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#1 |
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Benutzer
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servus, neulich entschied ich mich, einer gelben ampel nachzugeben und doch noch zu bremsen, was wohl etwas knapp war, da ich doch ziemlich in die eisen gehen musste
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Suzuki GS 500 E/GM51B, 1997 36000 km 4,2 l/100km 170 km/h |
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ist mir früher auch immer passiert, weil mir das Hinterrad zu schnell blockiert ist.
Seitdem bremse ich nurnoch mit der Vorderradbremse. Damit komm ich genau so schnell zum stehen und laufe nicht der Gefahr auf, das Hinterrad zu blockieren :P Bedarf nur etwas Übung, denn in Schrecksituatuionen einfach so am Bremshebel zu reißen kann auch in die Hose gehen |
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#3 |
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Public-Relations-Manager
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Hinten voll rein ist immer ne gute Wahl.
Die paar Sekundenbruchteile die es bis zum Blockieren braucht bremst es dort ja gut mit und etwas später ist die durch die dynamische Radlastverteilung eh der Hauptbremser die vordere Bremse. Ist natürlich noch besser hinten stark zu bremsen, sodass es grad so nicht blockiert. Aber das muss man üben und gerade in Kreuzungsbereichen ist der Asphalt doch glitschiger als anderswo. Also keine Sorgen machen, lieber noch ne Runde Vollbremsungen üben - das schadet nie!
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#4 | |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
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Baujahr: 1998
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Zitat:
Das ist kein guter Tipp! Da verschenkt man wertvollen Bremsweg! Also auch an dich der Aufruf: üben, üben, üben und nicht einfach eine von 2 Bremsen ignorieren
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#5 |
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Gast
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Nagut...
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#6 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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Ort: Oberhausen
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wenn du beim bremsen einen weit entfernten fixpunkt suchst (sprich: NICHT aufs vordererrad schaust), bleibt das motorrad auch mit blockiertem hinterrad gerade
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#7 |
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Stammtisch Bodensee
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und man muss spannung im körper haben... deswegen is mir bei ner vollbremsung immer das hinterrad weg.
bisschen training, dann bekommt man das in den griff!
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
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Kilometer: 25000
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Wer aktiv Motorrad fährt, der sollte auch hin und wieder mal die Gefahrenbremsung üben.
Geht zwar aufs Gummi, kommt aber alle male billiger, in einer Gefahrensituation rechtzeitig anhalten zu können.
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Gruß, Jais ![]() スズキ In reality, we are still children. We want to find a playmate for our thoughts and feelings |
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#9 |
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Public-Relations-Manager
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Bei schnelleren Maschinen sollte man aber einen "Bremsplatten" vermeiden, da sich das bei höheren Geschwindigkeiten unangenehm bemerkbar machen kann.
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#10 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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was ist denn biddeschön ein "Bremsplatten" ??
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#11 |
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Public-Relations-Manager
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Die Abflachung des Reifens durch den Gummiabrieb nach vielen Metern blockierten Hinterrades.
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#12 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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das dürfte dann aber sehr schwer sein... n normalen abrieb nur in der mitte kriegt man ja auch mit dosenbahn alleine hin
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#13 |
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Public-Relations-Manager
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Beim Fahren dreht sich aber meistens das Rad.
Bei nem blockierten Hinterrad radierst du die Rundung des Reifens platt 2m Bremsspur machen noch keinen spürbaren "Platten", aber ein 20m langer Gummistrich ist schon bedenklich.
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
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Es geht ja um das blockieren des Rades, das heissst der Reifen verschleisst in der mitte, aber auch da nur an einer Stelle. Das heisst dort rubbelt er sich ab, und dann haste ne Unwucht im Reifen, und ausserden auch noch nen Absatz.
