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#1 |
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Stammtisch Sachsen
Registriert seit: 11.09.2008
Ort: Threna
Alter: 38
Beiträge: 156
Baujahr: 1994
Kilometer: 40000
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Hallo zusammen,
meine Kette hat jetzt schon gute 17k km hinter sich. Mein alter Herr fährt auch eine GS und ihm fällt es schwer einzusehen wenn der "Jungspund" auch mal Recht haben sollte. Nun ist das Problem, das sich die Kette zum Ende ihres Lebens hin immer schneller längt und nachgespannt werden muss. Dies habe ich auch immer sehr gewissenhaft getan. Vor der letzten Tour im Dezember habe ich sie nachgespannt und dabei festgestellt das sie nicht weiter gespannt werden kann, da die achse schon ganz hinten anstößt und somit nicht weiter nach hinten geht. Auf dem Rückweg von der Tour habe ich schon gemerkt das die Kette wieder zu lang ist, weil jedes mal wenn ich vom gas gegangen bin habe ich ein klapperndes Geräusch vernommen, welches davon herrührt das die Kette entweder auf den Hauptständer oder an diesen Kasten(da wo das ritzel drin ist, mir fällt der richtige name gerade nicht ein) anschlägt. Meine Intuition sagt mir das dies nicht gewollt und unbedenklich ist. Allerdings sagt mir Herr Papa: "damit kannst du noch gute 3000 km fahren... da passiert doch nix" Natürlich könnte ich jetzt seiner Meinung zum trotz die Kette wechseln und sagen "ich mach wie ich das denke". Aber leider denke ich das er mit seiner Kette wenn es soweit ist nicht anders verfahren wird. und da kann ich dann nicht reinreden. Also stellt sich für mich die Frage, wie kann ich ihm erklären das die Kette die besten Tage hinter sich hat und gewechselt werden muss? Oder liegt er evtl. richtig und ich mache mir zu viele Sorgen? kann so eine Kette jetzt reißen? sry für den langen Text
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-=Stammtisch Sachsen=- |
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Wenn Du schon ganz hinten am Spanner angekommen bist und die Kette immer noch schlabbert muss die raus.
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#3 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
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Kilometer: 66666
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Ich fahre jetzt seit 28 Jahren Motorrad. Eine Kette ist mir noch nie gerissen, was aber nicht heißen soll, dass es nicht doch passieren kann.
Wenn man die Kette nicht mehr einstellen kann, muss man sie wechseln. Gerade verschlissene Ketten können mal herunterspringen oder überspringen (letzteres hatte ich an meiner MZ, da war die Kette schon weit über dem Verschleißmaß, inklusive viele gebrochene Rollen, aber gut versteckt im Kettenkasten). Man sollte die Kette schon tauschen, wenn man sie am Kettenrad an der hintersten Stelle mit dem Schraubendreher deutlich von den Zähnen nach hinten ziehen kann oder eben das Verschleißmaß erreicht ist. Ich halte Sparsamkeit normalerweise für eine gute Sache, man sollte es aber auch nicht übertreiben. Wenn was passiert, fragt man sich immer wieder und wieder, warum ...? Wobei 17000 km noch keine große Leistung ist. Meine hat jetzt ca. 7000 km runter und musste noch nicht nachgestellt werden. Meine letzte und die erste für die GS hielt ca. 33000 km, die war dann aber auch fertig. Die Einsteller hätten aber noch Platz zum Nachstellen geboten. Die Kette soll auch nie straff sein, die muss ca. 30 mm durchhängen! Eine Kette wird nie gespannt sondern der Kettendurchhang wird eingestellt. Wenn man die Kette spannt, macht man sie kaputt. |
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#4 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.11.2005
Ort: Warsleben
Alter: 67
Beiträge: 2.335
Baujahr: 1999
Kilometer: 111000
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Zitat:
Nee ...mal im Ernst möglicherweise ist die Kette unterschiedlich "gelängt". Kann man nachmessen... da gibt es von DID eine schöne Schablone.. Eine unterschiedlich "gelängte" Kette ist eine erhebliche Belastung für das Getriebeausgangslager. Das kann man aber nur austauschen wenn man den Motor völlig zerlegt.. och nöh..
