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Alt 02.06.2003, 07:50:13   #1
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Standard Hilfe --- Motorschaden ?????

So ein schei...!!!

Zur Vorgeschichte:

Seitdem ich meine Suzi habe (etwa ein Jahr) stört mich ein klackern im Motor, welches jedoch nur dann auftritt, wenn ich sie im warmen zustand, laufend auf den Seitenständer stelle. Aufgrund dessen bin ich am Freitag zu meinem Suzi - Händler meines vertrauens gegangen, welcher mir sagte, dass er soetwas nur aus der alten vierzylinder GS kenne, was bei dieser auf Spiel in den Nockenwellenlagern hindeute. Da dieses Problem bei mir aber nur in 'Schräglage' auftritt könne ich so weiterfahren ohne es Kostenspielig reparieren zu lassen. Soweit so gut.

Gestern (sonntag), habe ich mich dazu entschlossen meine Oma besuchen zu Fahren (70 km davon 40 km AB). Als ich jedoch von der Autobahn runter fahre (max. Geschw. 170 km/h bei 34 PS) höre ich auf der Ausfahrt ein mir nicht unbekanntes Klackern, welches sich jedoch arg verstärkt hatte (Angstschweiß). Natürlich musste ich diese Strecke auch wieder zurückfahren. Das Geräusch ist so laut, dass sogar beim Runterschalten und Kupplugkommen lassen das Klackern und nicht der Motor aufhäult. Was könnte das sein??????????

Habe gestern abend schon den Ventildeckel abgenommen, es ist jedoch nichts auffälliges zu sehen.

Hoffe ihr könnt mir helfen.

mfg mirkoka
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Alt 02.06.2003, 07:56:55   #2
Sensenmann
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mal das ventilspiel gemessen, als der Ventildeckel unten war? Das wird es zwar nicht sein, aber gleich das mal als Fehlerquelle ausschließen..
Sensenmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2003, 08:18:31   #3
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Standard Hilfe --- Motorschaden ?????

Hi,

Ventilspiel messen, wenn es nicht mehr stimmt, auch noch Kompression messen, ob Ventilsitz noch i.O. ist.

Axialspiel an den Nockenwellen ist bei der GS auch nicht unbekannt. Dürfte aber eigentlich nicht schlagartig grösser werden.

Wie sieht es mit der Steuerkettenspannung aus?

Phantom
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Alt 02.06.2003, 09:19:10   #4
Arne
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hi,
wenn der deckel schon unten ist, kannst du gleich mal die lagerböcke der nockenwelle abschrauben und dann schauen ob die nockenwellen eingelaufen sind.

PS: vorsicht beim anziehen, nur mit kleinem drehmomentenschlüssel.
arne
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Alt 02.06.2003, 13:10:52   #5
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Danke erstmal, ich werde gleich heute abend das Ventilspiel kontrollieren und die Nockenwellen ausbauen(kann ich die einfach so ausbauen?). Den Steuerkettenspanner habe ich gestern schon ausgebaut, habe jedoch nichts feststellen können. Er ist nachdem ich ihn bis zum Anschlag eingedreht habe zwar erst stecken gebleiben, das lag aber bestimmt nur daran, dass ich ihn so weit gespannt habe.
Wie Zeitaufwendig ist eine Generalüberholung eines GS Motors??

mfg mirkoka
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Alt 02.06.2003, 14:06:44   #6
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Zitat:
Zitat von mirkoka
Er ist nachdem ich ihn bis zum Anschlag eingedreht habe zwar erst stecken gebleiben, das lag aber bestimmt nur daran, dass ich ihn so weit gespannt habe.
mfg mirkoka
Das ist normal. Man dreht den Spanner ganz rein, baut ihn ein und löst ihn dann. Dadurch wird die Kette ständig auf einem bestimmten Spannungsnieveau gehalten.

Idefix
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Alt 02.06.2003, 14:22:55   #7
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Moin!

Zitat:
mirkoka hat folgendes geschrieben::
Er ist nachdem ich ihn bis zum Anschlag eingedreht habe zwar erst stecken gebleiben, das lag aber bestimmt nur daran, dass ich ihn so weit gespannt habe.
mfg mirkoka


Das ist normal. Man dreht den Spanner ganz rein, baut ihn ein und löst ihn dann. Dadurch wird die Kette ständig auf einem bestimmten Spannungsnieveau gehalten.
Und wenn du Glück hast, dann stimmen sogar die Steuerzeiten noch.... Schonmal dran gedacht dass die Nocken unter Spannung durch die Ventilfedern stehen? Vielleicht solltet ihr ihm auch erklären, wie man die Nockenwellen wieder einzustellen hat? Wäre für einen Motoren-Newbie vielleicht recht hilfreich...
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Alt 04.06.2003, 12:02:24   #8
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Hallo? Motoren- Newbie???

