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Alt 26.07.2005, 02:33:13   #1
Revenge
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Standard How To: Bremssattelrevision VORNE

How-to- Bremsflüssigkeitswechsel oder Bremsbelagwechsel oder Bremssattel-Zerlegung/Pflege VORNE

Tjoa – wie die Überschrift schon sagt kann man aus der folgenden Beschreibung verschiedenes ablesen. Eigentlich wollte ich nur die Beläge vorne wechseln – leider ließen sich die Kolben nicht mehr vernünftig zurückdrücken. Somit war ich gezwungen mal den ganzen Sattel zu zerlegen (kann man halt nur die Kolben rausnehmen und alles saubermachen) und da dafür ja der Sattel schon vom Mopped abmuss um vernünftig Arbeiten zu können musste ich halt auch gleich die Bremsflüssigkeit ablassen. Aber gar nicht mal schlecht jetzt hab ich da wenigstens neue drin für diese Saison.
Also, los geht’s:

Am Anfang sah der Sattel so aus (den Bremsstaub hab ich da schon per Zahnbürste entfernt gehabt):

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Ausbau ist denk ich mal klar: Die beiden Befestigungsschrauben lösen und Sattel von der Scheibe abziehen. Wie man die Beläge ausklinkt steht in den Schrauberbüchern: Den Bügel zurückdrücken, inneren Belag rausnehmen, äußeren ausklinken).


So – nachdem ich dann die neuen Beläge eingesetzt hatte passte das ganze nicht mehr über die Scheibe. Hab dann halt versucht die Kolben mit ner Spreizzange wieder komplett reinzudrücken. Ging auch, aber als ich das ganze wieder zusammenhatte schliffen die Beläge so sehr an der Scheibe das sich die GS viel schwerer schieben lies. Auch nach einigem auf- und ab vor dem Haus und eingem Bremsen ging das nicht besser. Nachdem ich die Leute ausm Chat ne Weile genervt hatte (Danke vor allem an DM und Patzo) musste ich dann halt doch nen Sattel zerlegen.

Also losgefahrn, 2,5m Schlauch aus dem Baumarkt gekauft der über die Ablassschraube passt (Innendurchmesser 6mm war es glaub ich, hätten aber auch ruhig 5mm sein dürfen. Messt das aber sicherheitshalber noch einmal nach, keine Ahnung ob es da Unterschiede gibt). Dazu die passende DOT 4 Bremsflüssigkeit und Bremsenreiniger. Werkzeug war ja alles da. Für die Variante des „von unten befüllens“ der Bremsflüssigkeit ist noch ein Trichter nötig, der auf den Schlauch passt.

Najut – also kurzes Stück von dem Schlauch auf die Ablassschraube, Ende in ein Glas, Schraube auf, oben den Behälter auf und erstmal die alte Flüssigkeit rauspumpen – sieht dann auch schon nicht mehr so ganz klar aus das Zeugs....

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So – das hätten wir Dann die Schraube vom Bremsflüssigkeitsschlauch raus und man hat den Sattel in der Hand (ja ist das Bild vom wieder anbauen aber hab am Anfang vergessen zu fotografieren *g*):

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So – dann mussten die Kolben raus. Kompressor genommen und eben in die Öffnung der Schraube gehalten (vorher die Flüssigkeit rausgießen so gut es geht). Mit nem lauten Knall wurde dann einer der Kolben (bei mir der Größere) rausgepustet. Dann hab ich erst versucht, den anderen vorsichtig per Zange rauszukriegen, aber das hat mal gar nicht geklappt. Der saß scheißenfest (wie man sieht: links raus, rechts noch drin):

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So – dann musst ich mir halt was überlegen. Von hinten drücken ging halt nur per Luft. Also hab ich den andern Kolben saubergemacht und wieder ein Stück reingedrückt. Dann zum Blockieren damit der nicht wieder rausfliegen kann – in meinem Fall mit einem Schraubenzieher – den Kolben blockiert (aufm Foto ist der zweite schon raus *g* nur zur Verdeutlichung):

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Dann halt wie gehabt mit Druckluft ins Loch halten. Der scheiß kleine Kolben hatte sich so festgefressen das ich etwa 5 Versuche gebraucht hab...:

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Kay – dann erstmal die Kolben saubergemacht – unglaublich wie fest sich Bremsstaub fressen kann... links sauber, rechts noch dreckig:

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So – dann bin ich reingegangen weil’s etwas kalt wurde. Jetzt ging es an die Reinigung des Sattels selbst. Wichtig: Die vorderen Gummidichtungen sind nur Staubdichtungen. Laut der Werkstatt meines Vertrauens sind die nicht sooo wichtig (bei mir war eine leicht verranzt, der meinte ich kann die ruhig weiter benutzen). Wichtig sind die inneren – breiteren – Dichtungen. Diese dürfen laut dem Meister NICHT GEDREHT WERDEN. Müssen also so wieder rein wie sie drin waren. Fragt nicht warum, vllt kann das ja jemand der Ahnung hat (im Gegensatz zu mir *g*) mal anfügen.


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Wichtig ist, dass ihr den ganzen Siff aus den Einbuchtungen für die Dichtungen kratzt. Am besten nehmt ihr einen gebogenen Draht. Kräftig kratzen – da löst sich so weißer Staub. Wenn ihr den weg habt seht ihr halt das Metall des Sattels anstatt weißen Zeugs..
Wenn dann alles sauber ist, die Dichtungen wieder reinfriemeln (ganz schöne fummelei). Und bevor ihr jetzt die Kolben wieder reindrückt, schmiert die Dichtungen und am besten auch die Außenseiten der Kolben (hab ich jedenfalls gemacht) mit Bremsflüssigkeit ein. Dann solltet ihr die Kolben wenn ihr sie gerade aufsetzt mit etwas Kraft reindrücken können – von Hand! Fertig sieht das ganze dann so aus:

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So – jetzt geht’s los. Bremsbeläge einbauen und den Sattel schon mal wieder fest anschrauben. Dann wird es langsam ernst. Bremsflüssigkeitsschlauch wieder anschließen (ich hab mal geguckt ob das mit den Löchern in der Schraube hinkommt (einfach per Edding am Schraubenkopf markiert wo die sind) und bei mir kam das genau hin).

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Den Schlauch lang genug lassen (muss bis weit über den Behälter am Lenker hochreichen) und auf die Ablassschraube stecken – auf die andere Seite den Trichter) – man sieht auch wunderbar das Chaos von den ganzen Bastelarbeiten *g*:

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So – Schraube auf, oben den Behälter auf. Und jetzt was wichtiges: Am besten klemmt ihr glaub ich den Schlauch unten erst ab oder so und füllt ihn KOMPLETT mit Bremsflüssigkeit. Oder zumindest darf der Trichter nie leer werden. Denn genau dann kommt natürlich Luft mit in den Schlauch und später auch in die Leitung am Mopped – und das darf ja auf keinen Fall weil dann die Bremse nicht funzt. Mir ist das leider passiert weil ich nicht richtig vorbereitet war und n bisschen rumgehampelt hab Also füllen bis ihr seht das der Behälter oben etwa 2/3 voll ist (den Trichter immer höher halten als der Behälter ist):

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So – wenn alles geklappt hat dürfte jetzt theoretisch gar nicht erst Luft mit reingekommen sein. Aber da smüsst ihr zur Sicherheit natürlich probieren. Also: Ihr pumpt jetzt ein paar mal, und beobachtet, ob unten am Schlauch Luftblasen aufsteigen (immer den Trichter möglichst weit über die Höhe des Behälters halten, sonst läuft euch das ratzfatz über *g*). Ihr pumpt dabei quasi aus dem Behälter Flüssigkeit in den Schlauch zurück. Dabei darauf achten, dass der Behälter nie leer wird (sonst habt ihr wieder Luft drin) und das der Schlauch nicht überläuft . So nun den Trichter einfach eine Weile möglichst hoch über den Behälter halten dann fließt die Flüssigkeit wieder zurück – dabei gucken, ob nicht entwaigte Luft wieder mit zurück in die Leitung gelangt – normalerweise passiert das nicht, aber man weiß ja nie. Das macht ihr ein paar mal bis überhaupt keine Luftbläschen mehr beim Pumpen durch die Ablassschraube kommen.