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Gruß Krafti ---------- |
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#5 |
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Stammtisch Sachsen
Registriert seit: 11.09.2008
Ort: Threna
Alter: 38
Beiträge: 156
Baujahr: 1994
Kilometer: 40000
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So richtig einsehen wollte er es nicht, aber ich habe die Kette gestern abend gewechselt. Bewaffnet mit einer Lampe
habe ich es in 2,5 h geschafft, komplett alleine die Kette (mit Ritzel und Kettenrad) zu wechseln.Die größte Hürde war das mir der Sprengring der auf dem Ritzel ist beim abmachen davon geflogen ist... mitten in die Dunkelheit aber ich hab ihn dann nach 20 min suchen wiedergefunden.Das führ sich heute früh auch gleich viel besser. Am Wochenende werde ich dann noch die vielen kleinen baustellen angehen die noch übrig sind. (neues rücklicht, rechten Heizgriff kontrollieren (der funktioniert seit dem Lenkerumbau irgendwie nicht mehr), saubermachen) @ krafti: die Erklärung ist zwar gut, aber ich glaube kaum das er sich überzeugen lässt wenn ich sage "der krafti hat gesagt..."
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-=Stammtisch Sachsen=- |
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#6 |
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Friedenstaube
Registriert seit: 08.08.2005
Ort: Düsseldorf & Aachen
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Baujahr: 99
Kilometer: 36tsd.
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Ketten sind normalerweise auch darauf ausgelegt bei einer normalen Belastung nicht zu reißen, sondern so lange weiterzulängen bis man sie an's Ende gespannt hat.
Reißen tun sie nur bei Materialfehlern oder wenn mal ein Stein oÄ in die Kette kommen sollte. Das größte Problem ist dass sie irgendwann überspringt wenn sie zu sehr gelängt ist : normalerweise springt sie dann um, zerfetzt dir die Kupplungseinrückstange und zerkratzt dir den Kettenradträger.
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Warum ich 50 Kilo Semtex Unter der Verkleidung spazieren fahre ? Ganz easy: Weil Marschflugkörper weder Zulassung noch Kennzeichen benötigen! Sport ist Mord, meine Damen! - Wenn nicht, will ich garkein Sportler mehr sein. |
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#7 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.09.2007
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Alter: 45
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Baujahr: 1998
Kilometer: 64000
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Zitat:
Dann sag deinem Alten, dass der Krafti der Gottfather des GS- Schrauben ist. Bei drei GS in der Garage und ständigen zerlegen dieser, weis er von was er spricht!
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Hier könnte Radio-Werbung stehen, aber das darf es ja nicht. |
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#8 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Woran liegt es eigentlich das die Kette so schnell verschleißt?
Ich habe bei meiner vor 10000km die Kette gewechselt und bin schon fast wieder am Ende der Skala angekommen.Ich putze sie hin und wieder mal und fette sie sehr häufig.Ein Kumpel von mir hat eine VTR 1000 und kümmert sich so gut wie gar nicht um die Kette, trotzdem war seine Kette nach 20000 km erst bei 3/4 der Skala und Kettendurchhang wurde eigentlich nur beim Reifenwechseln eingestellt.Was mach ich falsch? |
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.08.2007
Ort: HRO
Alter: 37
Beiträge: 3.244
Baujahr: 2001
Kilometer: 25000
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Falsche Pflege verkürzt die Lebensdauer ungemein.
Viel fetten ist nicht unbedingt gut. Lieber sparsam damit umgehen und dafür kleinere Intervalle wählen. Dann wird das auch was. Vom Prinzip her ist das nichts anderes, was ein Kettenöler auch macht und damit erreicht man auch eine wesentlich höhere Laufleistung, die man je von Hand fetten erreichen könnte. Andere Ursache ist der falsche Kettendurchhang. Ist der zu straff, längt das die Kette schneller.
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#10 |
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Gast
Beiträge: n/a
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"...und fette sie sehr häufig"
Damit wollte ich sagen das ich das sie sehr oft(kleine Intervalle) fette. Ist die Lebensdauer vlt auch Markenabhängig?Also ich hab eine O-Ring Kette, Hersteller--->keine Ahnung, hat der Mopedhändler bestellt und ich hab nicht gekuckt was es für eine ist. Kann ein nicht fluchtendes Hinterrad die Kette eher dahinraffen?Ich messe beim Einstellen immer die Länge der Gewindebolzen. |
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#11 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Natürlich kann sie das. Mess lieber den Abstand zwischen Schwingen- und Radachse beidseitig.
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#12 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ist messen zwischen Schwingen und Radachse wirklich genauer?
Die Gewindebolzen müssten doch genau die gleichen sein? |
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#13 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.08.2007
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Darauf solltest du dich nicht verlassen.
Wie du die Fluchtung noch einstellen kannst, findest du auch in folgendem Thread: http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=21327
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#14 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.11.2005
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Zitat:
Okay bisher habe ich nur DID - Ketten verwendet. Die halten mit Scottoiler ca. 50 TKM. Mit regelmäßiger Kettenfettpflege sollten 20 TKM "drin" sein. Vielleicht dauerhaft zuviel Kettenspannung ?
