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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Ihrs.
Leider hab ich in der Suche nichts gefunden. Wie siehts mit der Lebensdauer von der Steuerkette aus? Nach welcher Laufleistung muss sie ausgetauscht werden? Auf meinem Tacho stehen jetzt 94000km, weiß aber nicht wann wo und ob sie mal gewechselt wurde. Woran kann man feststellen ob die Kette verschlissen ist? Gestaltet sich der Wechsel schwierig? Grüße, E-lux |
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#2 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 09.06.2006
Ort: 85435 Erding
Alter: 50
Beiträge: 6.739
Baujahr: 1992
Kilometer: 68000
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Soweit ich weiß, gibt es dafür kein Wechselinterval. Die Kette wird getauscht, wenn sie arg klappert und der Steuerkettenspanner dagegen auch nichts mehr tun kann. Klapperts denn bei dir?
Es gibt irgendwo eine Angabe zur maximalen Länge einer gewissen Anzahl von Gliedern, die nicht überschritten werden darf, ich habe allerdings gerade mein Handbuch nicht griffbereit.
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m² __________________________________________________ ____ Entdrosseln - die FAQ (ins PDF schauen) FAQ - immer einen Blick wert |
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Danke für deine schnelle Antwort. Naja ich find das der Motor nach 94K km schon ziemlich rasselt. Gut, es muss nicht zwangsläufig an der Steuerkette liegen, bei der Laufleistung wär es aber schon gut möglich.
Vieleicht hat ja noch jemand ne Ahnung ob es sehr kompliziert ist die Kette zu wechseln (Schloss oder kein Schloss, ...) Will nächste Woche auch das Venilspiel neu einstellen. Sind die Shims teuer bei Suzuki? Grüße Elektrolux |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.05.2007
Ort: ja
Alter: 49
Beiträge: 258
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Die shims kosten im Austausch zwischen 5 und 9 Euro, bei der Kliometerleistung würde ich die Kette auf jeden Fall vermessen --> Werte vielleicht aus dem Handbuch, Suchfunktion etc.
Bei der Wechselei bin ich mir nicht ganz sicher. Hatte auch mal ein Handbuch (leider blöderweise an Mr. Unzuverlässig verliehen ), da war die Prozedur komplett drin. Sorry.Gruß, M.
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GM51B, 19Mm, Bj.´98, schwarz, offen, K&N, Pirelli Sport Demon, Heckantrieb KTM 640 LC4, 6Mm, Bj.´05, orange, offen, Maschine von Sommer KTM mit 67PS, Pirelli Scorpion Member of *HIRSCHWURSCHT BURSCHEN* |
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#5 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Meinst du mit Handbuch die Reparaturanleitung http://www.amazon.de/Suzuki-GS-500-B...2245638&sr=8-6????
Das kommt morgen direkt von Amazon in meine Hände. Mal sehen was das Buch sagt 5€ pro Shim oder zusammen? |
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
Ort: Baden
Alter: 57
Beiträge: 3.866
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Das ist ja mal eine ordentliche Laufleistung für einen Zweizylinder-Motor. Herzlichen Glückwunsch !
Zur Steuerkette : die maximale Länge über 21 Glieder beträgt 158,0 mm ;das kannst du natürlich nur im ausgebauten Zustand messen und das bedeutet : Motor zerlegen und Kurbelwelle ausbauen . Das lohnt sich eigentlich nur wenn du Spaß am Schrauben hast und nicht auf dieses Fahrzeug angewiesen bist . Ich persönlich würde weiterfahren solange es geht . Shims kannst du bei vielen Suzuki-Händlern tauschen und dann bist du ab 5 € pro Plättchen dabei.
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#7 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Nein bin nicht angewiesen auf meine Gute.
Ist eine Komplettdemontage des Motors zwangsläufig nötig um die Kette zu wechseln...oder gibts auch Ketten mit Schloss? Kann die Kette einfach so reißen, oder eher nicht??? Ist zum entfernen der Shims immer das Hebelwerkzeug nötig oder gehts auch ohne? |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
Ort: Baden
Alter: 57
Beiträge: 3.866
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Von Steuerketten mit Schloß hab ich noch nichts gehört.
