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Kurzes Hallo an alle,
ich brauche bei meiner Suzuki Hilfe. Kurze Infos, die GS ist Baujahr 1998 (GS500E GM51B) und ich habe sie vor gut einem Jahr gekauft, zusammen mit dem Standgas-Problem. Das Problem: Immer wenn ich zum stehen kommen möchte, egal ob der Motor warm ist oder nicht (dann z.B. mit choke), fällt die Drehzahl der Suzi auf 800 U/m oder weniger, wobei sie letztendlich aus geht. Ich kann dem lediglich durch Gas geben entgegenwirken. Im Leerlauf oder Standzeit von 20+ Sekunden fängt sich das Standgas dann langsam wieder auf die vorher eingestellte Standgasdrehzahl von kanpp 1.500 U/m (Ja etwas höher als normal, jedoch säuft sie sonst immer ab). Ich habe mittlerweile keine Ahnung mehr woran es genau liegen kann; Bin soweit auch alle möglichen FAQ's und Themen durchgegangen, jedoch finde ich nichts was mir weiter hilft. Bis jetzt habe ich den Vergaser geöffnet, gesäubert, geguckt das auch die richtigen Düsen verbaut sind, diese auch nicht verstopft sind, auf Falschluft geprüft, Ölwechsel + Ölfilter, neue Zündkerzen und das Gemisch nach der Anleitung im Forum nach Gehör eingestellt. Vergaser wurde noch nicht Ultraschall gereinigt (danke Corona)! Wärend der fahrt läuft sie wunderbar, zieht gut, kein Leistungsloch etc; Nur beim anhalten will sie einfach nicht ins Standgas fallen. Wenn man sie danach wieder anmacht ist alles super, dreht wie gewollt bis zum nächsten Stopp. Meine letzte Idee wäre die Spritversorgung, bzw Schwimmerventilstand, dreckiger Benzinfilter? Ich freue mich auf jeden Vorschlag oder Ansatz, ich bin mittlerweile Ratlos; Evtl ist hier ja ein erfahrener Schrauber aus der nähe von Düsseldorf der mir helfen kann, ich biete ein frisches, kühles Bier an |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
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Schwimmerstand kontrollieren! Wirkt sich am meisten bei Bremsvorgängen aus - und das tut man ja, um stehen zu bleiben.....
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#3 |
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Schwimmerstand probiere ich dann heute nachmittag einzustellen, gibt es dazu im Wiki oder hier im Forum eine Anleitung für mein Baujahr oder ist das bei der GS immer gleich?
Vielen dank für die schnelle Antwort, melde mich dann später ob es geklappt hat |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
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Du machst klarsichtschläuche links und rechts auf die Ablaufstutzen und hängst die schläuche nach oben. Der Benzinstand sollte mit der Dichtung von den Schwimmerkammern übereinstimmen. Zu niedrig (Was Amigaharry vermutet) oder zu Hoch (dein Vergaser läuft über) ist jedenfalls zu korrigieren. wie das geht, steht im Handbuch. Ja der Schritt ist Baujahr übergreifend gleich.
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Meine Moppeds sind jetzt in einem Alter, sie entscheiden selbstständig ob sie mit Dir eine Ausfahrt machen oder nicht. |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
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Falschluft kannst du 100% ausschließen?
So ähnlich hatte sich meine GSXR verhalten, als einer der Stöpsel auf den Synchronanschlüssen gefehlt hat.... Sind die Vergasermembranen noch i.O.? Ansonsten würd ich die drei üblichen Verdächtigen durchgehen... Luft, Benzin und Funke... Luft --> Luftfilter okay? der richtige verbaut, Falschluft auf einem Zylinder? Benzin --> Alle Benzinleitungen i.O. Benzinfilter im Tank nicht verstopft, Schwimmerstände i.O. Düsen und Leitungen im Vergaser alle i.O. Funke (hier eher Unwahrscheinlich aber der Vollständigkeit halber)--> Alle Zündkerzenleitungen und Anschlüsse i.O? (auch der Kontakt zwischen Kabel und Stecker?), Haben die Zündspulen nen Wackelkontakt der irgendwie durchs anhalten ausgelöst werden kann, werden beide Krümmer gleich warm? Sinkt ggf die Spannung der Batterie rapide ab (könnte auf eine nicht sauber funktionierende Lima hindeuten)..... Es gibt viele Ansätze um in deinem Fall die Fehlersuche zu betreiben. Ausm Bauch heraus vermute ich ihn allerdings auch in Benzinzufuhr, Schwimmer, Vergaser, Leerlaufsystem....
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Als dein Anwalt rate ich dir, mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren. Es wäre ein Wunder, wenn wir ankämen, bevor du dich in ein wildes Tier verwandelst. |
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#6 |
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@Campino
Sorry, der Luftfilter ist auch neu und auch der richtige, habe mich dazu hier im Forum umgeschaut bezüglich der falschen Auflistung in den Läden, hatte vergessen das dazu zu schreiben. Falschluft kann ich zu 99% ausschließen; Wenn der Motor warm ist und man den Choke auch nur anguckt geht sie sofort aus, wie es ja auch sein soll. Ansaugstutzen sind alle schön weich, keine Risse etc. Im Forum habe ich gesehen, dass an der Drosselklappenachse (glaube die heißt so?) immer ein wenig Falschluft gezogen wird, einer hatte das mit einem Silikonschlauch und einer Glühbirne gefixt, so kreativ war ich da nicht Zündkerzen sind neu und während der Fahrt oder beim Stehen in Garage läuft sie gut, keine Zündaussetzer, jedoch bin ich beim Thema Elektronik noch Laie, daher kann ich das nicht richtig beurteilen. Zum Thema Sprit, der Tank ist wunderbar sauber von innen, die Leitungen scheinen auch frei zu sein, da beim Vergaserausbau ja immer der Tank runter muss, da spritzt mir die Suppe immer entgegen. Ich habe auch getestet, mit ausgeschaltetem Motor, Benzinhahn auf PRI und geguckt ob auch alles in den Vergasern ankommt. Aus beiden immer ein konstanter Benzinfluss. Lediglich den Unterdruckschlauch habe ich noch nicht ganz geprüft, sieht aber optisch auch in Ordnung aus, keine Risse etc Ich fahre jetzt los und besorge mir die Durchsichtigen Schläuche um die Schwimmerkammern zu prüfen @Merle Also mit überlaufenden Kammern hatte ich bis jetzt noch nie ein Problem, eher wie vermutet zu leer. Danke für eure Ratschläge, melde mich heute Abend mit den Ergebnissen! |
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#7 |
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So, habe mit dem Schlauch Trick den Schwimmerstand geprüft, und dieser sah genau richtig aus.
