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Neuer Benutzer
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Chapter I – Vorwort
Im Sommer letzten Jahres haben wir uns ein neues altes Zweitmopped zugelegt. Nun, mit uns meine ich eigentlich das ich losgezogen bin und für meine Frau ein Motorrad für den Wiedereinstieg gekauft habe, da sie aufgrund des Nachwuchses ein paar Jahre nicht mehr gefahren ist. Die Anforderungen welche ich an ein Wiedereinsteigerbike stelle (gestellt habe) sind eine leichte Handhabung (die Silhouette darf also nicht zu wuchtig ausfallen), sowie eine sanfte Leistungsentfaltung. Zudem ist eine leicht zu wartende Technik ebenfalls von Vorteil. Zu guter Letzt, da es ein „Übungsmotorrad“ ist, sollte es günstig in der Anschaffung sein. Ein Kratzer darf also nicht so wehtun. Betrachtet man unter diesen Aspekten den aktuellen Markt, gibt es nicht allzu viele Modelle, welche in Frage kamen. Meine Entscheidung viel recht schnell auf eine GS 500 mit knappen 20.000 Km auf der Uhr. Was man beim Kauf unbedingt beachten und wissen muss, es gibt kein ultimatives Schnäppchen. Entweder ist der Preis gut aufgerufen, dann ist die Qualität auch gut oder es gibt was recht Preiswertes, dafür aber dann entsprechend mit reichlich Abstrichen in der Optik und Pflege. Mein Kauf war sehr günstig, technisch einwandfrei, dafür aber optisch – wie soll ich es sagen – kein Hingucker auf dem Moppedtreff. Durch einen leuchten Rutscher auf der Seite war hier ne kleine Schramme und dort nen kleiner Kratzer. Das Ganze recht lieblos aus der Dose mal fix drüber gesprüht. Alles kein Problem, denn als Übungsbike kann ja noch nen weiterer Kratzer hinzukommen. So der Grundgedanke. Also ab in den Anhänger und nach Hause. Frau überraschen. Habe Mopped gegen nen kaltes Weizenbier getauscht. Nun kann man(n) behaupten das wäre ein schlechter Tausch gewesen. Nach vier Stunden Autofahrt bei gefühlten 38° war es das nicht. Gute Entscheidung. Abgesehen davon hat Frau sich gefreut wie Bolle. OK, Mopped stand in der heimischen Werkstatt. Die Technik noch mal in Ruhe überprüft, das was nötig war gewartet und ab damit auf den Übungsplatz. Die ersten Übungsrunden im Spätsommer 2014 sind super verlaufen. Hat alles toll geklappt. Dann kam der Herbst, schlechtes Wetter. Saison vorbei. Dann kam der Winter. Was machen?!? Mopped fahren is nicht …. Aber Mopped schrauben! Also ran an die Buletten und das „Übungsbike“ aufhübschen. Muss ja zur Frau passen ^^ Die Ausgangsbasis: GS 500 E in schwarz mit Dragonfly Maske, Tank aus der Dose lieblos nachgesprüht und auch ansonsten bei näherer Betrachtung nicht wie ein Juwel gepflegt. Aber die Technik ist in Ordnung: |
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#2 |
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Chapter II - Das Konzept:
Wie soll das Bike nach der Aufhübschung aussehen? Thema Nummer eins: die Farbwahl. Das schwarze übernehmen? Nur in schön? – wäre am einfachsten. Möchte aber was anderes. Rot? Find ich eine gute Frauenfarbe. Aber nein. Rot ist nur ne Duc oder nen Ferrari. OK, Feuerwehrautos auch. Das war es dann aber auch schon. .. aber rote Akzente wären schick. Hmmm. Welche Grundfarbe passt denn dazu am besten? Klar, weiß. Macht aber aufgrund der schwarzen Basis auch die meiste Arbeit. Naja, ist ja für die Frau und es ist Winter. Also los. Wunschvorstellung: Weißes Bike mit roten Akzenten, aber nicht zu aufdringlich. Dazu einen schönen schwarzen Rahmen (der originale hat ebenfalls reichlich schwarzen Sprühnebel abbekommen). Das dies in einem Winter nicht alles zu schaffen ist, ist klar. Also machen wir diesen Winter (2014/2015) Blech und nächsten Winter (2015/2016) den Rahmen. Guter Plan! Chapter III - Los geht’s: Erst einmal alles entstrippen. Tank, Heckverkleidung, Soziusgriff, und Lampenmaske müssen runter. Das soll ja alles neu lackiert werden. Also auf geht’s: |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.06.2015
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Dann den Rest freilegen. Den Rahmen will ich zumindest schon mal mit ganz feinem Schleifpapier und Fertan behandeln, um ihn ein wenig vom Flugrost zu befreien. Dafür kommt auch der Motor erst mal raus.