Ich will ja nicht behaupten, dass ich der Schraubergott schlechthin bin, aber die Steuerzeiten kriege ich wohl so gerade noch wieder hin.

Habe jetzt das Ventilspiel gemessen (alles im grünen Bereich).
Da ich mich dazu entschlossen habe meinem Motor eine Generalüberholung zu gönnen, wobei ich hoffentlich auch den Fehler finden werde habe ich gestern die Nockenwellen, den Zylinderkopf den Zylinderfuß und die Kolben demontiert. Anschließend habe ich die teile gereinigt und die Dichtflächen von Dichtungsresten befreit.
Um jedoch die Ventile zu entfernen brauche ich spezialwerkzeug welches ich leider nicht habe. Was nu??? Was würde nur die Überholung des Zylinderkopfes kosten und welche Messgeräte brauche ich für mein Vorhaben (Motorüberholung)????

mfg mirkoka
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Alt 04.06.2003, 17:02:14   #9
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Im Forum wurde das Klackern schon oft im Zusammenhang mit einem Schaden am meist linken Pleullager genannt ....

Such mal ein bisschen ... Vielleicht findest Du die Beträge ja noch !

Cu Trucki
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Alt 04.06.2003, 17:49:30   #10
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Hallo!

Zitat:
Hallo? Motoren- Newbie???

Ich will ja nicht behaupten, dass ich der Schraubergott schlechthin bin, aber die Steuerzeiten kriege ich wohl so gerade noch wieder hin.
Sorry, war nicht böse gemeint - hörte sich eben so an

Zitat:
Um jedoch die Ventile zu entfernen brauche ich spezialwerkzeug welches ich leider nicht habe. Was nu??? Was würde nur die Überholung des Zylinderkopfes kosten und welche Messgeräte brauche ich für mein Vorhaben (Motorüberholung)????
Was für ein Sepzialwerkzeug? Die Ventile bekommst du auch mit ner 3/4 36er Mutter (oben auf der Ventilfeder ansetzen, ne 3/4 deswegen, um den Keil entfernen zu können) und ner Schraubzwinge rein bzw. raus . Aber Achtung, Mutter an der Schraubzwinge festpunkten und alle Extremitäten und vor allem den Kopf aus dem Gefahrenbereich!!

Ventilschaftdichtungen kosten ca. 1,50 pro Stück, Ventileinschleifpaste um die 6 Euro, wenn du die Ventilsitze nachfräsen mußt würde ich lieber einen Motorenspezi zu Rate ziehen, da geht schnell was in die Hose. Zylinderfuß- und Kopfdichtung je um die 15-20 Euro bei Suzuki. Nimm in dem Fall die Originalen, mit den Zulieferer-Dichtungen hab ich schlechte Erfahrungen gemacht. Als Meßgeräte benötigst du eine Innenmeßschraube mit 0,001mm Auflösung für den Zylinder, eine für die Ventilschäfte und eine für die Kolbenbolzen, also 74mm, 7mm und 18mm. Weiter benötigst du Bügelmeßschrauben mit denselben Bereichen und weiter eine von 0-20 um die Sitze der Nockenwellen zu messen - das geht nur mit Blei oder den "Kunststoffquetschmeßstreifen". Weiß nicht mehr, wie die heißen. Mit Blei gehts auch und deutlich billiger. Und schließlich eine bis 40mm um die Nockenwellen zu messen. Wenn du einen M502-Motor hast, hast du schon die kleineren Nocken, also beim Messen nicht wundern. Dann solltest du noch einen Satz Prismen sowie ne Meßplatte zur Verfügung haben, um einen eventuellen Schlag von Kurbelwelle und/oder Nockenwellen überprüfen zu können. Weiter ist ein Digitalmeßschieber mit 0,005mm Auflösung nicht schlecht, für die "schnelle Messung zwischendurch".

