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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Generator badet im Öl!?


EikeKaefer
07.06.2010, 17:34:03
Hallo!
Nachdem meine GS wenigstens einigermaßen lief in der letzten Zeit, habe ich jetzt das nächste Problem:
Mein Generator badet im Öl. Wenn ich den Rotot drehe, höre ich auch, wie irgendwo Luft austritt.
Da ich mal davon ausgehe, daß das so nicht gehört, stelle ich mal ganz einfach die Frage, wie ich das beseitigen könnte.

Vielen Dank schonmal.

Grüße
Eike

Rocky
07.06.2010, 18:00:35
das hat schon alles seine Richtigkeit
die Lichtmaschine läuft bei der Gs im Öl

EikeKaefer
07.06.2010, 18:04:48
Aha, spannende Lösung.
Aber dieses Gräusch, als ob Luft austritt dürfte nicht sein, oder?
Wenn ich das Polrad gegen den Uhrzeigersinn drehe, habe ich so gut wie keinen Widerstand. Da müsste dann doch auch mal irgendwann Kompression aufgebaut werden, oder?

cha0s
07.06.2010, 18:23:21
Aper dieses Gräusch, als ob Luft austritt dürfte nicht sein, oder?
könnte auf verschlissene ventilsitze und/ oder zu großes kolbenspiel hinweisen. hast mal kompression gemessen?
edit: km- stand?

Saugwurmmensch
07.06.2010, 18:30:04
Oder einfach normal?
Wenn man langsam dreht und Druck aufbaut, entweicht der ja auch ohne irgendwelche Vorschäden...

EikeKaefer
07.06.2010, 18:30:09
Hi!
Kilometerstand kann ich nicht genau sagen. Ca. 45000 km.
Kompression konnte ich noch nicht messen, da ich mir erst noch nen Adapter für mein Gerät drehen muß.

cha0s
07.06.2010, 18:45:51
Oder einfach normal?.
grad mal ausprobiert. zwischen tuts tatsächlich, aber sehr leise. konnte leider die vögel nicht vom himmel holen deren gezwitscher das aufspüren des geräusches zuerst unmöglich machte :grinser2:.

Luftwiderstand
07.06.2010, 18:57:45
Im Kurbelgehäuse baut sich zumindest kein Druck auf denn "Blow By" Gase ( Was an Luft / Abgas zb. zw. Kolben u Zylinder entlang ins Kurbelgehäuse entweicht wird über die Gehäuseentlüftung wieder in den Luftfilter eingeleitet. Die Kurbelwelle die das Polrad dreht kannst du in welche richtung auch immer drehen, irgendwann werden die Kolben auch wieder nach oben gedrückt. Im Verdichtungstakt hast du dann auch deine Kompression ( je nach kolbenspiel, nutspiel verschleiss usw. ) weshalb sich das Rad erst schwer Drehen lässt und dann wieder leicht Da keine Arbeit verrichtet wird ( E und A geschlossen ) pfeiffts am Kolben ab.

EikeKaefer
07.06.2010, 19:01:15
Okay, wenn ihr alle sagt, daß das normal ist, liegt da wohl nicht der Fehler, warum das Moped nicht anspringt.
Meine "Hoffnung" war, daß hier der Fehler lag.
Tja, dann werd ich weitersuchen müssen.

Luftwiderstand
07.06.2010, 19:19:43
Davon das deine Karre nicht anspringt war doch bisher garnicht die rede ?!

cha0s
07.06.2010, 19:22:03
@luftwiderstand http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=23801

EikeKaefer
07.06.2010, 19:22:49
Stimmt, weil es für mich irgendwie logisch war, daß es nur daran liegen kann.
Tja, das Moped springt nicht an.
Zündfunke ist vorhanden, Sprit kommt auch an. Rein theoretisch müsste sie also wenigstens kurz kommen.
Ganz selten bekomme ich mal ne Fehlzündung. Dies jedoch nur, wenn ich Bremsenreiniger direkt in den Vergaser sprühe.
Als ich dann entdeckte, daß der Generator im Öl schwimmt, dachte ich, das wär das Problem.

Luftwiderstand
07.06.2010, 19:53:45
Danke Chaos, jetz weis ich bescheid.

@ Eike. so einfach wie du dir das vorstellst läuft das eigentlich auch :

Zundfunke + Zündfähiges Gemisch = expansion

Sprit ist gut :)

Kraftstoffluftgemisch klingt besser. Das muss ein Stöchiometrisches verhältnis aufweisen 14,7 L :1 KS um ideal zündfähig zu sein von L 10-18 ist es auch irgendwie noch zündfähig aber dementsprechend zu Fett oder zu Mager ). Und da der Vergaser die Gemischaufbereitung übernimmt muss wohl Irgendwass in deinem Vergaser falsch zusammengebaut / eingestellt sein. Na ich les mir erstmal dein Thread durch.