Gruß Verbali
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Sollte sich jemanden an meinen Posts stören, beziehe ich mich in jedem Fall auf §20 STGB |
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#15 | |
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Super-Moderator
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Zitat:
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m² __________________________________________________ ____ Entdrosseln - die FAQ (ins PDF schauen) FAQ - immer einen Blick wert |
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
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Kann mich hier nur anschließen, blockiertes Hinterrad ist bei der Gefahrenbremsung definitiv sinnvoll wenn man nicht Super-Profi im Dosieren ist. Lieber volle Konzentration auf das dosierte Bremsen mit der Hand, um vorne die größtmögliche Bremswirkung zu generieren.
Üben macht vor allem deshalb Sinn, weil man sonst in der wirklichen Gefahrensituation evtl. hinten vor Schreck wieder aufmacht und somit wichtige Bremswirkung verschenkt. Durfte das ganze unfreiwillig erst am Samstag wieder testen, als der Fahrer im übernächsten Auto vor mir meinte, er müsse auf der Landstraße links abbiegen (Feldweg) und ich den Blinker wegen dem dazwischen fahrenden Kleintransporter nicht sehen konnte. Hinzu kam in dem Moment ein Blick in den Spiegel statt nach vorne und perfekt war die Vollbremssituation von 90 auf 0 mit stehendem Hinterrad (kam nen knappen Meter hinter dem Transporter zum Stehen Seither plane ich auch mal wieder ein paar Bremsübungen in den nächsten Wochenenden... Es gilt die Devise: Beim Bremsen darf nichts verschenkt werden und schon garnicht eine ganze Bremse! |
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#17 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
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etwas mehr Sicherheitsabstand entschärft solche Situationen auch enorm
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#18 |
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Erfahrener Benutzer
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Danke für den Tipp...
Meine Freundin hat aber regelmäßig einen viel besseren: Moped verkaufen! Da ich dafür aber zu gerne Moped fahre und m.E. Sicherheitsabstand von knapp 50 m eigentlich ausreicht, hilft sowohl der eine als auch der andre Ansatz nicht wirklich viel. Wenn ein Auto mit ABS gut in die Eisen geht, tut man sich einfach schwer... Gruß |
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#19 |
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Public-Relations-Manager
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Moment: In der Fahrschule hab ich gelernt:
Sicherheitsabstand = halber Tacho. Fand das schon immer merkwürdig, schließlich ist der Tacho nur knapp 10cm groß...
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#20 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 27.06.2004
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Dann weiß ich ja jetzt, was ich falsch gemacht habe Wie heißt es doch auch so schön? Was anliegt kann nicht aufschlagen. Ist wohl die heimliche goldene Regel beim Motorradfahren! |
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#21 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo,
ich fahre nun seit 10 Jahren Motorrad und halte mich mittlerweile für einen sehr erfahrenen Biker Sogar bei meinem Quad, das ich eine zeitlang gefahren habe, ist mir beim Hinterrad-Blockieren das Heck quer gegangen, und das trotz Superbikelenker und perfekt grade ausgerichtetem Fahrzeug. Die einzige Ausnahme, bei der ich das nicht "hinbekommen habe", war meine SV 1000 S. Allerdings sind hier auch sehr haftfreudige und zudem sehr breite Reifen drauf. Eben aus diesem Grund (breitere, sehr haftfreudige Reifen) hab ich es mir auch angewöhnt - außer bei Nässe - nur noch vorne hart zu bremsen... Ein quergehendes Heck ist aber in der Regel ungefährlich (nicht nach Lehrbuch, aber nach 10jähriger Bikererfahrung) und mit etwas Übung absolut leicht abzufangen bzw. zu kontrollieren. Das Motorrad vor einer Notbremsung halt noch so auszurichten, dass man einen weit entfernten Fixpunkt hat oder dass das Heck nicht quer gehen kann, kann wertvolle Sekundenbruchteile kosten. Ich hab im Lauf der Jahre manche Autos, die mir die Vorfahrt genommen haben, schon so knapp verfehlt, dass ich sie hätte abklatschen können. Wenn ich da erst noch drauf geachtet hätte, das Bike so auszurichten, dass mir das Heck nicht weggeht, dann hätt's jedesmal geknallt. Also, mein Fazit: üben, üben, üben - aber auch keine Angst haben vor einem quergehenden Hinterrad. Denn mehr als einen Schreck verursacht es in der Regel nicht. Ein blockierendes oder gar rutschendes Vorderrad ist um ein Vielfaches gefährlicher. Ciao Sven |
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#22 | |
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Public-Relations-Manager
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Zitat:
Berühren darf man, man darf nur keinen Druck ausüben! btw: ein ausbrechendes Hinterrad lässt sich relativ einfach durch kurzes Öffnen der Hinterradbremse einfangen.
