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#1 |
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Neuer Benutzer
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Hiho, wie erwartet hat der Motor von meinem Gaul nach 110.000 km den Geist aufgegeben.
Jetzt hab ich eine zweite GS, wo ein funktionierender Motor drinnen ist. Dort ist der Vergaser allerdings im Eimer. Die Idee: Den Vergaser vom frisch verblichenen Gaul in des andere Motorrad einbauen. Ist das eine hochkomplexe Angelegenheit mit Spezialwerkzeug, Meßuhren etc. oder kann man das selber hinbekommen? Zusatzinfo: Auf welchen Schrauben vom Vergaser darf man nicht drehen? LG Armin |
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#2 |
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Public-Relations-Manager
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Wenn keines der Modelle nach 2001 ist, passt das plug&play.
Brauchst am Vergaser gar nichts einstellen, einfach 1:1 austauschen. Nagut, nicht gar nichts, für runden Leerlauf solltest du die Gaser synchronisieren. Wenn man das nicht macht, is das aber auch halb so wild. Woran ist der alte Motor gestorben?
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#3 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.01.2018
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Kilometer: 120000
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Metallischer Klang auf der Autobahn bei ca 4000rpm. Nehme mal an es hat ein Kolbenring zerlegt.
Ergänzung: Beim Versuch das Ding noch mal anzustarten hat der Starter sich ziemlich leicht getan. Vermutlich weil er auf einem Zylinder keine Kompression mehr hat. Allerdings versteh ich nicht ganz, wieso der Motor nicht auch mit nur einem Zylinder läuft. Nachdem die Gabelholme vorne schon angerostet sind, Öl beim linken vorderen Dämpfer rauskommt und in anbetracht dessen, dass der Motor schon seit ca. 30.000km Öl verliert nehm ich die Reifen runter und stecks auf die GS mit 40.000km drauf. Wie lange braucht man für den Umbau? Ich hab noch nicht ins Bastelbuch geschaut, aber ich nehm mal an: 1) Tank runter 2) Schläuche abklemmen 3) Vergaser ausbauen und NUR an den Halteschrauben drehen Und das ganze umgekehrt wieder einbauen Soll man die Schläuche bei der Gelegenheit gleich mit tauschen oder halten die "eh ewig"? LG Armin |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.08.2015
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Schraub den Lufikasten los und drücke ihn ein bisschen nach hinten, die Gummis an den Versagern werden es Dir danken. Und Du tust dich auch leichter.
Ansonsten passt das. Die Schläuche wechselst Du wenn sie Dir porös erscheinen. |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.10.2014
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Vorm Tank runter Sitzbank ab, Seitenverkleidungen ab, fürs leichtere Arbeiten Benzinhahn ab (Schläuche dranlassen), Luftfilterkadten abachrauben.
Rechne mit ner Stunde, dann bleibt Zeit fürn Bierchen dazwischen, (wenn nichts unerwartetes dazwischenkommt). Bei Tank runter dran denken, daß der Benzinhahn unterm Tank auch geschlossen werden muß und die Messingröhrchen, an denen die Achläuche dort hängen, bei dem Benzinhahn nur eingepreßt- oder nach Toöeranz auch nur quasi “reingesteckt“ sind |
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#6 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.01.2018
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Ok, klingt unspektakulär. Ich rechne mal mit 4-5h. Und schau mir alles noch im Handbuch an. Danke auf jeden Fall mal fürs Erste!
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#7 |
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Stammtisch Hamburg
Registriert seit: 16.03.2008
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Die Hauptdüsen musst du unbedingt auch dem Baujahr anpassen! How-to -> Wiki
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
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Wenn der Vergaser bleibt, dann eher nicht.
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#9 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.01.2018
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Baujahr: 1998
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sind beide das gleiche baujahr. werd aber novh die motornummern checken.
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.10.2014
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Warum muß man dann einen funktionierenden Vergaser umbauen?
Sind die CDIs auch baijahrabhängig? Einen Blödsinn erzählen die Leute, also ehrlich |
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#11 |
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Public-Relations-Manager
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Nicht alles gelesen?
