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Hallo liebe GS-Community,
Ich war gerade mit einem Freund unterwegs und wir wollten eine kleine Tour fahren. Nach 100km ca ist mir aufgefallen, dass meine Drehzahlnadel immer wieder zwischen 0 und der aktuellen Drehzahl springt bzw abfällt. Und das nicht langsam, sondern sehr sprunghaft. Wir sind dann weiter Richtung Heimat gefahren und mit der zeit hat der Motor immer stärker gestottert, als ob er kaum Spritt bekommen würde. Das ging soweit, dass ein Anfahren an der Ampel sich eher nach "Bullriding" angefühlt hat. Solang ich eine konstante Geschwindigkeit gefahren bin, hielt sich das Problem in Grenzen, aber sobald ich an eine Ampel gekommen bin, ist der Motor aus gegangen. Gestartet ist sie zwar zuverlässig, aber das Anfahren war die Hölle. Und die Drehzahl hat auch nur noch verrückt gespielt. Sobald ich länger eine Konstante Geschwindigkeit gefahren bin, hat die Nadel sich teilweise von der 0rpm marke garnicht mehr weg bewegt. Alle Erklärungen für das Ruckeln vom Motor erklären für mich nicht die Drehzahlanzeige. Eine defekte Drehzahlanzeige wiederum hätte meiner Meinung nach keinen Einfluss auf das Fahrverhalten. Eckdaten: Suzuki GS 500 F, BJ 2004 Ich bin für jede Hilfe dankbar!! PS: Ich bin in der letzten Fahrt bei 30km/h in der Kurve auf Kies weg gerutscht, allerdings hatts dabei nur den Kupplungshebel abgebrochen und paar Kratzer waren in der Verkleidung. Ich vermute eigentlich nicht, dass das etwas mit meinem Problem zu tun hat? |
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Erfahrener Benutzer
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Doch, es erklärt sich zum Teil auch darüber.
Oder hat der DZM noch eine Welle zum Motor? ab 2004 wurde ein elektronischer DZM verbaut, der sich seine Signale von der Zündspule holt. Bekommt die Zündspule nicht die Signale- zündet die Seite nicht- und der DZM hat dann auch kein Signal, die Nadel fällt also. was sagt die Batterie? Spannung vor dem Starten und nach dem Starten? Läuft Sprit aus dem Ablaufschlauch (aus der Airbox)? |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo erstmal im Forum. Infos sind immer wichtig,und möglichst chronologisch. Hilft alles genauer einzukreisen. Denke schon, daß das zusammenhängt. Wenn nix anderes zwischendurch passiert ist, würd ich da ansetzen. Hast Du mal durchgeschaut ob sich was gelockert-verschoben hat ? Evtl noch irgendwas gebrochen ? Bei deinem Bj. ist einiges anders als bei den früheren, da können die "alten Hasen" mehr zu sagen. Grad auch wg, DZM, ist ja nicht mehr an der NW abgenommen wenn ichs richtig weiß. Drosselklappensensor am Vergaser- Gelockert?-Verschoben ? Manches entdeckt man erst auf den zweiten o. dritten Blick.
Viel Erfolg bei der Behebung. LG,Andy |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
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Sorry Kay, da war ich beim Schreiben zu langsam. Wollt Dir nicht den Text klaun.
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Erfahrener Benutzer
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null problemo
Was mir auch noch einfiel wegen der linken Seite (Kupplungshebel). Daß der Kupplungsschalter was weg hat, glaub ich nicht wirklich, weil dann er Motor eher gar nichts sagt. Aber der Rutscher auf der linken Seite- da sitzt, wenn auch unter der Seitenverkleidung, die CDI. Kabelstecker locker, Kabel noch intakt? (Seitenverkleidung: Das Plastik unter der Sitzbank links und rechts, nicht die Frontverkleidung) |
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
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Bitte prüf einmal alle el. Kontakte von der Batterie, Zündschalter, Spulen, Hallgeber und CDI. Das hört sich stark nach einem Wackelkontakt an.
