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#1 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
Ort: Perchtoldsdorf
Alter: 64
Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
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[edit MarkusN]Diskussionsthread hierzu. [/edit MarkusN]
Vergaservereisung: Ist ein größeres Problem als man glaubt! Suzuki musste bei der neuen RV125 VanVan extra eine Vergaserheizung (!) einbauen, welche ab +7°C aktiv ist! Was auch ähnliche Symptome zeigen kann: LuFi komplett zu (die Mühle schafft dann vor allem keine hohen Drehzahlen mehr....) |
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Versteh ich das richtig dass ich dann mit der Stellung PRI fahren soll ? Oder nur mal kurz PRI und dann wieder auf offen ?
Hatte heute nämlich ähnliches Problem, sehr unangenehm wenn man ne Kolonne inklusive Polizei überholt hat und die einen 3 Minuten später am Straßenrand stehend überholen müssen. |
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Wenn Du so einen "lahmen" Benzinhahn hast, ist das ein gangbarer Ausweg, ja. Ist aber ein Krücke mit den folgenden Nachteilen:
Beim Abstellen solltest Du auf ON zurückstellen, weil Dir sonst bei defektem Schwimmernadelventil (kommt relativ häufig vor) der Vergaser überläuft. Da Du den Sprit jetzt aus dem RES-Schlauch beziehst, fällt die Rückmeldung bei leerlaufendem Tank weg; der fällt ohne Vorwarnung trocken. |
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#4 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Habe mich jetzt noch ein wenig im Forum belesen und vermute dass es eher ein leerer Tank war, da die Reserve ja doch größer als angegeben ist. War mit nicht vollem Tank zu dem Zeitpunkt schon um die 140 km unterwegs.
Hatte wärend meines Stillstandes auch zuerst auf RES geschaltet, da ging Sie aber nicht an, dass ich mich in der Hektik entschied auf PRI zu stellen. |
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#5 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
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#6 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hmm SEHR interessant, habe nämlich selbiges Problem schon länger.
Hab auch Hahn mal auf Pri Vergessen, am nächsten Tag war der um einiges Leerer - wenn ich das richtig gelesen habe ist also mein Schwimmernadelventil auch hinüber. Zitat:
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#7 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ja Hossa Zeit für mei erstes Posting.
Eine der letzten Klausuren war gelaufen, ein Sommertag wie er nicht schöner sein könnte und da es noch früh am Tage war. Gings auf die Moppeds HInfarht war toll ohne Probleme. 17:00 Uhr Rückfahrt direkt ins Herzen Berlins über die Stadtautobahn, meine kleiene gedrosselte gs zog brav mit den anderen mit ... bis plötzlich bei 140 km/h mein kleiner Schatz sich anfing zu verschlucken, kein Gas mehr angenommen wurde mein Tempo sich rapide reduzierte und letztlich als ich runterschalten wollte um sie überhaupt noch auffangen zu können ging der Motor aus irgendwann zwischen Gang einlegen und Schleifpunkt der Kupplung. Resultat von 80 Runtergebremst, schnell in den Leerlauf geschaltet, währenddessen mehrmals versucht zu starten, doch es war nichts zu machen. Also rollte ich auf ner Autobahn ohne Standstreifen, direkt abgegrenzt von dem rettenden Grün mit ner Leitplanke. Bis zum Ende der Leitplanke ausgerollt, Helm in die Botanik geworfen und erstmal laut geschrien. Polizei kam kurz darauf und sicherte ab. Maschinchen sprang auch nicht mehr an.Adac kam mit Abschlepper erzählte mir aber irgendwas vom Benzinhahn (hab echt gar keine Ahnung) und meine ich solle ihn auf der Stellung ganz unten laufen lassen, versucht sie zu starten und Wunder sie läuft.(Unterdruck - Normalstellung) Weiter gings, 3 km stottert, nimmt kein Gas säuft beim Anbremsen und runterschalten zur Ampel ab. Wieder springt sie direkt dannach nicht an. 5 min später schon. 2. ADAC Besuch, 2 h später mir ne Auftragsnummer gegeben zum Abschleppen ("kannte sich LEIDER nicht aus mit Motorrädern) Naja ich Versuchs nochmal und fahr nochmal weitersind ja NUR noch 16 km nach Hause DANKE...!!! ADAC 300 m weiter bereits im 3 gang die gleichen Probleme nimmt kein Gas mehr. Ich fang im Helm an zu heulen Smile Also rolle ich völlig entnervt den Fahrradweg an. Beim Versuch den ADAC zu rufen entdecke ich nen Italienen dachte mir jetzt ist eh alles egal, bestell mir nen Bier und Frage ob ich den ADAC anrufen könnte. ALS sich herausstellte, dass der vermeindliche Italienen (eigentlich Libanese) während seiner Jugend bis zum 30 Lebensjahr in ner Moppedwerkstatt arbeitete. 1. Zündkerzen gereinigt 2. Zündfunke am Motorblockj getestet 3. Benzinhahn auf Reserve gestellt, dann ist er selber 2 Runden mit deutlich üerhöhter Geschwindigkeit gefahren 4.- ich Glücklich zu Hause und versteh nur bahnhof. Also was macht die Reserve? Muss ich jetzt immer auf Reserve fahren? Wie kann ich das Problem beheben? Reinigung oder Austausch? Gebt ma ein Statement scheint sich ja dennoch um ein Problem zu handeln was öfters auftritt. Was muss ich machen auf was stellen wenn ich fahr auf was wenn ich steh und kann man dat Problem beheben? Zusätzlich kann das Abhängig von der Temperatur sein hab das Gefühl, umso wärmer, umso schneller tritts auf und umso länger braucht sie um wieder gestarte werden zu können. Grüße Thomas |
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#8 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Wenn der Motor so richtig heiss ist, bekommst Du, sobald sie steht, ein Problem mit "Vapor Lock": Das Benzin in der Zuleitung zum Vergaser bildet eine Dampfblase, die den Zufluss verlegt. Nach ein paar Minuten Abkühlen gibt sich das wieder.
