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#1 |
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Ich habe mein Ventilspiel mit teilweise neuen Shims eingestellt, außerdem hatte ich noch die Auspuffanlage zum lackieren demontiert und wieder montiert.
Um die alten Shims zu entnehmen habe ich Kettenspanner gelöst und die Nockenwellen gelöst und angehoben. Den Kettenspanner habe ich lediglich mit den beiden Inbusschrauben gelöst, ohne ihn vorher zu entspannen, klappte auch recht gut. Dann habe ich alles wieder zusammen gefriemel, noch darauf geachtet, dass die Steuerzeiten stimmen und dann kam der Augenblick der Wahrheit. Ein paar Mal durchgeorgelt und natürlich mit Choke gestartet sprang sie nur mit Gas an. Ich habe die Standgasschraube eine ganze Ecke weiter reingedreht und bin dann erstmal fünf Kilometer gefahren. Probleme: ein komisches Pfeiffen/Surren(ab 2000min^-1 lauter werdend) und die Maschine geht im Leerlauf aus, d.h. einmal hatte ich sie bei 1500min^-1, aber nach kurzer Fahrt oder beim Kupplung ziehen wieder tot! Ich habe nochmal die Kompressiongeprüft, auch wenn sie noch nicht ganz warm war hat sie ca. 10bar Durck erreicht auf beiden Pötten. Was sagt ihr zu den Geräuschen und dem Standgas? Danke
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#2 |
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Public-Relations-Manager
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Du hättest die Nocken nicht ausbauen brauchen um an die Shims zu kommen!
Einfach die Tasse runterdrücken und den Shim rausfummeln hätte gereicht. Wenn du mehrere Shims tauschen musstest, hat das Auswirkungen auf die Synchronität der Vergaser. Die solltest du bei warmen Motor mal synchronisieren. Ob da jetzt beunruhigende Geräusche sind oder du nur durch den Eingriff hellhörig geworden bist, kann ich von hier nicht beurteilen. Also Motor warmlaufen lassen, Leerlaufdrehzahl deutlich erhöhen (ca 1700 Touren), Synchrontester anschließen und die Vergaser auf synchrone Funktion abgleichen.
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#3 |
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Registriert seit: 24.01.2009
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Hattest du die Vergaser weg?
Wie viel km hat die GS runter? Mit wieviel Nm hast du die Nockenwellen angezogen? Ölstand kontrolliert? Nockenwellenstellung nach Einbau kontrolliert? Steuerkettenspanner fest und kpl. entspannt? Hast du die Krümmerdichtungen erneuert? |
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 27.03.2007
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shims runterdrücken war mir zu wackelig.
die vergaser hab ich dran gelassen. sie hat 19.655km runter. BJ 95 nockenwelle mit 8NM fest, außer Lagerbock A. den musste ich per Hand anziehen, also nach gefühl. Öl ok. steuerkettenspanner ist eigentlich genauso drin wie er war. krümerdichtung habe ich nicht erneuert.
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#5 |
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Public-Relations-Manager
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Vielleicht ist nur eine Krümmerdichtung undicht. Wirf da mal ein Ohr drauf/fühl den Windzug.
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#6 |
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Registriert seit: 24.01.2009
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Syncronisieren wie SWM geraten hat ist angesagt.
Krümmerdichtungen auf Dichtheit prüfen. Falls du dir nicht sicher bist, alles noch mal aufmachen und Nockenwellenstellung überprüfen. Falls du das machen musst weil Syncronisierung keine Besserung zeigt, gleich noch mal an allen Ventilen das Spiel messen. Aller Wahrscheinlichkeit ist dann das Spiel von min. 1 Ventil zu klein. Viel Erfolg. |
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#7 |
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Registriert seit: 27.03.2007
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kann es auch sein, dass die Kette zu stramm ist, obwohl ich den Spanner so eingebaut habe wie er war?
Nee oder? Krümmerdichtung klingt gut. Ich werd morgen mal bei. Ich habe mir mal diesen Synchronisator aus zwei Fitflaschen selbst gebaut, allerdings haben die sich aufgrund des Unterdrucks zusammengezogen. Das ist wohl ein Fehler in der Bauanleitung oder?