Um die Shims zu entfernen musst du die Tassenstössel nach unten drücken . Dazu ist das Spezialwerkzeug recht brauchbar.
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#9 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
Ort: Baden
Alter: 57
Beiträge: 3.866
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Zitat:
Infolgedessen kann im Extremfall ein Ventil den Kolben erwischen abreißen und im Verbrennungsraum landen. Das ist dann das Ende für jeden Motor . Aber eine übergesprungene Kette macht sich äußerst laut bemerkbar , wenn du das respektierst solltest du rechtzeitig genug zum stehen kommen , um einen Sturz zu vermeiden.
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#10 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.06.2002
Ort: Ilmenau
Alter: 46
Beiträge: 3.360
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Zitat:
Cherry, der sich mehr Dosen mit Steuerkette statt Zahnriemen wünschen würde
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GS91 98-01, 17-45 Mm / GS97 01-?, 10-55 Mm Verantwortung übernehmen heißt: "die Geschwindigkeit an die Verhältnisse anpassen", nicht zu denken, dass das Tempolimit "Denken und Verantwortung übernehmen" am Steuer erspart. |
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#11 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hey hey der Cherri...grüß dich.
Ok na mal sehen was das Kettchen beim Ventilspiel einstellen auf mich für nen Eindruck macht. Meine GS macht beim Anlassen im kalten Zustand immer solche "Plopp" Geräusche im Motor. Sobald ich dann Gas gebe und 2-3 Meter fahre ists weg. Was kann das sein? Manchmal geht beim warmlaufen lassen im Standgas bei so einem "Plopp" der Motor aus. Habt ihr ne Ahnung? Grüße, E-lux |
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#12 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
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Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
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Das kannst du durch penible Synchronisation der Vergaser beheben (nach dem Einstellen des Ventilspiels musste das eh machen
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#13 |
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Gast
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Oha dazu fehlt mir leider das nötige Spezialzubehör (Messuhren ...). Da meine Kleine nach dem Einstellen eh zum Tüv (Suzi-Händler) muss lass ich das da machen.
Hmm gibt noch bissel was zu tun bis die Saison wieder beginnen kann. - Kupplungslamellen wechseln - neue Bremsleitung vorn - TÜV - Ölwechsel Müssen beim erneuern der Kupplungslamellen unbedingt die Scheiben (Stahl) mitgewechselt werden? Eigentlich wurden die Beläge vor paar hundert km inklusive der Federn erst gewechselt, trotzdem rutscht die Kupplung bei kaltem Motor extrem, wenn er warm ist nimmer. Ich nehm an ich hab die Beläge zu schnell zu sehr beansprucht E-lux |
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#14 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
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Wenn die erst getauscht wurden, sollte es nicht an der Kupplung liegen.
Eher am Öl oder an der Einstellung (Spiel der Kupplungsdruckstange, verschlissener Bowdenzug, allg. Einstellungen). Wobei sich ´kalt rutschen, warm nicht´ für mich ungewohnt anhört... Wenn bei der Montage nichts falsch gemacht wurde, wird es kaum an den Reibscheiben liegen. Und die Stahlscheiben muss man nur wechseln, wenn die deutliche Laufspuren aufweisen (evtl. gibt´s da auch ne Mindestdicke).
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#15 |
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Gast
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Ist für mich auch komisch das sie rutscht obwohl die Lamellen neu sind. Hab sie damals bei On2Wheels (Götz) bestellt. Mein Mechaniker sagte bloß das sie "neu" schon eine geringere Stärke hatten als die alten verschlissenen. Hmm liegt vieleicht daran. Wenn ich losfahre rutsch die Kupplung ettliche Kilometer extrem (ab ca.5000U/min), sobald der Motor aber Betriebstemperatur hat ist es komplett weg. Am Öl kanns nicht liegen, verwende das "SynthOil teilsynthetisch 10w40" von Polo.