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#23 |
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Erfahrener Benutzer
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Das kommt drauf an. Wenn das Heck schon fast das Vorderrad überholt, gibts eventuell einen schmerzhaften Highsider.
Also lieber früher hinten öffnen und gleich wieder zupacken.
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#24 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 27.06.2004
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So lange das Heck keine Anstalten macht, mich zu überholen, bleibt bei mir der Riegel zu (ein bisschen schlingern wird in Kauf genommen). Hatte bisher 3 oder 4 Situationen in der Art wie oben beschrieben, zum Glück immer auf geradeaus verlaufenden Streckenabschnitten, und es hat eigentlich immer gut geklappt.
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#25 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
Registriert seit: 23.03.2007
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@ sirion
du sollst natürlich nicht erst noch vorm bremsen die landschaft geniessen, sondern bremsen und dann "einfach" kopf hoch (finde dat am schwierigsten und bisher hat mich noch kein hinterrad überholt. wenn dir dat jetzt nur auf einem motorrad passiert wär hätt ich gesacht, dat der rahmen vll verzogen ist... aber wenns dir auf fast allen fahrzeugen passiert scheints wohl doch an deiner technik zu scheitern... wenn ich nach vorne gugge pendelt sich dat heck von alleine ein. nix vonwegen vorder- und hinterrad mit dem lineal exakt ausrichten (aber vll solltest du dich mal im supermoto-sport probieren
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#26 |
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Stammtisch Hamburg
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bei mir blockierts auch wenn mein bro mit 75 kilo hinten drauf sitzt
situation war folgende:fahre mit ihm inne ortschaft rein, knapp 60 drauf und dann in ner rechtskurve (bzw vor) stand nen auto und von unten kam feuerwehr hochgeballert und das keine 20 m vor dem auto und ich habs ca 2-3 m vorm auto geschafft zum stehen zu kommen und das hinterrad is am schlingern gewesen ohne ende un mein bro is mir voll draufgerutscht weil er nich drauf gefasst war un ich hab mir die eier zwischen ihm und tank geklemmt
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Bandit 1200 TL1000S weil nur 6 Zylinder Sinn ergeben
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#27 |
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Gast
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Letztes Wochenende war ich auf einem Fahrsicherheitstraining vom ADAC.
Dort wurde mir erklärt, dass das Hinterrad auf keinen Fall blockieren darf, da sonst die Seitenführungskräfte hinten verloren gehen, welche sehr wichtig für den Geradeauslauf sind. Das heißt: vorne voll rein bis zur Blockade und hinten nur sehr leicht unterstützen und möglichst nicht blockieren, dabei auch noch die Kupplung ziehen und gezogen halten. Bremswirkung hinten ist durch die Lastverteilung nach vorne dann eh nicht sehr groß. Wenn man Autos ohne ABS zuschaut bei der Notbremsung, dann fällt auf, dass das Hinterrad nie blockiert. Das wurde so abgestimmt, damit das Auto sich nicht dreht. Besser natürlich wäre ein Motorrad mit ABS. Aber beim Notbremsen auch daran denken, was man tun kann wenn's nicht reicht: nämlich rechtzeitig Bremse lösen und vorbeischlenkern, sonst kracht's und tut weh. Eine prima Gelegenheit, eine Notbremsung zu üben ist natürlich ein Fahrsicherheitstraining und daher immer am Saisonbeginn zu empfehlen. Da kann man dann richtig üben und sich mit solch einer Situation vertraut machen, ohne jemanden zu gefährden. |
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#28 |
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Administrator
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ähm... vorne bis zur blockierung bremsen is garkeine gute idee ...
