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#1 |
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Neuer Benutzer
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Hallo,
wollt heut mein Ventielspiel prüfen und hab dabei gesehen das ein Zylinderkopfmutter bissl kommisch aussah. Hab alle Zylinderkopfschrauben locker gedreht und nachgeschaut. War soweit nichts zu sehen. Danach hab ich alle wieder gestgezogen und da ist mir ein Stehbolzen abgebrochen unter halb des vorgeschriebenen Drehmoments. Der Bolzen ist unten kurz über dem Gewinde weggebrochen. Hatte das schon jemand? Wie bekommen ich den am besten wieder raus. Maschine ist Bj 1994. Hoff jemand kann mir helfen. Gruß Sven |
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#2 |
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Benutzer
Registriert seit: 19.08.2009
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probiere es mit einer Zange......
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Kannste dann aber vergessen wenn du nicht ordentlich was zu greifen hast.
Ich würde versuchen zu erhitzen und mit ein paar seitlichen Schlägen auflockern, Schlitz rein und mit großem Schraubendreher rausdrehen. Linksausdreher könntest du auch versuchen, wobei ich denke der wäre zu schwach. Oder eventuell abtrennen vom Gehäuse den Zylinder, dann ausbohren und neues Gewinde? |
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#4 |
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Super-Moderator
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Meinst du die Stehbolzen, wo die Hutmuttern drauf sind?
Wenn ja, musst du die Zylinder ausbauen, falls du das noch nicht gemacht hast. Wenn noch genügend von dem Stehbolzen aus dem Kubelgehäuse raus schaut, kannst du es mit einer Zange versuchen, ich würde aber einen speziellen Stehbolzenausdreher verwenden. Der packt mit steigenden Drehmoment auch immer fester zu. Falls du eine andere Schraube meinst, teils uns mit |
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#5 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2009
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Ja genau den Stehbolzen mein ich.
Der Zylinder ist noch drauf, hab da noch nichts weiter gemacht. Muss mich erstma weiter schlau machen wie ich alles abbauen kann das man an den Rest des Bolzen rankommt. Edit: Kann mir vielleicht einer was sagen wie viel das in einer Werkstatt Kosten würde. Problem ist das ich zurzeit nicht zu Hause bin. Geändert von sense001 (28.09.2009 um 07:35:41 Uhr) |
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#6 |
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Super-Moderator
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Da müssen die Vergaser, die Nockenwellen, der Zylinderkopf und die Zylinder raus, Stehbolzen tauschen, alles wieder zusammenbauen und einstellen, ich denke, dass man dafür so 6 bis 8 Stunden braucht.
Bei meinem Fiesta brauchte ich 2 Stunden fürs abbauen und 2 Stunden fürs dranbauen des Kopfes. Allerdings ist der Fiesta-Motor auch wesentlich einfacher aufgebaut (unten liegende Nockenwelle, Stoßstangen, Kipphebel). In der Werkstatt düfte das so 300 ~ 400 € ohne Material kosten, grob geschätzt, kommt halt auch darauf an, wie die Schrauben aufgehen und was sonst noch so kaputt geht. Das Material dürfte so um die 100 € kosten, also alles zusammen ~ 500 € (tief angesetzt). Das wirklich Schwierige ist die Steuerzeiten richtig einzustellen. Der Rest ist relativ einfach. |
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#7 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2009
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Damit habe ich auch schon gerechnet.
Weiß jemand wie schwer es ist das alles selber auszubauen, oder ist es sinvoller das doch von einem Fachmann machen zu lassen. Weil bei >500 € ist ein Austauschmotor ja billiger und den alten kann man als Erstztteilspender nutzen. |
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#8 |
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Super-Moderator
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Schwer ist relativ.
Für einen Fachmann ist es nichts schlimmes, für einen NOOB ein schwieriges Unetrfangen. Ohne richtiges Werkzeug ist es fast unmöglich das einigermaßen richtig zu machen. Da niemand genau weiß, wie geschickt und werkzeugtechnisch du ausgestattet bist, wird dir die Frage nur einer beantworten können: DU. Ich würds selber machen. Allerdings würde ich das auch nicht zum 1. mal machen, das wäre so etwa das 5. Mal oder so. |
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#9 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2009
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Also ausgestatten bin ich schon, zwar nicht mit allem aber vieles hab ich dennoch zu Hause.