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Gruß Krafti ---------- |
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#15 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Ich hatte schon ein paar mal Gelegenheit "richtigen" Schraubern bei der Arbeit zuzuschauen. Dann merke ich immer, dass ich noch viieeel lernen muss.
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Gruß Krafti ---------- |
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
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Aber im gegen Satz zu mir bist du Geselle und ich Lehrling (Naja bis auf alles was mit Volt, Ampere, Watt und Co. zu tuen hat)
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Hier könnte Radio-Werbung stehen, aber das darf es ja nicht. |
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#17 | |
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Erfahrener Benutzer
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Baujahr: 1999
Kilometer: 111000
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Zitat:
Wenn man aufhört zu Lernen, beginnt man zu sterben..
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Gruß Krafti ---------- |
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#18 |
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Erfahrener Benutzer
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Baujahr: 1990
Kilometer: 37310
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wenn der schüler klüger ist als der lehrer, hat der lehrer sein ziel erreicht
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#19 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.11.2005
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Baujahr: 1999
Kilometer: 111000
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So ungefähr..
trotzdem werde ich 3 X machen wenn mein Junior sein Abi hat. Das schlimmste bei Kindern sind nur die 1. 30 Jahre.. dann haben sie es geschafft...
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Gruß Krafti ---------- |
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#20 | |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
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Kilometer: 66666
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Zitat:
Man sollte sich mal den Aufbau einer Kette vor Augen führen und dann fragen, wo nutzt denn das Fett was. Am wenigsten nutzt es außen auf der Kette, da passt aber auch das meiste drauf. Manchmal hört man, dass sich das Fett von alleine auf der Kette verteilen würde, wenn man es außen aufsprüht. Das stimmt aber nur zu einem kleinen Teil. Das meiste verteilt sich auf der Felge weil es durch die Fliehkraft nach außen abgeschleutert wird. Am meisten wird das Fett zwischen den Rollen und Bolzen benötigt, bei intakten O-Ringen sollte die Dauerfettfüllung da aber von alleine bleiben. Sind die O-Ringe porös oder rissig (bei alten oder falsch behandelten Ketten) verschwindet das Fett da sehr schnell. Das bedingt, dass der Verschleiß auch sehr schnell zu nimmt. Zwischen Rollen und Zahnrädern wird auch Fett benötigt. Wenn man es also gleich auf die den Zähnen zugewandte Seite der Kette sprüht, hat man am meisten davon. Nach außen verteilt es sich dann von alleine. Als Anhaltspunkt soll dienen: wenn die Rollen matt-grau sind, soll noch genügend Fett vorhanden sein, wenn die Rollen metallisch glänzen, ist es höchste Zeit zum Nachfetten. Die Lebensdauer der Kette ist sehr wohl abhängig von ihrer Qualität. Nicht jeder Kettenhersteller verwendet die Materialien in guter Qualität. Es kommt da hauptsächlich auf die Zugfestigkeit der Laschen und die Verschleißfestigkeit der Bolzen/Rollen und der O-Ringe drauf an. Welche Ringe (O-X-Z oder was auch immer) besser sind, ist oft eine Glaubensfrage. X- und Z-Ringe haben etwas höhere Verschleißreserven, sagt man. Gute Ketten sind leider auch etwas teurer. Hier gilt, wie so oft: If you buy cheap, you buy twice. Man sollte preiswert kaufen, also Qualität zu einem angemessenen/günstigen Preis, nicht überteuert. Eine schräg laufende Kette verschleißt auch sehr viel schneller als eine gerade laufende. Deshalb sollte man ja auch die Kettenflucht möglichst genau einstellen. Eine sauber eingestellte Kettenflucht führt meistens zu einerm sauber eingestellten Hinterrad (und umgekehrt), was sich bei den Fahreigenschaften auch positiv bemerkbar macht. Leider sind die Markierungen an den Ketteneinstellern so ungenau, dass man sich nicht darauf verlassen sollte. Wie weit die Schrauben der Einsteller herausschauen ist auch davon abhängig, wie genau die Schwinge gefertigt ist. Wenn eine Seite nur wenige Zehntel Millimeter von der anderen differiert, steht sie Achse schon ziemlich schräg. Es gibt aber auch andere und bessere Methoden das richtig einzustellen (Messlatte oder Kettenfluchtprüfer...). Ist halt etwas mehr Aufwand, der sich aber bezahlt macht. |
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#21 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich mache fast alles so wie beschrieben.