Da sie problemlos anspringt ist dieser Wackelkontakt eher im Zündsystem zu vermuten (aber nicht ausschließlich). Dazu passt auch die DZM-Anzeige. |
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#7 |
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Neuer Benutzer
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Vielen Dank für die schnellen und ausführlichen Tips Leute!! Ich bin total begeistert wie schnell man hier eine Antwort bekommt
Heute hatte ich nicht so viel Zeit leider, aber lose/lockere/beschädigte Kabel sind mir nicht aufgefallen, da werde ich aber morgen noch mal genauer nach suchen. Wie genau überprüfe ich denn die Funktionalität von den Spulen und dem Hallgeber? Aus dem Entlüftungsschlauch der Airbox kam kurz nach dem Sturz etwas Spritt, aber das habe ich mir damit erklärt, dass die Vergaser wegen der „untypischen Schräglage“ übergelaufen sind. |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
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Deren Funktion selbst brauchst du vorerst nicht zu prüfen (das geht über Widerstandmessung). Sieh dir nur an ob alle Kontakte und Kabel dahin OK sind (oxydiert, locker, abgefault, usw...).
Dein Fehler ist sehr wahrscheinlich auf sporadische Stromunterbrechungen zurückzuführen. Sowas verursachen weder Zündspule noch Hallgeber. Daher würde ich vorher erst einmal alles andere absuchen. Ein heisser Kandidat ist das Zündschloß! Dieses zerlegt sich innen hin und wieder (sowas hatten wir schon) und dann passiert meist genau das. Wenn du ein Messgerät hast, miss den Widerstand über die Kabelstrecke und bewege diese ein bischen. Es gibt auch Kabelbrüche irgendwo mittendrinn unter der Isolierung.....saugemein zu finden.... Ich hoffe du hast dir einen Schaltplan und das Werksättenhandbuch besorgt, sonst wirds etwas mühsam werden....... Ein sehr seltener, unwwarscheinlicher Fehler wäre eine Fehlfunktion der MPU. Deine GS ist bereits mit dem neuen, microprozessorgesteuerten Zündsystem ausgestattet. Da gibts ein paar "Spezialitäten" die sowas "theoretisch" auch auslösen könnten. Da ich dieses System (mittlerweile) sehr gut kenne, würde ich das aber eher als sie allerallerallerletzte Ursache ansehen. |
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#9 |
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Neuer Benutzer
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Also mein Zwischenbericht:
Die Batterie liegt bei 12,1 V was zwar nich optimal is, aber reichen tute trotzdem. Die Kabel sind alle angeschlossen, nicht oxididert/verrostet, die Kontakte sitzen sicher. Wenn ich ein Kabel über eine Widerstandsmessung versuche zu überprüfen, dann wird mir nur ol. (Open Loop) auf dem Messgerät angezeigt. Bei welchen Widerständen liegen denn intakte Kabel normalerweise? Idealerweise natürlich bei 0 Ohm, aber das Minimum meines Messgeräts liegt bei 200 Ohm. Evtl ist das schon zu viel um zu messen, ob das Kabel einen Kabelbruch hatte? Den Schaltplan und das werkstatthandbuch habe ich hier Eine Zwischenfrage hätte ich noch. Wie lange dauert es ca bis die schwimmerkammern auf PRI voll gelaufen sind, und wie wahrscheinlich ist es dass bei einem Überlaufen der Vergaser Benzin in die brennkammern gerät? Vielen Dank euch! |
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
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Batterie :Hast Du unter Last oder ohne gemessen ?
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#11 |
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Neuer Benutzer
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Ich habe die Batterie nicht unter last gemessen, sondern ohne dass die Zündung, oder der Motor an waren. Sonst stimmt die Spannung doch nicht oder?
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#12 |
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Super-Moderator
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Naja, es wäre schon sinnstiftend, auch unter Last zu messen. Oftmals scheint eine Batterie intakt zu sein, wenn sie nur so "rumsteht", aber beispielsweise beim Startversuch bricht die Spannung ein...
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#13 |
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Neuer Benutzer
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Stimmt, gute Idee! Dann Schwing ich mich gleich mal rauf aufs Möp und schau mir mal die Spannung unter Last an
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
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Eine Batterie, dieohne Last nur 12.1V hat, ist schon tiefentladen oder tot!