Was vielleicht schon hilfreich wäre, ist eine Ausbauanleitung für den Zylinderkopf. Hab zwar schon die Exlposionszeichnungen dafür hier im Forum gefunden, jedoch nicht mehr. |
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#10 |
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Gast
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gilt für bereits ausgebauten motor:
ventildeckel ab, steuerkettenspanner raus, nockenwellenlagerdeckel raus, nockenwellen raus, kleine zylinderkopfschraube raus, restliche stehbolzenmuttern ab, dann kannste den kopf schon abnehmen. bei den nockenwellenlagerschrauben ist es wichtig, daß diese je nockenwelle gleichmäßig gelöst werden. jeder der 4 deckeln ist mit 2 schrauben befestigt. am besten am anfang jede schraube nur 2 umdrehungen lösen, dann zur nächsten übergehen. wenn die wellen keinen druck auf die stößel ausüben, kannste dir aber auch das sparen. ich wage jetzt mal einen blick in die kristallkugel: wenn die stehbolzen schon so angeschmoddert waren, daß die beim lösen kaputt gingen, wirst du mit den motorhaltebolzen mehr probleme kriegen- die gammeln gerne so richtig fest. wenn du den ausgebauten und teilzerlegten motor zum händler bringst, könnte der die geschichte in ca. 2 stunden erledigen. Geändert von cha0s (14.01.2011 um 18:40:33 Uhr) |
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#11 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2009
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Ohje, das wird ja ein Aufwand.
Der Motor sitzt noch im Rahmen, nur der Zylinderkopfdeckel ist abmontiert wegen dem Ventielspiel pruefen. Wie schauts mit den Dichtungen aus? Hab grad kein Buch zur Hand welche getauscht werden müssen, bestimmt wieder alle oder? Gruss Sven |
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#12 |
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Gast
Beiträge: n/a
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was heißt alle- sind ja nur 2: die kopf- und die fußdichtung. gibts im zubehör recht preiswert, gehört aber überredungskunst zu weil der susihändler die sicher nicht verbauen möchte.
das hört sich alles schlimmer an, als es ist. wenn der motor erstmal draußen ist, dauert das abbauen des kopfes keine viertel stunde wenn alles glatt geht. schief gehen kann eigentlich nur das lösen der übrigen stehbolzenmuttern wenn eine schon abgerissen ist. edit: die ventildeckeldichtung könnte man je nach aussehen auch tauschen, is aber im gegensatz zur fuß- und kopfdichtung kein muß. Geändert von Saugwurmmensch (06.03.2011 um 16:05:32 Uhr) |
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#13 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2009
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So werd mich wo selber an der Sache versuchen, wenns nicht klappen sollte könnt ihr euch auf ein paar Ersatzteile freuen.
Für das unterfangen bräuchte ich aber noch neue Stehbolzen und die Kopf-und Fußdichtung für den Zylinder. Bekomm ich die auch woanders her ausser beim Händler? Hat da jemand vielleicht schon Erfahrungen? Über hilfreiche Tipps würde ich mich sehr freuen und werd euch auf dem laufenden halten. Gruß Sven |
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#14 |
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Gast
Beiträge: n/a
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berndy hats ja schon geschrieben- das einstellen der steuerzeiten ist nicht einfach. bau den motor aus und den kopf ab, den rest läßt du besser von der werkstatt machen. is ja net nur das einstellen der steuerzeiten, auch der einbau der zylinderbank ist ohne passendes werkzeug oder erfahrung der sichere tot für die kolbenringe.
Geändert von Saugwurmmensch (06.03.2011 um 16:03:42 Uhr) |
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#15 | |
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Stammtisch Karlsruhe
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Zitat:
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***Spraypainting is not a crime*** |
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#16 |
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Stammtisch Hamburg
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Alter: 49
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Das hat zwar noch keiner gesagt aber:
Die Nockenwellenlagerschrauben sind Dehnschrauben und sollten nur einmal verwendet werden... Der Preis für die 8 Stück sollte bei der ganzen Sache auch noch drinn sein!
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Gruß, Andre. |
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#17 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2009
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Danke für den Hinweis, gibt es noch weitere Sachen die ich erneuern müsste.
Die Schrauben und Bolzen werd ich wo beim Händler holen müssen und erkundige mich auch gleich was es kostet wenn sie den Motor wieder zusammenbauen. Edit: War grad beim Susi-Händler und er meinte brauch nur den defekten Stehbolzen wechseln wenn die anderen nicht überdehnt sind. Die Nockenwellenschrauben müssen nicht gewechselt werden. Zitat:"Nur Schrauben bei denen es zum Anziehen noch eine Winkelangabe gibt müssen gewechselt werden." Hab Dichtungen sowie den Stehbolzen bestellt und dann kann am Wochenende das grefrimmel losgehen. Geändert von sense001 (29.09.2009 um 14:14:13 Uhr) |
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#18 |
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Public-Relations-Manager
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Und wie will er die Dehnung (im Mikormeterbereich) messen?
Suzukihändler....... btw: wenn Harry sagt, dass die Schrauben einweg sind, dann sind die einweg und sollten getauscht werden. Hab auch noch keine Schraube mit Winkelanzeige gesehen...wozu auch, dafür gibt es Drehmomentangaben.