Zum einen ist das schön, jedoch bleibt die Frage wo dann das Problem liegt. ![]() Ich habe den Vergaser letztendlich heute drin gelassen und nichts weiter gemacht. Eine Frage; Bevor ich die Maschine gekauft habe stand sie mindestens 2 Monate in einer Garage, wie gesagt ist der Vergaser nicht Ultraschall gereinigt. Könnte es also ggf doch eine verstopfte Düse sein wo der Vergaserreiniger nicht ran kam? Genau gesagt denke ich an die Standgas Düse, jedoch habe ich diese gestern erst raus genommen und durchgepustet, genau so wie die Kanäle der Düse, es kam auch aus 2 Löchern der Reiniger wieder raus, sprich es wirkt alles frei. Ich bin sonst langsam auch am überlegen ob es irgendetwas an der Zündung sein kann, jedoch fährt sie wie gesagt ganz normal und hat das Problem nur beim oder kurz nach dem anhalten. Vielen dank für die bisherigen Ratschläge, ich will meine Suzi noch nicht aufgeben und bleibe hartnäckig dran |
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#8 |
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Super-Moderator
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Kilometer: 66666
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Also, über Winter steht meine GS ca. 6 Monate und hat keine verstopften Düsen obwohl ich die Vergaser nie ablasse.
Meine Vergaser wurden auch noch nie ultraschallgereinigt. Gefühlsmäßig würde ich behaupten, wenn es beim normalen Fahren keine Probleme gibt, dürften auch keine Düsen verstopft sein. Es müsste etwas sein, das beim Bremsen schwappt oder sich bewegt. Schwappen würde Benzin bei zu hohem Schwimmerstand. Das hast du aber überprüft und ausgeschlossen. Bliebe eventuell noch ein Fremdkörper, der sich beim Bremsen vor eine Düse schiebt. (Halte ich für unwahrscheinlich, aber wer weiß.) Ist es möglich, dass sich die Schläuche beim Bremsen eventuell abknicken? Z.B. weil ein zusätzlicher Benzinfilter verbaut ist?
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![]() Man sollte es so oder so nicht übertreiben. |
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
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Das Problem hat sicher etwas mit der Spritversorgung zu tun - ein elektrisches ist das nicht.
Wenn du am Stand hintereinander kurze Gasstöße gibst (sog. "Gaszupfer"), was passiert dann wenn sie abtourt? Unterschwingt die Drehzahl dann? |
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#10 |
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Registriert seit: 13.02.2020
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@Berndy Verbaut ist nur der Serien-Benzinfilter, allerdings weiß ich nicht ob der jemals getauscht oder gereinigt wurde.
Die Vergaser sahen von innen sehr sauber aus, gab nur unten in den Schwimmerkammern minimal Schmutz, welchen ich mit Vergaserreiniger und Papiertüchern entfernt habe. Das mit evtl ein Schlauch abknickt kann sein, ich weiß nur nicht wo, alle wichtigen Benzinschläuche liegen ja seitlich am Rahmen/Vergaser und Luftkasten. Vielleicht der Unterdruckschlauch vom Vergaser zum Benzinhahn? Der ist ja etwas dünner. @AmigaHarry Ich weiß leider nicht was genau du mit "unterschwingen" meinst. Jedoch gebe ich an der Ampel fast immer kurze Gasstöße um die Suzi an zu halten oder halte das Gas konstant ganz leicht. Dabei tourt sie meist normal hoch und dann langsam wieder runter bis sie wieder kämpft. Manchmal fängt sie sich dann auch wieder aufs normale Standgas. Dies aber nur wenn sie wirklich warm ist. Eigentlich klingt das dann fast wieder wie ein Falschluftproblem, oder nicht? Das Angebot mit dem Bier steht übrigens immernoch |
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So, habe heute den Tank nochmal abgenommen und mir alles genau angeguckt.
Musste dabei Feststellen, dass an den Ansaugstutzen zwischen Motor und Vergaser ganz feine Risse sind, jedoch gehen diese nicht bis zur Innenseite durch (Optisch zumindest). Es wäre toll wenn jemand mit mehr Erfahrung (als ich) sich das Bild mal anschaut und seine Meinung dazu abgibt. Evtl hat ja jemand 2 Ansaugstutzen günstig abzugeben? Gruß Nils |
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
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Optisch schwer zu beurteilen ob die durch gehen. Mit Bremsenreiniger im Standgas draufsprühen: Verändert sich die Drehzahl sind sie undicht. Aber egal was sie sind - die gehören sowieso neu (und auch die Oringe).