Bin bißchen ratlos. |
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: W`TAL
Beiträge: 179
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Hallo Elektrolux,
meine Steuerkette habe ich bei ca. 46000KM getauscht. Ist im Grunde ganz einfach, wenn man eine zweite Person zur Hand hat. Du musst nicht denn ganzen Motor auseinander nehmen, habe ich auch nicht gemacht. Kauf dir z.B. diese Kette http://www.vogel-motorradzubehoer.de/pr ... s_id=96864 und zusätzlich ca. 2 weitere Steuerkettenschlösser http://www.vogel-motorradzubehoer.de/pr ... s_id=96923. Das Nieten hat bei mir beim dritten mal geklappt, damit ich zufrieden war. Steuerkettenspanner ausbauen. Musst die alte Kette trennen (egal an welcher Stelle) und die neue ein nieten, nur an dem ende, das du durchziehst (vorher musst du die einlass Nockenwelle in so eine Stellung stellen, dass die Nocken kein Shim berührt). An dieser Stelle kannst du schon mal üben, wie du die Steuerkette am besten nieten kannst. Also: Altes Kettenglied raus und neues rein. Kettenschloss vernieten. Mach es so, als würdest du die neue Kette wieder verschließen, da du keine 20 Kettenschlösser verbrauchen willst. - Ketteschloss in die Kette stecken. - Gegenstück vom Kettenschloss auf die Bolzen stecken (die beschriftete Seite nach außen). - Kette in den Kettenieter Stecken. - Kettenschlossbolzen muss beim Kettenieter ein Blech haben, damit du den Bolzen nicht rausschiebst. - Der Stift, der den Bolzen spreizt, muss mittig aufliegen (auf dem Bolzen). - Jetzt wird der Bolzen genietet. - Viel Kraft musst du aufwenden. - Der Bolzen muss soweit gespreizt werden, dass das Gengenstück nicht abfallen kann oder ein großes Axialspiel bekommt. - Das Kettenschloss bzw. das Kettenglied darf nicht steif werden. (Wenn ja, nochmal ein neues) - Der Bolzen darf nicht einseitig gepresst werden oder Risse bekommen. (Wenn ja, nochmal ein neues) - So Nietvorgang muss später an der neuen Kette wiederholt werden. Einlassnockenwelle ausbauen und die Steuerkette mit einem 19 Schlüssel (?) an der Kurbelwelle (rechter deckel am Motor) durchziehen. Bei diesem Vorgang immer die Steuerkette gespannt halten, damit dir beim Totpunkt des Zylinders die Kette nicht aus der Hand schießt, sonnst überspringt dir die Steuerkette (wenn's stark überspringt, sagen dir das die Ventile) Danach die Kette mit einem neuem Steuerkettenschloss nieten. Nockenwelle wieder einbauen und unbedingt die Steuerzeiten einstellen, bzw. nachschauen, ob die sich verstellt haben. Beim Wechsel der Steuerkette musst du unbedingt darauf achten, dass dir die Kette an der Kurbelwelle nicht wegspringt oder dir um Paar Zähne überspringt, deswegen musst du die Kette stramm halten, vor allem halt beim Totpunkt des Zylinders, da er an dieser Stelle auch eine schnelle Bewegung macht. Mir ist es auch passiert, dass die Kette um einen Zahn übersprungen ist. Das hat den Ventilen nichts ausgemacht (Nach dem Zusammenbauen 12 Bar Kompression, genau soviel wie vor dem Umbau). Wenn du die Nockenwellen drin hast, prüfe zuerst die Abstände wie bei krafti's super Bild http://www.istegal.de//gallery2/main.php?g2_itemId=374 . Wenn die nicht passen sollten, musst du den Abstand am besten mit der Einlassnockenwelle korrigieren, die du ja sowieso schon mal ausgebaut hast. (Übung macht den Meister Zahn weiter. Diesen Vorgang wiederholst du solange, bis es passt. Wenn alles passt, musst du die Kurbelwellenposition mit den Nockenwellenpositionen vergleichen, wenn die nicht stimmen, musst du denn Vorgang den du zur Positionierung der Nockenwellen gebraucht hast auch für die Kurbelwelle anwenden. Position http://www.istegal.de//gallery2/main.php?g2_itemId=385 . List euch zudem den Beitrag von krafti, der mir auch mit den Steuerzeiten geholfen hat. viewtopic.php?t=25952&highlight=steuerzeiten . (Achtung: Als kleine Hilfe, merkt euch beim durchziehen