Damit: Fehlerquelle 1: Tote Batterie Fehlerquelle 2: Ladesystem defekt |
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#15 |
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Neuer Benutzer
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Heute springt sie nur sehr wiederwillig an und geht trotz dem gezogenen Choke nach ca 10s wieder aus. Dabei läuft sie auch nur auf sehr geringer Drehzahl. Ein erneutes Starten ist nicht möglich.
gestern hab ich aus Versehen die Schwimmerkammern leer gefahren (ganz klassisch den Benzinhahn vergessen wieder auf zu drehen) aber nachdem sie ca. eine Stunde auf Pri stand dürfte sich das eigentlich damit erledigt haben? Allerdings erinnert mich die aktuelle Situation stark daran, dass die Kammern nur leicht voll waren und nach dem 10s laufen wären sie leer. Daher könnte es kommen dass sie nicht wieder anspringt, aber warum sollten die Kammern denn nicht voll laufen? Ich denke nicht dass es an der Batteriespannung liegt, da sie ja angesprungen ist und ab da dürfte der Generator ja die fehlende Spannung erzeugen oder? |
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#16 |
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Ok, halt mal stopp. Bevor du noch irgendwas an der GS machst, insbesondere Startversuche erklärst du bitte wo dein originaler Benzinhahn eine OFF-Stellung hat?
Der Benzinhahn hat ON/RES/PRI. Der Benzinhahn wird per Unterdruck geöffnet und ist bei Stillstand zu, Ausnahem PRI um die Vergaser zu befüllen. Die GS braucht eine "gesunde" Batterie um vernünftig zu laufen, insbesondere im unteren Drehzahlbereich. Wenn du deine GS auf PRI abstellst check mal den Ölstand, es besteht die Gefahr das Benzin im Öl ist! |
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#17 |
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Mit OFF meinte ich den Hahn unter dem Tank (hab den Tank abgenommen um die Kabelführung zu sehen)
Auf PRI hab ich sie nur eine Stunde ca stehen lassen, aber der Ölstand ist ok und das Öl richt auch nicht nach benzin. Ich werde mir die Tage mal ein Ladegerät kaufen und die Batterie durch laden. Zur not muss eine neue Batterie her. Aber danke für den Hinweis mit dem Spritt im Öl, auf nen Motorschaden hab ich keine Lust^^ |
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#18 |
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Erfahrener Benutzer
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Gut, dann bin ich ja beruhigt. Nicht das du dir da noch was kaputt machst
. Wenn du die Vergaser fluten willst reichen 5-10s auf PRI aus.Du kannst mal einfach bei Zündung an mit Licht einfach mal die Spannung durchgängig messen. Wenn die von 12,1V stetig um 0,1V sinkt und sich nicht stabilisiert kannst du ne neue Batterie bestellen. Bei meiner GS war die Batterie in einem Zustand wo der Anlasser noch munter drehte aber der Zündfunke zu schwach war. Dadurch sprang sie erst nach einem kräftigen Knall an. Am Ende wars die sterbende Batterie. Die GS ist da echt sehr empfindlich. |
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#19 |
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Erfahrener Benutzer
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Batterie-Spannung. Grunlagen aus dem Netz: GS Classic. Da isses fein erklärt. Und es könnte sehr wahrscheinlich sein, daß hier nicht nur eine Baustelle vorliegt. Grad auch durch Deinen Sturz. Denke da an klemmende Düsennadelventile und Zungen der Schwimmer. Schwimmerstand o.k.? DNV. o.k. ? Und natürlich alles andere was vorher schon erwänt wurde.
Schreib doch mal woher Du kommst. Da kann Dir evtl. jemand aus der Gegend helfen. |
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#20 |
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Neuer Benutzer
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Ne ich hoff auch nicht dass ich was kaputt gemacht habe
Aber dann werde ich mich als erstes um die Batterie kümmern, dann gehts an die Vergaser. Die hab ich noch nicht selber ausgebaut, aber anleitungen gibts da ja zu hauf hab ich gesehen. Ich komme direkt aus München. Falls jemand aus der Gegend is freu ich mich auf Besuch und evtl zukünftige Ausfahrten |
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#21 |
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Wenn der Ölstand nicht gestiegen ist und das öl nicht nach Benzin riecht, würde ich nicht als nächstes den Versager ausbauen (und dabei alles verschlimmbessern).