Unterschwingen: Wenn du am Stand einen kurzen Gasstoß gibst (dann Gasgriff loslassen) und die Drehzahl dann beim Abtouren unter 1100rpm fällt, und sich danach erst langsam auf ca 1100 erholt, so nennt man das Unterschwingen. Und das ist meistens ein Problem des Schwimmerstandes oder der Schwimmernadelventile. |
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#13 |
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@AmigaHarry
Also unterschwingen tut sie meines Wissens dann nicht, sondern sie will eher konstant ganz ausgehen sobald man das Gas wegnimmt. Wenn ich die neuen Einbaue, kommt dann nur der O-Ring und dann der Stutzen an die Maschine? Ich habe die aktuellen noch mit Auspuff-Montagepaste probiert abzudichten, aber ob es geholfen hat weiß ich nicht. Davor hatte ich es auch schonmal mit einer Dichtung zwischen Stutzen und Zylinderkopf probiert, hatte auch nicht geholfen. Ich teste heute nochmal genau auf Falschluft und baue dann bald die neuen Stutzen ein. Ich schreibe dann, ob sich das Problem erledigt hat. |
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
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Neue Stutzen+neue Oringe - keine anderen Dichtmittel dazwischen. Dichtflächen ordentlich säubern - notfalls mit 1000er Schmirgelpapier abziehen.
Wenn du Falschluft definitiv ausschließen kannst (ganzen Bereich von Lufi bis Stutzen abgesprüht?), dann kann es nur mehr an der Einstellung der Gemischregulierschrauben (GMR) zur Standgasschraube (SG) liegen - diese Beiden bilden eine Art "kommunizierends" System. Um richtig Einzustellen, geht man von der Grundeinstellung der GMR aus. Dann stellt man die SG auf 1100rpm ein. Dann wird an beiden Vergasern die GMR die GLEICHE Umdrehungsanzahl hinein- ODER hinausgedreht, je nachdem in welche Richtung die Drehzahl zu steigen beginnt. Wenn die Drehzahl deutlich über 2000 hochgeht, die SG nach unten auf 1100 nachregeln und an den GMR weiterdrehen, ggf. wieder an der SG nachregeln, und so weiter bis es konstant bleibt. Dann kurze Gasstöße geben und auf Unterschwingen bzw. stabiles Abtouren bis auf Standgas achten. Sollte sie nur mehr langsam Abtouren ist man schon zu weit gegangen - dann wieder etwas zurückschrauben. Achtung nur kleine Schritte li und re vornehmen: immer nur 1/4-1/2 Umdrehung und dann prüfen (mit Gasstoß). Mit dieser Methode kann man sich zur Einstellung der Vergaser behelfen, wenn man keine CO-Tester hat - ist natürlich ein bischen eine Spielerei, bis man den richtigen Arbeitspunkt (richtige Gemischanreicherung) gefunden hat. Nochmals: Das funktioniert nur wenn Falschluft absolut ausgeschlossen werden kann. |
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#15 |
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So, habe jetzt brandneue Ansaugstutzen eingebaut. Die alten Stutzen haben definitiv bessere Tage gesehen, vor allem die O.Ringe.
Leider ist mein Problem nicht besser geworden und die Suzi hat immernoch Probleme ins Standgas zu fallen und dieses halten. Um das mit dem Schwimmerstand zu testen habe ich mal darauf geachtet wie sich der Motor bei stärkerem Bremsen verhält; Man merkt keinen unterschied, sprich der Motor verhält sich identisch egal weich oder stark ich bremse. Mein nächster Schritt ist die komplette Zerlegung und Reinigung vom Vergaser, wenn möglich auch ein Ultraschallbad. Danach wird dann nochmal das Gemisch angepasst und getestet. Was kann ich sonst noch probieren? Danke für all die Ratschläge, ich probiere weiter rum mit der Suzi |
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#16 |
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Sind noch ORIGINAL Suzuki Benzinschläuche verbaut oder wurde Zubehör
nachgerüstet ? Auch da würde ich ansetzen und ggf. neue ORIGINAL Schäuche verbauen (ja die sind teuer). Man hat schon Pferde kotzen gesehen. Das aber erst wenn nach der Vergaser US-Reinigung und Einstellung immer noch das Problem besteht. Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit meinem Diesel-PKW: Der ging immer nach Stillstand länger als 1 Tag exakt 12 Sekunden nach Motorstart aus (kein Druck in der Rail lt. Fehlercode). Es wurde sukzessive alles aber wirklich alles getestet, Druckregelung, Relais, Steuergerät (im Gehäuse hatte ne Maus Nüsse gebunkert) Leitungen, Rail, Kraftstoffpumpe, Filter (Filterwechsel 3x auf 5000km) ich weiß nicht was noch. Problem bestand penetrant weiter. Nerven lagen blank, wollte die Karre schon billigst an Bastler mit fettem Verlust abstoßen. Dann hab ich einen anderen MARKENfilter (Betonung auf MARKEN) eingebaut - Problem weg. Springt auch nach 1 Woche Stillstand nach 2 Sekunden an und läuft bis Timbuktu ohne Murren wenns sein muß. Offenbar waren alle anderen Dieselfilter ganz leicht undicht und haben Luft gezogen, was ein Diesel ja garnicht mag. Es waren auch keine teuren MARKENfilter. Wieder was dazugelernt - wer billig kauft hat Spaß. Coyote |
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#17 |
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Meine Oma (eine garstige Frau) hat immer gesagt:
"Billig darf man nur kaufen wenn man es sich leisten kann"
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#18 |
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@Gressgy: Bitte mache eines nach dem anderen. Sonst kann man das nicht eingrenzen und lösen. Ich glaube zwar nicht, das es an verschmutzten Vergsaern liegt, aber schaden kann es auch nicht sie zu reinigen. Dabei wirklich alle Gummiteile (Membrane, Oringe, Schwimmerventil, etc.) genau auf Abnutzung/Risse/Quetschungen kontrollieren. Für das Standgas ist alles was sich in der Schwimmerkammer abspielt, essentiell - also auch die Dichtheit der Nadelventile.