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
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Ich auch nicht
Aber trotzdem: selbst bei unterschiedlichen Baujahren würde ich den Vergaser komplett umbauen, ohne Düsen zu wechseln. Am Motor wurde eher wenig geändert von Baujahr zu Baujahr (abgesehen von den "großen" Änderungen Farbe, SLS etc...), am Vergaser aber schon. Und auch mehr als die Düsen, die man wechseln kann und die Nadelstellung. Deswegen würde *ich* die Düsen nicht unbedingt dem Baujahr, sondern dem Vergasermodell anpassen OT: Und ja, unterschiedliche Baujahre haben teilweise auch unterschiedliche Zündsteuergeräte <klugscheiss>(die übrigens gar keine CDI sind)</klugscheiss> |
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#13 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
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<auch klugscheiss>
Doch, doch. Die alten bis ca. 1998 sind schon richtige CDIs mit Thyristoren und Kondensatoren, allerdings mit Erweiterungen (Villard-Schaltung und ähnlichem Schnick Schnack). Ab dann kamen für die Aufbereitung des Zündsignals die ersten Volldigitalen (8Bit, 8MHz, MAP- und Offsetgesteuert), die dann bis heute mit kleinen Änderungen (spez. ab 2004) verbaut wurden. Sie sind nicht plug&play kompatibel - zumindest nicht ohne Anpassung der externen Beschaltung. Der Leistungsteil für das Zündsignal arbeitet nach wie vor als CDI <klugscheiss aus> |
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
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Jetzt wird's ganz OT, aber die originale Frage ist ja ziemlich beantwortet
Nach meinem "Fachwissen" sind CDI (Capacitor Discharge Ignition) die, die über eine Extra Spule in der Lichtmaschine Kondensatoren auf eine relativ hohe Spannung aufladen und dann über ein Schaltelement (Thyristor, selten Transistor) die hohe Spannung in den Primärkreis der Zündspule schicken. So wie ich den Schaltplan der GS500E lese, hängen die Zündspulen auf der einen Seite an +12V (über Zündschloss, Killschalter, Seitenständerrelais) und werden vom "IGNITOR" auf Masse gezogen. Nach der mir geläufigen Definition ist das eine ganz "ordinäre" Transistor/Thyristorzündung, aber keine CDI. Ein hinweis auf CDI ist auch immer, wenn keine Batterie für die Zündung benötigt wird. Mir bekannte Beispiele sind die Rotax-Motoren in den MZ 500R / Silverstar Modellen. Ich lese aber gerade, daß es auch Modelle gibt, die die Hochspannung aus einem Spannungswandler gewinnen. Da würde ich aber erwarten, daß die Zündspule einseitig an Masse liegt und nicht an den +12V Bordspannung. Das kann aber auch eine Frage der Definition sein. |
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#15 |
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Stammtisch Hamburg
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Nochmal: es ist bis 2000 völlig egal, aus welchem Jahr der Motor stammt. Der Vergaser ist dem Modelljahr entsprechend zu bestücken. Ansonsten erlischt die BE (dabei muss im Falle eine Falles nachgeweisen werden, dass dies an einem evtl. Unfall schuld ist).
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#16 |
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Oh, ich vergaß.
Warte mal, meine 93er GS ist aber mit der Betriebserlaubnis F114*2 vom 15.12.1988 homologiert. Ich sollte jetzt also den Vergaser auf den 1988er Typ umrüsten. Und alle mit der Betriebserlaubnis F114*2 vom 15.12.1988 ebenso. |
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
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Es gibt auch Leute, die nehmen alles ganz genau. Es gibt auch Selbststeller, die halten prophylaktisch bei der Verkehrskontrolle an. Den Gutachter, der falsche Düsengrößen als Unfallursache herausfindet, möchte ich sehen. Wir haben doch hier nicht CSI Las Vegas...
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#18 |
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Stammtisch Hamburg
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Bleibt locker. Wenn das Berndy, Ric oder Harry geschrieben hätte, hättet ihr entweder gar nicht reagiert oder iwas anderes dazu geschrieben.
Also warum künstlich aufregen?
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#19 |
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Da hast du schon Recht, aber komm doch nicht immer mit dem moralischen Zeigefinger...
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#20 |
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Erfahrener Benutzer
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Ich reg mich nicht auf. Dazu war der Tag gestern viel zu geil.