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So – jetzt die Ablassschraube zudrehen und die Flüssigkeit die sich noch im Schlauch befindet wieder zurück in die Packung der Bremsflüssigkeit laufen lassen (aufpassen das kein Dreck oder so mit reinkommt). Dann oben den Behälter mit Flüssigkeit weit genug auffüllen (halt so das das Sichtfenster voll ist). Deckel wieder drauf und VORSICHTIGE Bremsprobe. Am besten fahrt ihr mehrfahr langsam an und brems vorsichtig – wenn die Bremsleistung in Ordnung ist hat alles geklappt – GUTE FAHRT


Wichtig: Ich übernehme für das beschriebene keinerlei Garantie. Also bei mir hat das super geklappt, aber ob man sich dran wagt das selbst zu machen ist bei der Bremse halt immer so eine Sache. Muss jeder für sich selbst entscheiden.

Hoffe ich konnte euch diese doch denk ich recht unbekannte Methode (so weit ich das mitbekommen hab) mal genauer zu erläutern und das ihr alles versteht. Wenn noch fragen sind – fragt

Greetz
Thorsten

*edit* scheiß Tippfehler Achja: Kommentare erwünscht
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Alt 26.07.2005, 09:01:54   #2
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Du hast also die alten Dichtung gereinigt und wieder verwendet.

Gibt es eigentlich einen Reperatursatz für eine Überholung des Bremssattels und wie teuer wäre das?

Denn wenn ich schon mal alles zerlegt habe würde ich die Dichtungen lieber gleich gegen neue tauschen. Ausser das Ganze wäre unverhältnismäßig teuer oder es wären gerade keine Dichtungen verfügbar.

Edit: hab mich gleich schlau gemacht, hier gibt's z.B. Reperatursätze für Bremssättel, da ist aber der Kolben auch dabei. Was mir dabei nicht ganz klar ist ob man da zwei Sätze, weil zwei Kolben, bestellen müsste. Dann wärs schon relativ teuer. siehe http://www.vogel-motorradzubehoer.de...torrad%20vorne
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Alt 26.07.2005, 11:00:14   #3
Cherry
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da brauchst du 2 Sätze, weil in einem jeweils nur ein Kolben drinne ist.
Allerdings gehen die Bremskolben eher selten kaputt (die vergammelte Oberfläche läßt sich meist relativ gut wieder säubern und glattpolieren), also reicht es normalerweise, die 4 Gummidichtungen zu ersetzen. Die sind etwas billiger, aber genaue Preise hab ich da jetzt auch nicht im Kopf.
Wenn (wie in diesem Fall) die inneren Dichtungen eh noch gut aussehen, und die äußeren (Staubschutz)Dichtungen nicht allzusehr kaputt sind, und ein neuer Dichtsatz auf die Schnelle nicht zu kriegen ist, spricht nix dagegen die nochmal weiterzuverwenden.
Ich würde mir sowieso angewöhnen, alle 2 Jahre beim BF-Wechsel mal die Sättel mit zu zerlegen, damit hast du dann auch regelmäßig ne Kontrolle der Dichtungen.

Cherry
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Verantwortung übernehmen heißt: "die Geschwindigkeit an die Verhältnisse anpassen", nicht zu denken, dass das Tempolimit "Denken und Verantwortung übernehmen" am Steuer erspart.
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Alt 30.07.2005, 17:18:44   #4
Revenge
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Kleiner Nachtrag: Am Ende wieder den Gumminippel über die Ablassschraube packen- hab ich gestern beim aufräumen gefunden
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Alt 24.04.2006, 00:06:49   #5
Basking
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thx, hab heute erfolgreich und zum ersten mal die bremsbelaege selber gewechselt und dabei 40€ gespart
dank dieser guten anleitung.
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Alt 24.04.2006, 14:17:37   #6
DR.BOOM
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Zitat:
Diese dürfen laut dem Meister NICHT GEDREHT WERDEN. Müssen also so wieder rein wie sie drin waren. Fragt nicht warum, vllt kann das ja jemand der Ahnung hat (im Gegensatz zu mir *g*) mal anfügen.
ich gehe mal davon aus, das der Meister damit meinte, nicht abmachen
und beim aufziehen auf den Bremskolben verdreht (also anders herum) draufmacht.
Das hat den Hintergrund, dass solch ein Dichtringe an seiner
Dichtfläche (zum Bremszyl. hin) ein Phase hat.
Dieser sorgt dafür, dass der Bremskolben nach dem Bremsen wieder
ein Stück zurückgezogen wird, damit die Bremsklötze nicht schleifen.
Wird der Dichtring falsch herum aufgezogen, zieht sich der Kolben
nicht mehr zurück.
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Gruß
DR.BOOM