Auch die beiden Düsen in der Schwimmerkammer und die Spitze der GMR auf Eindruckstellen kontrollieren. Danach einmal eine Synchronisation mit Unterdruckuhren vornehmen (nicht nach Sicht). Wenn das alles geschehen ist, kann man sich an die neue Einstellung wagen. Deine GS ist lt. deiner Angabe ein 98er. Zu dem Zeitpunkt wurden bereits GS mit der neuen Zündung (nur ein Pickup) und dem BSR34 (statt dem BSS33) Vergaser ausgeliefert. Diese kamen damals aber offiziell (noch) nicht nach Deutschland (was aber bekanntermaßen nichts heisst). Wenn deine so eine ist, trägt der Vergaser die Kennung 01DB oder 01DC (gedrosselte Version). Bei diesen Vergasern beträgt sich Schwimmerhöhe nur 13mm +/-1mm und er hat #130 Düsen (entdrosselt). Die GMR ist in Grundeinstellung um 2 5/8 Umdrehungen zurückszustellen. |
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#19 |
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So, es sind ein paar Tage vergangen wo ich durch Regen leider nicht viel testen konnte. Dafür hatte ich die Zeit genutzt mir die Suzi nochmal in aller Ruhe anzugucken.
Ich habe mal geguckt ob es irgendwo undichte Stellen gibt, oder ob ein Schlauch/ Kabel irgendwo gequetscht wird. Mein bester Treffer war dann allerdings der Linke Vergaserdeckel, wo eine der Originalen Synchro kappen ersetzt wurde. Die neue Abditchung ist ein Schrumpfschlauf gewesen, da wird definitiv Falschluft durchkommen. Zweite Sache ist, dass im Vergaser Deckel, dem schwarzen Plastik Teil oben, ein kleiner Haarriss ist, wo es wohl auch Falschluft geben wird. Ich klebe morgen mit hochfesten Epoxitkleber das Plastikteil und probiere einen neuen Synchronippel zu bestellen. Danach gucke ich mal wie sich der Motorlauf verändert und gebe dann Bescheid ob sich mein Problem erledigt hat. In der Garage (sprich ohne Fahrtwind) läuft sie bereits runder und tourt nach einem Gasstoß schneller ab; Auf Bremsenreiniger reagiert sie Rechts garnicht mehr, sondern nur noch leicht links, wo die beiden Probleme hocken. Ich melde mich, sobald es etwas nennenswertes neues gibt; Weiterhin vielen dank für die Hilfe |
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#20 |
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Gewonnen!
Das war mein Tipp aus Post Nr. 5!!! Was bekomme ich? So viele 500kg Betonklötze wie ich auf einmal tragen kann?!?!
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@Campino
Haha, ja das Angebot mit dem Bier steht noch, falls du mal in der nähe Düsseldorfs bist kannste' dich ja melden Ich habe heute nochmal mir alles angeguckt und bin die Susi schön warm gefahren. Der Epoxitkleber ist wirklich der Hammer, habe den ein wenig geschliffen damit die Membran ein gutes Vakuum bilden kann, der neue Nippel fehlt noch, habe das aktuelle Ding mit Kabelbindern untenrum fest gezogen und oben ebenfalls mit dem Epoxit dicht gemacht, ein wenig Falschluft wird also noch da sein, aber wenig. @AmigaHarry Danach, bei heißen Motor, das Gemisch nach Gehör eingestellt. Tatsächlich ging die Drehzahl kaum hoch, meine "Spitze" war bei 1.600U/min, jedoch lief der der Motor gut. Ich hatte den Vergaser beim reinigen auf ca 2 1/8 Umdrehungen gestellt, jetzt dürften die bei deinen genannten 2 5/8 sein, die Vergaserbezeichnung habe ich leider vergessen zu prüfen, hole ich noch nach. Ich habe nochmal alle Stutzen auf richtigen Sitz geprüft, vor allem die zwischen Luftfilterkasten und Vergaser, die geraten oft in Vergessenheit. Diese Waren in auf der Innenseite "nur zu 80%" drauf, da dort auch der Abluftschlauch vom Tank durchgeht und die wohl etwas weggedrückt hat. Nun sitzen alle Stutzen zu 100% und auch gut fest. Gemisch scheint auch gut zu passen; Und siehe da, als die Susi schön warm war blieb sie an ! Ab und zu gab es nochmal ein paar schwache Momente aber es ist definitiv schon besser geworden. Daher würde ich behaupten das es immernoch ein Falschluft und oder Spritproblem ist. Sobald ich das Geld zusammenhabe werd ich mal einen neuen Benzinhahn ranhauen. Weitere Updates sobald der Neue Synchro-Nippel da ist. Bis dann und danke an alle für die Hilfe! |
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#22 |
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So, es ist jetzt ein Weilchen vergangen, in dem ich die Suzuki ausführlich getestet habe.
Falschluft scheint es nicht mehr zu geben, reagiert nicht auf Bremsenreiniger, Drehzahl ist konstant egal wie viel Wind, kein husten oder ruckeln mehr. Benzingemischschraube ist auf 2,5 Umdrehungen raus, fährt sich ganz gut, ist aber noch ein wenig zu fett (Top Speed ist 160km/h, die GS kann mehr). Das Problem ist leider immernoch "leicht" da; Sprich immer wenn man ohne Gas auskuppelt, wie z.B. wenn man an einer Ampel anhält oder auf eine rote Ampel/Stopp Schild zu fährt und dann auskuppelt um runter zu schalten, fällt die Drehzahl recht rapide herab auf gut 1000RPM. Nach ein paar Sekunden (5-15 Sekunden) steigt die Drehzahl dann wieder auf die eingestellte Standdrehzahl hoch ( Bei mir 1400RPM). Bremsen beeinträchtigt das Verhalten nicht, bezüglich des Themas Schwimmerstand. Ob vollbremsung oder ausrollen, ist vollkommen egal. Ob der Benzinhahn auf PRI oder ON steht, ändert das Verhalten ebenfalls nicht! Thema defekter Vakuumhahn. Wenn man auf PRI fährt läuft nirgends Sprit aus, Schwimmernadel macht ihren Job gut. Die letzte richtige Besserung des Problems ergab sich als ich die Benzinzufuhr im Vergaser (kurzes T-Stück) gereinigt habe, seit dem bleibt die Suzuki zumindest an. Nächste Idee von mir ist es mal den Hauptbenzinhahn unterm Tank auszubauen und zu reinigen. Neue Benzinleitungen? Irgendwelche beliebten Spritversorgungsprobleme von denen ich nicht weiß? Freue mich über jedem Vorschlag; Schönen Sonntag noch
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Erfahrener Benutzer
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Ja, natürlich kann es auch da Ablagerungen und Verunreinigungen geben, auch wenn das nur selten passiert.