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#4 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.06.2015
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Super Gelegenheit um auch Vergaser und alle Züge zu warten, sowie unter der Ritzelabdeckung einmal zu entschlacken.
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#5 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.06.2015
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Chapter IV - Vorbereitung der Lackarbeiten - Abschliff:
Bevor es ans lackieren geht, müssen alle Plastiks sowie der Tank erst einmal vorbehandelt werden. Bedeutet: recht viel Fleißarbeit. Schleifen bis zum Abwinken. Was brauchen wir dafür? – Richtig: Nass-Schleifpapier in unterschiedlichen Körnungen. Von 280er bis 1.000er Körnung sollte alles dabei sein. Darüber hinaus ist ein Fön sowie ein kleiner Pumpzerstäuber mit Wasser auch von Nöten. Aber der Reihe nach: Da die Aufkleber alle auf und nicht unter dem Lack sind, lassen diese sich wunderbar entfernen, indem man diese etwas erwärmt. Also Frauchens guten Fön aus m Frisierschrank gemoppst und gib ihm. Die Aufkleber immer schön gleichmäßig erwärmen und vor allem dort wo man gerade zieht schön warm halten. Sobald der Kleber weich geworden ist, lassen sich die Aufkleber schön langsam (!) abziehen. Und zwar ohne Rückstände. Wer zu ungeduldig ist und es mal eben husch husch macht, riskiert das der Aufkleber mittendrin abreist. Und eine neue „Knibbelecke“ zu bekommen ist das Schwierigste an der ganzen Geschichte. OK, Aufkleber ab. Nächster Schritt – schleifen. Die Oberfläche bzw. das Grobe kann ruhig mit 280er oder 400er Nass-Schleifpapier abgeschliffen werden. Zu Grobkörnig sollte es nicht sein, da man ansonsten im Anschluss viel Zeit und Mühe benötigt, die „Krater“ glatt zu bekommen. Es ist stets darauf zu achten mit genug Wasser zu arbeiten. Ich habe das Nass-Schleifpapier zu Beginn schön feucht gemacht und das aktuelle Verkleidungsteil mit dem Pumpzerstäuber ebenfalls leicht eingesprüht. Während des Schleifens immer mal wieder mit dem Pumpzerstäuber etwas nachwässern. |
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Neuer Benutzer
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Wenn der erste Schleifvorgang mit 400er Papier abgeschlossen ist, gibt es einen weiteren Schleifvorgang mit 600er Papier. Abgesehen von der feineren Körnung gibt es keinen Unterschied zur beschriebenen Vorgehensweise. Es ist halt nur wichtig schön kreisförmig, also nicht stur von links nach rechts, zu schleifen. In der Regel reichen 2 Schleifvorgänge aus, um den alten Lack entfernt zu haben. Wenn nicht, gab’s hier und da eine kleine Extrarunde.
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Chapter V - Grundierung:
Hier gibt es zwei Dinge zu beachten. Erstens: die Farbwahl der Grundierung und Zweitens: Fettfrei arbeiten, damit die Grundierung schön hält. Zum Entfetten eignet sich Silikonentferner bestens. Gibt es auch in ordentlichen Gebinden zu fairen Preisen. Vor dem Auftragen der ersten Grundierungsschicht das Verkleidungsteil schön entfetten. Das dabei Handschuhe getragen werden sollten, um nicht fettige Fingerabdrücke zu hinterlassen ist denke ich mal klar. Also rubbel die Katz alles sauber gemacht. Der richtige Farbton für die Grundierung war ebenfalls schnell gefunden. Dunkle Farben dunkle Grundierung, helle Farben helle Grundierung. Da Weiß als Hauptlackierung beschlossen war, musste also eine graue Grundierung herhalten. Für eine gute Deckkraft habe ich die Grundierung in mehreren Schichten aufgetragen. Jede Schicht schön durchtrocknen lassen und anschließend mit 600er Nass-Schleifpapier abgeschliffen. Dann erst die nächste Schicht auftragen. So werden Unebenheiten, welche eventuell durch das Abschleifen des Lackes oder verursacht von alten Kratzern, schön ausgebessert. Ich glaub alles in allem habe ich so um die 3 Grundierungsschichten aufgetragen und jeweils angeschliffen. Für die letzte Grundierungsschicht bin ich zum 800er Nass-Schleifpapier übergegangen. Hier sollte es ja nun schön glatt sein, wenn die erste Lackschicht drauf kommt. |
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#8 |
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Chapter VI - Das Lackieren