Weitere Ersatzteile sind Gehäusedeckeldichtungen, flüssige Dichtmasse für die Gehäusehälften, und ein Satz Kolben- und Ölabstreifringe, kosten bei Suzuki rund 70 Euro. Wenn Kolben und Zylinder außerhalb der Toleranz sind wird noch ein Austauschsatz fällig - aber den holst du dir besser vom Schrott oder aus meinem Regal, kann ja sonst keiner bezahlen
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Alt 05.06.2003, 13:06:01   #11
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Ja das nen ich doch mal beratung. Danke für die Zahlreichen Tipp's. Werde mir die Sachen gleich zulegen bzw. leihen.
Weiß denn noch einer wo das klackern herkommt?
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Alt 10.06.2003, 08:08:02   #12
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Hallo zusammen,
ich würde auf einen Pleuellagerschaden tippen. Hatte das Problem auch schon einmal. Ich kam von der AB und dann hatte ich dieses klackernde Geräusch auch. Ein Ersatzmotor kostet so um die 200 - 250 Euro. Es kann aber auch der Kettenspanner sein, der ist bei der GS 500 sehr beliebt. Aber lass die Maschine stehen, wenn es das Pleuellager ist, dann kann es seien, das dir der Pleuel den Motorblock durchhaut und dann läuft das Öl aus und du fährst drüber. Und den Rest kann sich ja jeder denken. :o)

Bis dann
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Alt 10.06.2003, 17:46:00   #13
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Also fahren kann ich zur Zeit sowieso nicht mehr, da der Motor wie schon beschrieben auseinandergebaut ist

Hast du dir denn nen neuen Motor geholt, oder hast du es reparieren lassen?

Zur Motorüberholung:

Da ich festgestellt habe, dass eine Motorüberholung doch meine finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten übersteigt (Schüler und Klausurphase) werde ich jetzt nur noch die Teile überprüfen die als Fehlerquelle in Betracht gezogen werden können. Dem da wären:

1. Nockenwellenlager
2. Kurbelwellenlager
3. Ausgleichswellenlager
4. Pleullager
5. Vielleicht fällt euch ja noch was ein

Micrometerschrauber und Messschieber sind bestellt, doch wo bekomme ich diese verdammten (sorry) Plastigage - Messstreifen weg (zum Lagerspiel bestimmen)?

mfg Mirkoka
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Alt 10.06.2003, 22:40:40   #14
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Hi Mirkoka,

was heißt denn "die Meßschrauben sind bestellt" ?? Willst du dir wirklich die Teile kaufen? Für das Geld bekommt man ja nen Ersatzmotor von Suzuki, zumindest wenn Mitutoyo drauf steht . Lohnt sich ja nicht wegen einmal messen...

So, zu deinen Fragen. Das Plastigage (richtig, so heißt der Kram) hab ich nur einmal benutzt, weil ich noch welche hatte. Dann habe ich auf flußmittelseelenfreies Lötzinn umgestellt . Ist ganz einfach: Ein Stück Lötzinn abreißen, zwischen obere und untere Lagerschale je einen Streifen, Nockenwelle drauf, Lager festziehen. Nockenwelle wieder abbauen, das plattgequetschte Blei in die Meßuhr - passt. Habs mit den restlichen Platigage Teilen verglichen, passt wie Arsch auf Eimer und kostet so gut wie nix. Ich kam drauf, weil wir unsere Präzisions-Schnelläuferpressen auf die Art und Weise einrichten; und da gehts um Tausendstel Millimeter, und nicht um Hundertstel (quasi Meter ).

So, weiter. Vergiss nicht auch deine Nocken nachzumessen! So ab 40.000 Km sind die meisten kurz vorm Ende, je nachdem, wie gefahren wurde (und mit welchem Öl, aber das nur am Rande). Auch vermessen werden sollten die Federn der Ausgleichswelle, wenn du die Karre schonmal auf hast. Achja, und pass auf, das du nicht die Lagerschalen der Pleuel durcheinanderwirfst, ist mir mal passiert. Das war eine Bastelei, bis das wieder vernünftig gepasst hat . Dann solltest du noch die Breite deiner Schaltgabeln überprüfen, die nutzen allerdings nicht so stark ab, jedenfalls nicht, wenn nicht der Fuß die ganze Zeit auf dem Schalthebel steht

So, wenn du noch Teile brauchst, sag einfach mal Bescheid. Hab letztens mal ne Inventarliste angefangen, und bin bei GS-Teilen bei Punkt 189 angelangt, von Ansaugstutzen bis Zylinder irgendwie alles dabei
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Alt 11.06.2003, 12:31:48   #15
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Häää? Ich habe doch nur nen Messschieber und ne Micrometerschraube bestellt (bei louis für 12,95 das Stück). Diese Messgeräte werde ich wohl noch öfter brauchen und sind desshalb wohl kein herausgeworfenes Geld. Denn Rest werde ich mir aus ner Autowerkstatt leien (arbeite da neben der Schule).

