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#1 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.08.2007
Beiträge: 124
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Hallo zusammen,
seitdem es etwas kälter ist, lässt sich meine GS nach einigen Tagen Standzeit schwer schieben. Sobald ich ne Runde gefahren bin, geht es wieder leicht. Sie steht immer in der Garage auf dem Haupständer, im Leerlauf. Als ich sie heute rausschieben wollte, bin ich mächtig ins Schwitzen gekommen (hat leider kein Rückwärtsgang), sie ließ sich schon schwer vom Hauptständer runternehmen und nur mit viel Kraft zwei Meter schieben. Sie stand vorher ca. 1 Woche. Nach 20 km Fahrt war es wieder absolut leichtgängig? Was kann das sein? Vielen Dank schonmal und bis dann Wolfgang
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#2 |
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Stammtisch Franken
Registriert seit: 26.01.2005
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Ist völlig normal bei dem Wetter. Das Öl ist bei niedrigen Temperaturen relativ zähflüssig und verklebt, besonders bei etwas längerer Standzeit, die Kupplungslamellen.
Nur interessehalber: Wann war dein letzter Ölwechsel? Würde mich mal interessieren, ob älteres Öl mehr klebt als neues. |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.08.2007
Beiträge: 124
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Kann das was mit der Kupplung zu tun haben, wenn der Leerlauf drin ist?
Der Ölwechsel ist bereits 5000 km her.
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.06.2008
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nicht im Leerlauf
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Sollte sich jemanden an meinen Posts stören, beziehe ich mich in jedem Fall auf §20 STGB |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.10.2007
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Kilometer: :)
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Vielleicht auch nur eine der Bremsen etwas fest?Hatte ich ne Zeitlang.Kein Qietschen etc.zu hören aber schieben war als würd man nen Tonner bewegen wollen.Beim Fahren war nix zu merken.Nach Bremsenwartung und Dichtungswechsel war alles wieder schick.
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Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde. |
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.08.2007
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Ok. Klingt logisch. Was genau hast du bei der Bremsenwartung gemacht.
Kann ich das selbst machen? Bisher habe ich Ölwechel und Kettenkit-Wechsel gemacht. Ventile hab ich in der Werkstatt einstellen lassen, das war mir ne Nummer zu kompliziert.
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#7 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.06.2008
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Zitat:
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#8 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
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Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
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Was macht man bei der Bremsenwartung?
1. Man schaut auf den Verschleiß der Bremsbeläge und der Scheibe, wenn verschlissen wechselt man. 2. Man schaut nach den Staubschutzmanschetten und der Dichtigkeit der Bremskolben. Tritt Bremsflüssigkeit aus, muss dringend instand gesetzt werden, sind die Staubschutzmanschetten eingerissen, sollte man mit der Instandsetzung nicht mehr lange warten. 3. Am Bremssattelhalter (das Ding, welches am linken Standrohr angeschraubt wird und den Bremssattel trägt) sind zwei Dorne, die den Bremssattel führen. Diese Dorne sollten möglichst leichgängig sein. An den Dornen sind auch Gummibälge. Die Gummibälge sollten unbeschädigt und dicht sein, darunter sollte sich Fett zur Schmierung befinden. Den Zustand der Gummibälge und die Leichtgängigkeit prüft man auch. 4. Passt das alles, kann man die Bremsflüssigkeit wechseln (sollte man alle 2 Jahre machen), die Bremse dabei entlüften (geht in einem Arbeitsgang) und genügend Bremsflüssigkeit auffüllen. Wenn man nicht genau weiß, was man tut und wie man es macht, sollte man sich, gerade bei den Bremsen, jemanden dazunehmen, der Ahnung davon hat oder selbst die Finger weglassen und es einer Werkstatt überlassen. Wenn die Bremse nicht mehr richtig funktioniert, wirds lebensgefährlich.
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.08.2007
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Hallo Berndy,
danke dir vielmals für die ausführliche Anleitung. Werde mal schaun, was ich prüfen kann. Reparieren überlasse ich dann besser den Experten. @verbali ist wohl doch die Bremse, lässt sich zwar nach der Fahrt leichter schieben, aber nicht so leicht wie ich dachte, ich konnte (auf dem Hauptständer) das Vorderrad nicht ohne Kraftanstrengung mit der Hand drehen. Danke Euch und bis dann Wolfgang
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#10 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
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Das ist uncool!