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#19 |
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Gast
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und wie willst du den abgerissenen bolzen rauskriegen?
wenn ich so drüber nachdenke... an meiner Großen sind die pleulstangenschrauben solche mit winkelangaben. (34Nm + 120°) an der gs hab ich die noch nicht gesehen, kenn das whb aber auch nicht auswendig. |
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#20 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.09.2009
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Dachte auch erst die Nockenwellenschrauben müssten getauscht werden, jedoch meinte der Meister, das diese nicht so extremen Temperaturen ausgesetzt sind. Des Weiteren hat er noch gesagt:" Dann müssten wir bei jedem Ventielspiel prüfen bei der die Nocke runterkommt die Schrauben wechseln und das hab ich von Suzuki noch nie gehört."
Ich bin kein Fachmann dafür, deswegen bin ich ja dort hin und hab mir Rat gehollt, was ich alles austauschen muss.
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Gruß Sven |
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#21 | |
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Gast
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Zitat:
Geändert von Saugwurmmensch (06.03.2011 um 16:04:23 Uhr) |
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#22 |
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Public-Relations-Manager
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Naja, er hat ja geschrieben "bei jedem Ventilspiel prüfen, bei dem die Nocke runter kommt".
Ab spätestens der SRAD ist das bei afaik allen Suzuki Vierzylindern so. Da müssen die Nocken raus um an die Shims zu kommen (die sitzen unter kleinen Hütchen, haben also keinen direkten Kontakt zur Nocke). Bei zB der GSX-R 600 K4 muss für den Shimtausch sogar das Kühlsystem weg, damit der Motor angekippt werden kann, damit man an den Steuerkettenspanner kommt, damit man die Nocken abnehmen kann
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#23 | |
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Gast
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Zitat:
Ventilspiel hab ich aber nun selbst gemessen, alles i.O. (mit Fühlerlehre 0,1-0,5mm |
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#24 |
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Gast
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#25 | |
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Zitat:
Die Schrauben darf man max. 1x wiederverwenden. Dafür gibt es sogar extra eine Winkelscheibe http://hammertools.de/product_info.php?products_id=4027 Geändert von berndy (30.09.2009 um 10:38:02 Uhr) |
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#26 |
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Aber bei der GS?
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#27 |
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Ja, bei der Gs nicht.
Ich hab aber auch in der blauen Reaparaturanleitung bisher noch keinen Hinweis gefunden, dass die Schrauben der Nockenwellenlager ausgetauscht werden sollen. Habs gerade noch mal gelesen. Das Drehmoment ist auch mit 8 - 12 Nm angegeben. Das ist 1. nicht sonderlich viel und der große Spielraum lässt 2. darauf schließen, dass ein Austausch eigentlich nicht vorgesehen ist. Steht, wie gesagt auch nirgends, dass man die tauschen soll. |
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#28 | |
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Zitat:
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#29 |
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Gast
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aua, mir tun die hände weh...
@sense001 aus aktuellen anlass n tip von mir- wenn du den motor zerlegst und mit den gedanken gespielt hast, die stehbolzen schon auszubauen bevor du den motor weggibst- lass die inneren 4 drinn. im gegensatz zu den äußeren stehen die inneren im kurbelwellengehäuse nicht in öl und sind entsprechend schwierig raus zu kriegen. Geändert von Saugwurmmensch (06.03.2011 um 15:58:42 Uhr) |
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#30 |
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Aha, wenn das Suzuki nur in einem Rundschreiben veröffentlicht hat, dann ist es nachvollziehbar, warum es nirgends steht.
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#31 |
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So, war heute nochmal beim Händler und hab ihn direkt darauf angesprochen wegen dem Rundschreiben für die Nockenwellenlagerschrauben. Er hat darauf hin alle seine Unterlagen und das System durchgeschaut und hat keinen Hinweis auf ein Rundschreiben gefunden oder sonst etwas das die Schrauben gewechselt werden müssen. Er rief dann bei einem anderen Händler in der Nähe an, dies blieb ebenfalls ohne Erfolg.
Somit zogen wir den Schluss das die Schrauben nicht getauscht werden müssen. Der Stehbolzen kostet im übrigen 4,60€. Edit: So Motor soweit demontiert und kommt morgen früh aus dem Rahmen raus. Bei dem Stehbolzen sollte noch ein gutes Stück stehen so das ich ihn gut packen kann. Das einzige was kommisch ist, der Bolzen sieht schön gezogen aus bei näherer Betrachtung. Hoff die anderen sehen nicht so aus. Mach morgen dann paar Bilder und stell sie rein, wenns euch beliebt.