Ratschläge zum Ausbau des Vergasers: Das ist ne K4, keine GS500E. Da ist einiges am Versager, was wir alten Hasen gar nicht kennen- Elektronik zum Beispiel..... Okay, nen alter Fuchs wie Amiga kennt das schon. |
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#22 |
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Erfahrener Benutzer
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Da würd ich auch von abraten. Sollte man Ahnung von haben. Grundsätzlich interessant und, wie ich finde, lehrreich die Videos von Klassikfon, Youtube : Vergaseronkel. Aber vielleicht reicht auch erstmal die Schlauchmethode, da wissen aber einige andere Leute hier mehr.
Unterschiede dürften Drosselklappensensor ( schon geschaut, ob der fest sitzt ? ) u. Heizung ( hat die das ? ) sein. |
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#23 | |
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Naja, der Vergaser der F ist grundsätzlich nicht viel schwerer auszubauen als der Vergaser der E. Man muß sich halt nur merken, wie wo welcher Schlauch vom PVLS angeschlossen war.
Und nein, der F-Vergaser hat keine Vergaserheizung. Zitat:
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Hey, grüß Dich. Na, das Ausbauen ist ja nicht das Problem. Geh ich jetz von aus. Aber beim auseinanderfrickeln u. prüfen sollte man schon wissen, was man tut. So wars gemeint. LG Was heißt PVLS ?
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#25 |
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PVLS meint Piston Valve Lift Control System (bitte fragt mich nicht, wo das C hingekommen ist...). Das ist dieses Unterdruckgeschlöngels, was die F am Vergaser hat, das soll verhindern, daß der Motor sich verschluckt weil das Gemisch zu sehr abmagert, wenn man zu abrupt den Gashahn aufreißt.
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#26 |
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Wow, hightec pur. Da lob ich mir den schlichten Aufbau der E. Wat nich dran is brauch man auch nich, und es kann nich kaputtgehn. ( aber der Sinn ist schon klar. Böse Emissionsvorgaben ! )
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#27 |
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Die Emissionsvorgaben bedingen das nur indirekt. Das Verschluckproblem haben alle Vergaser - Flach- und Drehschiebervergaser noch viel mehr als unser Gleichdruckvergaser (dafür haben sie andere Vorteile).
Wenn du den Gaser ausbaust ist das im Grunde nicht anders als bei den anderen GSen. Aussenherum gibts halt ein paar "Addons" zum Anschließen, aber sonst ist es gleich. Nur wenn du ihn zerlegst bzw. trennst und/oder das Drosselklappenpoti abbaust, muss das nacher wieder einkalibriert werden. Ist aber mit einem Multimeter auch kein Hexenwerk. Nach einer Trennung muss nat. synchronisiert werden - das läuft aber genauso wie bei den anderen Vergasern ab. Ich rate dir aber in jedem Fall zuerst alles Elektrische auszuschließen. Deine Drehzahlmesserbocksprünge kann nämlich kein noch so verdreckter/verstellter Vergaser verursachen. Das ist ein el. Problem. Dein DZM wird nämlich vom Signalprozessor in der Zündeinheit direkt angesteuert - völlig unabhängig was die Zündspulen, Kerzen oder Vergaser machen. Kommt Hallimpuls gibts einen DZM-Impuls. Bei solchen Bocksprüngen (auf Null und gleich wieder rauf), müsste das der Motor selbst machen: Also plötzlich stoppen und gleich wieder laufen - sowas gibts nicht. Das Verhalten passiert bei Spannungsschwankungen und -unterbrechungen (wodurch die auch immer verursacht werden). Bitte nicht dem Irrtum zu verfallen, das die Zündeinheit der neueren GSen auch nur irgendwas mehr mit den alten gemein haben - ausser das sie fürs Zünden verantwortlich sind. Sie sind völlig anders aufgebaut (Volldigital mit Signal-MPU). |
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#28 |
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[QUOTE=AmigaHarry;611577]Die Emissionsvorgaben bedingen das nur indirekt. Das Verschluckproblem haben alle Vergaser - Flach- und Drehschiebervergaser noch viel mehr als unser Gleichdruckvergaser (dafür haben sie andere Vorteile).