Was du noch machen kannst: Die Gemischregulierschrauben noch etwas rausdrehen, um das Standgasgemisch etwas fetter zu machen. Drehzahl mit Standgasschraube wieder ausgleichen. Sollte es mit fetter schlechter werden, in die andere Richtung versuchen. Wie gesagt, ist ein Einstellen des Standgasgemisches ohne CO2-Tester nicht ganz trivial.....man weis meist nicht auf welcher Seite des optimalen Arbeitspunktes man gerade ist...... |
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#24 |
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@AmigaHarry
Drehe ich die GS dann nicht extrem fett? Sie fährt ja jetzt schon nicht mehr top Speed, so wie ich verstanden habe ist sie dann ja zu fett? Wie schnell kann deine GS in etwa? Wie ist dein Vergaser eingestellt, welches Baujahr? |
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#25 |
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Erfahrener Benutzer
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Nein, das betrifft ja nur das Standgas - ab. ca. 2000rpm verliert sich die Wirkung der Leerlaufgemischschrauben (deswegen heissen sie auch so...). Mit dem Topspeed haben sie gar nichts zu tun - das liegt an den Hauptdüsen und Schiebern (und dem restlichen Drumherum wie Lufi und Auspuff, usw...)
Sie sollte (liegend) zumindest über 170km/h kommen (Ebene, ohne Gegenwind). Zu deiner letzten Frage: Meine ist eine F-K4 - mit deren Einstellungen kannst du leider nichts anfangen. Die unterscheidet sich erheblich von den alten GSn, da größere Vergaser und KAT, sowie anderes Zündsystem (digital mit CPU). Ab der K4 sind die GS extrem mager eingestellt - sieht man an den weissen Kerzen recht deutlich. Dafür brauchen sie ein zusätzliches System, damit sie beim schnellen Gasgeben nicht plötzlich verrecken (nennt sich PVLS). Abgesehen davon habe ich eine Remus-Anlage drauf und eine leicht erhöhte Verdichtung (Kopf 0,3mm abgefräst). Damit schafft sie knapp über 190km/h, wenn ich mich gut hinter der Verkleidung verstecke. |
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#26 |
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@AmigaHarry
Hm, ganz doof gefragt, woran liegt es dann, dass sie nicht mehr vollspeed schafft? Kann ich das über die Gasschieber-Nadeln anpassen oder direkt neue Hauptdüsen etc? Und andere Frage, die Suzi berappelt sich ja nach kurzer Zeit wieder, liegt das Problem dann an der Einstellung? Ich stelle mir halt irgendwo ein Sprotversorgungsproblem vor, wobei der Benzinhahn dicht und intakt wirkt, wie gesagt, ob PRI oder ON hat nichts geändert. Sodass für mich halt die Schläuche oder der Hahn unterm Tank in Frage kommen. Ich kann morgen mal testen, ich probier das mit den LL-Schrauben definitiv aus. Danke dir schonmal |
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#27 |
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Hi, hast du einen neuen Benzinhahn? Bei mir war die Membran verhärtet und hat nicht mehr gut durchgelassen. Daher kam es dazu das die Schwimmerkammern, sich nicht schnell genug wieder füllten. Ich weiß allerdings nicht ob es zu deinen Symptomen passt.
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Ausgehend von deinem ersten Post muss ich jetzt etwas weiter, in Bezug auf die Funktionsweise von Gleichdruckvergasern bei Standgas, ausholen:
Dieses Standgasproblem ist (nachdem Falschluft, Synchronizität und Schwimmerstand ausgeschlossen wurden), so gut wie immer ein Thema des Leerlaufsystems der Mikunivergaser. Dieses System besteht aus den Gemischregulierschrauben und der von vorne, aussermittig sichbaren Leerlauf-Luftdüse sowie deren Kanälen innerhalb des Gehäuses. Dieses System liefert die Anreicherung des Leerlaufgemisches, welches aber grundsätzlich durch die Drosselklappe (und infolge durch den Schieber mit der Hauptdüse) bestimmt wird. Ohne das Leerlaufsystem würde das Gemisch nicht ausreichend "fett" für eine stabilen Leerlauf sein, da der an den Schiebern anliegende Unterdruck diese nicht bzw. kaum öffnet. Dennoch kommt auch Sprit über die Hauptdüsen in den Ansaugkanal. Das steht ganz im Gegensatz zu älteren Schiebervergasern oder den 2-Taktern - falls das noch wer aus seiner 50cm² Moppedzeit kennt (Bing/Dellorto-Vergaser, etc.). Das