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Alt 11.03.2014, 19:15:42   #1
Scirocco
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Standard Erfahrungen/Empfehlungen mit Fahrsicherheitstrainig/Rennstrecke?

Ich hoffe ich hab jetzt das richtige Unterforum erwischt, hab nichts passendes gefunden obwohl ich dachte dafür müsste es was geben...

Wollte mal fragen ob jemand mir Anbieter empfehlen kann für Fahrsicherheitstrainigs wo man auch mal auf einer Rennstrecke fahren kann.

Ein Kumpel fragte mich heute ob ich nicht mit nach Belgien will, zum Einsteigertrainig auf einer Rennstrecke. Dachte mir zuerst wieso nicht, hab ich noch nie mitgemacht sowas, aber dann hab ich mich gefragt warum eigentlich Belgien ?
Habe dann mal geguckt was es so für Anbieter gibt, der mir vorgeschlagene ist "Dunn-Racing" , habe mal gegooglet und nicht nur positives Feedback gefunden, Speer-racing wird dagegen oftmals empfohlen.
Ich glaub er hat sich auch irgendwie nicht allzuviel informiert und sucht händeringend jemanden der mitkommt
Ich will da nicht sone Hauruckaktion von machen.

Oschersleben wäre von mir auch lange nicht so weit weg wie Belgien (die Strecke heißt Circuit Zolder)

Soll einfach mal just for fun sein, mal selber auf einer Rennstrecke fahren für Leute die sowas noch nie gemacht haben aber es gerne mal probieren wollen.
Ne Kombination mit Schräglagen/Bremsentrainig fänd ich auch gut.

Und mal ne ganz ganz doofe Frage nebenbei noch:
Ist ein "Turn" = eine Runde?
Habe leider keine Ahnung von Rennen, auch motoGP und was es alles gibt geht irgendwie an mir vorbei, ich würd mir wünschen dass es statt Fußball mal mehr Motorradsport in den Medien gäbe...
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Alex
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Alt 11.03.2014, 19:47:15   #2
Goose
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Also erst mal ist ein Turn eine Zeiteinheit, keine Runde. Meist ist ein turn 20 Minuten, es gibt aber auch Veranstalter die 15 Minuten Turns fahren.

Dann solltest du zwischen Einsteiger Training und Fahrsicherheitstraining unterscheiden.

Fahrsicherheitstraining macht z.B. der ADAC und so. Dort werden Grundlagen erarbeitet. Bremsen, Ausweichen, Lenkimpuls etc.

Dann bietet der ADAC z.B. Kurse an die nennen sich "Der Tick mit dem Knie", sind glaube ich drei an der Zahl.

Wenn du die gemacht hast, dann hast du die Grundlage für ein Einsteigertraining auf einer richtigen Rennstrecke.

Rennstrecke drüber rollen ist eine Sache, aber wenn du auf die Rennstrecke fahren willst weil du schnell sein willst, dann musst du dich erst richtig mit der Materie beschäftigen. Asphalt einer Rennstrecke hat auf der Ideallinie richtig viel Gripp, daneben kann es in der gleichen Zeit spiegelglatt sein.

Bremsen auf einer Rennstrecke ist was andere als im Straßenverkehr. Es gelten insgesamt andere Regeln. Wusstest du das ein Pipo ab ca. 60 Grad das schmieren anfängt? Ein Rennreifen für die Rennstrecke wird auf eine Grundtemperatur von 80 bis 100 Grad vorgeheizt und dann noch heißer gefahren....

Also mal eben so auf ne Rennstrecke fahren ein paar Runden drehen, wird nicht viel Lerneffekt haben, sondern dich viel mehr abschrecken. Wenn du auf eine Rennstrecke gehst, dann nur mit Instrukteur, und dann wirklich ne Krabbelgruppe buchen.