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#29 |
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Gast
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Ja klar, ohne Erfahrung beherrscht man das ja nicht, da man mit den Armen ohne Training den Lenker verreißt, wass dann zu einem Sturz führen kann.
Natürlich spielt die einseitige Scheibe der Bremse auch eine Rolle, da diese auch ein Moment auf das Vorderrad bringt. Aber die wirkliche Bremswirkung ist im Notfall ca. 80% auf dem Vorderrad und 20% auf dem Hinterrad. Dies ist gezielt nur schwer regelbar ohne elektronische Hilfe. Das Bremsverhalten ist bei jedem Motorrad individuell verschieden. Daher hilft hier nur ein gutes Training mit der eigenen Maschine mit guter Anleitung. Meist habe ich mir in einem Notfall durch starkes Bremsen, dann Bremse lösen und Ausweichen geholfen, das ist wohl noch am besten beherrschbar. Kontrollierter Sturz und Lösen vom Motorrad ist auch eine Option. Denn Kratzer am Motorrad sind bezahlbar. Ansonsten durch vorausschauende Fahrweise solche Situationen erkennen und vermeiden, denn der Motorradfahrer ist immer im Nachteil wenn er stürzt. |
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#30 |
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Administrator
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nein wenn du vorne blockierst liegst du auf der nase auch mit training ...
du kannst zwar vorne stark bremsen aber niemals bis zum BLOCKIEREN ...
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#31 |
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Gast
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Naja, hab bisher das Vorderrad noch nicht zum blockieren gebracht, egal, wie fest ich am Hebel gezogen habe.
Hab ich nun zu wenig Kraft in der Hand oder geht das bei der GS500 nicht? Ist hier die Bremse vielleicht etwas unter dimensioniert und kann daher nicht blockieren? Werde mal beim nächsten Sicherheitstraining nachhaken und das mal ganz genau klären, da mich das auch sehr interessiert. |
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#32 |
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Schafft man mit frischer Bremsflüssigkeit, Stahlflexleitungen und guten Belägen auch bei der GS.
Aber das will man doch gar nicht! Ein blockierendes Vorderrad ist selbst für Profis schwer zu beherrschen und sollte deshalb tunlichst vermieden werden! Richtig ist, vorn so stark zu verzögern, dass das Rad grade so nicht blockiert. Das braucht sehr viel Übung, bringt aber im Zweifelsfall wertvolle Meter.
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#33 |
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Stammtisch Hamburg
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bei der gs blockiert das rad schnell wenn man unkontrolliert reingreift und evtl der reifen nicht mehr ganz frisch ist so wars bei mir, reifen 7!!!jahre alt, 3°außentemperatur, 4.fahrt mit der gs und mich hats gelegt, der arsch vor mir mitm auto gibt bei 70 zone und gelbwerdender ampel erst gas und legt dann ne vollbremsung hin, glück im unglück, mir is nix passiert, die gs hat nur nen paar kratzer und schrammen
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#34 | |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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Zitat:
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#35 |
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Stammtisch Hamburg
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ne vorne is blockiert
er is als grün war abgehauen und nen freundlicher autofahrer hat angehalten und mi rgeholfen maschine aufrichten un so
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#36 |
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Erfahrener Benutzer
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Ich vermute mal, Scorlio hat vorne mit hinten verwechselt.
Ein blockierendes Vorderrad ist zu kontrollieren, aber in der Regel nur bei Geschwindigkeiten (weit) unter 30km/h.