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Gruß Sven Geändert von sense001 (02.10.2009 um 21:12:19 Uhr) |
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#32 |
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So der Motor ist draussen und der Kopf ist runter.
Kleiner Tipp am Rand: Wenn ihr den Motor aufmacht am besten vorher den Motorblock sauber machen damit kein Dreck reinfällt. Sammelt sich einiges an Dreck zwischen den Rippen an. Was dennoch kommisch ist, ein weiterer bolzen ist sehr gedehnt und hat sich sogar schon eingeschnürt. Sieht fast wie eine Sollbruchstelle aus.
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Gruß Sven |
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#33 |
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Gast
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da hat wohl wer die mutter zu stramm angezogen, das soll so nicht sein. oder materialfehler. wieviele vorbesitzer? vllt hat früher mal einer den kopf nachgezogen weil eine dichtung etwas am siffen war.
wie lang haste zur demontage des kopfes gebraucht? lag ich mit ner viertel stunde richtig? Geändert von Saugwurmmensch (06.03.2011 um 15:59:25 Uhr) |
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#34 |
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Der Ausbau des Motors hat an sich 3-4 Stunden gedauert. Vom lesen Handbuches über Abbau aller Teile bis hin zum rausbuchsieren.
Die Demontage des Kopfes hat etwas länger gedauert, so ne Stunde. Da die Unterlegscheiben der Hutmutter sich teilweise mit in das Gewinde gedrückt hatten und man somit bissl fummeln musste. Die 4 inneren Stehbolzen hab ich noch nicht raus, sitzen ziemlich fest. Hab sie erstmal mit MOS eingesprüht und versuch es morgen nochmal. Werd jetzt alle Stehbolzen wechseln. Des Weiteren ist mir etwas Dreck in das Kurbelgehäuse, welcher direkt an der Fußdichtung war, beim abnehmen des Zylinders. Wollte das Kurbelgehäuse mit Diesel auspüllen, vielleicht kennt jemand noch ein gutes Mittel. Vorbesitzer 3
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Gruß Sven Geändert von sense001 (03.10.2009 um 21:52:07 Uhr) |
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#35 |
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Respekt, da hatte einer keinen gescheiten Drehmomentschlüssel. Die werden doch nur mit 35 - 40 Nm angezogen.
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#36 |
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Neuer Benutzer
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Ja das hab ich mir auch gedacht, zum Glück liegt die Sollbruchstelle ausserhalb des Kurbelwellengehäuses.
Da ich ja sowieso den Motor zerlegt habe, wollte ich den Zylinder hohnen lassen da er schon sehr blank aussieht. Ergibt schon ein schönes Spiegelbild. Reicht es wenn ich ihn nur mal durchhonen lasse und neue original Kolbenringe einbaue oder muss ich auf das nächste Übermaß hohnen lassen. Ist es vielleicht auch ratsam die Ventille neu einschleifen zu lassen etc. Bin da noch nicht so bewandert und hoffe ihr könnt mir mit eurem Wissen helfen.
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Gruß Sven Geändert von sense001 (05.10.2009 um 12:26:17 Uhr) |
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#37 |
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Das ist vor allen Dingen mal eine Kostenfrage.
Es kommt darauf an, wie lange du den Motor fahren willst. Da beim Hohnen ja kaum Materiel abgenommen wird, könnte das noch reichen. Ich würde alles mal gründlich durchmessen. Wenn die Teile noch in den Einbautoleranzen sind, würd ich nichts auswechseln, besser wirds dann mit Neuteilen auch nicht. Wenn die Teile außerhalb der Verschleißtoleranz liegen, dann tauschen. Ich würde zuerst mal gucken, ob die Ventile überhaupt eingeschliffen werden müssen. Wenn die noch dicht sind (bei geschlossenen Ventilen einfach etwas Benzin, Alkohol ö.ä. in den Ansaug bzw. Auspuffkanal gießen. Wenn der Ventilteller auf der Brennraumseite feucht wird, ist das Ventil undicht. Wenn du den Motor schon soweit selbst zerlegt hast, kannst du die Ventile auch selber einschleifen. Das ist nichts wozu man Spezialkenntnisse braucht, das ist eine reine Geduldsache. Das Werkzeug dazu kostet nicht viel. Die Schleifpaste auch nicht. http://www.louis.de/_40174b9bf660ede...md.x=5&cmd.y=5 Wenn die Ventile gemacht werden, dann auf jeden Fall neue Schaftdichtungen einbauen. Zum Ausbau der Ventile braucht man halt noch eine Ventilfederzange. Zum Einbau der Schaftdichtungen einen entsprechenden Eintreiber. Geht aber manchmal auch ohne, kommt auf den Motor drauf an. U.U. macht das eine Werkstatt aber auch für einen kleinen Obulus in die Kaffeekasse. |
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