Zu den Lagerspielen:

Was für einen Durchmesser muss denn das flußmittelseelenfreie Lötzinn in etwa haben?
Was für eine Messuhr hast du benutzt? Geht auch eine Micrometerschraube?

mfg und Danke für die Hilfe Mirkoka
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Alt 12.06.2003, 14:47:41   #16
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Also ich habe meinen Motor ausgetauscht und nun läuft meine GS 500 wieder. Aber das traurige ist nur daran, das der Motor mich 600 Euro gekostet hat. Na ja was man nicht alles macht )
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Alt 14.06.2003, 16:01:06   #17
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Ne also 600 Euro werde ich nicht bezahlen.
Ich muss aber wohl wissen, wie dick das Lötzinn sein muss, sonst kann ich doch nicht messen und ich will doch so gerne wieder auf meinem Bock um die Kurven heizen .

mfg Mirkoka
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Alt 15.06.2003, 07:55:14   #18
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Zitat:
Zitat von shoemaker
So, wenn du noch Teile brauchst, sag einfach mal Bescheid. Hab letztens mal ne Inventarliste angefangen, und bin bei GS-Teilen bei Punkt 189 angelangt, von Ansaugstutzen bis Zylinder irgendwie alles dabei

Hi,
sieht ja nach einem Schuppen voller E-Teile aus Da möchte ich mich doch gleich mal mit einklinken und eine Ölwanne anfragen.

Gruß
Thomas
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Alt 15.06.2003, 16:39:29   #19
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Hallo,

sorry, die letzten drei Tage war Dauerfete bei uns (30iger...), deswegen erst jetzt meine Antwort:

Zitat:
Hi,
sieht ja nach einem Schuppen voller E-Teile aus Da möchte ich mich doch gleich mal mit einklinken und eine Ölwanne anfragen.

Gruß
Thomas
Hallo Thomas, ist vorhanden. Mit oder ohne Sieb, mit oder ohne Ablasschraube?

Zitat:
Was für einen Durchmesser muss denn das flußmittelseelenfreie Lötzinn in etwa haben?
Was für eine Messuhr hast du benutzt? Geht auch eine Micrometerschraube?
Hallo Mirkoka, ich hab 0,5mm genommen, darüber ist flußmittelfreies zu störrisch. Eine normale Bügelmeßschraube tuts vollkommen!

Gruß, muß jetzt weiter Antworten schreiben, mein Mailkonto läuft über - und das wegen drei Tagen....
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Alt 16.06.2003, 07:09:55   #20
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Jo Danke

Werde ich mir gleich mal besorgen. Für alle Lager den gleichen Durchmesser?

mfg mirkoka
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Alt 16.06.2003, 07:15:29   #21
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Jepp, brauchst du aber nur für die zweigeteilten Lager bzw. kannst es auch nur dort gebrauchen.

Gruß,

Ingo
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Alt 18.06.2003, 14:48:05   #22
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Ja ne is klar, wie soll ich es denn sonst auch quetschen. Wo gibbet denn sowas? Im elektroladen bei mir um die Ecke auf jeden fall nich.

mfg mirkoka

P.S.: Juhu!!! Langes Wochenende = endlich Zeit zum Schrauben
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Alt 18.06.2003, 17:38:52   #23
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Tach, Post....

Ööööhhhm, ich hab meine Rolle damals bei Conrad Elektronik geholt. Ist aber schon ein paar Jahre her, 250g reichen bei dem Verwendungszweck ein paar Jahre....

In 3 Stunden und 23 Minuten hab ich Urlaub, und am Samstag gehts los, 3000Km quer durch die Alpen, Vogesen, Aosta-Tal usw. . Endlich werden Reifen mal wieder rund
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Alt 20.06.2003, 15:11:29   #24
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Ja dann mal viel spaß.
Ichh will auch. Aber erstma muss es der motor wieder tun.

Habe heute festgestellt, dass bei eingebauter Nockenwelle (Schrauben mit Hand angezogen und Stößel und srims nicht montiert) die Nockenwelle ca. 1mm spiel nach den Seiten hat. Wenn ich die Nockenwelle schnell nach links und rechts bewege kommt das so entstehende Geräusch dem Fehlergeräusch schon ziemlich nahe. Kann das der Fehler sein????

mfg Mirkoka
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Alt 20.06.2003, 15:19:21   #25
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Hi Mirkoka,

kann schon sein, bei einigen Motorrädern ist dieses Geräusch weit verbreitet (VF 750 FII z.B.). Aber die GS hat exakt passende Beilagscheiben am linken Nockenwellenende. Spiel sollte maximal 0,2mm betragen. Also entweder hat der Vorbesitzer das Teil schonmal auseinander gehabt und die Scheibe verschludert, oder du solltest nochmal suchen.