Ja, hier haben wir so einiges lernen können. Während beim Auftragen der Grundierung ja noch alles so schön von der Hand ging, hat sich das Lackieren als ein wenig „mehr Tricky“ gezeigt. Vorweg genommen: wie viele Lackschichten ich pro Verkleidungsteil aufgetragen habe kann ich nicht mehr sagen. Beim Grundieren konnte ich noch gut mitzählen. Beim Lackieren kann es aber so manchen Fehl-Läufer geben, welcher ein erneutes Anschleifen, ein finales Glattschleifen sowie eine neue Lackschicht erfordern. Was kann der Grund für einen Fehl-Läufer sein? Nun z.B. das Auftragen von zu viel Lack, Zack, hat man die erste Lacknase. Trocknen lassen, schleifen, neu lacken. Was noch? Die falsche Temperatur. Generell sollte man bei warmen Temperaturen lackieren. Das ist besser. Aber wie warm wird es wohl im Winter im Lackstudio ähhh in der in der Garage? Genau – So kalt! Schwupps, neu anschleifen, neu lacken. Zu guter Letzt lasst es Euch gesagt sein das eine Lackschicht nach nem Kasten Bier mit den Kumpels auch ned so berauschend ausschaut. Also, abschleifen und neu lacken …. Nun. Das Ergebnis des Basislackierung schaut dann so aus: |
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#9 |
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Registriert seit: 29.06.2015
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Eine kurze Anprobe musste natürlich auch mal sein:
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.06.2015
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Chapter VII - Die Akzente:
Nachdem alle Verkleidungsteile sowie der Tank die weiße Grundfarbe erhalten hatten, konnte ich mich um die Akzente kümmern. In rot sollten diese sein. Was sollte denn rot werden? Nun, ich habe mich für den Front-Fender das Geweih der Lampenmaske, den Tankdeckel sowie die Schriftzüge als auch die Felgenrand Ringe entschieden. Damit das Rot schön kräftig zur Geltung kommt, bedarf es ebenfalls einer hellen Grundierung. Gerade bei farbigen Lacken ist die Grundierung extrem wichtig. Denn damit steht und fällt der Farbton des Decklackes. Ich kürze mal ab: schleifen, schleifen , schleifen, grundieren, schleifen, grundieren, schleifen, Bier, entfetten, Bier, ne Nacht drüber schlafen (gelernt: nicht mit Bier lackieren), lackieren, schleifen, lackieren, schleifen. Den finalen Schliff des Basislackes habe ich übrigens immer mit 1000er Nass-Schleifpapier gemacht. Also schööön fein. |
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#11 |
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Nachdem die rote Farbe aufgebraucht war und die Aufkleber saßen, fiel mir auf das die rauchgraue Verkleidungsscheibe nicht wirklich passte. Also hab ich diese ebenfalls kurz umgestaltet.
Aus dem Autotuning Zubehör zwei Dosen Rückleuchtentönungsspray geordert und los ging’s. Auch hier habe ich wieder etwas dazugelernt. Während die Grundierung und der weiße Lack schön Schichtweise aufgetragen wurden, so hat es mir mit dieser Methode die Scheibe direkt versaut. Alta Falta war ich da genervt. Dumm wenn man sich halt nicht auskennt und learning by doing macht. Also: Was passiert wenn der z.B. weiße Lack schichtweise aufgetragen wird und dieser pro Schicht immer schön antrocknen darf – richtig: es gib den gewollten matten Look schön deckend. Etwas ungünstig bei einer Scheibe gebe ich zu. Durch die gleiche Lackiermethode ist der Lack ebenfalls im „matten Look“ aufgetragen worden. Alles total krisselig. Wollt ich nicht, sieht doof aus, habe nur keinen Plan wie ich es weg bekomm. Blitzidee: mein Auto-Aufbereitungsprofi des Vertrauens. Scheibe eingepackt und hingefahren. Und siehe da, nach liebevoller Behandlung mit dem richtigem Mittelchen, der passenden Poliermaschine und seiner Erfahrung sah die Scheibe nach 40 Minuten schön glatt aus. Schnell noch n paar Tipps zum richtigen lackieren abgeholt und ab nach Hause um die zweite Lackschicht aufzutragen. Also, was war schiefgelaufen: den Lack zum einfärben bzw. Tönen von Glas muss man so auftragen, das dieser verläuft. Der Trick ist nur nicht zu wenig aufzutragen (das ergibt dann Krissel) aber auch nicht zu viel. Dann gibt es nämlich Lacknasen. Die Schicht muss also so gewählt werden das man erkennen kann das die aufgetragene Farbe anfängt sich zusammen zu ziehen und so eine glatte Schicht bildet. Das ist dann die richtige Menge. Das Ganze muss also in einem durch gesprüht werden. Was kann ich berichten: … es ist gelungen. |
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#12 |
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Neuer Benutzer
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Zwischendurch gab es immer mal wieder weiter Anproben. Man(n) muss ja gucken ob’s auch in die richtige Richtung geht:
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#13 |
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Neuer Benutzer
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Irgendwas fehlt – ach ja, die Sticker.
