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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Tach GS - Gemeinde! Hab heute folgendes Problem festgestellt. Ach ja hab auch vorher brav die Suchfunktion benutzt und nichts gefunden. Also bei starkem Regen ruckelt die Kiste beim Hochbeschleunigen in allen Drehzahlbereichen. Ist es wieder trocken, fährt sie aber tadellos. Was könnte das sein oder ist das normal, Zündkerze wird nass ? !
P.S. Fahrer aus Sauerland oder Raum Dortmund da, die auch mal ne längere Tour machen wollen ? |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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Würde als erstes mal Gemisch prüfen.
Bischen fahren bei wechselnden Drehzahlen, anhalten OHNE die Maschine noch laufen zu lassen. Kerzen raus. Farbe angucken. Weiß => Gemisch zu mager Rehbraun => gut Schwarz => Gemisch zu fett ~Idefix~ |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.06.2004
Ort: Hannover
Alter: 44
Beiträge: 870
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Hi, Hippie.
Dasselbe Problem hab ich auch. Ich vermute mal, dass es an den Zündspulen oder den Kabeln, die in die Zündspule führen liegt.
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The Grim Reaper |
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#4 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo @all!
Meine "F" steht derzeit bei meinem Händler zur Lösung des gleichen Problems. Vor ca. 3 Wochen bin ich auf der Autobahn bei strömenden Regen liegengelieben. Sie hat angefangen zu ruckeln, wurde immer langsamer und ging dann auf dem Standstreifen ganz aus. Der ADAC hat mich dann in die Werkstatt gebracht. Dort wurde der Vergaser gereinigt (Kosten 110,-- € incl. MWSt.). Danach lief sie sehr schlecht, ging auch im warmen Zustand immer wieder aus und lief nur noch 20 Km/h unter ihrer Höchstgeschwindigkeit (laut Tacho früher 180 Km/h aufrecht sitzend). Kerzenbild weiß, lief viel zu mager. Die Werkstatt hat nachgearbeitet - leider ohne Erfolg. Ein paar Tage später hat es wieder geregnet, diesmal aber nur leichter Nieselregen und ich konnte mit erneut ruckelnder Maschine gerage noch in die Werkstatt fahren. Diesmal wurde der Vergaser komplett getauscht (Gewährleistung - die ursprünglichen Reinigungskosten habe ich zurück bekommen Leider bin ich Gestern im strömenden Regen wieder einmal auf der Autobahn liegengelieben. Zum Glück konnte ich auf einer Raststätte ausrollen. Haber erst mal einen Kaffee getrunken und nach ca. 15 Minuten versucht sie wieder anzulassen. Nach einigen Versuchen ist sie angesprungen, lief aber unrund und "hart" - offensichtlich nur auf einem Zylinder. Noch mal 5 Min. später - es hatte mittlerweile aufgehört zu regnen - lief sie als ob niGS gewesen wäre. Ich bin also die 15 Kilometer direkt zur Werkstatt gefahren. Nach 10 KM fängt es wieder an zu regnen (diesmal auf der Landstrasse) und ich habe die letzten 5 KM mit stark ruckelnder Maschine gerade noch geschafft. Die Werkstatt kann es sich nicht erklären. Sie haben beim lezten Mal sogar die Zündkerzenstecker präventiv mit Silikonspray behandelt. Nun werden sie mit Heppenheim direkt in Kontakt treten. So lange fahre ich mit einem Leih AN 400 rum (kostenlos!). Nachdem der Werkstattmeister steif und fest behauptet die GS 500 (incl. der "F"-Reihe) wäre absolut zuverlässig und es hätte noch NIE solche Probleme gegeben, habe ich mal "gegoogelt" und dieses nette Forum gefunden - und siehe da, hier finde ich sogar zwei Beiträge dazu auf dieser einen Seite ... Was meint Ihr? Der Vergaser kann es ja nun nicht mehr sein? Auch der Tankablaufschlauch dürfte auszuschließen sein, da ich ja nun über 12.000 KM auf diesem Mopped problemlos auch bei Regen abgespult habe? Zündkerzenstecker sind auch silikonbehandelt - was nun??? |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.03.2005
Ort: NRW
Alter: 62
Beiträge: 726
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Hallo,
kann Dir / euch auch nicht helfen. Nur soviel; bin gestern in strömendem Regen zum Suzi-Händler gefahren. Jahresinspektion. Meine läuft problemlos. Anscheinend sogar unter Wasser ... Allerdings will sie nicht so richtig auf den ersten Metern, wenn der Choke noch draußen (=aktiv) ist. Mal sehen, ob sie das auf die Reihe gekriegt haben. Ohne Choke läuft sie ohne Probleme. Gruß Andreas |
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#6 | |
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Benutzer
Registriert seit: 05.10.2004
Ort: Lübeck
Alter: 45
Beiträge: 67
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Zitat:
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Auch Wasser wird zu edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen!! |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.07.2004
Ort: München
Alter: 44
Beiträge: 1.122
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Hallo!
Entweder sie läuft zu fett (Choke zu weit draussen?) oder die Zündung spinnt im kalten Zustand. Letztes macht mein Auto gerne wenns kalt und feucht ist.