Da solltest du Hand anlegen oder den Fachmann ranlassen. Und sieh dich schonmal nach ner neuen Scheibe (und Belägen) um, falls du die Scheibe schon ausgeglüht hast...
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#11 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.01.2007
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Jep, hört sich nach festgegangener Bremse an. da hat wohl einer mal die Beläge gewechselt und die dreckigen Kolben einfach wieder zurück in die Zylinder gepresst damit die dickeren neuen Beläge passen.
Am besten die Kolben noch ein Stückchen weiter rauspumpen, gründlich reinigen (nix petroleumhaltiges verwenden, macht die Dichtungen kaputt!), dann die Kolben mit Bremsflüssigkeit oder besser noch speziellem Schmiermittel gängig machen und DANN erst wieder reindrücken. |
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.08.2007
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na prima, da hat meine toller Werkstatt, die das letzte Mal beim Ventilspiel einstellen ein Gewinde geschrottet hat, beim Belagwechsel auch ganze Arbeit geleistet.
Werd mich wohl nach ner neuen umschauen, bzw. das erstmal selbst versuchen.
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#14 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
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Kilometer: 66666
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Dass er kein Vertrauen zu der Werkstatt mehr hat und die trotzdem wieder ans Motorrad gelassen hat.
Naja, der Schaden an der Bremse kann auch vom Stehen oder einfach vom Verschleiß kommen. Er sollte zuerst mal gucken, was es ist, bevor er sich wieder mit der Werkstatt anlegt.
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#15 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.06.2008
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Isses denn nu endgültig die Bremse gewesen?
Ich glaube ja immer noch nicht.
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.08.2007
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Hallo zusammen,
sorry, dass ich nix mehr geschrieben hab. Bin grad ne Woche im Urlaub. Die Werkstatt hat bei der Ventilspieleinstellung auch die Bremsbeläge vorn gewechselt. War also nur ein Termin, und nach diesem Streit war ich auch nicht mehr da. Anlegen bringt glaub ich eh nix, den Stress mach ich mir lieber nicht. Wenn ich nächste Woche wieder zu Hause bin, werde ich mir das nochmal genauer anschauen, werd noch ein wenig im Forum lesen. Danke Euch soweit. Bis dann Wolfgang
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.11.2005
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Um die Bremse zu reinigen kannst Du die Zange in Seifenwasser legen, das tut den Dichtungen nix und löst den ganzen Bremsstaub besser als irgendwelche schnell flüchtigen Reiniger aus der Dose.
Leider macht sich fast keine Werkstatt die Mühe die Kolben rauszudrücken und sauber zu machen beim Belagwechsel,und dann kommt es zu besagter Verschmutzung und dem Festgehen der Kolben, wie der Kollege schon geschrieben hat. Gruß Volker
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....früher war aber mehr Lametta!! |
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#18 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.08.2007
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du meinst also, einfach den Bremssattel abbauen und in Seifenwasser legen?
Probier ich mal. Danke.
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#19 |
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Public-Relations-Manager
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Mit einlegen wird da nicht viel passieren.
Aber mit Zahnbürste und Schnürsenkel bekommst du viel Dreck weg (ich nutze aus Bequemlichkeit eine billige elektrische Zahnbürste
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#20 | |
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Erfahrener Benutzer
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#21 | ||
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Public-Relations-Manager
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Zitat:
Aber zur Beruhigung: Die wurde extra für solche Arbeiten angeschafft. Für'n Mund hab ich ne andere (manuelle) Zahnbürste.