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#8 | |
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Erfahrener Benutzer
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Kilometer: 1.1mio
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Zitat:
Die Nockenwellen zur Einstellung der Shimms abzubauen ist bei den GS-Motoren nicht nur absoluter Blödsinn sondern auch noch gefährlich - die NW-Lagerbockschrauben sind nämlich Dehnschrauben (und die kriegst du nur bei SUZUKI), die nur einmal verwendet werden dürfen - du hast somit große Chancen das diese bereits Risse haben und reissen können. Abgesehen davon MUSS NACH JEDER(!) NW-(De)montage das Ventilspiel neu geprüft/eingestellt werden. Dazu gibt es den Ventilniederhalter (Spezialwerkzeug) welches du sogar bei Louis um wenig Geld bekommst......... Möglicherweise stimmen jetzt auch die Steuerzeiten nicht mehr. Da du auch den Kettenspanner nicht wieder im entlasteten Zustand eingebaut hast, sondern mit Gewalt reingeschraubt hast, hast du vermutlich die beiden Kettenführungsschienen überdehnt. Hoffentlich ist keine gebrochen oder aus der Halterung gerissen worden........ Bitte besorge dir eine Werkstättenanleitung bevor du solche Aktion machst - sonst wirst du nicht lange Freude an deiner GS haben...........-. |
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#9 |
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Registriert seit: 24.01.2009
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Sag mal jemand was zu dem Post meines Vorredners. Sind die Schrauben der Nockenwellen-Lagerdeckel Dehnschrauben? So was hab ich noch nie gehört.
Die Dinger werden mit max. 12 Nm angezogen. Was soll sich sich da dehnen? Würde mich interessieren ob das stimmt. Ich glaub es irgendwie nicht.... Gruß |
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#10 |
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Benutzer
Registriert seit: 24.01.2009
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Ach ja, ich hab letztes mal auch die NW draußen gehabt. Nach Wiedereinbau war das Nockenwellenspiel genauso wie zuvor.
Deshalb habe ich den Fragesteller auch gefragt mit wie viel Nm er die NW angezogen hat. 8Nm sind zwar grenzwertig wenig reichen aber völlig. Er hätte jetzt eher zu viel Ventilspiel, als zu wenig. Das kann den schlechten Lauf nicht erklären. Wo ich meinem Vorredner aber beipflichten muss, dass fundierte Kenntnisse vorliegen sollten um solch Schrauberei auszuführen. Buch besorgen und FAQ´s genau durchlesen! |
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#11 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
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@Willy525: An den Posts von Amiga Harry zu zweifeln grenzt an Gottelästerung!
Ab in die Ecke und schäm dich
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Sollte sich jemanden an meinen Posts stören, beziehe ich mich in jedem Fall auf §20 STGB |
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#13 |
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Registriert seit: 27.03.2007
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Amiga Harry muss ja nicht gleich so durchdrehn.
Ich glaube kaum, dass die Schrauben bei 8 NM Anzug reißen können, auch wenn es Dehnschrauben sind. Trotzdem Danke für den Tipp mit dem Kettenspanner. Ich werde ihn noch mal entspannen und dann die Kette wieder langsam spannen!
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
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Wie kommst du auf die Idee ich würde "durchdrehen"? Im Gegenteil, ich finde es völlig richtig das du etwas das villeicht nicht sofort verständlich ist auch hinterfrägst. Es gibt vieles, daß man auf Grund langjähriger Erfahrung erst erlernen muss (nicht alles ist immer irgendwo niedergeschrieben) und manches was man nur erfährt wenn man einen "speziellen" Draht zum Hersteller hat - insofern freut es mich wenn ich sowas an Andere weitergeben kann. Die Ventile durch Ausbau der NW bei einer GS einzustellen ist allerdings schon sehr extrem (verzeih mir den Ausdruck: aber es ist bei einer GS wirklich Blödsinn) und zeigt mir, daß du dich vorher mit dieser Materie noch zu wenig auseinandergesetzt hast - was aber ein Muss ist, wenn du deine GS nicht irgendwann in die ewigen Jagdgründe befördern willst oder noch schlimmer deswegen villeicht mal einen Crash baust....... Mich freut wenn es Fahrer gibt, die selbst am Bike schrauben, aber ein gewisses Maß an Wissen ist dazu nötig und das kann man nachlesen oder erfragen. Bei einem Rotaxmotor einer Aprillia beispielsweise werden die Ventile tatsächlich durch Ausbau der NW eingestellt - so gibt es eben bei jedem Motorrad gewisse, nicht allgemein gültige Eigenheiten.......hüte dich also auch vor Ratschlägen anderer, die zwar Honda, Kawa, Triumpf und was weis ich noch kennen, aber halt leider nicht die GS-Motoren von Suzuki.......