Ganze verhält sich wie eine Waage - wenn du an den LGM (Leerlaufgemischschrauben) drehst, beeinflusst du auch das Main-System (durch höhere oder niederere Drehzahl) und musst da nachregeln (Standgasschraube) und natürlich vice versa. Das musst du solange machen bis sich ein "Gleichgwicht" einstellt. Zudem muss man zwischendurch durch "zupfen" am Gas überpüfen, ob der Motor noch vernünftig abtourt....... Zum Verständnis: Sobald sich die Strömungsgeschwindigkeit im Ansaugkanal ändert, zieht der Venturi-Effekt Sprit aus Haupt- UND Standgasdüse (auch wenn die Schieber noch ganz unten sind, die sich aber je nach Strömungsgeschwindigkeit/Unterdruck auch bewegen). Um das perfekt einzustellen brauchts hochempfindliche Strömungsmesser und einen CO2 Tester - das hat nur Mikuni bzw. Suzuki in Japan. Früher waren aus dem Grund die LGM verplombt. Jetzt kannst du dich nur rantasten. Auch bedenken: Du hast noch eine 2te Waage im System, nämlich die Schieber, welche, je nach Unterdruck im Ansaugkanal und den Öffnungen im Schieberboden, hochfahren. Defekte Membrane (Microrisse) sind da natürlich tödlich. Das gilt NUR für das STANDGAS!! Höchstleistung des Motors hängt von anderen Dingen ab! - Passend Hauptdüse und Düsennadelgeometrie (inkl. passenden Düsenstock). - Dichte Schiebermembrane und passende Schieber (die F wurde beispielsweise auch über die Schieber gedrosselt) - passender Luftfilter(!!) - Kompression der Zylinder (essentiell!) - Ventilspiel - Auspuff Zündung kann man bei der GS vergessen - da gibts nichts einzustellen -die geht oder geht nicht! Die Vorzündung erfolgt elektronisch durch die CDI intern. Jedenfalls hat sie nichts mit der Höchstgeschwindigkeit zu tun. Gleichdruckvergaser sind simpel und komplex zugleich - simpel für den User, komplex für den Mechaniker. Ich kann nur auf die Suzuki Werkstättenhandbücher oder Mikuni-Unterlagen verweisen, die das wirklich sehr gut beschreiben. Geändert von AmigaHarry (25.05.2020 um 20:42:51 Uhr) |
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#29 |
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@AmigaHarry
Ich bin ganz ehrlich, so tief bin ich nicht in der Materie drin'. Wenn die Suzuki einmal richtig fährt, reicht mir das vollkommen. Sobald ich kann werde ich das Leerlaufgemisch etwas fetter stellen, dabei selbstverständlich das Standgas nachregeln, und dann Probefahren. Den Vergaser hatte ich mittlerweile so oft in der Hand, die Membranen sahen gut aus, weder sichtbare Beschädigungen, noch fühlten sie sich porös an. Evtl ist an der einen Seite, wo kein Originaler Synchro-Abdeckungsnippel verbaut ist, noch ein kleines Falschluft-Leck. Ob das den Fehler auslöst würde ich bezweifeln, da der Fehler zu konstant ist, sprich bei viel Wind oder keinem Wind ist es identisch, sowie es auf Bremsenreinieger keine spürbare Reaktion gibt. Kompression wollte ich bei der Suzi eh irgendwann mal testen lassen, ich weiss allerdings nicht, was ich für einen Wert erwarten will. Online steht, dass 10 bis 15 Bar gut sind, alles andere sei ein Motorschaden. Ventilspiel möchte ich als Laie nicht machen, die Chance irgendetwas ganz kaputt zu machen ist mir da zu hoch. Kosten in einer Werkstatt sind ca 200€, welche ich aktuell nicht habe (#Student). Auspuff ist der Originale, ist an einigen Stellen leider schon rostig. Keine Ahnung ob da etwas defekt ist, am ehesten lässt er wohl noch mehr durch als er soll. Die Maschine (GM51B Bj 9 Ob dabei z.B. die Standgas-Düse getauscht wurde, weiß ich nicht. Die Hauptdüse, Gasschieber, Feder und Nadelclip Einstellung habe ich geprüft und nach der Entdrosselungs-Anleitung (hier aus dem Forum) eingestellt. Soweit so gut, ich probiere die Tage mal mit der Einstellung ein wenig herum. Ich melde mich wenn ich was nennenswertes habe. Schönen Abend noch an alle und genießt das gute Wetterder kommenden Tage! |
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#31 | |
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#33 |
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Das ist ja spannend: Der 02D8 wurde von 1998 bis 2000 eingesetzt und zwar nur in der ungedrosselten Version. Wenn der original war, kann man da gar nichts entdrosseln......
