrachtung ist mir allerdings aufgefallen, das die eine Nadel leicht krum ist. Zudem sind die kleinen Unterlegscheiben bei beiden Nadeln allesamt unterschiedlich, so als ob der Vergase mal aus irgendwelchen Einzelteilen zusammengepuzzelt wurde.

Die Nummer 11 ist bei der einen Nadel dicker als bei der anderen. Der Clip, Nummer 6, ist ein Anderer. Und dieser "Federteller", Nummer 5, ist bei der einen Nadel auch zu klein, so dass die Feder eigentlich gar nicht richtig darauf liegen kann.

Sind diese Teile und vor allem die Nadel in den Vergaserreparatursets und macht das Sinn die zu tauschen wenn sie so läuft?
peter6336 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.10.2007, 19:33:15   #19
bololo
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Hilft das hier eventuell weiter?

http://aycu36.webshots.com/image/309...5158967_th.jpg
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