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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Sorry das mein erster Post in diesem Forum gleich von einem Problem handelt, aber ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Es geht um eine GS 500 (wer hätte das gedacht) Bj 91 mit 41 tkm auf der Uhr, im März mit 38tkm vom Händler 250 km entfernt gekauft, lief bis jetzt ohne Problehme. Nun habe ich das Problem das sie bis ca 3500 -4000 touren normal zieht, dann aber extrem schnell zäh wird, ich kam während der Fahrt nicht über 5000, Maximalgeschwindigkeit war 80kmh im 4. Gang bei etwa 4500. Ab und zu setzt für einen kurzen augenblick wieder die volle Leistung ein, sehr witzig in kurven. Zieht man den Hahn weiter auf bullert sie zwar genau so wie immer wenn ich den Hanh bei niedrigen Drehzahlen aufmach, nur es kommt halt nichts. Das ganze begann etwa 400m nach einem sehr heftigen Bremsmanöver, da mir ein Linksabbieger beinahe die Vorfahrt nahm. Benzinhan in allen stellungen getestet, mit offenem Tankdeckel gefahren - Tankentlüftung ist es also auch nicht, Choke reagiert normal nur ändert nichts an der fehlenden leistung, maschiene läuft ruhig und hört sich eigendlich an wie immer also nehme ich an das sie auf beiden pötten läuft. ich werde glaich noch einmal kurz fahren um zu testen ob dann wieder leistung da ist, ich hoffe irgenwie das nur die schwimmerkammern lehr gelaufen sind. Nun zu mir, ich weiß zwar theoretisch wie die Kiste läuft, hab vom Schrauben aber null Ahnung und auch nur normales Haushaltswerkzeug. Also beschreibt bitte etwas genauer, auch wenn es nur ganz triviale Dinge sind, ich hab schon 15 min gebraucht um die standgasschraube zu finden. Daniel |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Treuenbrietzen
Alter: 37
Beiträge: 65
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mein kumpel hat vor kurzem auch genau das problem gehabt
erst stark gebremst (frau hat ihm die vorfahrt genommen --> auf einmal wollte se nich mehr(genau wie bei dir) wurde dann auch immer schlimmer(kam grad noch so bis zu mir das lustige war...es waren bloß die kerzen. einfach mal schön sauber gemacht und schon wollte sie wieder auf die straße natürlich muss das nicht zusammenhängen!!! mal sehen was die meister hier im forum dazu sagen MFG
__________________
GS 500 E , Bj. 1994, schwarz, Streetbar, Stahlflex, blaue Tacho-LEDs, streetfighter-spiegel, klarglasbinker, Carbon-Auspuff |
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Also, ich hab mir jetz mal die Kerzen angesehen, sehen eigendlich ok aus - mehr oder wehniger rostbraun. Neue zu testen habe ich im Moment leider nicht da.
Wie viele Japanische kerzen gibt es eigendlich im deutschen Handel, auf meinen steht "made in Japan" kann es sein, dass das die Kerzen sind, die ab Werk verbaut waren und jetzt 42000 km runter haben? Daniel |
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#4 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ok, sind NGK
edit: gerade noch eine Probefahrt gemart, dabei Benzinhahn dauerhaft auf pri stehen gehabt: das gleiche Bild: keine Leistung bis auf plötzlich einsetzende "Stotterer" in denen dann die komplette Leistung anliegt. Jedoch gab es etwas neues, plötlich lief der Motor sehr rau, etwa 15 Sekunden, genauso plötzlich lief er auch wieder ruhig. Das ganze äußerte sich nicht in Vibrationen, sondenr eher wie ein durchgerosteter Auspuff - oder eine Lanzbulldog bei 7000 uim Daniel |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
Ort: Perchtoldsdorf
Alter: 64
Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
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Würde mal auf Wackelkontakt in der Elektrik prüfen! Die Klemmstecker im Zündsystem können oxidiert sein.
Manchmal äussert sich das dann durch Stottern ab einer bestimmten Drehzahl (Vibration). |
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#6 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Komm ich daran ohne den Tank demontieren zu müssen? Wenn ich schon mal dabei binn könnt ich auch gleich die Zündspulen prüfen, welche Widerstände sin normal?
gibt es irgendwo online das rep Handbuch zur Einsicht, oder besser download? Daniel |
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#7 |
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Stammtisch Franken
Registriert seit: 26.01.2005
Ort: Nürnberg
Alter: 43
Beiträge: 873
Baujahr: 1995
Kilometer: 64000
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Das Werkstatthandbuch kannst du über die Suche finden, ist aber etwas versteckt
Ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Mopped nur auf einem Topf läuft, auch wenn du meinst, es sei nicht der Fall. Aber die Leistung bei den beschriebenen Drehzahlen und ab und zu plötzlich einsetzender Schub klingt nun mal genau danach. War bei mir schon zweimal so: einmal waren die Ventilschaftdichtungen hinüber; war ne sehr teure Angelegenheit, weil ich's in der Werkstatt hab machen lassen. Das zweite Mal war nach dem Waschen, da muss wohl irgendwie Wasser in den Vergaser gekommen sein. Geholfen hat, die Schwimmerkammern zu leeren und einen halben Liter Brennspiritus zum Benzin dazuzugeben. Ansonsten kann's aber natürlich auch an der Zündung liegen, dass der eine Zylinder nicht mehr mag... |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.09.2005
Ort: Weilheim / Teck
Alter: 41
Beiträge: 1.875
Baujahr: kp
Kilometer: kp
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ich würd auch auf elektrik tippen .
vielleicht hat sich bei dem bremsmanöver ein kabel (stecker) gelockert und bekommt bsp durch die schräglage in der kurve wieder kontakt |
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Erding
Beiträge: 904
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Zündung? Ist denn eine kerze nass? Haben die Kerzen eine unterschiedliches bild? Heizt sich der Motor auf beiden Seiten gleich schnell auf?
