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Alt 05.01.2022, 19:38:05   #1
Jonny6x
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Standard Gebrauchte Suzi als Bastelfahrzeug mit langer Standzeit gekauft

Es war mal wieder Zeit für ein neues Projekt - im bisherigen Leben bin ich allerdings mehr Motorrad gefahren als ich an Motorrädern geschraubt habe.
Und das Fahren hätte auch mehr sein können...

~Originaltext der Anzeige:

"Suzuki GS 500, EZ 08/1997, 12.200 km, 33 kW, > 6 Jahre Standzeit, Vergaser müssen gereinigt werden, ohne Batterie, Laserauspuff sowie einige kleinere Extras, sturz- und unfallfrei, gute Basis zum Herrichten, 700.-€"

Also Anhänger genommen und ca. 120 km zum Verkäufer gefahren.

Vor dem Kauf erkannte Schwachstellen:

- Batterie fehlt
- extreme (!) Rostbrühe im Tank
- laut Verkäufer sind die Vergaser komplett zugesetzt, Gasdrehgriff lässt sich nicht drehen
- kein Startversuch möglich
- Bremsen schleifen vorne und hinten sehr stark, Motorrad ist praktisch nur zu zweit schiebbar
- Blinker hinten abgebrochen
- Sitzbank lose, hält nicht mehr in der dafür vorgesehenen Halterung
- Reifen zwar mit gutem Profil, aber älter als 12 Jahre
- verbaute LSL Fußrasten sind defekt
- stand seit ~ 7 Jahren mit abgelaufenem TüV in einer Garage
- Motoröl-Zustand konnte vor dem Kauf nicht gecheckt werden, da der Stopfen mit integriertem Ölthermometer so fest eingedreht war, dass er ohne Werkzeug nicht geöffnet werden konnte und kein Werkzeug verfügbar war
- Drehzahlmesser und Tacho schlecht ablesbar, weil einer der Vorbesitzer Skalen mit furchtbaren Foto-Motiven verbaut hatte
- Verkauf als Bastelfahrzeug

Vor dem Kauf erkannte positive Punkte:

+ laut Verkäufer unfallfrei, keine Spuren gröberer Mißhandllungen erkennbar
+ komplette Edelstahl Auspuffanlage mit Sportauspuff verbaut
+ laut Verkäufer (er war der 4. von 4) tatsächlich nur ca. 12.000 km, einigermaßen plausibel aufgrund des optischen Allgemeinzustandes
+ ELV Ganganzeige verbaut (sehr sorgfältig gemacht)
+ keine sichtbaren Sturzschäden oder Beulen, optischer Zustand meist gut, wenige Kratzer, normale Patina, war offensichtlich meist überdacht gestanden, kein Schlechtwetterfahrzeug
+ Edelstahl Kettenschutz aus dem Zubehörhandel
+ Moped bis auf die Batterie vollständig
+ mechanisches Ölthermometer verbaut (meine Interpretation: Mindestens einer der Vorbesitzer hat das Ding behutsam warm gefahren…)
+ Motor scheint komplett dicht, keine Spuren von Undichtheiten erkennbar
+ letzte Inspektion mit Rechnung vor ca. 12 Jahren, seitdem nur ~500 km gefahren
+ 2 Original-Schlüssel dabei
+ LED-Rücklicht verbaut, Hauptscheinwerfer in sehr gutem Zustand
+ insgesamt wenig bis keine Korrosionsspuren an Rahmen oder Motor
+ neuwertiges Reparaturhandbuch dabei

Ich bin mir mit dem netten jungen Mann einig geworden, wir haben das Ding mit vereinten Kräften aufgeladen und ich habe es mitgenommen...

Fortsetzung folgt hoffentlich

Jonny6x
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Alt 05.01.2022, 20:07:25   #2
Jim Knopf
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Und dafür haste maximal 150€ bezahlt? Mehr gibt's für sowas nicht!
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Alt 06.01.2022, 06:54:46   #3
Jonny6x
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Hi Jim Knopf,

Ich sagte ja, wir sind uns einig geworden.
Da musst Du Dir keine Gedanken machen.
Ich wollte sie haben (irgendwie hat mir das Ensemble gefallen), und wenn es ein Flop wird, verbuche ich es unter Erfahrung

Grüsse
Jonny6x
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Alt 06.01.2022, 07:57:06   #4
McFadden
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Hauptsache, ihr seid euch einig geworden!