In dem Sinne hoffe ich daß dein Motor nichts abgekriegt hat! @verbali: Na warte nur! So alt und mit weissem Rauschebart bin nun auch wieder nicht!
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#15 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Du sollst keine anderen Götter neben mir haben
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#16 |
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Registriert seit: 24.01.2009
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Was die Definition von Dehnschrauben ist weiß ich wohl.....Trotzdem Danke für die Erklärung, einigen wird es weiterhelfen. Man lernt ja (auch selbst) nie aus.
Es gibt viele Motoren, bei denen selbst beim Einbau von scharfen Nockenwellen die Schrauben wieder verwendet werden. Und da ist die Belastung um ein erhebliches Maß höher. In diesem Zusammenhang denke ich, dass Suzuki nicht zum Austausch rät weil die NW ach so hoch belastet wird (sind se ja auch nicht wirklich, da gibt es andere Kaliber) sondern weil sie genau wissen, was sie da für Qualität rein schrauben. Von da her möge es ratsam sein, was der Hersteller von sich gibt zu beachten um nichts zu riskieren. Bin in deinem Fall aber auch der Meinung, dass die Schrauben dann vorher schon einmal oder mehrmals montiert/demontiert wurden. So schnell hat ne Schraube die Streckgrenze auch wieder nicht erreicht...Vermutlich hatten sie vorher schon nen Schuß weg weil sie der Vorbesitzer angeknallt hat dass der Rauch aufsteigt. |
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#17 | |
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#18 |
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meine Taten:
Ventildeckel nochmal demontiert und Ventilspielkontrolle: Ergebnis: Einlassventile gleiches Spiel 0,06mm Auslassventile: konnte ich keine 0,02 mm Fühlerlehre mehr unterschieben, obwohl gestern Abend noch 0,04 passte. weitere Taten: Shims getauscht(Spiel jetzt 0,06 und 0,08 an den Auslassventilen!) Testlauf war super! Sprang super an. Ich konnte den Choke gleich rausnehmen und: bei der Probefahrt spürte ich die Motorbremse beim Gas wegnehmen wieder! Meine Auslassventile hatten also Luft. So ne Scheiße habe ich geadcht, jetzt sind die Sitze verbrannt. Allerdings war die Probefahrt gestern nur 3km lang und die Kompression von 10 bar ist doch auch ok. Ich habe nämlich keinen Bock jetzt noch den Zylinderkopf abzunehmen und die Ventilsitze zu überprüfen. Was meint ihr? Danke und nicht das Boxen heute nicht vergessen
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#19 |
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Public-Relations-Manager
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Richtig warm fahren und dann nochmal die Kompression messen. Wenn die Werte gut sind, wird nicht viel passiert sein.
Die sind ja nicht aus Watte und 3km scheinen zum Ausbrennen nicht zu reichen. Glück gehabt
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#20 |
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werde ich morgen mal testen. die vergaser synchronisieren muss ich auch noch. hat da jend in schwerin bzw. hamburg und umgebung n gerät für?
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#21 |
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Erfahrener Benutzer
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Moin, wohne ca 25 km von Schwerin entfernt und habe eine 2er synchron uhr
wir können uns ja mal per pn verabreden. viele grüße |
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#22 |
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Benutzer
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Hallo!
Na dann viel Spaß beim Syncronisieren und vor allem Fahren! Und in 4 Wochen will ich nen Posting von dir sehen, ob deine NW-Schrauben gerissen sind... Gruß |
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#23 |
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Benutzer
Registriert seit: 27.03.2007
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Dann kauf ich mir ne SV 650
![]() Ich bin eben nochmal richtig gefahren und dann hat sie im leerlauf immer hochgedreht. ausgemacht. angemacht. alles wieder in ordnung. ein paar mal das spiel. zuhause angekommen. zündkerzen raus, total verrußt. Kompressionsprüfer rein 11 und 10,5 bar. also die vergaser sind wohl irgendwie total verstellt. keine ahnung warum, aber soll ja nach dem ventilspiel einstellen so sein(keine ahnung warum, siehe vorvorvorposter oben) hoffentlich ist dann alles gut!
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