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Ich darf das! |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.03.2005
Ort: NRW
Alter: 62
Beiträge: 726
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Hallöli,
habe die GS Heute aus der Jahresinspektion zurück bekommen. Problem scheint geblieben zu sein (obwohl ich das Kaltstartverhalten zum zweiten Mal moniert habe!!!!!!). Von meiner alten GS (95er) und der GPZ war ich gewohnt, dass die Drehzahl bei gezogem Choke nicht um ca. 500 Umdrehungen schwankt. Da konnte ich den Choke leicht nach dem Anlassen und kurzer Warumlaufphase auf 1500 U runterregeln und dann losfahren. Jetzt: Choke auf 2000 bis 2500 U regeln. Unter 2000 U droht Gefahr des Absterbens, da Choke SEHR schwer einzustellen und Drehzahl mit Choke 500 U schwankt. Fahre ich mit Choke (2000 - 2500 U) los, kann's Fehlzündungen geben und wenn ich am Gas drehe droht der Motor abzusterben. Da viele Ampeln um meine Wohnung verteilt sind, kann ich nicht direkt ohne Coke losfahren. Dann ginge sie an der nächsten Ampel aus. Nach ca. 1 bis 2 km Fahrt kann ich den Choke weg machen. Danach (=ohne) Choke läuft sie super! Ich gebe zu: Ich bin ein Motorradtechnik-Depp!!! Aber ich habe den Führerschein seit 10 Jahren, bin verschiedene Maschinen gefahren - und bisher war meine Methode immer okay. Nur meine 2004er GS will nicht so wie ich das gerne hätte ... Gruß Andreas |
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 05.10.2004
Ort: Lübeck
Alter: 45
Beiträge: 67
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Den Choke hab ich eigentlich nur maximal einen km (max. 3 Min) drin, danach bleibt sie auch ohne Choke an, auch wenn ich hier und da mal mit etwas Gas nachhelfen muss!!! Trotzdem dreht sie dann unter Last nicht wirklich gut, wie gesagt, muss dann ohne Last hochdrehen und mit Kupplung beschleunigen!!
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Auch Wasser wird zu edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen!! |
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#10 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich fahr immer mit Choke die 200m hier aussem Wohngebiet raus und dann nehm ich den choke raus, da ich dann eigentlich wenn überhaupt erst nach 1km stehen bleiben muss. und da läuft sie dann schon ohen auszugehen
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#11 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Da bin ich ja froh, dass meine neue Maschine die Temperatur anzeigt...starten mit Choke, auf ~2K Umin einstellen und losfahren...wenn ich halten muss und die Maschine zu hoch dreht, runterregeln und bei erreichter Temperatur Choke aus machen.
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#12 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hi!
Nachtrag zu meinem Beitrag s.o.: Eben hat die Werkstatt angerufen. Mit dem Modellwechsel in 2004 hat Suzuki am Spritzschutz des vorderen Kotflügels gespart - und die ganze Regenwassersoße ist frontal auf die Zündkerzenstecker geschleudert worden. Jetzt wurde der Spritzschutz aus einem älteren Modell an meine Neue geschraubt - und nun soll Ruhe sein mit Ruckeln. Ich fahre jeden Tag, auch bei Regen und im Winter, 90 KM Arbeitsweg. Über 11 TKM ist das immer völlig Problemlos gegangen und plötzlich diese Zicken ... |
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#13 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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Spritzschutz? Spritzwasser an den Zündkerzen?
Klingt irgendwie komisch! Sag mal bitte bescheid, wenn das echt das Problem gewesen sein sollte!! ~Idefix~ |
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#14 |
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Gast
Beiträge: n/a
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wieso soll das der Grund sein wenn die 11tkm bei regen und schnee nicht geruckelt hat? komische angelegenheit...
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#15 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2004
Ort: Trier
Alter: 41
Beiträge: 970
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Zitat:
Ich hab bei meiner 92er ein ähnliches Prob, ruckelt besonders wenns kalt und nass ist. Mein Mech hat gemeint ich solle eins der 2 Löcher im Gasschieber (das große schwarze auf dem die Membran sitzt) zumachen, da die zu schnell öffnen und dadurch zu fett laufen würde. Aber da jetzt erastma Sommer is mach ich das wenn ich mal wieder den Versager drausen hab.
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Stürzen, darin sind sich die Experten einig, gehört zum Motorradfahren wie das Erbrechen zum Alkoholgenuß. Wer nicht bricht, hat entweder enorme übung oder einfach nicht alles gegeben! MFG The_Master |
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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Löcher im Gasschieber? Baujahr 92?
Wo sind denn da Löcher? ~Idefix~ |
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2004
Ort: Trier
Alter: 41
Beiträge: 970
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Na wenn die Membran oben ist, dann direkt gegenüber halt unten. Scheiße zu erklären. Links und rechts von der Düsennadel. Hab grad kein Bild gefungen, sonst hätt ichs genauer erklären können.
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#18 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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http://www.gs-500.de/modules/mx_smar...cm&pic_id=4244
Du meinst nicht diese Löcher (die in einer 92er GS absolut nix zu suchen haben)? ~Idefix~ |
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#19 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.06.2002
Ort: Ilmenau
Alter: 46
Beiträge: 3.360
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Zitat:
An die anderen: daß das 11 Mm gut geht und dann irgendwann nichtmehr, kann schon sein. So ein Kerzenstecker ist (normalerweise) wasserdicht (zumindest gegen Spritzwasser), allerdings lebt so eine Dichtung auch nicht ewig. Cherry
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GS91 98-01, 17-45 Mm / GS97 01-?, 10-55 Mm Verantwortung übernehmen heißt: "die Geschwindigkeit an die Verhältnisse anpassen", nicht zu denken, dass das Tempolimit "Denken und Verantwortung übernehmen" am Steuer erspart. |
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#20 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.10.2002
Ort: Aachen
Alter: 44
Beiträge: 661
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Achso. Das Links ist gemeint.
~Idefix~ |
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#21 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.02.2004
Ort: Trier
Alter: 41
Beiträge: 970
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@~Idefix~: Wie Cherry schon schrieb, die neben der Düsennadel.
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#22 | |
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Ja ... und nein |
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