Wo du buchst, das ist ne Glaubensfrage, ich hab mit Doc Scholl gute Erfahrungen, oder Speer Racing. Biker Office ist auch noch da, aber wie gesagt, hier ist es wie mit der Reifenfrage.
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Alt 11.03.2014, 19:49:31   #3
stückl
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Ich hatte letztes Jahr ein Renntraining, war ein Geschenk und noch dazu genial.
Anbieter war hier nahe München. Die Rennstrecke war eine riesen Kartbahn und zum lernen perfekt weils nicht so schnell wurde (die gs hat Max. 120 Geschäft und Chris meint ich habe zu spät gas gegeben und viel zu früh gebremst. Also wären locker 130 drin gewesen)

Fahrsicherheit oder Rennstrecke ist eine persönliche Entscheidung. Bei mir wurden alle in 2 Gruppen aufgeteilt. Die Schnellen und die besonders Engagierten bzw. Tourer und Sportler.
Wichtig für den Tag war viel Trinken, war mit inkl. Der Vormittag war Strecke und Motorrad kennen lernen und Fahrtechnik auffrischen/nachhilfe. Also Vorderrrad bewusst blockieren lassen, Bremsen in der Kurve, Gewicht verlagern (wenn gewollt).
Am Nachmittag hatten dann jede Gruppe 8 Turns oder so, jeweils 15 min. Also auf die Strecke, machen was man will und nach 15min wieder runter. Durch die Box fahren/stehen bleiben war erlaubt/erwünscht.

Ich finde gut dass du da nicht direkt mit fährst. Der Tag hängt schon sehr stark vom Veranstalter ab. Wie für die sind, wie freundlich...
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Alt 11.03.2014, 20:08:23   #4
Scirocco
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Okay Danke schonmal für die Antworten.
Ja das ist nicht so einfach, jetzt im Nachhinein machts schon Sinn dass fahren auf öffentlichen Straßen und auf abgesperrten Strecken schon sehr unterschiedlich ist und deswegen eben auch unterschiedliche Vorgehenweisen beim Bremsen etc gefordert werden.
Von da her muss man natürlich auch zwischen Trainig allgemein und speziell für Rennstreckenh unterscheiden.

Man muss sich halt auch fragen wo man die Grenze ziehen will wie professionell das ganze sein soll. Ist nicht so einfach merke ich grade

Die Idee mit dem Trainig hab ich gehabt weil es von Speer ein Angebot "Getting Started Oschersleben" gibt wo Vormittags erstmal abseits der Strecke Schräglagentrainig, Bremsübungen und Handlingparcous gibt und Nachmittags 3 Turns gefahren werden.
Danke übrigens für die Begriffserklärung
Google hat da nicht auf Anhieb helfen können.

Wenn Rennstrecke dann natürlich mit Instruktor, wie genau das aber abläuft kann ich mir garnicht vorstellen.
Einfach drauflosfahren stelle ich mir aber irgendwie nicht so ideal vor.
Schon garnicht mit mehreren Leuten.

Ich werde erstmal mal die Angbote der genannten Anbieter durchstöbern.
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Alex
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Alt 11.03.2014, 21:05:10   #5
Goose
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Dieses getting startet ist sicherlich was wo du dir sichergehen kannst das du auf der Rennstrecke nicht unter die Räder kommst.

Und auch wenn du mit Instruktor was buchst, die erklären dir vorher was da abgeht, bei nem gescheiten Anbieter solltest du immer vorher ne Einweisung in die Materie bekommen.

Geht ja schon mit dem Abkleben, bzw. abbauen von Sturzteilen los. Spiegel Blinker Scheinwerfer etc.
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Alt 11.03.2014, 21:17:45   #6
Scirocco
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Das Abkleben und Blinker etc abbauen ist ja auch keine große Sache, ob man dann noch weiter geht und spezielle Reifen fährt und diese dann auch noch vorwärmt ist schon wieder ein großer Schritt weiter.

Für ein reines Fahrsicherheitstrainig vom ADAC was auch interessant wäre müsste ich nicht so weit fahren bis zu einer Rennstrecke, aber kosten tut das trotzdem einiges...