Da ist ja doch ein bisschen mehr zu machen, als du in deinem Vorstellungsthread geschrieben hast.
Der Eine oder Andere hier im Forum kann auf Gesuch sicherlich mit Ersatzteilen behilflich sein.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht!
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Gruß
Chris

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Alt 06.01.2022, 12:20:36   #5
Jonny6x
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So, unten mal die ersten Bilder - aus der Ferne sieht sie hübsch aus...

Der Transpöort war problemlos.

Erste Erkenntnisse nach dem Kauf

- Benzinschläuche brüchig (aber damit habe ich gerechnet)
- einer der beiden Schlüssel ist verbogen, sodass bei der Verwendung Bruchgefahr besteht
- die Staubkappen der Gabelrohre sind brüchig

+ Motoröl in überraschend gutem Zustand
+ auch nach Abbau der Verkleidungsteile und des Tanks bestätigt sich ein optisch guter Oberflächen-Zustand aller Komponenten

Fortsetzung folgt hoffentlich

Grüsse

Jonny6x
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Alt 06.01.2022, 12:45:19   #6
gsmattis
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Bei den vielen Spanngurten kann ja auch nichts schief gehen
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weil nur 6 Zylinder Sinn ergeben
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Alt 06.01.2022, 14:15:12   #7
Jonny6x
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Sicher ist sicher - über den Odenwald in den Spessart ist´s halt kurvig...

Der Sprit aus dem Tank hatte eine ungesunde Farbe - es waren noch knapp 10 Liter drinnen, siehe Bild.

In der Wanne ist der Rost zu sehen, der dabei mit aus dem Tank ausgeschwemmt wurde...

Problem bei einer gründlichen Tankentleerung:
Praktisch kann man nichts aus der Einfüllöffnung heraus lassen - da innen ein Kragen übersteht
D.h. aller Schlunz muss aus der kleinen Öffnung des Benzinhahns mühsam heraus geschüttelt werden.

Hat jemand einen Tipp, wie man den losen Dreck erst mal möglichst vollständig heraus bekommt?

Auf dem nächsten Bild ist der Vergaser (außen schon gereinigt) zu sehen, die markierten Achsen sitzen fest, das ist der Grund warum der Gasgriff nicht mehr gedreht werden konnte.

Ich werde die Achsen mit Rostlöser jetzt mal über mehrere Tage einweichen (danke an KLASSIKFON für den Tipp)

Fortsetzung folgt hoffentlich...


Grüsse
Jonny6x
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Alt 06.01.2022, 21:27:09   #8
Vinz-Georg
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Hast du mal per Hand versucht den Motor zu drehen? Hinter dem Zündgeberdeckel kannst du die Kurbelwelle mit einem Maulschlüssel drehen.
Das Öl sowie die Bremsflüssigkeiten solltest du ebenfalls tauschen. Ich würde keinen Startversuch mit dem alten Öl machen. Ventilspielkontrolle kannst du auch auf den Todo schreiben, die ist alle 6000km fällig.
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Alt 07.01.2022, 06:31:09   #9
Jonny6x
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@ Vinz-Georg:
Bisher habe ich noch nicht versucht, den Motor zu drehen. Kommt noch.
Aber danke für die Hinweise:
a) Bremsen sind klar, da werde ich wohl sicherheitshalber auch die Schläuche wechseln und möglichst auf Stahlflex übergehen...
b) Zum Motoröl: Ja, Öl und Filter ist auch klar, Aber: Das Öl sieht ja noch nicht sehr verbraucht aus - sollte ich, wenn es denn gelingt, den Motor damit nicht erstmal leicht warm laufen lassen, und es dann raus lassen?

@ Alle:
Ich will erst mal sehen, ob ich den Tank retten kann, nicht, dass außer Rost nichts mehr übrig ist
Hierzu läuft aktuell die Entrostungsaktion mit Zitronensäure...