Ich glaube eher nicht an die Zündung, die funktioniert oder nicht, unabhängig von der Drehzahl oder kurven. Sonst müssten ja auch Bodenwellen kurzzeitig wieder den Kontakt herstellen. hört sich für mich eher nach einem verstopften vergaser an. |
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#10 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Also ich hab wie gesagt auf beiden Seiten einen Funken, Kerzen sind trocken und sehen gleich aus, ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen das der Motor mit nur einem Pot weiterhinn im Standgas mit 1300 uim läuft. Große Temperaturunterschiede gibt es nicht, nach fahrt sind beide Seiten knalle heiß (kann sein das ich deshalb keinen Unterschied merke auch wenn einer da ist) und im Standgas heizen sich beide Krümmer gleichmäßig auf,
Wie gesagt, solange man nicht am Gas dreht läuft der Motor wie gehabt. Läuft das Standgas ev. über eine seperate Düse und die eigendliche Düse ist verstopft, so das beim gasgeben das Gemisch abmagert und der betroffene Pot nicht mehr zündet bzw kaum zündet? Aber woher kämen dann die plötzlichen leistungsschübe? ich meine versifft ist versifft, oder nicht? Werd mir nach feierabend mal neue Kerzen holen und die testen, wenns das nicht bringt zum Händler fahren bzw. hoppeln Ladespannung könnt ich auch mal prüfen, ev hat der Regler nen hau weg und sackt bei höherer Zündfrequenz ein? edit: Die Leistungsschübe sind nicht Kurvenabhängig, nur in Kurven besonders unangenehm Daniel |
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#11 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
Ort: Perchtoldsdorf
Alter: 64
Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
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Standgas läuft über ein eigenes System mit eigener Düse! Das Hauptsystem hat auch wieder eine eigene Düse.... Wenn du da was vermutest, einfach mal reinigen.....
Zur Ladespannung: Wenn die Ladung nicht ausreicht ist das denkbar, allerdings nicht so ruckartig wie du das beschreibst. Wenn das el. bedingt ist, dann am ehesten durch einen Wackelkontakt......hatte genau dieses Problem mal an einer GS750E...... |
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Erding
Beiträge: 904
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Ich würde mal die Vergaser zerlegen...ist vielleicht die Düsennadel gebrochen. Oder eben verstopft, wie gesagt.
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#13 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Also hab jetzt mal beide Kerzen ausgetauscht ohne das sich etwas geändert hätte, werde sie morgen in die Werkstatt geben zum vergaserreinigen ( oder was der mech sonst findet) und zum abdichten. Daniel |
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#14 |
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Gast
Beiträge: n/a
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SO, war nun in der Werkstatt, Düsennadel gebrochen - beide erneuert, vergaser gereinigt und neuen Lufi. Sie lief 60km tadellos bis sie mich dann eben mit den selben symthomen nach hause hoppelte
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#15 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Tipp, die Rechnung vor den Kopp hauen, weil die Problembeseitigung nicht erbracht wurde!
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#16 |
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Gast
Beiträge: n/a
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wodurch kann denn diese nadel durchbrechen?!?! doch nicht bei zu starkem bremsen?
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#17 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Wie knoxxville schon sagte:
Bring die GS wieder dahin!!! Hatte auch das Prob., dass meine nach der WErkstatt schlechter lief als vorher. Hab sie zurück gebracht und dann haben die die wieder flott gemacht und meinen Vergaser für lau gereinigt. |
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#18 | |
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Administrator
Registriert seit: 15.05.2002
Ort: Hamburg
Alter: 43
Beiträge: 9.038
Baujahr: 1994
Kilometer: 45000
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Zitat:
__________________
When I get sad, I stop being sad and be awesome again. True story. |
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#19 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Erding
Beiträge: 904
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Vielleicht ist es diesmal die Düsennadel im anderen Vergaser? Das wäre allerdings schon elendes Pech - die haben in der Werkstatt doch bestimmt beide Vergaser geöffnet, oder?
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#20 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.08.2005
Alter: 48
Beiträge: 263
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Hatte das gleiche auch mal. Düsennadel gebrochen, die Reste haben sich sogar durch den Motor gesaugt (lief trotzdem noch - die GS ist unkaputtbar).
Hatte das damals in der Werkstatt machen lassen - vom Meister persönlich. Nach ein paar 1000 km war die Nadel wieder hin. Diesmal hatte es der normale Mechaniker gemacht. Der baut den Vergaser aus, zeigt mir das und meint, dass das ja kein Wunder ist, da einfach nur ne neue Nadel eingebaut wurde und der Rest so gelassen wurde. (#*&%$-Meister!) Die Nadel bricht nämlich nicht einfach so, da muss irgendwas ausgelatscht sein, damit die kaputt geht. Bei mir waren das die kleinen Plastikanschläge, auf denen der Clip unten aufliegt. Aus irgendeinem Grund waren die schräg abgenutzt, dann geht natürlich über kurz oder lang die Nadel wieder kaputt. Also Zitat:
Er soll die kaputten Teile austauschen und nicht nur einfach neue Nadeln einhängen! Kai |
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