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#37 |
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Gast
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@ Overfloh
mir passierte das ja nicht jedes mal, dass das Heck beim Bike blockierte. Und wenn es so war, würde ich nicht sagen, dass ich daran gescheitert bin, denn ich hab ein blockierendes Rad hinten lieber in Kauf genommen, als einen Crash. Ich sag ja nicht, dass das optimal ist, ich sag nur, dass es (nach meiner Erfahrung auf dem Bike) auch nicht dramatisch ist. Aber wie besagt, es gibt Situationen, in denen hat man keine Zeit mehr, darüber nachzudenken oder die Bremse nochmal zu lösen... Wie besagt, auf der SV 1000 S blockierte das Heck gar nicht mehr, denn seit ich die hatte, hatte ich genug Selbstvertrauen, nur noch Druck auf's Vorderrad zu geben. Beim Quad könnte es daran gelegen haben, dass die Hinterradbremse nicht mittig, sondern seitlich versetzt an der Achse montiert war (von Werk aus), ggfs. hat das zur Ursache, dass bei Volldruck hinten das Fahrzeug rumkam. An der Bremstechnik als solche wird es dabei nicht gelegen haben, denn das Quad hatte eine Gemeinschaftsbremse - es gab nur die Fußbremse, und die wirkte auf alle 3 Scheibenbremsen. Gruß Sven |
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#38 |
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Gast
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Ich habe auch die Erfahrung gemacht, bei einer Notbremsung Fuß weg von der Hinterradbremse. Der Mensch ist einfach zu "doof" gleichzeitig mit der Hand die Vorderradbremse und mit den Fuß die Hinterradbremse gleichzeitig so gut zu dosieren, dass man möglichst nahe an das Optimum heran kommt. Die Gefahr mit der Vorderradbremse Meter zu verschenke ist einfach zu groß, wenn man bedenkt, dass im Idealfall das Hinterrad auch nur noch minimalen Bodenkontakt hat. Viel wichtiger ist schnell, aber nicht zu schell den Bremsdruck vorne aufzubauen. Die meisten Meter Bremsweg werden in den ersten 2 sec. verschenkt.
Außerdem ist es nicht gerade angenehm, wenn sich das Motorrad durch ein blockierendes Hinterrad schrägstellt und dann auf einmal das Hinterrad den Bodenkontakt verliert. Die Schrecksekunde hatte ich im Sicherheitstraining. Da kann man dann noch die Bremsen wieder lösen. Bei diesem Training hat mir der Insturctor dann auch empfohlen nur vorne zu bremsen, aus den oben genannten Gründen. Bei einigen Motorradmodellen ist es jedoch sinnvoll auch Hinten mit zu bremsen. Gerade dann wenn die Gewichtsverteilung stark hnterradlastig ist und / oder die Motorräder über einen langen Radstand verfügen, oder mam mit Sozia fährt. (Gewichtsverteilung) Soweit ich mich an meine gute alte GS 500 noch erinnern kann, geht die gerne mal auf Vorderrad, einen guten warmen Reifen und eine trockene Straße mit griffigem Belag vorausgesetzt. So Sprüche aus der Fahrschule wie "Vorne toll, hinten voll" kann man bei den meisten Motorrädern ganz vergessen. Also üben, üben, üben um die Chance zu bekommen in einer Gefahrsituation so lange wie möglich nicht zu verkrampfen. |
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#39 |
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Public-Relations-Manager
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Braucht man denn gar_keine Ausbildung um als "Instruktor" sein Geld zu verdienen?
Die geben teilweise Tipps, die man erstmal verantworten können muss... Wenn man absolut ungeübt und grobmotorisch ist hat man auf nem Moped eigentlich nix zu suchen. Wenn man da eher normal veranlagt ist, sollte man das einfach üben. Alles andere sind eher schlechte Tipps. Wenn man was üben muss, damit es gut klappt, dann muss man es eben üben und nicht schon präventiv drauf verzichten... Also wirklich...
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#40 |
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Erfahrener Benutzer
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Probiert es doch einfach aus. Wer nur vorne bremst, wird NIE an den Bremsweg rankommen, der beide Bremsen (effektiv) benutzt.
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#41 |
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Gast
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Doch kann es, es liegt aber wie oben schon von mir beschrieben an den Umständen. Wie soll mein Hinterrad vernünftig mitbremsen wenn es teilweise keinen Bodenkontakt hat? Da kann dann auch nichts übertragen werden an Bremskraft. Und wenn es dann doch noch so eben am Boden ist blockiert es ja schon wenn ich nur mit den dicken Zeh auf die Bremse trete.