94er 46PS schwarz, Laser K1 Komplettauspuff,
Stahlflex vorne, ABM PEAK Bremsscheibe, Alu-Rasten, Mini-Blinker, Doppelscheinwerfer, LED Doppelrücklicht, WP Gabelfedern, Banditfederbein, Pirelli Sport Demon, Alu Kettenschutz.
DR.BOOM ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.04.2009, 14:07:53   #7
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Standard Re: How To: Bremssattelrevision VORNE

als ich meine bremsbeläge wechseln wollte, habe ich gesehen, dass zumindest die staubdichtungen nicht richtig sitzen und sich schon teils zeigen. ich habe dann diese anleitung gesehen, die mich dann auf die idee brachte, den reperatursatz zu kaufen.
der reperatursatz nur mit dichtungen kostet knapp 30€. mit kolben kostet er 50€ (beim suzi-händler)

die nächsten tage werd ich mich dann mit der anleitung meiner bremse widmen.

nur zwei dinge habe ich an der anleitung zu bemängeln: die bremse von unten mit flüssigkeit zu befüllen ist umständlich.
wenn man die neue flüssigkeit über den BF-behälter nachkippt und dann mit dem bremshebel nachdrückt, dann wird auch der restliche schmodder abgespült.
einfacher ist, den BF-behälter zu öffnen und einen durchsichtigen schlauch vom entlüftungsventil in ein gefäß zu leiten.
die BF wird in den behälter gekippt bis schlauch und behälter gefüllt sind, dann wird gepumpt bis der behälter nur noch wenig BF enthält, dann wieder nachkippen.
wenn dann schon druck aufgebaut wird, kann man schon großzügig entlüften. dabei wird dann der kleine rest der alten BF rausgedrückt.

außerdem sollte man beim einsetzen der bremskolben schmierfett speziell für die bremskolben verwenden, anstatt bremsflüssigkeit (eine 1x portion habe ich beim freundlichen händler gekriegt). das wird auch möglicherweise besser für die dichtungen sein.

ansonsten hilft die anleitung sehr weiter
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Alt 16.04.2009, 02:00:04   #8
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Standard Re: How To: Bremssattelrevision VORNE

ich habe es gestern geschafft, die bremse zu überholen und ich muss sagen es ist einfacher als ich vermutet hab, also keine scheu wenn man ein wenig plan davon hat und die verantwortung tragen kann.

noch ein kleiner tip:

ich hatte leider keinen kompressor bei mir. also habe ich den bremssattel abgeschraubt und die beläge rausgenommen. gleichzeitig kann man auch das große teil, das in den beiden führungen steckt, sowie das blech was im sattel klemmt, einfach rausziehen. diese stören nur bei der arbeit. jetzt behutsam die bremse betätigen. im idealfall kommen die beiden kolben gleichzeitig aus dem sattel hervor. ansonsten irgendwas vor den kolben, der alleine rausgedrückt wird, klemmen, damit mehr druck auf den festsitzenden gebaut wird.
so weitermachen, bis die kolben ein gutes stück rausgedrückt sind und sie schon etwas instabil werden. jetzt kann man den bremsschlauch abmontieren und dann wieder der anleitung folgen. die kolben sollte man dann mit der hand rausziehen können.
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Alt 08.04.2010, 18:21:12   #9
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Würde gerne ein Dichtsatz bestellen mit Kolben. Weis einer wo?
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