Hallo Harry. Ohne Deine Kompetenz in Frage stellen zu wollen, aber da scheint was durcheinander.Drehschieber kenn ich zur Gassteuerung beim Zweitakter. Hat aber nichts mitm Vergaser zu tun..Solltest Du was von einem Drehschiebervergaser wissen, laß was dazu hören, das würd mich interessieren. Das Problem des Verschluckens wird ja grade beim Gleichdruckvergaser durch seine Funktionsweise kompensiert. Hab ich auch noch nie bei einem Serienmopped erlebt. Nicht verwechseln mit verzögertem Leistungseinsatz. Der kommt i.d.R. durch sehr magere Einstellung. Und das ist durch enge Abgaswerte bedingt. LG |
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#29 |
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Ja, da hast du recht - die gehören zu den 2-taktern. Dennoch gehört beide (Vergaser und Drehschieber) zur Gemischaufbereitung, auch wenns nicht direkt im Vergaser verbaut ist. Verschlucken können sich die trotzdem gewaltig - vor allem die älteren Systeme. In den 80ern haben viele Firmen geglaubt damit den Spritverbrauch in den Griff zu bekommen - bei vielen war es eher ein Griff ins Klo - die Dinger hatten ein elendiges Ansprechverhalten. Sowas gabs von Suzuki auch - zum Glück nur im Test: eine MC250 für den Geländesport. Wurde damals von Heinz Kinigardner getestet - sein Urteil kann ich hier gar nicht (jugendfrei) widergeben. Brauchbare Systeme kamen aber dann später nach und nach auf den Markt - durchgesetzt haben sie sich aber nur bei kleinen Hubräumen (naja, stimmt auch nicht ganz: es gibt große Diesel-2-Taktmotoren im Lokomotivbau, sie sowas hatten).
**Edit zum Diesel: Das war eigendlich keine wirkliche Drehschiebersteuerung, sondern eher ein Mittelding zw. Schlitz- und fremdbetätigter Membran. Der einzige Zweck war hier die Spülverluste zu minimieren (diese Diesel sind ja Direkt-Einspritzer). Und als "durchgesetzt" kann man das bei einer "Serie" von 20Stk auch nicht gerade bezeichnen.** Hätte wohl besser korrekt Vergaser mit Drehschiebersteuerung schreiben sollen. Gleichdruckvergaser: Ja, um das Verschlucken zu "minimieren" wurde der Gleichdruckvergaser entwickelt - so um 1980 herum fand er dann auch im großen Stil Einzug in die Serienmotorräder. Ich durfte Ende 1978 in Hamamatsu eine der ersten GS750 mit solchen Vergasern fahren (die kleinen 400/425er waren da schon umgestellt). Er minimiert das Verschlucken zwar, kann es aber nicht vollständig verhindern - liegt auch an der Trägheit der Gassäule und auch der mechan. Komponenten. Man kann Vergaser nur für einen rel. engen Arbeitsbereich abstimmen und muss großen Aufwand treiben (oder Kompromisse eingehen), damit sie auch ausserhalb davon halbwegs gut funktionieren (eigendlich erstaunlich wie gut sie funktionieren). Bei sehr abgemagerten Gemischen, ist, wie du richtig bemerkt hast, aber dann das Ende der Fahnenstange erreicht. Genau das passiert bei den neueren GS - da gehts so nicht mehr und man musste das PVLS installieren. Dennoch muss man sagen: Wer aus den 70/80ern noch die normalen Schiebervergaser kennt, für den sind (waren) die Gleichdruckvergaser eine Offenbarung. Ist auch heute noch so: Fahren mit Flachschiebern will gelernt sein. Wenn die nicht so große Vorteile im Hochleistungsbereich hätten, gäbe es die schon lange nicht mehr. Wer z. B. die GS wirklich tunen will, kommt um Flachschieber nicht herum. In Zukunft wird ihnen aber die Einspritzung warscheinlich alle den Garaus machen. Die heutigen Vorschriften sind mit Vergasern einfach nicht mehr machbar. Deswegen gibts auch die GS nicht mehr neu....... Geändert von AmigaHarry (14.05.2021 um 08:12:31 Uhr) |
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#30 |
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Super-Moderator
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Kilometer: 66666
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Ich denke, wenn Suzuki wollte, könnten sie auch die GS auf Einspritzung umstellen. Die Einspritzung der TU250SX könnte ja passen, je Zylinder eine; Lambdasonden, entsprechende Elektronic, Kat, den Vierventilkopf von der GSX400 angepasst...