Klar ist schon mal, dass der Benzinhahn am Tank ersetzt werden muss, siehe Bild: Die Dichtung ist völlig platt, die Messinganschlüsse waren komplett dicht zugesetzt mit Korrosionsprodukten (auch in Stellung offen kam exakt Null durch), siehe weiteres Bild.

Ich habe ihn geöffnet, das geht ja leicht, weil da nur das Klemmblech abgenommen werden muss. Der weisse Kunststoffkegel mit seinen beiden Nuten (die auch komplett mit einer grünlichen Masse verstopft waren) wäre noch in Ordnung, aber beim Versuch das Sieb zu reinigen ist es praktisch zu Staub zerfallen. Dazu werde ich eine neue Frage im Kapitel "Vergaser-Kraftstoff" stellen, vielleicht kann mir da jemand Tipps geben...

Parallel will ich den Vergaser auf Vordermann bringen, weil ich das in meiner kleinen warmen Werkstatt machen kann.


Bin aber dankbar für alle Hinweise - ich lerne gern dazu


Fortsetzung folgt hoffentlich...


Grüsse

Jonny6x
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Alt 08.01.2022, 09:36:18   #10
DaisyDougs
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Die Schwimmerkammerdeckel ... mal bitte "drehen"
DaisyDougs ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2022, 14:46:41   #11
Jonny6x
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@Daisy:

Was meinst Du mit drehen?

Zwischenstand:
Bin mittlerweile bei der zweiten Runde Tank-Entrostung, siehe LINK

Übung macht den Meister...

In der Zeit dazwischen kann ich am Vergaser weiter machen.
Ich habe ihn mittlerweile bis auf die Drosselklappen zerlegt.
Im innern finde ich, sieht er gar nicht soooo übel aus, wie ich es nach dem Tank erwartet hätte.

Die Dichtungen sind halt hinüber, die Drosselklappenwelle kann ich nach 3 Tagen Dauerbeschuss mit Rostlöser mit der Hand bewegen, wenn auch die eine Seite sehr schwer geht.

Ich habe die Vergaser auch geteilt, weil an dem einen Nippel die Dichtung erkennbar ihre beste Zeit hinter sich hatte, siehe Bild.

Auch andere Dichtungen haben mehr oder weniger Auflösungserscheinungen.
Das zweite Bild zeigt eine Dichtung unter einem der beiden Kunststoffeinsätze.

Im 3. Bild sieht man die geteilen Vergaser, und den einen Y-Kunststoffnippel der auch neue Formdichtungen braucht.
Der andere Y-Nippel (im Bild der obere) ist seltsamerweise "nur so" aufgsteckt und macht irgendwie einen etwas ausgeleierten Eindruck - ob der erneuert werden sollte?

Die Welle, die noch richtig schwer geht, ist die mit der großen Feder; ich nehme mal an, dass ich die auch noch ausbauen muss, oder was meint Ihr?

Danke für Eure Meinungen!

Fortsetzung folgt hoffentlich...

Grüsse

Jonny6x

PS: hab mal den Deckel rechts am Motor abgemacht, den Motor kann man drehen
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Alt 08.01.2022, 15:10:15   #12
snailie
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Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen
@Daisy:

Was meinst Du mit drehen?
Er meint, einmal die beiden Schwimmerkammerdeckel von rechts nach links und andersrum tauschen, damit die Ablaßschrauben nach außen zeigen. Das macht das Ablaßgeschäft wesentlich einfacher
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Alt 08.01.2022, 16:03:32   #13
Jonny6x
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Aah - ob ihr es glaubt oder nicht, beim zerlegen habe ich mir gedacht, dass diese Stelle ja ziemlich blöd angebracht ist!

Bin aber gar nicht auf die Idee gekommen, dass die gegeneinander getauscht werden könnten;

Anders herum erleichtert es schon das Entleeren


Muss ich beim Ausbau der Drosselklappenwelle etwas beachten?


Hoffentlich kriege ich später das ganze Gedöns auch wieder zusammen

Jonny6x
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Alt 08.01.2022, 17:22:57   #14
snailie
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Warum willst du die Drosselklappenwelle ausbauen?
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Alt 08.01.2022, 17:30:33   #15
Jonny6x
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Wollen nicht unbedingt ),

aber weil die Welle doch immer noch so schwer geht und deswegen auch nur gaaanz langsam zurück geht nach dem Gas geben...

