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#1 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Erding
Beiträge: 904
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Ich habe bald die 12.000km voll und muss nun zum zweiten Mal das Ventilspiel kontrollieren.
Das Suzuki Werkstatt-Handbuch schreibt ja vor, dass der Nocken dabei im 45° - Winkel von der Fläche des Tassenstößels wegzeigen soll, egal ob nach vorne oder hinten. als ich das Letzte mal kontrolliert habe, ging bei allen Ventilen ein 0,05 mm Fühler durch, allerding bei zwei Ventilen nur in der 45° "nach vorne" Stellung, bei der Stellung nach hinten ging nix, da zu eng. Ist das bei euren Maschinen auch so oder hat mein Motor nur schlecht geschliffene Nockenwellen... Also: bei welcher Stellung soll ich nun messen? Nach vorne geneigt? nach hinten? oder senkrecht nach oben? Oder sollte in ALLEN Stellungen der Nockenwelle das erforderliche Spiel vorhanden sein? |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.08.2007
Ort: HRO
Alter: 37
Beiträge: 3.244
Baujahr: 2001
Kilometer: 25000
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Da ja das Spiel gemessen werden soll, würde ich es an der engsten Stelle machen.
Wenn auf der einen Seite genug Spiel ist, aber auf der anderen Seite des Stößels das Ventil noch nicht geschlossen ist, dann hat man ja auch nix gewonnen.
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Gruß, Jais ![]() スズキ In reality, we are still children. We want to find a playmate for our thoughts and feelings |
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#3 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
Registriert seit: 23.03.2007
Ort: Oberhausen
Beiträge: 863
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edit: checked ! im video ists auch so. also nix mit 45°.
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GS 500 E, Bj.92, 25.000 km, rot - stillgelegt GS 500 E, Bj.91, 37.000 km, blau |
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#4 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
Ort: Strausberg
Alter: 42
Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
Kilometer: 22000
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Mir ist auch aufgefallen, dass die in den Reparaturanleitungen beschriebenen Stellungen nicht unbedingt die Stellungen des geringsten Spiels sind.
Aber es lässt sich durch so einen Fixwert (ich hab die Nocken immer waagerecht zur Dichtfläche ausgerichtet (wird in den Reparaturanleitungen auch so empfohlen/beschrieben)) reproduzierbar und relativ einfach einstellen/messen. Wenn man sich nicht grad am unteren Ende des Spielbereiches aufhält sollte das keine Probleme geben.
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Wer hat noch keinen Organspendeausweis ? Warning: may contain Verballhornung. Suzuki - ride the wings of stain ! |
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#5 |
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Stammtisch Karlsruhe
Registriert seit: 03.11.2007
Ort: Heidelberg, Basel
Alter: 67
Beiträge: 1.288
Baujahr: 1989
Kilometer: 79500
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Es wurde schon öfter mal behauptet, daß das Ventilspiel problemlos in allen drei
möglichen Positionen gemessen werden kann. Ich habe das heute gemacht und bin danach nicht viel schlauer als vorher: (Nockenposition: <-o nach vorne; ^ nach oben; o-> nach hinten) Einlaß li: <-o nicht meßbar ^ nicht meßbar o-> 0,05 paßt Einlass re: <-o nicht meßbar ^ 0,10 paßt o-> 0,10 paßt Auslaß li: <-o 0,10 paßt ^ 0,10 paßt (knapp) o-> nicht meßbar Auslaß re: <-o 0,15 paßt (leichtgängig) ^ 0,15 paßt (knapp) o-> 0,05 paßt
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.06.2008
Ort: München
Beiträge: 196
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Hallo,
also wie sieht denn das mit dem Lagerspiel der Nockenwelle aus? Bei meiner alten Honda war die Nockenwelle bei 50000 schon deutlich Klapprig. Unsere GS ist zum Glück noch zu neu. Gruß, HWK |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Erding
Beiträge: 904
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Wenn die Nockenwelle so großes (radiales) Spiel hat dass man das durch bloßes Rütteln feststellen kann, dann dürften die Lager schon längst hinüber sein.
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#8 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
Ort: Baden
Alter: 57
Beiträge: 3.866
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Zitat:
Ich würde nun folgendermaßen korrigieren : am Einlaß links - Spiel auf jeden Fall um 0,05 vergrößern den Auslaß rechts könnte man um 0,5 verringern Das Spiel sollte schon groß genug sein , daß man über einen weiten Bereich des Nocken - Leerwegs mindestens 0,05 (gewaltfrei) feststellen kann , dann geh ich mal davon aus daß der restliche Bereich zumindest noch die kaum meßbaren 0,03 aufweist . An den Auslaß-Ventilen sollte das Spiel tendenziell sogar eher zu 0,10 hingehen . .. allgemein gilt : .. wenn ihr euch nicht sicher seit - im Zweifel sind 0,05 zuviel immer besser als 0,05 zuwenig.