Ich denke mal die Sache mit Belgien hat sich soweit erledigt, alleine schon weil ich finde dass man nicht gleich "bis ans Ende der Welt" fahren muss wenn man vorher noch nie was in der Richtung gemacht hat. Erstmal klein anfangen, wenn man dann spezielle Strecken und Länder bereisen will kann mans ja immernoch.
Wenn ich 300 km weniger Anreise habe zahl ich auch ein paar Euro mehr.
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Alt 12.03.2014, 10:14:35   #7
stückl
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Der Vater von meiner Freundin hat ein Fahrsicherheitstraining gemacht und war mit dem super happy. Das war von dem selben Anbieter, bei dem ich auf der Rennstrecke war.
Inhaltlich haben die nach seinen Erzählungen mehr an der Fahrtechnik geübt als ich an der Rennstrecke. Ich hingegen bin den Tag lang an meinem Limit gefahren und habe dadurch gelernt (natürlich gabs Hinweise/Verbesserungen von den Instructoren). Was besser ist entscheidet auch was und wie du lernen magst. Unterm Strich haben wir beide riesige Fortschritte gemacht.
Anbieter war under control.

Das was die anderen sagen stimmt. 1. Mal Rennstrecke ist erst einmal ganz anders Fahren, und man muss sich daran gewöhnen und noch was dazu lernen. Also wenn du auf die Rennstrecke willst, dann am Anfang nur einen Beginners Kurs. Bei mir in dem Rennstrecken kennenlernkurs ist jeder an seinem Limit gefahren, manche darüber. (Das sollte man lassen, wurde bestraft von der Physik)
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Alt 12.03.2014, 13:29:28   #8
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Und dann von der Werkstatt.....
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Alt 12.03.2014, 13:35:43   #9
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Ich würde ja sagen, das schwierigste bei der Frage "Fahrsicherheitstraining oder Renntraining?" ist ersteinmal die Selbsteinschätzung.

Ich würde (grob gesagt) anfangs kein Renntraining machen. Eine allgemein gute Beherrschung der Maschine (ohne an die Limits zu gehen) ist am Anfang das A und O, damit man beim Fahren seine Konzentration voll und ganz auf den Verkehr richten kann. Sobald man (nach ein oder zwei Jahren) schon recht weit runter kommt, bremsen kann, dass das Hinterrad überm Asphalt hoppelt und Kleinigkeiten wie Schalten etc. völlig automatisch von Statten gehen (ohne Automatikgetriebe natürlich ), dann erst würde ich ein Renntraining empfehlen.

Aber es gibt bei Renntrainings sehr verschiedene "Schwierigkeitsstufen". Ich denke, dass ein Beginner-Kurs für etwas talentiertere Fahrer auch das Fahrsicherheitstraining ersetzen kann (was das Fahren selbst angeht, da das Fahrsicherheitstraining natürlich auch viel über die Gefahren im Verkehr beibringt).
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Alt 12.03.2014, 14:02:27   #10
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Hört sich jetzt sicher ein wenig nach Eigenwerbung an, aber gerade als Einsteiger auf Rundstrecken ist Motomonster, bei denen ich selber als Instruktor mitmache geradezu perfekt. Die Trainings werden bewußt nicht als Rennstreckentrainings sondern als Kurventraining angeboten, was sich speziell in der Klientel die bei uns mitfährt widerspiegelt. Gerade auf den kleinen Strecken wie Spreewaldring, Gr0ß Dölln oder Harzring sind mehr als die Hälfte der Teilnehmer Straßenfahrer mit Nummernschild dran. Die findet man z.B. fei Futz-Racing ec. eher selten, dementsprechend hoch ist das Speedniveau bei denen.
Hinzu kommt das die 3 Monstermacher Ivo, Rutzl und Christian aus unseren Reihen kommen und genauso wie wir im Transporter schlafen und nicht in dicken Wohnmobilen hausieren. Die Atmoshäre ist wirklich ohne zu übertreiben sehr familiär, abends sitzen fast alle zusammen und quatschen über Benzin und die Welt. Die Preise sind nat. auch etwas humaner als bei den Großen.
Wenn wer mal gucken möchte:https://www.motomonster.de/

Geändert von silvio (07.04.2014 um 14:18:13 Uhr)
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Alt 17.03.2014, 12:10:25   #11
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Na das klingt doch mal super!