Schön mit Malerkrepp die gewünschte Position markieren (soll ja schließlich auf beiden Seiten Stimmig werden) und auf geht’s. Kurze Anprobe? – na klar |
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#14 |
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Neuer Benutzer
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Chapter VIII – Fertig
Vor einer Woche bin ich dann auch fertig geworden. Der letzte Arbeitsschritt war eigentlich nur noch alles mit Klarlack zu versehen. Das ist im Großen und Ganzen recht unproblematisch. Wäre da nicht der Staub. Wer nicht grad nen sterilen OP zu Hause hat (meine Garage ist für Herztransplantationen leider nicht ausgelegt) wird sich wohl zwangsweise damit auseinander setzen müssen. Während beim normalen Lackieren ein Staubkorn nicht auffällt (vor allem wenn man mit matten Tönen arbeitet) oder diese sich fix mit 1000er Nass-Schleifpapier entfernen lassen, so verzeiht einem der Klarlack nix. Also absolut garnix. Jedes Staubkorn, jede Flocke oder Spinnenbein was sich verirrt hat wird gnadenlos unter dem Klarlack versiegelt. Also wenn unser Bike irgendwann mal neben Ötzi steht, dann nur, weil wir historisches unterm Lack konserviert haben. Ok, ein bisserl gegensteuern kann man schon. Nach jedem Lackiervorgang die Plastik nach Staubeinschüssen untersuchen. Sollten welche gefunden worden sein gaaaanz vorsichtig mit 1000er Nass-Schleifpapier wegmachen. Anschließend eine neue Klarlackschicht. Ned so wild, denn wir brauchen ja generell mehrere Schichten. Die Aufkleber und das Weiß sollen ja lange halten. Kleiner Lackier-Tipp. Wer es wie ich in den heimischen Gefilden macht, sollte (wenn er die Möglichkeit besitzt) vorher alles befeuchten. Also Wände, Decken und Boden. Ich habe mir eine kleine „Lackierkabine“ aus großen Kartons gebastelt. Wenn man diese von innen befeuchtet gibt es wesentlich weniger Staub! Mopped ist zusammengeschraubt, aus der heimischen Werkstatt entlassen und darf ab sofort wieder in die freie Wildbahn. Bis zum nächsten Winter. Dann geht’s an den Rahmen …. |
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#15 |
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Servus,
geiler Monolog ![]() Verkleidungsscheiben immer noch innen lackieren! Soziusgriff hätte ich auch Rot gemacht, ansonsten ganz hübsch geworden, ausser die grossen Blinker.
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Duracell ist Scheiße
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#16 | |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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Zitat:
Die Blinker sind leider nicht passend. Aber eine Frage zum lackierten Tankdeckel. Hält die Farbe das aus?? Hatte bei mir auch überlegt, den Farblich zu gestallten. Glaube aber das es nicht für Lange ist, oder??
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Gruß, vom schreiner ! Du hast im Leben 3 Möglichkeiten: Nachgeben, Aufgeben oder alles geben |
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#17 |
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Stammtisch Hamburg
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2K Lack hält Benzin schon aus. Dosenlack oder 1K aber nicht bzw. nicht lange.
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#18 |
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Ich finde die Blinker ok.
Ich fände einen roten Soziusgriff vll. etwas auffällig bei einer schwarzen Sitzbank. Bei einem roten Sitzbezug würds aber wieder passen. Aber das ist Geschmacksache. Sieht jedenfalls sauber aus.
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![]() Man sollte es so oder so nicht übertreiben. |
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#19 |
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Grüße Petra Four wheels move the body, two wheels move the soul!
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#20 |
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