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#22 |
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Gast
Beiträge: n/a
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bei aldi (süd) gibts ab nächster woche donnerstag elektrische zahnbürsten für 17eur
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#23 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.08.2007
Beiträge: 124
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Hallo mal wieder,
habe nun, nachdem die Temperaturen nicht mehr ganz so frostig sind, mal den Bremssattel abgebaut und die Beläge rausgenommen. Alles schön sauber gemacht, aber ohne die Kolben rauszudrücken. Nach dem Zusammenbau ging es wieder, bis ich das erste mal die Bremse wieder betätigt habe, gleiches Problem. Außerdem lief nach einem Monat Standzeit der Motor ziemlich schlecht, ging immer wieder aus. Aber das hängt wohl mit meinem anderen Problem zusammen, dass die Karre bei Regen schlecht läuft. Nunja, was kann ich noch reinigen? Muss ich mal die Kolben ganz rausdrücken und putzen? Muss ich danach die Bremse entlüften, oder gehen die mit etwas Druck wieder rein? Danke schonmal Bis dann Wolfgang
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#24 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
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Es würde sich natürlich am besten machen, den Sattel abzubauen um ihn zu reinigen. Kolben müssen nicht zwingend komplett raus (sofern die Staubkappen und Dichtungen noch gut sind).
Du siehst ja auch relativ schnell an den Kolben, ob die noch gut sind. Wenn die sehr rau (korrodiert) sind, solltest du die <30€ für einen Reparatursatz investieren und die Sättel überholen (gibt es zB bei www.grobmotorik.org). Dann hast du erstmal richtig lange Ruhe.
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#25 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.11.2005
Ort: Breiholz
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Uups, da haben wir uns wohl nicht ganz richtig verstanden. Das Reinigen sollte natürlich nur die Vorstufe zur Zerlegung sein. Du mußt Dir mal die Kolben anschauen, vielleicht ist da noch Schmutz drin oder die Kolben sind angegammelt und dann verkanten die sich immer wieder an der gleichen Stelle. Eventuell ist die ganze Zange hin, bzw ein oder beide Kolben.
Also Zange zerlegen, alles reinigen und kontrollieren, wenn alles gut ist, wieder zusammenbauen, bitte mit neuen Dichtungen und sehr sauber arbeiten. Wenn nicht, gute gebrauchte Zange kaufen, zerlegen, checken, zusammenbauen und anbauen. Zum Zerlegen würde ich die Zange abbauen, auf dem Tisch arbeitet es sich besser, als wenn man vor seinem Moped kniet. Neue Bremsflüssigkeit und Entlüften mußt du so oder so machen, wenn die Kolben raus waren. Achtung, wenn Du so etwas noch nie gemacht hast, such Dir jemanden mit Erfahrung der dir auf die Finger schaut und helfen kann. Es geht um deine Vorderradbremse und da sollte man nicht "basteln" oder "probieren"!! Wen sich niemand findet ist das ein Job für die Werkstatt des geringsten Misstrauens. Gruß Volker
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#26 |
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Public-Relations-Manager
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Wir haben sogar ne Anleitung zur Bremssattelrevision:
viewtopic.php?f=93&t=13153
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#27 |
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Erfahrener Benutzer
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mmm, da hab ich ja ne Menge zu lesen. Vielen Dank für den Link. In die Werkstatt möcht ich nicht mehr, da fahr ich lieber noch zwei Wochen Fahrrad und nehm mir die Zeit.
Den Sattel hab ich schon abgebaut, und die Beläge raus. Die Bremsleitung hab ich aber dran gelassen, und auch nix weiterers zerlegt. Mit "ganz raus" , dacht ich daran, die Bremse ohne Beläge (abgeschraubter Sattel) zu ziehen, damit die Kolben weiter rausgucken, um eventl. Dreck zu entfernen, der sich weiter drin festgesetzt hat. Ansonsten sind die Kolben schön glatt und glänzend. Bis dann Wolfgang
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#28 |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo nochmal,
hab sie nun gestern doch in die Werkstatt gegeben (natürlich in eine andere). Der Grund war, dass die Bremskolben durchs Salz versifft waren. Da ich im Winter fahren muss, frag ich mich auch, wie ich das verhindern kann. Bis dann Wolfgang
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#29 |
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Im Winter noch gründlicher Putzen als im Sommer.
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#30 |
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Putzen macht aber schon im Sommer keinen Spass, und dann im Winter erst recht nicht
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#31 |
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Erfahrener Benutzer
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Ab und zu mal an der Waschanlage mit dem Klarspülgang (destilliertes Wasser) abspülen, aber nicht zu derbe draufhalten, nicht dass der Dreck noch weiter in die Dichtungen gedrückt wird...das Salz braucht sich ja nur auflösen, da muss man keine Gewalt anwenden.
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