Gruß, und wahrscheinlich bis in 2 1/2 Wochen

ingo
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Alt 20.06.2003, 15:23:34   #26
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Hmm,

hab mir gerade nochmal deine Fehlerbeschreibung durchgelesen. Also das das Geklackere nur in Schräglage auftritt, deutet wirklich auf ein Spiel der Nockenwellen hin. Die fangen dann an oszillierende Bewegungen zu machen und scherbeln ständig gegen den Lagerbock. Schau doch bitte mal, ob du auffällige Laufspuren an einem der Lagerböcke entdecken kannst. Wenn ja, muß du dir höchstwahrscheinlich nur die passende Scheibe besorgen, und das klackern sollte verschwunden sein.
Allerdings wäre mir neu, dass sich das Geräusch derart laut wahrnehmen läßt, zumal sich das Ganze bei dir ja auch noch verstärkt zu haben scheint

Auf die Entfernung ist ne Diagnose natürlich ziemlich schwer...

Trotzdem viel Erfolg! Gruß nochmal,

Ingo
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Alt 20.06.2003, 19:17:32   #27
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Ja ne, die scheibe ist wohl noch da, aber das Spiel ist bestimmt größer als 0.2mm. Werde es morgen mal messen und euch bescheid geben.
Kolben, Kolbenringe und co sind bereits vermessen(alles ok).
Fange morgen dann auch an den Motor weiter zu zerlegen, damit ich an die Kurbelwelle komme.
Endlich habe ich wieder fürn paar Tage zeit

mfg mirkoka
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Alt 20.06.2003, 19:25:13   #28
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Da war ingo aber schneller.

Also mir ist nur aufgefallen, dass sich leichte abdrücke der Nockenwelle am Rand der Gleitlager befinden. Diese haben keine Schleifspuren, sondern sehen aus wie reingeschlagen. Muss aber erst das Spiel messen und sie nochmal genau begutachten um mehr sagen zu können.

mfg mirkoka
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Alt 30.06.2003, 07:57:58   #29
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So!!! Heute letzte Klausur und dann quasi Ferien!!

Habe gestern meinen Ölfilter auseinandergenommen und in ihm Metallspähne entdeckt .
Aufgrund dieser Entdeckung habe ich mit einer Taschenlampe von oben auf die Pleullager geleuchtet (Motor ist bis zu den Kolben (kolben incl.)demontiert) und sihe da, ebenfalls spähne an dem rechten Pleullager (nur eins zwei aber ich denke das reicht). Aufgrund dessen werde ich wohl morgen mit der Demontage des Pleuls beginnen und die anderen Teile ertsmal nicht weiter beachten.
Was muss gemacht werden, wenn das Pleuellager in Ars.. ist.

mfg mirkoka
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Alt 01.07.2003, 15:53:12   #30
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Hey Leute!! Ist mein treat oder wie auch immer das ding heißt schon tot.

Mein Problem ist auf jeden Fall noch nicht gelößt

Was kann ich machen wenn der rechte motordeckel nicht runter geht? Alle 13 schrauben + die eine auf der Kurbelwelle sind gelößt doch er bewegt sich keinen mm. Gummihammer geht auch nich.

mfg mirkoka
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Alt 01.07.2003, 16:20:11   #31
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hast du schonmal deinen freundlichen suzi-händler angerufen ??
der kann dir evtl weiter helfen.. zumindest ist meiner zu sowas immer bereit..
- Alex
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Alt 03.07.2003, 19:48:40   #32
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So, der Deckel ist runter (Plastikkeil)!!!

Habe bis jetzt die Kupplung, den Schaltmechanismus,Lichtmaschiene und den Starterfreilauf demontiert(quasi alles was unter dem linken und rechten Motordeckel montiert war) . Um nun die Gehäusehälften zu trennen, muss laut meiner Reperaturanleitung auch die Ölpumpe entfernt werden. Das geht aber nicht, da zwei der drei Schrauben bis zum Anschlag festsitzen. Meiner meinung nach kann die auch drann bleiben. Liege ich da richtig?????????

Außerdem steht noch geschrieben:
'Drehen sie den Motor auf den Kopf, so dass er auf den Stehbolzen und dem hinteren Teil der oberen Gehäusehlfte zum liegen kommt.'

Da der Motor ja noch einiges wiegt, kann ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, die Stehbolzen so zu belasten, zumal sie ja auch noch schräg auf der Werkbank aufliegen würden. Soll ich es trotzdem tun?????????

mfg und Danke für eure Hilfe

mirkoka
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Alt 05.07.2003, 15:53:25   #33
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Hallo

Ich werde meinen treat dann wohl in einen Bericht umwandeln müssen

Habe das Problem gefunden

Trotz meines Bedenkens habe ich den Motor heute so auf den Kopf gestellt wie oben beschrieben und ohne die Ölpumpe zu lösen die beiden Motorhälften getrennt. Als ich die untere von der oberen Hälfte gezogen habe kam mir schon die Lagerschale des linken (links=links beim eingebautem Motor) Ausgleichswellenlagers entgegen.