Um sie zu reinigen und gängig zu machen?

Weiß nicht, ob ich das im eingebauten Zustand irgendwie hinkriegen könnte...


Jonny6x
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Alt 08.01.2022, 18:31:24   #16
snailie
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Ich glaube, du hast den Tip schon von klassikfon bekommen. Ich hatte auch mal so einen Vergaser hier, bei dem sich die DKW zum Verrecken nicht bewegen (lassen) wollte. Spuren an der Stelle, wo der Gaszug eingehängt wird, haben verraten, daß ein Vorbesitzer es schon mit der Zange versucht hatte. Die DKW ist in einer Art Filzdichtung gelagert, und wenn die richtig austrocknet, ist das Ding halt bombenfest. Ein wenig Ballistol wirkt wahre Wunder, auch ohne daß man die Welle ausbauen muß. Gönn dir da aber wirklich die Qualität und nimm echtes Ballistol. WD40 bringt da nix bzw nicht so viel. Den Vergaser habe ich "auf die Seite" gestellt, also quasi hochkant, und dann einen guten Hub Ballistol dorthin gesprüht, wo die DKW im Gehäuse und damit in dieser Filzdichtung verschwindet. Über Nacht einwirken lassen, Vergaser umdrehen und die andere Seite ebenso behandeln. Kann sein, daß du diese beiden Schritte noch ein- oder zweimal wiederholen musst, aber dann sollte sich die Welle wieder bewegen lassen wie vorgesehen. Auseinanderbauen ist echt nicht nötig.
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Alt 08.01.2022, 19:02:49   #17
Jonny6x
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Ja, KLASSIKFON hat mir auch geraten, die Welle drinnen zu lassen...

Ich kann sie ja mittlerweile schon bewegen - aber sie geht halt trotz der Federkraft noch sehr langsam zurück.

Ich werde also weiter mit Ballistol daran arbeiten (auf das Zeug schwör ich sowieso )
Die große 750 ml Dose gibts bei Tante Lou gerade im Angebot

Die Zeit ist momentan kein Thema für mich, da es ja noch genügend parallele Baustellen gibt.

Die Zitronensäure wird wieder freiwillig eine Nachtschicht im Tank einlegen....

Grüsse
Jonny
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Alt 08.01.2022, 23:48:15   #18
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Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen
...

Hoffentlich kriege ich später das ganze Gedöns auch wieder zusammen

Jonny6x
Egal was Du auseinader baust, mach Bilder aus allen Richtungen und Lagen.
Dann kann man beim Zusammenbau, vielleicht Wochen oder Monate später, nachschauen wie das Ganze mal ausgesehen hat
falls man sich nicht mehr recht erinnert

Grüße und allzeit Gute Fahrt
Baujahr 1989
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Alt 09.01.2022, 11:10:08   #19
Jonny6x
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@Baujahr 1986:
Ja, möglichst viele Bilder vorher von allen Seiten können später sehr hilfreich sein


So, der neue Benzinhahn für den Tank ist schon eingetroffen, 33.-€.
Den zweiten Benzinhahn unten habe ich geöffnet und gereinigt - der sah gar nicht so schlimm aus, vermutlich weil durch den vertopften ersten schon nicht mehr viel angekommen ist.

Den porösen O-Ring habe ich ersetzt, wieder zusammengebaut, anschließend Funktion geprüft, funzt.

Grüsse

Jonny6x
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Alt 09.01.2022, 14:16:55   #20
Jim Knopf
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Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen
, anschließend Funktion geprüft, funzt.

Grüsse

Jonny6x
Echt? Motor läuft?
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Alt 09.01.2022, 15:04:14   #21
Jonny6x
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Der erste Lacher des Tages...


Jonny6x
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Alt 09.01.2022, 15:18:45   #22
Jim Knopf
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Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen


Der erste Lacher des Tages...


Jonny6x
Stimmt!
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Duracell ist Scheiße
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Alt 09.01.2022, 18:46:00   #23
Jonny6x
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Die Bremse vorne habe ich auch mal raus genommen, hat ja auch ständig gebremst.