Entweder hab ich dann ein leicht schiefes Hinterrad oder ich habe eine Murkskette drauf bekommen. |
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#22 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
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Die Lebensdauer einer Kette ist zwar zu einem großen Teil von der Pflege und der Qualität abhängig, mindestens genauso spielen aber die Fahrweise und die Umweltbedingungen eine Rolle.
Wer ruppig fährt, braucht öfter eine neue Kette. Ständig hohe Geschwindigkeiten zehren auch mehr an der Kette. Häufige Fahrten bei Regen oder in staubigen Gegenden sind auch nicht gut usw. Außerdem darf man auch nicht vernachlässigen, dass die Kettenhersteller auf dem Weltmarkt ihre Rohstoffe bzw. Halbzeuge kaufen. Da gibt es auch Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Chargen. Alles zusammen kann dazu führen, dass der eine mit einer Kette des selben Herstellers 50000 km fährt, der andere nur 20000 km. Es gibt mit Sicherheit gute Ketten von verschiedenen Herstellern. Meistens ist der Herstellername auf den Laschen eingeprägt. Sollte da DID eingeprägt sein, handelt es sich jedenfalls nicht um Schund. Die meisten haben mit DID-Ketten keine schlechten Erfahrungen gemacht. Außerdem ist es der Erstausrüster von Suzuki bzw. den meisten Japanern. Allerdings gibts da auch unterschiedliche Kettenqualitäten. Die Lebensdauer einer Kette ist also relativ und wäre nur unter den gleichen Bedingungen vergleichbar. |
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#23 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.11.2005
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Kilometer: 111000
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Zitat:
auch die Kettenspraytests der vergangenen Jahre habe gezeigt, dass abhängig vom Eingesetzen Spray der Verschleiß an der Kette deutlich höher sein kann. http://www.motorradonline.de/de/zube...nsprays/107464
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Gruß Krafti ---------- |
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#24 |
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Erfahrener Benutzer
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Ich habe jetzt schon nach 68TKM die fünfte Kette drauf. Warum schon 5 ?
Hier die Historie. Original Suzuki Werksauslieferung 18 TKM Vom Händler, keine Ahnung welche Marke 2 TKM und reklamiert Vom gleichen Händler, nochmal die gleiche 4 TKM und reklamiert IXIS, selber gekauft bei EBAY vom Händler montiert 21 TKM DID vom Louis, selbst montiert, 24 TKM aktuell noch drauf, neue ist aber schon da, da die alte richtig fertig ist und nächten Monat TÜV ansteht. Und ich muss zugeben ich bin ein Wartungsmuffel. |
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#25 |
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Gast
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#26 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.01.2009
Ort: Mindelheim
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Wollte mal fragen was ihr von der unten abgebildeten Kette haltet und ob damit schon jemand Erfahrung gemacht hat.
Immerhin wurden ja schon 45 Sätze davon verkauft,.. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...=STRK:MEWAX:IT |
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#27 |
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Stammtisch Sachsen
Registriert seit: 11.09.2008
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das ist eine Standardkette, also ohne O/X/Z Ringe. Da fehlt also die Lifetime Füllung Fett an den wichtigen Stellen. Ich würde so eine nicht kaufen, da ich bei jedem Wetter fahre und auch nicht nach jeder Regenfahrt sofort nachfetten kann.
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-=Stammtisch Sachsen=- |
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#28 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.01.2009
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Was könnt ihr denn so empfehlen was im Preis/leistungs verhältnis gut ist?
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#29 |
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Stammtisch Sachsen
Registriert seit: 11.09.2008
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Also ich hab hier http://www.biketeile-service.de/de/shop.html eine DID gekauft. Preislich echt prima. Wie gut sie ist kann ich leider noch nicht sagen, da ich sie erst seit 100 km drauf habe.
es ist eine DID 520VX und hat mich mit Versand ca 80 Euro (kompletter Kettensatz) gekostet
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#30 |
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Erfahrener Benutzer
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DID VM ketten, evtl noch DID VX kette.
Von RK die XSO
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Sollte sich jemanden an meinen Posts stören, beziehe ich mich in jedem Fall auf §20 STGB |
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#31 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.01.2009
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Was ist der unterscheid zwischen der VX und der VM ?
und was hat es mit den O/X/Z ringen oder ähnliches auf sich? im FAQ hab ich leider nix gefunden,.. habe schon bissle unter google geschaut, aber net wirklich was richtiges (erklärung) gefunden,.. |
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#32 |
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Erfahrener Benutzer
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O/X/Z,....was auch immer Ring bezieht sich auf die Form des Dichtringes der die Fetttaschen unter den Rollen schützt.
Die DID VM hat eine höhere Zugfestigkeit als die VX. Was nicht heissen soll das die VX schlecht ist, die VM ist halt noch nen bisserl stärker.
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