==> Lagerschaden am linken Ausgleichswellenlager

Beschreibung:

Die linken Lagerschalen sind stark verschlissen und haben sich verzogen, so dass sie aus ihrer Form fallen. Außerdem befinden sich befinden sich auf dem linken Ausgleichswellenlagerzapfenstarke schleifspuren, welch sich den Lagerschalen angepasst haben (wie ein Abdruck). Die Spuren sind ca. ein bis zwei mm tief und befinden sich nur auf der Hälfte des Zapfens, welcher das Gewicht auf seiner Seite hat. Auf dem rechten Zapden und den Lagerschalen sind keine Spuren zu erkennen. Nur von innen sind am Motorgehäuse leichte suren zu erkennen welche von der Scheibe stammen die direkt hinter dem Zapfen sitzt. Diese Spuren sind ebenfalls nur auf einer Seite zu sehen (weiß nicht genau welche Motorhälfte es war ).

Werde dann am Montag meinen Suzi Händler anrufen und den mal um Rat fragen, was in einer solchen Situation zu tuhen ist.

mfg mirkoka

P.s.: Natürlich bin ich jederzeit für Tipps offen und würde mich freuen, wenn mehr leute was zu meinem treat (bericht) schreiben würden.
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Alt 05.07.2003, 16:15:31   #34
Arne
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hi,
erstmal das teil heißt thread .

das mit der ausgleichwelle klingt so wie bei mir. bei ist/war die rille nicht ganz soo krass.
das problem an der sache ist, dass alle gleitlager über eine ölleitung miteinander verbunden sind und geschmiert werden. ist ein lager kaputt, geht da der öldruck verloren und die anderen lager nehmen sehr schnell auch schaden!
als wenn du wirklich einen motor wieder aufbauen willst. solltest du erstmal genau die anderen lager(ausgleichswelle, kurbelwelle und die beiden nockenwellen) anschauen. man darf eigentlich nicht mal einen strich in der mitte erkennen, wenn bei den lagerschalen schon das kupfer durchkommt, sollst du dir das gegen lager sehr kritisch betrachten.
wenn du äußerstes glück haben solltest und die anderen teile io sein sollten, dann würde ich auf jeden fall alle lagerschalen ersetzen, also von der ausgleichswelle, von der kurbelwellen und zusätzlich die seitlichen lager der kurbelwelle. dann kommen noch die ganzen dichtungen hinzu. das wird nicht ganz billig.

arne
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Alt 05.07.2003, 17:04:59   #35
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Was hast du denn gemacht, nachdem bei dir das selbe Problem wie bei mir aufgetreten ist??? Neuer Motor??? Was kosten denn ein Satz neue Lagerschalen??? Ist die Ausgleichselle noch zu retten????
Frage über Fragen. Wer alle weiß ist gut .

mfg mirkoka
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Alt 05.07.2003, 17:20:28   #36
Arne
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hi.
bei mir ist noch die auslassnockenwelle eingelaufen und damit sind zu 90% auch die lager im kopf kaputt und die kann man ja nicht wechseln. also ist der kopf auch hin, dann sind noch die kolbenringe runter. zwar sieht die kurbelwelle noch gut aus, aber man steckt halt nicht im material. ich hab für mich beschlossen das es nicht bei meinem motor nicht mehr lohnt ihn aufzubauen.
deswegen hab ich mir einen AT Motor gesucht. leider hab ich damit im moment einige probleme, aber es ist eine längere geschichte, die ich hier zu diesem zeitpunkt auch noch nicht posten möchte.

was die lagerschalen kosten, weiß ich nicht. die ausgleichwelle kann man schon noch retten, aber ob es billiger wird ist fraglich. du kannst sie zum aufbreiten bringen, dann wird sie abgedreht und dann bekommst du neue dazu passende kleinere lagerschalen.

arne
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Alt 06.07.2003, 17:08:51   #37
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Dnake für die Antwort.
Werde mich morgen mal erkundigen was ne neue Ausgleichswelle kostet, da es laut meinem Handbuch keine übermaß Lagerschalen gibt, wenn der Zapfendurchmesser verkleinert wird. Sollte dies zu teuer sein werde ich mir auch wohl nen AT-Motor besorgen müssen . Hat noch einer einen im Angebot??????

mfg mirkoka
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Alt 07.07.2003, 09:54:28   #38
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Hallo zusammen, melde mich aus dem Urlaub zurück!