der Steuerkette die Position der Auslassnockenwelle und der Einlassnockenwelle, das erleichtert euch den späteren einbau, wenn Ihr die neue Kette einmal durchgezogen habt. Da sonnst die Nocken der Einlassnockenwelle die Ventile runter drücken wollen und Ihr die nicht montiert bekommt.) Steuerkettenspanner wieder einbauen mit neuer Dichtung und mit richtigem Drehmoment anziehen. (Leider musste ich bei mir trotzdem nochmal per Hand nachziehen, topfte immer noch etwas nach, jetzt nicht mehr). Ventile dann noch Kontrollieren und den Ventildeckelkopf mit der Dichtung zuschließen. Vergiss die Dichtung an den Nockenwellenaussparrungen nicht. Danach kannst du den Vergaser Synchronisieren und du bist fertig. Ich würde sagen, dass das Ganze nicht länger als ein Wochenende dauert, wenn man keine zusätzlichen Teile braucht. Meine Steuerkette rasselt nicht und hält schon mal seit ca. 2500 KM. Habe extra nachgeschaut ob das Kettenschloss hält. Sieht aus wie vom ersten Tag aus, also kein Problem. Wenn du die Nockenwelle sowieso dann ausbaust, kannst du nachmessen ob den dein Axialspiel der Nockenwellen stimmt, dauert keine Minute extra. Zum Kettenieter: Da ich keinen Kettenieter hatte oder auch bei den großen Dreien nichts gefunden habe, bin ich schnell zu einen großen Fahrrad Händler gefahren. (Achtung wichtig: Kannst ja vorher anrufen ob er einen Nieter zum aufmachen hat und einen zum zu Nieten.) Nimm am besten die neue Steuerkette mit den Kastenschlösser mit. Da die Steuerkette bei der GS kleiner ist, kannst du fasst jeden Fahrrad Nieter benutzen, um die Kette zu trennen. (Musst du nur aufpassen, ob die Kettenglieder guten halt haben, wegen der Auflage, sonnst verwindet sich die Kette.) Das schwierigere ist es den Zunieter zu bekommen. Dieser muss auf der gegenüberliegenden Seite des Stiftes, also am Kettenschlossglied mit Bolzen ein Blech haben, das verhindert, dass die Bolzen durchgedrückt werden. Der Kettenieter mit Stift muss stabil sein, sonnt hast du nicht die Kraft zum vernieten und der Stift verrutscht dir vom Bolzen nach außen. Achtung: Achte auf den Abstand, wo die Kettenglieder in den Nieter reinkommen, da die GS Kette kleinere Glieder hat als beim Fahrrad, musst du diese wie ich auch dünner machen z.B. Schleifmaschine. Wahrscheinlich musst du auch eine Zusatzmetallscheibe an der Gegenüberliegendem Seite vom Stift befestigen, damit das Kettenglied sich nicht verzieht. Für die anderen Themen, könnt Ihr ja die Suche benutzen. Ich hoffe ich konnte dir helfen. Simon |
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#17 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
Ort: Strausberg
Alter: 42
Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
Kilometer: 22000
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@Simon: Nette Anleitung! Wird bestimmt demnächst für die FAQ´s verwurstet
@Elektrolux: ist zwar aufwändig, aber wenn du den Kupplungsdeckel abnimmst um nach den Lamellen zu schauen, weißt zu bescheid ob´s an denen liegt. Dass die sehr dünn sind ist ja nicht so schön...vielleicht gehören andere Stahlscheiben dazu? (Für die ZXR gibt es zB extra dünnere Stahlscheiben)
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#18 |
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Gast
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Hey ihr.
Danke Simon für die tolle Anleitung!!! Ich schlaf nochmal ne Nacht drüber...aber so werd ichs bestimmt auch machen! Womit hast du die Kette vernietet (Werkzeug)? Dabei kann ich gleich auch nachsehen wie die Nockenwellen nach 94000km aussehen. Hab noch welche mit geringerer Laufleitung da. Man ich freu mich schon drauf @Saugwurmmensch: Hmm das könnte so einiges erklären. NAja die Lamellen fliegen raus! Werd mit bei Polo neue holen, denn Lucas sind unbezahlbar! Grüße, E-lux |
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