Es waren übrigens mitlerweile 4 verschiedene Sicherheitstrainings bei mir, bei allen kam dieser Tipp. Und so lange ich kein ABS habe, werde ich das auch schön weiter prakizieren. Und jeder der mal durch ein blokierendes Hinterrad ein nicht mehr gerade in der Spur laufendes Bike hatte, dass im gleichen Moment auch noch das Hinterrad anhebt, wird sich ganz schnell umstellen! |
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#42 |
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Du verschenkst aber zu Beginn wertvollen Bremsweg!
mit der Radlastverteilung dauert das einige Sekundenbruchteile bis das Hinterrad so sehr entlastet wird. Und wenn es hinten nur 5% mitbremst, sind das 5% ! Vielleicht empfehlen die Instruktoren diese zweifelhaften Bremsverhalten nur blutigen Anfängern wo klar ist, dass die keine Koordination auf die Reihe bekommen? Anders kann ich mir das nicht erklären (oder die haben alle aus dem selben weniger empfehlenswerten Buch gelernt...)
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#43 |
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Gast
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Aber was sind 5% hinten, wenn ich dafür beim Bremsdruckaufbau vorne was verschenke -> Nix
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#44 |
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Kleines Rechenbeispiel. Reaktionszeit steht hier außen vor.
Bei 50km/h fährt man rund 13.9m/s. Mindestens die ersten 0.1 bis 0.2s ist sogut wie keine Bremsleistung wegen der Radlastverteilung. Das macht rund 1.4 bis 2.8m ungenutzter Bremsweg. Vermutlich sogar noch mehr. Wenn du die Hinterradbremse gleichzeitig mitbenutzt, kannst du diese Zahlen immerhin halbieren. Der eine Meter kann unter Umständen den Unfall verhindern.
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Gruß, Jais ![]() スズキ In reality, we are still children. We want to find a playmate for our thoughts and feelings |
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#45 |
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Gast
Beiträge: n/a
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wenn du am Anfang keine dynamische Radlastverteilung hast, hast du vorne die gleich Bremsleistung wie hinten, nur mal am Rande.
Wenn ihr meinen Beitrag oben nochmal lest, könnt ihr auch genau erkennn, das ich diese Vorgehen nur empfehle, wenn das Hinterrad (fast) keinen Bodenkontakt mehr hat. Falls das bei jmd nicht der Fall sein sollte, sei es auch noch nicht außreichender Übung, oder bauartbedingt durch das Motorad, kommt man um die Hinterradbremse nicht herum. Aber ich denke jeder der Motorrad fährt, kann aus den Postings hier erkennen, welches Vorgehen für ihn und sein Motorrad das Beste ist. Es ist wie immer, es gibt nicht die universelle Lösung, die auf jeden und alles passt. |
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#46 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.06.2008
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Diese Diskussion um hinten Bremsen oder nicht kommt ja nu andauernd in jedem Forum, und es gibt immer ein Haufen Leute die meinen das Hinten Bremsen nichts bringt.
Warum haben dann alle Motorräder eine Hinterradbremse? Und noch interessanter finde ich die Frage warum auch bei der Moto GP, SBK,... alle eine Hinterradbremse haben! Gruß Verbali
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Sollte sich jemanden an meinen Posts stören, beziehe ich mich in jedem Fall auf §20 STGB |
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#47 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich denke wir sprechen hier von Situationen die im öffentlichen Straßenverkehr. Im Rennsport kannst du Hinterradbremse übrigens wunderbar gegen ein steigendes Vorderrad einsetzten.
Also Otto-Normal-Fahrer kann keiner auf die Hinterradbremse am Motorrad verzichten, denke nur mal an Stopp-and-Go-Verkehrt, oder ans anhalten beim Abbiegen im Gefälle, fahren mit Sozia usw. Das die überfüllig ist hat ja keiner hier irgendwo mal behauptet. |
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#48 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.06.2008
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Beiträge: 4.218
Baujahr: 1990
Kilometer: 106000
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Es geht doch einfach nur darum das zwei Bremsen am Motorrad sind!
