![]() |
|
|
#1 |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Ort: 94315 Straubing
Alter: 84
Beiträge: 218
Baujahr: 2006
Kilometer: 87380
|
Hallo,
ich habe heute das Ventilspiel kontrolliert und wollte am rechten Auslassventil den Shim austauschen. Das ging nicht, weil ich die Kerbe des Stößels nicht so hindrehen konnte, dass sich den Shim herausnehmen ließ, obwohl Spiel vorhanden ist. Der Stößel lässt sich überhaupt nicht drehen. Ich habe alles versucht: Schraubenzieher, scharfes Stemmeisen, Tapeziermesser. Der Stößel lässt sich nicht drehen. Der Shim lässt sich drehen, aber nicht aus dem Stößel hebeln. Auch ein starker Magnet half nichts. Die übrigen 3 Stößel lassen sich mit dem Finger drehen. Hat noch jemand einen Tipp für mich oder bleibt mir nur, die Nockenwelle auszubauen? Gruß |
|
|
|
|
|
#2 |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
Ort: Baden
Alter: 57
Beiträge: 3.866
|
versuch mal die Tasse dann zu verdrehen , während die zweite Nocke derselben Welle das andere Ventil betätigt
__________________
` `
|
|
|
|
|
|
#3 |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Ort: 94315 Straubing
Alter: 84
Beiträge: 218
Baujahr: 2006
Kilometer: 87380
|
Danke,
das werde ich bei der nächsten Ventilspielprüfung probieren. Ich habe jetzt alles wieder geschlossen, weil das Ventilspiel noch reichte. Gruß
|
|
|
|
|
|
#4 |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
Ort: Baden
Alter: 57
Beiträge: 3.866
|
ähmmm...
du hast trotz ausreichendem Ventilspiel eine Tasse die sich nicht frei drehen lässt ? ... kommt dir das nicht etwas spanisch vor
__________________
` `
|
|
|
|
|
|
#5 |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Ort: 94315 Straubing
Alter: 84
Beiträge: 218
Baujahr: 2006
Kilometer: 87380
|
Hallo Rocky, ich kann Deine Bedenken verstehen.
Du hast vermutlich überlesen, dass ich eingangs schon geschrieben habe, dass Spiel vorhanden ist. Das Spiel ist 0,06 mm. Den Stössel habe ich eher zufällig angefasst, weil ich einen passenden Shim habe und bei den Auslassventilen gerne ein sattes Ventilspiel mag. Auf und ab geht der Stössel/Tasse ja ohne Probleme, da klemmt nichts, Öl ist reichlich vorhanden und von Anlaufstellen ist, soweit einsehbar, nichts zu erkennen. Das Kerzenbild ist auch unauffällig. Ich werde das auf alle Fälle im Auge behalten und mir bei der nächsten Ventilspielprüfung nochmals ganz genau anschauen. Hat vielleicht jemand einen Zylinderkopf mit einem ausgebauten Ventil und kann sich anhand der beweglichen Teile vorstellen, wo es da haken könnte? Gruß |
|
|
|
|
|
#6 | |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
überlesen hat er es sicher nicht, genau deshalb hat er ja gefragt.
Zitat:
|
|
|
|
|
#7 |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
hab grad nochmal geschaut... wenn der motor bei dir keine auffälligen geräusche macht, halte ich auch eine abgerutschte schaftdichtung für möglich, die sich zwischen feder und stößel verklemmt hat. dann kommt noch eine gebrochene feder in frage, aber ich denke, das würde sich in abnormalen geräuschen bemerkbar machen.
|
|
|
|
#8 |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Ort: 94315 Straubing
Alter: 84
Beiträge: 218
Baujahr: 2006
Kilometer: 87380
|
An sowas Ähnliches habe ich auch schon gedacht, dass der Ventilschaft zu heiss geworden ist, die Schaftdichtung angeschmolzen ist und sich mit dem Stössel verbacken hat, wenn das möglich ist. Eine gebrochene Feder hätte ist vielleicht beim Niederdrücken des Stössel mit dem Werkzeug gemerkt.
Ich wage es jetzt einmal so weiterzufahren. Sollte sich was Neues ergeben, werde ich das Thema wieder aufgreifen. Danke für die Hinweise. Gruß
|
|
|
|
|
|
#9 |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
seeeeeeeeeeeeeeehhhhr unwahrscheinlich. hab grad ne alte dichtung mit nem feuerzeug (!!!) malträtiert. nur der obere rand der dichtung ist nach 20sek in der flamme etwas bröckelig geworden. der rest war am dampfen und etwas weich, aber ok. das hätte aber nicht gereicht um die dichtung abrutschen zu lassen. die dichtung hat ne metallhülse und wird im betrieb durch etwas öl umspühlt, was sich am stößel vorbei drückt. das bringt kühlung. demnach hätte der motor sich an der stelle auf weit über 300° aufheizen müssen- dann wär aber wirklich alles zu spät gewesen. tu dir selber einen gefallen und mach den motor auf. wie sah denn die zündkerze des betreffenden zylinders aus? die idee mit der dichtung kommt jetzt für mich nicht mehr in betracht. die metallhülse hätte von den federn vollständig zermalmt werden müssen damit sich gummi oder stücke der hülse zwischen feder und stößel oder zwischen stößel und kopf drücken zu könnte. könnte sein, dass der spannrring der dichtung rausgerissen ist und sich so ein paar (viel zu) kleine stücke der dichtung so zwischen gemogelt haben.
meß mal kompression. |
|
|
|
#10 |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.04.2008
Ort: 94315 Straubing
Alter: 84
Beiträge: 218
Baujahr: 2006
Kilometer: 87380
|
Die Zündkerze ist o.k, helles Braun, beide Seiten gleich.
Ich bin heute schon ca. 20 km gefahren und hab auch ein paarmal bis 8000 U/Min. gedreht. Bisher alles in Ordnung. Gruß |
|
|
|
![]() |
| Lesezeichen |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Hilfe beim Austausch Gabelsimmerringe | chris77cu | Fahrwerk | 19 | 15.10.2009 14:24:20 |
| kurze "Fehlzündung" beim Kaltstart? Ventilspiel? | Runestone | Fehlerdiagnose | 13 | 26.08.2009 06:46:04 |
| Problem beim Standgas einstellen! | Nusch | Motor, Getriebe, Kettensatz | 24 | 05.05.2008 06:13:09 |
| Problem beim Entdrosseln | Vergaser - Kraftstoff - Drosseln - Tuning | 24 | 22.08.2004 13:57:49 | |