Zitat:
hi.
bei mir ist noch die auslassnockenwelle eingelaufen und damit sind zu 90% auch die lager im kopf kaputt und die kann man ja nicht wechseln.
Stimt, aber man kann die Nockenwellenlager z.B. aufchromen oder ähnlich Materialauftragend bearbeiten.

@Mirkoka: Einen kompletten Motor habe ich inzwischen auch nicht mehr, aber ca. 3 in Einzelteilen. Kannst ja mal ne Liste mit den benötigten Teilen rübermailen, da wird sich schon was finden (Ausgleichswellen z.B. sind auch vorhanden)

Gruß,

Ingo
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Alt 07.07.2003, 09:54:43   #39
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Hallo zusammen, melde mich aus dem Urlaub zurück!

Zitat:
hi.
bei mir ist noch die auslassnockenwelle eingelaufen und damit sind zu 90% auch die lager im kopf kaputt und die kann man ja nicht wechseln.
Stimt, aber man kann die Nockenwellenlager z.B. aufchromen oder ähnlich Materialauftragend bearbeiten.

@Mirkoka: Einen kompletten Motor habe ich inzwischen auch nicht mehr, aber ca. 3 in Einzelteilen. Kannst ja mal ne Liste mit den benötigten Teilen rübermailen, da wird sich schon was finden (Ausgleichswellen z.B. sind auch vorhanden)

Gruß,

Ingo (webmaster@fluggeil.de)
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Alt 07.07.2003, 09:56:38   #40
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Mist kann momentan nicht editieren. Ich meinte die Nockenwellen ansich, nicht die Lagerschalen....
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Alt 07.07.2003, 14:20:41   #41
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@ingo Welcome back

Ich habe gerade bei meinem Suzi-Händler angerufen und mich nach den Preisen für eine neue Ausgleichswelle erkundigt.

Ausgleichswelle: 132,70 Euro

4 mal eine Lagerschale a 7,40 Euro

Dichtungssatz: 129,90 Euro

==> Alles in allem wären das dann 299,20 Euro (viel viel Geld )

Nun bleibt zu überlegen ob ich einen neuen gebrauchten Motor bei ebay oder so finde, der weniger als 300 Euro kostet, oder ob ich auf dein (@ingo)Angebot eingehe. Was müsste ich denn neu machen wenn ich eine gebrauchte Ausgleichswelle einbauen würde? Doch nur die Lagerschalen, oder???
@ingo Was willst du für eine Ausgleichswelle haben???

mfg mirkoka
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Alt 09.07.2003, 21:27:05   #42
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Hi Mirkoka,

Bruchteile von dem, was dein freundlicher Suzi-Händler haben will . Aber mail mich deswegen bitte mal an.

Lagerschalen bräuchtest du dann aber trotzdem, müßte die Wellen aber erstmal vermessen.

Bis dahin
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Alt 11.07.2003, 15:16:08   #43
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Hi

Habe jetzt drei Möglichkeiten meine Suzi wieder fitt zu kriegen:

1. Gebrauchte Ausgleichswelle montieren

negativ: neuer dichtungssatz und lagerschalen und eventuell nicht sichtbare Schäden an meinem Motor durch den abfall des Öldrucks.

2. Motor von idefix oder so (einer von uns)

negativ: hat 60tkm gelaufen

3. Motor von ebay

negativ: 53tkm gelaufen
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... gory=10534


Nun stellt sich die frage ob ein Motor , der schon 60 bzw. 53tkm auf dem Buckel hat noch technisch ok und nicht störungsanfällig ist. Oder kann ich die Behauptung aufstellen, dass ein Motor der soviel gelaufen hat alle Gefahren überstanden hat und auch noch weitere 40tkm leisten kann???

Hoffe ihr könnt mir helfen.

mfg mirkoka
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Alt 11.07.2003, 16:11:33   #44
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Hallo erstmal...

Der Motor hält schon ein paar Kilometer aus.
Allerdings solltest du bei einem Motor mit ~60TKm mal ins Auge fassen, das die Lager ect. langsam an die Grenzen kommen.

Ich halte es lieber so, den eigenen Motor zu reparieren , dann weiss ich in was für einem Zustand der Motor ist.
Auch wenn es die Alternative mit der meisten Arbeit ist.
Leider kann man in einen anderen Motor nicht ohne Aufwand reingucken...

Michael
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Alt 11.07.2003, 16:15:23   #45
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Hi Mirkoka,

hast du meine Mail bekommen?