Und wenn man die immer und bei jeder Bremsung beide eindetzt, dann bekommt man auch für beide eine Gewisse Routine und Feinfühligkeit. Klar, wenn ich nie hinten Bremse, dann kann ich die in einer gefahrensituation nicht Dosieren. Ging mir ähnlich. Ich bin auch ewig ohne Hinterradremse gefahren, und habe dann gemerkt das wenn ich die Hintere mal benötige das ich vollig überbremse, und dann nicht dosieren kann. Also habe ich mir angewöhnt das ich immer die hintere mit benutze, und siehe da, wenn mal ne Notbremsung erforderlich ist und das Hinterrad blockiert kann ich die Bremse auch nur ein wenig lösen. Klar geht die Hauptbremswirkung von vorne aus, aber mal angenommen du schaffst vorne wirklich 80% der möglichen Bremswirkung ( und das ist für eine Gefahrenbremsung verdammt viel), dann bleiben immer noch 20% für hinten über! Und selbst wenn es weniger ist, wenn es nur 1 einziger Meter ist, kann der entscheidend sein! Gruß Verbali
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#49 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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Ja Mahlzeit!
Viele Legenden ranken sich um das Thema Bremsen. Wie soll es beim Moppedfahren auch anders sein? Der ADAC und andere dem DVR zugehörige Trainingsanbieter sagen "Hinten nicht blockieren." Okay... Aber woher weiß ich denn überhaupt, ob ich meine 20% hinten habe oder sind es doch nur 12 oder wenn ich ein Rennbrötchen habe, wird's hinten nicht noch weniger, weil hinten weniger Gewicht? Hab ich in einer Gefahrensiutation überhaupt Zeit, an die Prozentzahlen zu denken? Ich sage: Nö! Was ist eigentlich, wenn der DVR sagt: "So! Ab heute wird hinten auch blockiert!" Muss sich dann jeder umstellen und das Bremsen neu lernen? Ich persönlich halte es einfach. Ich blockiere das Hinterrad, und zwar schnell. So weiß ich, dass es bremst und brauch nicht mehr drauf achten, ob ich meine 1-?% Bremswirkung am Hinterrad habe. Den "Verlust" an Bremswirkung durch die Gleitreibung nehme ich dabei gerne in Kauf, weil der gering ist. Außerdem kann ich mich mit voller Aufmerksamkeit dem Vorderrad und dem aufgetauchten Hindernis widmen. Im Vorfeld kann ich mich außerdem schnell entscheiden, was ich tue, wenn's brenzlig wird. Je nach Situation bremse ich oder ich weiche aus oder ich steige nach innen ab oder ich bremse und fahr mit Restgeschwindigkeit noch rein oder oder oder. Man sollte sich nur damit theoretisch befassen, damit sich solche Möglichkeiten auch auftun. "Motorradfahren beginnt im Kopf!" Vorderrad blockieren? Auf keinen Fall, auch nicht bei niedrigen Geschwindigkeiten! Das Vorderrad stellt sich nur ein wenig schräg und schon liegt die Fuhre. Hinterradbremse ignorieren? Ebenfalls nicht! Auch das Hinterrad hat Bremswirkung. Bremsplatten gibts erst ab einer Geschwindigkeit von mehr als 70 km/h - Erfahrungswert. Und wenn es meinen Arsch rettet, blockiere ich auch bis zur Felge runter.
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In Übereinstimmung mit der Prophezeihung sagt Jenso mit sein Hondamon... |
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#50 | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.06.2002
Ort: Ilmenau
Alter: 46
Beiträge: 3.360
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Zitat:
Cherry
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GS91 98-01, 17-45 Mm / GS97 01-?, 10-55 Mm Verantwortung übernehmen heißt: "die Geschwindigkeit an die Verhältnisse anpassen", nicht zu denken, dass das Tempolimit "Denken und Verantwortung übernehmen" am Steuer erspart. |
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