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#31 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
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Eine GSX500 2Zyl. gabs bereits - ganze 2 Stk in der Entwicklung (bereits Ende der 90er) und mit 498ccm, allerdings noch Vergaser nach dem GR650-Konzept (und irgendwas von um die 60PS). Ich habe sie damals bei einem Besuch in Hamamatsu gesehen. Leider gingen sie nie in Serie.
Einspritzung wäre durchaus möglich gewesen, allerdings ist das GS-Motorkonzept aus den 70ern und man hätte trotz allem zu viele Leistungseinbußen gehabt - es wäre eine komplette Neukonstruktion angestanden (die es mittlerweile tatsächlich auch schon längst für den 400-600ccm Baukastenbereich gibt). Allerdings haben sich im Marketing die GIXXER- und Cruiser-Fraktion durchgesetzt (einen deutschen "Hrn. Poengsen" gibts ja leider nicht mehr). Damit schauts auch in unmittelbarer Zukunft nicht gerade rosig für eine neue 500er aus. Aber wer weis - Wunder geschehen! |
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#32 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.07.2020
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Danke für die Rückmeldung und den schönen Austausch. Leider sterben die luftgekühlten Motoren grade aus. Da gibts nix mehr was mich anspricht. Aber bei den immer höheren Verdichtungen brauchts dann auch Wasserkühlung für den thermischen Haushalt und zur Geräuschminimierung. Aber n optimierter GS-Motor wär schon reizvoll.
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#33 |
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Erfahrener Benutzer
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Deswegen (aber nicht nur) fahre ich auch Moto Guzzi. Die sind einfach eine Augenweide und herrlich zum Fahren.
Aber jetzt driften wir in dem Thread ab.......ich hoffe das Yellow Rider das in den Griff kriegt! |
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#34 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.05.2021
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Also aktuell warte ich noch auf mein bestelltes Batterieladegerät, aber ich finds super hier derweil mit zu lesen, weil ich dadurch nen paar neue Infos über die GS und die Story drum herum mitbekomme. Also auf jeden Fall danke dafür
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#35 |
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Neuer Benutzer
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Also die Batterie habe ich mal voll geladen. hab sie dann direkt eingebaut und schon läuft der motor. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Spannung nach dem Laden schnell abfällt -> Batterie meiner Meinung nach kaputt.
Der Motor läuft auch brav weiter, wenn er durch den choke auf 2500 rpm aufwärts gehalten wird, wenn er darunter kommt geht er wieder aus. Kann das auch von der defekten Batterie kommen? Meine Überlegung war, dass die Lima bei niedrigen Drehzahlen nicht genug Spannung erzeugt um den Zündfunken aufrecht zu erhalten. LG |
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#36 |
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Ja, das ist die Batterie und ja die Lima liefert untenrum nicht genug! Deswegen ist die GS da sehr sensibel.
Nichts was hier im Fred nicht schon geschrieben wurde. Batterie tauschen aber dann mal bei 5500 Umdrehungen die Ladespannung an der Batterie messen. Das sollten dann so ca. 14V sein. |
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#37 |
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Alles Klar, danke fürs Feedback. Dann bestell ich mal ne neue Batterie. Habt ihr irgendwelche Empfehlungen, oder soll ich mich einfach mal austoben im Web?
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#38 |
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Die Forumsempfehlung ist eine wartungsfreie von SIGA.