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#9 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.06.2008
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Hallo,
Zitat:
Grüße, HWK |
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#10 |
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Benutzer
Registriert seit: 25.07.2008
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Alter: 61
Beiträge: 35
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in meinem Schrauberbuch steht 0,15mm als Verschleissgrenze beim Spiel der Nockenwellenlager
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#11 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.06.2008
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Beiträge: 196
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Zitat:
Wie soll man dann denn noch vernünftig messen? Gruß, HWK |
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#12 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
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Indem man das Spiel dort misst, wo es am kleinsten ist.
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#13 | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
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#14 |
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Stammtisch Karlsruhe
Registriert seit: 03.11.2007
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Ich denke, ich werde das Ventilspiel wie von Rocky empfohlen anpassen.
Das Spiel der Nockenwellenlager kann ich leider nicht messen, da mir keine Quetschstreifen zur Verfügung stehen. Also habe ich mittels auf/abhebeln versucht, mir optisch und nach Gefühl ein einen Eindruck zu verschaffen. "Negativ", die Lager scheinen kein Spiel zu haben. Ich habe dann die oberen Nocken-Lagerschalen entfernt und begutachtet, die sehen soweit ok aus, keine Riefen o.ä. mit Lupe feststellbar. Die Oberflächen der Nocken, bzw. Achsen im Lagerbereich sehen 1A aus. Die Nockenhöhen liegen noch innerhalb der Verschleißgrenze. Enorm ist lediglich das Axialspiel der Einlaßnockenwelle (0,25), was ich aber erwartet hatte. Der Motor gibt hier das bekannte tockatockatock von sich, das ich in dieser Intensität bisher aber nur bei der GS von danger_Gerbi gehört habe .
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#15 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.04.2008
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Ich habe jetzt bei einer Inspektion auch das Ventilspiel gemessen und bin auf ähnliche Probleme gestoßen.
Brauche jetzt mal euren Rat, ob ich die Shims tauschen muss. Also an den Ausslassventilen ist alles in Ordung (Spiel immer zwischen 0,07 und 0,1). Aber mit den Einlassventile habe ich große Schwierigkeiten, weil das Spiel... ...bei Stößelstellung genau weg vom Shim unter 0,04 beträgt (hab keine kleinere Fühlerlehre) ...bei Stößelstellung wie im Büchli Reparaturbuch (linker Zündgeber auf R.T.) unter 0,04 beträgt ...aber bei Stößelstellung Senkrecht nach oben genau 0,05 hat (was ja in der Toleranz ist) Soll ich die Shims jetzt tauschen oder ist das bei den Einlassventilen nicht so kritisch, wenn sich der Abstand nahe der unteren Grenze bewegt? Schließlich gibt es die Shims nur in 0,05er Abstufungen und dann ist man am oberen Ende der Skala. Danke im Voraus! |
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
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Es ist nicht gesagt daß die Einstellplättchen noch ihre Original-stärke haben wenn du also die nächst dünnere ( vom Aufdruck auf der Rückseite ausgehend ) einbaust , kann es gut sein daß du immer noch ein Spiel von unter 0,08 erhältst.
Selbst ein Spiel von knapp >0,1 ist am Einlaßventil nicht verkehrt , denn erstens wird das Ventilpiel bei der GS mit der Zeit eher geringer und zweitens führt ein etwas zu grobes Ventilspiel nicht zu Schäden , ein zu enges dagegen schon.
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
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Okay Danke!
Dann werde ich mich heute mal an die Arbeit machen. Hoffentlich hat der Suzuki Händler die Plättchen da... |
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#18 | |
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Super-Moderator
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Zitat:
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#19 |
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Erfahrener Benutzer
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Letztens habe ich das Ventilspiel kontrolliert, bei allen Nocken war es in einer position über 0,08 und in einer anderen unter 0,04 !
Irgendwie sind wir immer noch nicht wirklich schlauer, muss das Spiel nun in ALLEN Positionen deutlich über 0,03 (0,04 bei mir, hab keine kleineren Fühlerblätter) liegen oder nicht? |
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#20 |
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Stammtisch Karlsruhe
Registriert seit: 03.11.2007
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Das Original Suzuki Werkstatthanfbuch sagt folgendes:
Zu Beachtung: Zur Überprüfung oder Einstellung des Ventilspiels muß sich die Nockenwelle in Position A oder Position B befinden. Das Ventilspiel soll nur in einer von diesen beiden Nockenwellenpositionen gemessen werden.
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#21 |
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Erfahrener Benutzer
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Ich bekomme aber in den zwei Stellungen ganz unterschiedliche Messwerte, das ist ja das problem...wenn ich verschiedene Werte bekomme wenn die Nocke einmal senkrecht und einmal waagrecht zum Shim steht wäre mir alles klar, aber wieso bekomme ich verschiedene Werte wenn sie einmal 45° nach vorne und einmal 45° nach hinten davon wegzeigt?
Die Nockenwelle ist doch symmetrisch, die Werte müsste beide gleich sein... |
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#22 |
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Public-Relations-Manager
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Dann ist sie bei dir vielleicht nicht ganz symmetrisch...