Während der Fahrt tritt das nicht auf, da der Fahrtwind für ausreichend Kühlung sorgt. |
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#9 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.05.2007
Ort: Stuttgart
Beiträge: 3
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Hallo!
Laut Aussage der Werkstatt von Motorrad Hiller in Stuttgart ist das Problem ein zu instabiler Unterdruckschlauch. Angeblich reicht es den serienmässigen Unterdruckschlauch gegen einen Gewebebenzinschlauch zu ersetzen. Ob es klappt werde ich bei Gelegenheit probieren Grüße Martin
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Tu alles im Leben nur solange es dir gut tut! |
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#10 |
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Stammtisch Bodensee
Registriert seit: 02.03.2006
Ort: Dornbirn
Alter: 41
Beiträge: 1.366
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ja, wär super wenn du posten könntest obs wirklich an dem gelegen hat, und mit dem neuen Schlauch besser ist.
Hab das selbe Problem, und trau mich schon garnicht mehr fahren, weil ich keine Lust habe irgendwo am Strassenrand stehenbleiben zu müssen und den Abschleppdienst anzurufen.
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GS 500, Baujahr 1999,gelb-schwarz,, IXIL Competition 32.000 km --> verkauft Suzuki SV650S, Bj.2000, schwarz, mit Barracuda RS2 "Der Unterschied zwischen Genie und Wahnsinn, definiert sich lediglich aus dem Erfolg" |
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#11 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
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Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
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Wenns mit der normalen Stellung bzw. RES nicht mehr geht, kann man sich mit PRI behelfen, das umgeht die Unterdruckeinrichtung im Benzinhahn. Das funktioniert dann so wie die alten Benzinhähne.
Allerdings sollte das kein Dauerzustand sein. Man sollte zumindest nach der Fahrt nicht vergessen wieder auf RES oder ON zu stellen, sonst kanns Benzin aus dem Tank durch die Schwimmernadelventile laufen. Außerdem hat man dann keine Rückmeldung mehr, wenn der Benzinstand im Tank sich der Neige nähert, die RES-Funktion ist dann außer Kraft gesetzt. Während der Fahrt passiert normalerweise nichts. Amiga Harry hat auch irgenwann mal gepostet, dass man die Feder im Benzinhahn etwas kürzen kann. Das würde auch helfen.
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![]() Man sollte es so oder so nicht übertreiben. |
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#12 |
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Stammtisch Bodensee
Registriert seit: 02.03.2006
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Alter: 41
Beiträge: 1.366
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wie im anderen Thread schon beschrieben, stand bei mir der Benzinhahn 2 Jahre auf PRI (habs auch nicht verändert, weils ja nie Probleme gab, und es ja heisst dass man bei Autobahnfahrten sowieso auf PRI stellen sollte.............)
Kann es sein dass das dem Vergaser (spät aber doch) irgendwann einfach zu viel wird/wurde?
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GS 500, Baujahr 1999,gelb-schwarz,, IXIL Competition 32.000 km --> verkauft Suzuki SV650S, Bj.2000, schwarz, mit Barracuda RS2 "Der Unterschied zwischen Genie und Wahnsinn, definiert sich lediglich aus dem Erfolg" |
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#13 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.05.2007
Ort: Stuttgart
Beiträge: 3
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Hallo!
Nachdem ich am Montag den Megaärger mit meiner GS hatte, und das Spritproblem immer schlimmer wird, habe ich wie von Motorrad Hiller vorgeschlagen den Unterdruckschlauch ausgetauscht. Das Problem ist nach wie vor da Die Maschine bekommt einfach nicht genug Sprit. Jetzt bräuchte ich ne neue Idee!!! Martin
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
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Kilometer: 1.1mio
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Du kannst die Feder des Membranventils im Benzinhahn etwas kürzen (1 Gang), damit ist die Anpresskraft geringer und dein
Unterdruck könnte bereits ausreichen.....aber keinesfalls mehr als 1 Gang - sonst schließt das Ventil villeicht nicht mehr! Wenn nicht - Ich habe auch mal folgendes gemacht und es hat ganz gut funktioniert: Schließe den Unterdruck mittels eines Y-Stückes an die Öffnungen für die Vergasersynchronisation an (an BEIDE). Du musst aber unbedingt in die Schläuche die vom Vergaserstutzen weggehen je eine Wurmschraube (bei Euch wohl Madenschraube genannt) mit mind. 2cm Länge hineindrehen, damit sich die beiden Zylinder beim Ansaugen nicht gegenseitig beeinflussen...... Die Wurmschrauben sorgen für einen extrem verlangsamten Gaswechsel durch den winzigen, freibleibenden Querschnitt - für das Hahnventil reichts aber... |
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#15 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.05.2007
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Hallo!
Ich hab den Fehler gefunden. Der Vorbesitzer hat bei der Entdrosselung wohl die Düsennadeln nicht getauscht. Jetzt läuft die Maschine einwandfrei (zumindest bis jetzt *g*) Grüße Martin
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