YB10L-BS/YB10L-B2 |
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#39 |
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Super danke
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#40 |
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Kilometer: 1.1mio
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Ladesystem prüfen! Wie, das steht in den FAQ!
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#41 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.03.2017
Ort: Worms
Beiträge: 130
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Zitat:
Ich fahr außerdem noch ne ältere 650er Honda. Da konnte man die beiden relativ schweren Schieber im Gleichdruckvergaser gegen leichtere Schieber (mit Membran und Feder) eines anderen Modells tauschen. Der Unterschied war beim Beschleunigen deutlich spürbar. Ich wüsste aber nicht, dass bei unserer GS sowas auch gemacht wurde. Gruß, Wolfgang |
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#42 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
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Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
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Die Schieber im BSR34-Vergaser sind bereits "rel. leicht". Genau das ist aber jetzt das Problem - sie gehen zu schnell hoch. Da die neuen GS zudem auch noch sehr mager eingestellt sind, verliert das Gemisch in so einem Fall seine Zündfähigkeit - und dann ruckelts ordentlich. Deswegen das PVLS, welches genau das verhindert und den Luftmengenstrom begrenzt. Einen Ausfall des PVLS auf einer K4 merkt man schon deutlich. Einspritzer habens da etwas einfacher: Sie regeln die Einspritzmenge je nach aktuellem Lambdawert einfach nach.
Jetzt könnte man meine, schwerere Schieber lösen das Problem auch. Tun sie auch, nur danach beim weiteren Beschleunigen oder Gaswechsel steigen einem die Tränen in die Augen - aber nicht aus Freude! |
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#43 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Der Unterdruckschlauch am Benzinhahn ist drann und die Kerzen/Zündkabel sind ok und fest?
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#44 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.10.2014
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#45 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.05.2021
Beiträge: 16
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Also auch mit der neuen Batterie springt sie nicht an, ich denke dass ich Sie jetzt in die Werkstatt geben muss.
Vielen Dank an alle die mir geholfen haben!! |
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#46 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.05.2016
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Wo kommst du denn her, vielleicht gibts hier einen aus dem Forum der helfen kann... Der Ort reicht ja schon
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#47 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.05.2021
Beiträge: 16
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Ich komme aus München (Schwabing). Leider hab ich bisher noch wenig Bekannte, die sich gut mit Motorrädern auskennen ^^
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#48 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.06.2008
Ort: München
Beiträge: 196
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Du hast ne PN.
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#49 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
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Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
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Wenn die Spannung an der Batterie rasch abfällt, liegts nicht allein an der Batterie - dann stimmt auch was mit dem Ladesystem nicht. Selbst bei Standgas sollte die Batterie die Spannung zumindest halten (fürs richtige Laden ist es tatsächlich zu wenig). Es könnte durchaus sein, das das Ladesystem bereits Pulsspitzen durchlässt und die ganze Zündeinheit ausser Tritt bringt. Das kann man aber auch im Stillstand durchmessen (->FAQ). Das kannst du alles noch selber machen.
Wenn da absolut nichts zu finden ist, muss ein Profi, der weis wie und was zu messen ist, mit einem Oszi oder dem Suzuki-Revolutiontester (den leider kaum eine Wrekstatt hat, da teuer) ran. Irgenwo muss ja da der Hund begraben liegen. Ich hoffe nur, das es nicht irgendwo nur ein schnödes Kontaktproblem (oder Kabelbruch) ist - oder besser: ich sollte es hoffen, da das vermutlich der billigere Fehler ist. |
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#50 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.05.2021
Beiträge: 16
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Also wenn ich dich richtig verstehe (bitte korrigieren wenn nicht) meinst du dass durch einen Defekt im ladesystem spannungsspitzen entstehen können, die ein Problem mit der Zündung verursachen können? Wie man das Ladesystem überprüft habe ich in den FAQ gefunden und werd mir das mal genauer anschauen.
Falls ich sie in die Werkstatt geben muss werde ich hier auf jeden Fall den Fehler beschreiben, damit der nächste mit dem selben Problem sich die Werkstatt sparen kann Geändert von Yellow-Rider (23.05.2021 um 16:08:26 Uhr) |
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| drehzahl, springt, spritt, stottert |
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