Mach dir die Sache doch nicht so schwer. Stell das Spiel an der engsten Stelle jenseits der Nocke richtig ein und gut ist. Klappert schlechtestenfalls etwas mehr, aber wenn du am Einlass <0,1mm und am Auslass ca 0,1mm hast gibt das keine Probleme.
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#23 |
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Erfahrener Benutzer
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Also, gestern habe ich mal bei meinem Händler vorbeigeschaut, und der meinte, dass ich das Ventilspiel in einer bestimmten Stellung der KURBELWELLE kontrollieren muss, nämlich wenn der Kolben am OT ist. Anscheinend ist es keineswegs egal, ob die Nocke dabei im 45° Winkel nach vorne ODER hinten zeigt, sondern das ist vielmehr die Stellung, die Einlass und Auslassnocken jeweils einnehmen (eine zeigt nach vorne, die andere nach hinten).
Im Gegensatz zu meiner Annahme muss die Nockenwelle keineswegs "abseits" der Nocke symmetrisch geschliffen sein, dass ich in den beiden Stellungen also unterschiedliche Werte bekommen habe, ist durchaus normal. Das Ganze war mir neu, muss ich sagen. Habt ihr davon schon mal gehört? Vielleicht habe ich das im Werkstathandbuch einfach nur falsch gelesen. |
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#24 |
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Public-Relations-Manager
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Wenn man sich an die Reparaturanleitung hält, stellt man die Nocken natürlich so, wie es einem die Markierungen am Zündrotor sagen.
Dann braucht man sich auch keine Gedanken über die Nockenstellung haben. Den Einfluss den dein Händler beschreibt kann ich nicht nachvollziehen. Wenn die Nocke weg vom Shim steht passiert da nix weiter.
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#25 |
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Erfahrener Benutzer
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Wenn die Nockenwelle (absichtlich) nicht achsensymmetrisch geschliffen ist - also mit einer Achse von der höchsten Spitze der Nocke durch den Drehmittelpunkt der Welle - kann ich das durchaus nachvollziehen. Ein Grund könnte vielleicht sein, mit so einem Schliff das Klappern zu vermindern, stelle ich mir mal vor.
Das wären so minimale Unterschiede, dass man es mit bloßem Auge nicht feststellen kann.... So hat er mir das auch aufgezeichnet: iôi wenn du die Nocke ô so drehst, dass einmal das linke i und einmal das rechte i die Oberfläche des Tassenstößels bilden (also 180°), ist keineswegs gesagt, dass der abstand zwischen o und i immer gleich sein muss. Mir kommt das durchaus überzeugend vor, für die These mit den Toleranzen/fehlerhaft geschliffenen Nocken habe ich mich nie so recht erwärmen können, das sind doch absolute Präzisionsteile und die Technik ist seit zig jahren bekannt. auch wenn der Motor in Indien hergestellt wird, die machen doch solche Sachen auch nicht mehr in der Dorfschmiede mit dem Schmiedehammer. wenigstens habe ich jetzt mal eine Aussage, mit der man arbeiten kann. |
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#26 |
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Public-Relations-Manager
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Aber alle etwaigen Toleranzen kann man doch umgehen, indem das Spiel an der engsten Stelle stimmt.
Ich hab das bisher auch immer über die Zündrotorkenzeichnungen und Kerben an den Nocken gemacht. So empfiehlt es auch die Suzuki Reparaturanleitung und so braucht man sich um nix andres kümmern
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#27 | |
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#28 | |
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Erfahrener Benutzer
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...das ist durchaus richtig - der Abstand muß nicht gleich sein aber immer groß genug (min 0,03)
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#29 |
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Erfahrener Benutzer
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Die Sache mit der Einstellung des Zündrotors und den Kerben in den Nockenwellen habe ich bisher nicht beachtet...Wenn schon die Stellung der Nockenwellen durch die Zeichnung vorgegeben war, wieso sich die Mühe machen...Dann werde ich das jetzt mal trotzdem so machen.
Ich hoffe, ich erlebe bei der Kontrolle keine böse Überraschung...aber die 1000km Inspektion in der Werkstatt ist erst 13.000 schonend gefahrene Kilometer her, ich kann mir nicht vorstellen, dass es auf dieser Strecke zu einer solchen Verringerung des Ventilspiels gekommen ist, dass der Motor beschädigt wurde. |
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#30 |
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Public-Relations-Manager
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Kommt ja am Ende auf´s Gleiche raus.
Wenn die Rotormarkierungen stimmen, stimmen auch die Markierungen an den Nocken.
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#31 |
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Erfahrener Benutzer
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Ort: Enzersfeld bei Wien
Alter: 43
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Ich hab jetzt nicht alle Berichte gelesen, hab bei meiner Suzi auch noch nicht nachgestellt oder müssen, aber schon oft bei 2 Zylinder gemacht. Vorallem bei meinem Quad. Vom Auto red ich jetzt gar nicht.
Aber Nocke hin oder her ... entscheidend ist doch der OT. Hat der Motor keine OT-Markierung ? Wenn nicht wäre es ja auch nicht schlimm, aber trotzdem stellt sich mir die Frage, weil hier von Nocke vorne und hinten gesprochen wird.
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#32 | |
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