Zudem das Kindergarten argument nichts wert ist. Ich habe bereits Berndy und auch Harry widersprochen. Ob ich damit Recht oder Unrecht hatte, kann man in den entsprechenden Threads nachlesen. |
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#21 |
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@Seife: da hast du schon recht, allerdings definieren die Japsen CDI etwas weiter: Für die ist alles was über Thyristor und Kondensator läuft eine CDI (zumindest in den Suzukiangaben wird das so dargestellt). Im Grunde stimmt es ja auch, nur das die Spannungerhöhung durch die zusätzliche Spule fehlt. Die Japsen lösen das anders: Da die Bordspannung in bestimmten Situationen deutlich unter 10V fallen kann (z.B. starten) befindet sich im Igniter eine Villard-Schaltung, welche die Spannung verdoppelt. Zudem gibts noch einen Spannungbegrenzer auf 14V, damit nicht zu viel Spannung auf die Spulen kommt. Im Grunde wäre die Villard-Schaltung sowas wie die zusätzliche Spule.
In den ganz alten Ignitern kann man diese Schaltung auch sehen, wenn man ihn öffnet. Recht bald (um 1980/81) wurde die Schaltung dann in einem LeistungsIC untergebracht, welches noch ein paar Funktionen entält, aber im Grunde das Gleiche macht. Nur der Kondensator ist ausserhalb geblieben (zumndest damals). Tollerweise sind seitdem die Boxen vergossen, sodaß man das schichtweise abtragen muss um zu erkennen was da drinnen ist. Am IC selbst haben wir uns auch lange Zeit die Zähne ausgebissen (ab der GS500F) und wissen auch heute noch nicht ganz genau welche Funktionen erfüllt werden. Von Denso oder Kokoushan kriegt man genau gar keine Infos dazu - und Suzuki selbst übt sich bei sowas sowieso in vornehmer Zurückhaltung |
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#22 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Abgesehen davon kommen die neuen CDIs mit 2 Zündimpulsen nicht zurecht. Wenn man das alles umbaut, gehts natürlich wieder. |
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#23 |
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Public-Relations-Manager
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Klar ist das mit dem Erlöchen der Betriebserlaubnis in der Praxis in den allermeisten Fällen irrelevant.
Ichbfinde es aber OK in einem Forum, wo viele das Geschriebene für bare Münze nehmen, auf die rechtliche Situation hinzuweisen, damit der worst case niemanden überrascht. Und eine Änderung des Abgas und Geräuschverhaltens führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis.
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#24 |
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Danke.
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#25 |
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Erfahrener Benutzer
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Und ich sage immer noch, das ist Quatsch, da meine 93er GS mit der EG-BE F114* vom 15.12.1988 homologiert wurde. Und somit eigentlich jede Änderung der Bedüsung (Vergaser) oder der CDI (Zündung, Spätzündung etc) als Änderung gegenüber der Homologierung zwangsweise zum Erlöschen der EG-BE führen mußte.
Ergo wären dann alle anderen Düsen etc , obwohl original von Suzuki eingebaut, illegal! |
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#26 |
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Ah, du meintest die Betriebserlaubnis.
Nun, theoretisch erlischt die bei solchen Änderungen sehr wohl. Deswegen musste Suzuki auch für fast jedes BJ die Änderungen zur Homologierungsmaschine bei der Behörde nachreichen. D.h. bei der Behörde liegen die Änderungen zu deiner Rahmennummer und Motornummer auf. Natürlich ist das eingetragene Homologierungsfahrzeug immer das erste aus 1988. Das gilt auch für die F, obwohl die schon ganz schön von der 88er abweicht. Diese Änderungen stehen im Typenschein (bei euch Fahrzeugbrief) und rechtfertigen jedoch noch keine neue Homologierung, da es ja immer noch ein Fahrzeug der GS500-Baureihe ist. Eine der größten Änderungen an der GS war gleich im ersten Jahr die Änderung der Nockenwellen. Suzuki änderte das ja in einer Nacht&Nebel-Aktion. Wer so eine Kiste hatte, bekam ein Zusatzblatt für den Typenschein, da diese Änderung gravierend war. Ob das aber in der Praxis (beim Enduser) jemals jemand kontrolliert, wage ich stark zu bezweifeln (ich habe jedenfalls davon noch nie gehört). Das eine ist die Vorschrift, das andere die gelebte Praxis...... Edit: ich muss mich korrigieren: Für die F wurde die EU-Genehmigung am 7.11.2003 erweitert, aber basierend auf der alten Genehmigung aus 1988 (ab 2003: e9*92/61*0116*01). Solche Erweiterung dürfte es vorher auch schon gegeben haben (scheinbar 92) |
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#27 |
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Stammtisch Hamburg
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Nochmal danke.
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