Ich sehe die Sache so: Da du sowieso einen neuen Dichtungssatz benötigst (übrigens würde ich die Zylinderkopf- und Fußdichtung als Originalteile kaufen, die Ersatzdichtungen sind nicht so doll irgendwie), kannst du den Motor auch gleich komplett zerlegen und alles nachschauen. Das hieße also Kolben vermessen, Zylinder vermessen, Nockenwellen vermessen, Kurbelwelle und Pleuel vermessen. Ist ne Sache von einer halben Stunde, wenn du alles auf der Werkbank liegen hast. Wenn dann z.B. "nur" die Nockenwellen an der Verschleißgrenze sind, würde ich ihn wieder zusammenbauen, die NoWe´s kann man auch ohne Demontage des Motors wechseln. Wenn Zylinder und Kolben fratze sind, gibts auch dafür günstigen Ersatz. Wenn sich aber alle Lagerstellen Richtung "machmichneu" verabschieden, würde ich die Einzelteile bei XBay verhökern, natürlich unter Angabe des tatsächlichen Alters, und mir nen neuen Motor holen. Allerdings würde ich aus Erfahrung zu Motoren unter 30.000 raten, auch wenn die teurer sind... Viele GS-Motore geben leider so bei ca. 40.000 erste Rentenbezugserscheinung wie ölfressen, schwarz qualmen etc von sich.

Aber wie gesagt: ich hab noch einen generalüberholten Motor in einer fast fertigen GS mit ursprünglichen satten 7000 Km hier stehen...
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Alt 13.07.2003, 17:36:35   #46
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Ja, irgendwie hast du ja recht. Werde dann mal, wenn nich in den nächsten tagen bei ebay ein Motor angeboten wird, meinen Motor vermessen und die Teile austauschen, die defekt oder kurz vor knapp sind.

@ingo Habe deine email nicht erhalten. mail mir doch bitte mal zu, was du für ne Ausgleichswelle haben willst ( mirkoka@web.de ).

Frage: Um das Lagerspiel der Kurbelwelle zu messen muss ich doch erst die neuen Lagerschalen der Ausgleichswelle haben um dann alles auf einmal messen zu können, oder ??? (ausgenommen Pleullager).

Was noch vermessen werden muss (n paar Sachen habe ich schon vermessen, und fallen somit weg, sind aber trotzdem mit aufgeführt):

- Kolben + Bolzen
- Kolbenringe
- Pleullager oben
- Zylinder (durchmesser)
- Steuerkette
- Nockenwellen + Lager
- Pleullager (die unteren)
- Kurbelwellenzapfen + Lager
- Ausgleichswellenzapfen + Lager

Das dürfte alles gewesen sein, oder ???

mfg mirkoka
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Alt 13.07.2003, 17:48:04   #47
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Hallo mirkoka,

guckst Du hier: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... gory=40294

... wie sich das Teil preislich entwickelt bleibt abzuwarten, der Transport dürfte auch umständlich werden, aber dafür haste Ersatzteile satt!

Werner ... der inzwischen zumindest in den Kurven, die er schon kennt seine Suzi nicht mehr schiebt ...
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Alt 13.07.2003, 17:51:08   #48
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Standard Uuuups ...

Zitat:
Zitat von Anonymous
Hallo mirkoka,

guckst Du hier: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... gory=40294

... wie sich das Teil preislich entwickelt bleibt abzuwarten, der Transport dürfte auch umständlich werden, aber dafür haste Ersatzteile satt!

Werner ... der inzwischen zumindest in den Kurven, die er schon kennt seine Suzi nicht mehr schiebt ...
.... und das mit dem einloggen lerne ich auch noch
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Alt 13.07.2003, 19:23:30   #49
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Hallo Kurvenschieber,

so schlimm kann das überhaupt nicht sein! Heute war einer mit ner (gedrosselten) 600er Hornet bei uns auf dem hof. DEN Reifen hättest du dir mal begucken sollen! Ok, ist zwar ein 180er, aber da waren auf jeder Seite noch 4-5cm jungfreulich . Und das ist jetzt wirklich nicht übertrieben . Naja, er hat ja erst 2 Monate den Lappen, kann noch warten. Dabei kann man mit der lütten so schön Kurvenfetzen...

@Mirkoka: Mail iss da!

Die EBay-Susi sollte ich mir holen und meine Restteile einbauen, dann hätte ich innerhalb kürzester Zeit auch wieder ne fertige . Aber wie ich EBay kenne wird das Ding wieder astronomisch viel Geld bringen.
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Alt 14.07.2003, 08:06:50   #50
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Ja das glaub ich auch. Es wird sich wohl nich lohnen die GS für viel Geld auch noch von igendwo zu mir zu verfrachten.

Werde mich in der nächsten Zeit mit Ingo treffen und mir bei ihm mit Hilfe seiner Beratung meine Ersatzteile besorgen. Suche natürlich trotzdem noch nen AT-Motor.

mfg Mirkoka
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