Aber wahrscheinlich bringt ihr "nur" Fahrtechniken bei, oder?

Ich persönlich finde es halt auch sehr wichtig, dass man sich mit der Sicherheit im Verkehr befasst, also Gefahrensituation frühzeitig erkennt und meidet (womit ich jetzt nicht sagen will, dass die Beherrschung der Maschine weniger wichtig wäre). Das hat mir schon zig Male vor schwierigen Situationen bewahrt.
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Alt 17.03.2014, 15:33:10   #12
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Zitat:
Zitat von DonArcturus Beitrag anzeigen
Na das klingt doch mal super!

Aber wahrscheinlich bringt ihr "nur" Fahrtechniken bei, oder?
Aber es sind es nicht diese "Fahrtechniken" die uns sicherer auf der Straße machen? Ich höre von den "Wiederholungstätern" immer wieder, wieviel ihnen das Training gerade auf der Straße zu sicherem Fahren geholfen hat.
Ohne die Sachen wie der bewußte Lenkimpuls, das weite Vorausschauen und späte Einlenken, Gewichtsverlagerung vor der Kurve usw. wirst du auf der Rennstrecke nicht schnell, aber auch auf der Straße nicht sicher. Gerade das nicht zu frühe Einlenken bringt dir auf dem Track Reserven für frühes Beschleunigen, aber auf der Straße helfen diese Reserven um einem PKW der die Kurve schneidet gerade noch auszuweichen.
Die Teilnehmer wissen danach auch aus eigener Erfahrung wieviel Schräglage selbst mit ihrem "Eimer"(den modernen Reifen sei Dank) möglich ist, so daß sie in einer plötzlichen Gefahrensituation sich eher trauen auszuweichen als viel zu spät auf das Hindernis zuzubremsen. Bzw. geübt haben, mit wieviel Schmackes sie in die Bremse greifen können, bevor die Karre kopfübergeht.

Und das Schlimme an dem allem ist, daß das alles nach dem Winter (außer man ist Allwetterfahrer) wie weggeblasen ist und erst allmählich wiederkommt, das merk ich an mir selber am Besten.
Deshalb rate ich nicht nur Anfängern jedes Frühjahr eine Trainingseinheit auf ner abgesperrten Strecke zu machen, um wieder eins mit dem Möp zu werden. Ich hatte schon 1000er-Fahrer mit mehr als 150PS in der Gruppe, die sich anfangs nicht trauten an der Boxenausfahrt die linke Hand vom Lenker zu nehmen um den Nachfolgenden ihre Ausfahrtsabsicht anzuzeigen. Da wird einem machmal himmelangst wie diese Leute vorher mit über 200 über die Autobahn gedüst sind um zum Training zu kommen.
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Geändert von silvio (18.03.2014 um 11:33:24 Uhr)
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Alt 18.03.2014, 12:01:09   #13
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(womit ich jetzt nicht sagen will, dass die Beherrschung der Maschine weniger wichtig wäre)
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Alt 18.03.2014, 14:21:22   #14
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Ich fahre im September mit der GS auch auf die Renne nach Belgien. Nach Mettet! Veranstalter ist Phanter racing. Kostet 125 Euro und ist Instruktor geführt! Die Strecke soll perfekt für Anfänger sein hab ich mir sagen lassen. Bin mal gespannt wie das da so wird!

http://www.panther-racing.com/Mettet2/mettet2.html
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Alt 18.03.2014, 15:17:50   #15
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Mettet ist super geeignet für Anfänger, Panther Racing ebenfalls nur zu empfehlen! Super nette und kompetente Truppe! Viel Spaß dabei!
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Alt 18.03.2014, 15:41:53   #16
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Danke. Aber auf dich bzw. euch werde ich bestimmt auch nochmal zurück kommen!
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