Original hat er eine Hauptdüse von #115 (beide Vergaser) und einen Schwimmerstand von 14,6mm +/- 1mm. |
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#34 |
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Ich empfehle mal vorsorglich einen Blick in meine Signatur. 😉
Hatte gerade ein ähnliches Problem mit einer GS500E. Mit warmen Motor ging sie im Stand sogar aus. Der Einstellbereich einer LLS wurde nahezu ausgereizt (1/4 Umdrehung draußen), um ein stabiles Standgas zu haben. In meinem Fall sind es wohl die Ansaugstutzen, die diese Probleme via Falschluft verursachen. Gruß Ric
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@AmigaHarry
Hm, keine Ahnung, ich habe beim zerlegen nur gesehen, dass die Gasschieber Federn die kurzen 95mm waren, welche ich dann zu den 115mm getauscht habe. Hauptdüsen waren beide 115er. Schwimmerstand habe ich mit dem "Schlauchtrick" geprüft, da sah der wie gesagt sehr gut aus und überlaufen tut auch nichts (also wenn zu tief, danke für die genauen Angeben @Klassikfon Ich habe dir mal eine PN geschickt, bin bei einem schönen Bad dabei Mit @takoda bin ich auch schon im Kontakt, danke für die Hilfe Nun zur Erfahrung des Tages; Ich habe eben mal eine Vollgasfahrt auf der Autobahn gemacht, sprich vollgetankt, warm gefahren, Autobahn. Sie ist so ca 150km/h gelaufen, jedoch war auch starker Gegenwind, und dann beim Ausrollen ist sie mit zwei lauten Knallen abgesoffen als wäre kein Benzin mehr im Tank(Nimmt kein Gas mehr an, ruckelt, hustet). Kurz am Standstreifen angehalten, 1 Minute gewartet (Benzinhahn währenddessen auf RES), angemacht, läuft als wäre nichts gewesen, jedoch (Hahn wieder auf ON) bei 1.700RPM Standgas, sofort Standgas angepasst auf 1.300RPM. Wieder auf die Autobahn und zur nächsten Ausfahrt. An der ersten Ampel (Einstellung habe ich dazwischen nicht angerührt) kämpft sie dann bei ca 900 - 1000RPM ums Leben. Ohne kleine Gasstöße ging sie ganz aus -> Standgas leicht angepasst, sodass sie an blieb (ca 1100 -1300RPM). Ich vermute daher eher, dass irgendwas im Sprit-Kreislauf leicht zugesetzt ist, als das es die Einstellung des LL-Gemsiches ist. Trotzdem werde ich damit, nach dem U-Bad auch noch rumprobieren. Eine dumme Frage noch, sind die Schrauben unten am Vergaser (02D8 ) die Einstellschrauben für mein gesamtes Gemisch, oder nur für das Leerlauf-Gemisch? Online wird ständig zwischen den Begriffen gesprungen. @AmigaHarry Nach deiner Erklärung habe ich das so verstanden, dass die Einstellung sich primär nur um den Drehzahlbereich <2000RPM kümmert und nebensächlich die Abstimmung des Gesamtgemisches beeinflusst. Genug Text für heute, euch allen einen schönen Abend noch! Geändert von Gressqy (27.05.2020 um 21:35:59 Uhr) Grund: 8 + ) = 8), will nur die Zahl, kein Smiley |
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#36 |
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Ja genaus so ist es. Wenn du dir den Vergaser mit seinen Sprit/Luftkanälen vorstellst, ist es einleuchtend, das mit steigender Querschnittsfreigabe des Hauptströmungskanals durch den Schieber, der Venuriunterdruck am Leerlaufsystem (Kanal mit der Leerlaufschraube) immer weiter absinkt. Ab 2500rpm ist der Hauptkanalquerschnitt bereits so groß, das de facto kein Unterdruck mehr am Leerlauflkanal anliegt und der gesamte Sprit nur mehr über die Hauptdüse kommt.
Mit der LLG-Schraube kannst du also nur das Gemisch bei Standgas und knapp darüber beeinflussen - danach verliert sie ihre Wirkung. Klingt für dich im Moment vielleicht etwas kompliziert, wenn man es aber einmal durchdenkt ist es ganz einfach und logisch. |
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#37 |
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Schönen Samstag mittag euch allen;
Beim auseinander nehmen des Vergasers habe ich mal alle Schläuche mit der Ruhe eines Toten geprüft, und siehe da, im Unterdruckschlauch, Seite des Benzinhahns, war ein ganz feiner Haarriss, den man nur unter Spannung sehen konnte. Ich vermute mal er hat ein wenig zu dem Salat beigetragen. Nun meine Frage, ich muss einen neun Kaufen und habe die Maße vom alten genommen. Dabei kam ich auf 5x9mm (Innendurchmesser x Außendurchmesser). Muss es ein Originaler sein oder kann ich jeden Schlauch da nehmen(Benzinfest und Temperaturbeständig natürlich)? Online finde ich nur 5x10mm Schläuche, weiß einer ob das dann immernoch passt mit den Benzinleitungen daneben? Das ist da ja alles recht eng bemessen. Zweite Frage, kennt jemand evtl die genauen Werk-Maße des Schlauchs? Die genaue Messung war am Schlauchende 5.8mm, Wandstärke von 2mm und in der Mitte des Schlauchs, wo er nicht gedehnt war, kamen 9mm raus -> So kam ich auf die 5x9mm. Danke schonmal im Voraus, genießt den Tag |
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#38 |
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Kleiner Tip:
Hier findest du die nötigen Angaben und kannst das rasch selber raussuchen! https://alpha-sports.com/suzuki_part...q=suzuki-parts Es ist ein 5x9, Länge 350mm |
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#39 |
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@AmigaHarry
Krass was du für Seiten kennst, top Danke dir! |
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#40 |
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Die kennt hier im Forum eigendlich so ziemlich jeder.......
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#41 |
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Stammtisch Hamburg
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Gibt noch Ron ayers und bike-parts-suz.de
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#42 |
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Es sind ja nun schon ein paar Tage vergangen seit dem letzten post, in der Zwischenzeit gab es jedenfalls viele neue Erkenntnisse und das Ventilspiel wurde eingestellt.
An dieser Stelle ein riesen großes DANKE an takoda und klassikfon! Ohne die beiden wäre ich noch lange im Dunkeln getappt! Takoda hat hat mit mir (eher für mich) das Ventilspiel geprüft und neu eingestellt. Beide Auslasse waren gut daneben, die Einlasse hatten nur leicht zu wenig Spiel. Nun sitzt Alles wieder wie es soll, sodass ich mir da keinen Kopf mehr machen muss. Klassikfon hat meinen Vergaser zugeschickt bekommen zur Inspektion und Ultraschallbad Reinigung. Dabei stellte sich heraus, dass ein Messingrohr an der Vergaserseite angebrochen ist, wodurch es Falschluft zieht. Zudem ist der gesamte Vergaser leicht verzogen, da wie vermutet einer der Vorbesitzer sehr ruppig mit dem Ding umgegangen ist. Jedoch hat Klassikfon dafür direkt eine Lösung parat gehabt! Riesen Dankeschön an dich! Beim Ventilspiel prüfen mit Takoda haben die Zündkerzen das ganze nochmal bestätigt, eine Seite war hellweiß (zu mager) und die andere grau-schwarz (zu fett), obwohl beide Gemisichschrauben identisch eingestellt waren auf 2,5 Umdrehungen. Aktuell ist die neue Ventilkopfdichtung in der Post, als auch brauche ich die neuen Schläuche. Hat jemand für die Schläuche eine gute Anlaufstelle? Auf Amazon habe ich Sorge, dass die Qualität unter aller sau ist und die Originalen sind halt etwas teuer. Zudem nochmal bezüglich der Maße, die Verbauten Schläuche sind 7,5x12,5mm, passen gut. Bei dem Original Maßen sind es an geblich 7x11mm? Im Wiki steht 8x11mm? Auf der Seite die Harry geschickt hat stehen zu den normalen Schläuchen keine Maße, die Maße die ich habe kommen von https://www.suzuki-motorrad-ersatzteile.de Danke schon mal im Voraus Geändert von Gressqy (16.06.2020 um 09:17:42 Uhr) Grund: Ich habe das Wiki nochmal gecheckt um Fakten zu prüfen, brachte leider nur mehr Verwirrung bei den Maßen :( |
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#43 |
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Hi du,
freut mich sehr das man Dir bisher so kompetent helfen konnte. Das Originalmaß des Schlauches ist 8mmx11mm. Es ist aber ein eher ungewöhnliches Maß und auf der Suche nach Ersatz, findet man nur ähnliche Maße. Du kannst bei einer Autowerkstatt fragen, oder eben im Internet bestellen. Schau einfach das der Schlauch frei gegeben ist für Benzin. z.B. aus NBR ist. Ich persönlich habe mit Zubehörschläuchen schlechte Erfahrungen gemacht. Daher war mein persönlicher letzter Weg, das ich mir bei der Firma Keller Elastomere Vitonschläuche in 8x11mm gekauft habe. Das ist aber für die GS echter Overkill. Auch gibt es einen großen anteil Fahrer die mit Zubehörschläuchen überhaupt NIE Probleme haben. Ich scheine da in der Vergangenheit einfach ins Klo gegriffen zu haben. ![]() Wenn die 7,5mmx12,5mm gut bei Dir gepasst haben, solltest du fündig werden. Der hier soll auch ganz gut sein. https://www.schlauch-profi.de/ lg Merle
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Meine Moppeds sind jetzt in einem Alter, sie entscheiden selbstständig ob sie mit Dir eine Ausfahrt machen oder nicht. |
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#44 |
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Schönen Abend an Alle die um die Uhrzeit noch durchs Forum stöbern.
Zu meiner Suzuki gibt es nun ein lang ersehntes Update, nämlich das vorerst letzte! Ich habe heute die Suzuki wieder zusammengebaut und mal 50km getestet. In diesen 50km fuhr die Suzuki wie nie zuvor. Es ist gefühlt ein anderes Motorrad; Ab jetzt kann ich all den Enthusiasmus und Engagement für die GS nachvollziehen und will eifrig mitmachen Zum letztendlichen Fehlerbild, bzw allen Fehlern: 1. Als erstes waren die Ansaugstutzen zwischen dem Vergaser und Motor rissig und undicht - In folge dessen kamen neue dran 2. Der Vergaser wurde auf verdacht auf verstopfte düsen geöffnet und mit Vergaserreiniger mehrfach durchgepustet - brachte nichts 2.1 Der Vergaser wurde nach langem Gebastel zum Klassikfon zur Ultraschallbadreinigung und Inspektion geschickt. Dies kann ich nur jedem, der Vergaserprobleme hat und nicht weiterkommt empfehlen! Er macht einen extrem guten Job für einen mehr als fairen Preis, bin sehr zufrieden und glaube, dass es die am besten investierten 10€ meines Lebens waren :P 2.2 Inspektionsergebnis: Ein gebrochenes Messingrohr unter dem Synchron-Anschluss und ein komplett verzogenes Vergasergehäuse - Nicht gut! 2.3 Klassikfon hat mir ein "neues" Vergasergehäuse besorgt und die alten Innereien verbaut - Ist nun in der Maschine und läuft wunderbar 3. Ventilspiel war daneben - Habe wie bereits erwähnt super Hilfe von Takoda bekommen! Ich bin kein Experte, jedoch weiß ich ,dass die Motorbremse nach dem Anpassen des Ventilspiels sich extrem verbessert hat, sowie allgemein das Ansprechverhalten! Ich empfehle jedem das Prüfen des Ventilspiels nicht aufzuschieben, weil es "schwierig" ist, die Verbesserung ist enorm! (Und wenn man ganz nett fragt hilft einem evtl Takoda 4. Alle Benzinleitungen erneuert + Vakuumschlauch - Der Vakuumschlauch hatte einen Riss, die anderen waren unbestimmbar alt, alle Leitungen sind nun 8x12mm Maße. An dieser Stelle danke Merle, habe die Schläuche letztendlich alle bei Schlauch-profi gehol. 5. Fahren und testen! Ein paar Anpassungen am Gemisch und die Welt ist perfekt. Habe seit der Fahrt heute mittag ein riesen Grinsen im Gesicht Da mein Problem sich wohl jetzt dem Ende neigt, danke ich allen die mir auf meiner kleinen "Reise" geholfen, mitgegrübelt, oder auch nur mitgelesen haben! Ohne euch, dem ganzen Forum, hätte ich meine Suzi wohl längst aufgegeben, großes Dankeschön dafür! In der Zukunft wird es mit Sicherheit noch mehr Posts von mir geben, nur dann in einer anderen Forumskategorie. Ich wünsche euch allen noch eine wunderbare Nacht und eine tolle, gesunde Saison! Viele Grüße aus Düsseldorf |
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![]() Yaaay! Das freut mich, daß jetzt alles funktioniert bei dir und du endlich richtig zum fahren kommst! Dann wirds ja vielleicht doch was mit Edersee!
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