Die Bremskolben sehen ja nicht so schlecht aus. Ich nehme an, bei dem Alter sollte man der Bremse einen Reparatur-Dichtsatz spendieren, oder?

Kostet glaube ich für vorne so um die 25 Euro, oder?

z. B. dieser im LINK

Wobei da nur je zwei Dichtringe und Staubschutzringe dabei sind, plus Entlüftungsnippel mit Abdeckung. Was das eine zusätzliche Teil ist weiß ich gerade nicht...

Habe bisher keinen gefunden, bei dem die beiden Wellschläuche für die schwimmende Lagerung dabei sind. Sollte man die nicht auch tauschen?

Geht die Platte mit den beiden Stempeln einfach aus dem Grundkörper raus zu ziehen?


Grüsse
Jonny
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Alt 09.01.2022, 19:51:24   #24
snailie
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Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen
Wobei da nur je zwei Dichtringe und Staubschutzringe dabei sind, plus Entlüftungsnippel mit Abdeckung. Was das eine zusätzliche Teil ist weiß ich gerade nicht...

Habe bisher keinen gefunden, bei dem die beiden Wellschläuche für die schwimmende Lagerung dabei sind. Sollte man die nicht auch tauschen?
Bei dem von dir verlinkten Set sind doch die beiden Manschetten für die Lagerung dabei? Eine Entlüfterschraube ist da nicht bei, aber das ist normal.

Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen
Geht die Platte mit den beiden Stempeln einfach aus dem Grundkörper raus zu ziehen?
Ja. Einfach kräftig ziehen, im Idealfall flutscht das Ding einfach raus.

Die Kolben kannst du, wenn da wirklich nur der übliche Gnilz dran ist, mit sehr feinem Schleifpapier wieder hinkriegen. Also wirklich sehr feines Schleifpapier. 4000er oder feiner.
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Alt 09.01.2022, 20:37:18   #25
Jonny6x
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@ Takoda:

Danke für die rasche Antwort - macht echt Spaß hier. War die GS doch eine gute Wahl

Habe irgendwie die Teile auf dem Foto bei EBay nicht richtig erkannt.

Ok, Bremssattel-Reparatursatz vorne für 24,90 € bestellt.

Die Kolben sind soweit ich bis jetzt erkennen konnte nur stark verschmutzt.
Ich weiche sie über Nacht mal in Balistol ein…


Grüße

Jonny6x
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Alt 10.01.2022, 19:57:24   #26
Jonny6x
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So, heute den vorderen Bremssattel gestrippt, siehe Bild.

Hat jemand einen Geheimtipp, wie man die Schlunz -Stellen unter den O-Ringen gründlich entfernen kann?

Sind sehr hartnäckig angebacken... (sieht man im Bild leider etwas schlecht)


Ist das Fett in den beiden Stempelbuchsen/Faltenbälgen normales Schmierfett oder etwas besonderes?


Grüsse
Jonny6x
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Alt 10.01.2022, 20:21:05   #27
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Ich hab das nackte Gehäuse einfach in Benzin gelegt - da löst sich ziemlich alles. Danach gut mit Bremsenreiniger säubern.
Als Fett für den Sattel nehme ich ein für Bremssattel geeignetes Fett auf Silikonbasis. Ein Stauferfett o. ä. bitte nicht nehmen - da läuft Stahl auf Aluguss und zudem sind die meisten Schmierfette aggressiv.
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Alt 10.01.2022, 20:23:34   #28
snailie
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Wenn du ein Ultraschallbad hast, schmeiß den Sattel da rein. Wenn nicht, bedarf es einiger Zeit, viel Fleiß, einer Drahtbürste... kann man sich erfahrungsgemäß gut und gerne einen Nachmittag lang mit befassen.

Für die Faltenbälge/Schienen benutze ich Silikonfett, ich glaube von LiquiMoly ist das... funktioniert hervorragend. Das Zeug schmiere ich auch hauchdünn auf die Dichtungen, bevor ich sie einsetze. Auf die Bremskolben selbst trage ich Bremskolbenpaste von ATE auf.
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Alt 11.01.2022, 05:39:06   #29
Jonny6x
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Danke für die schnellen Tipps.
Drahtbürste?
Das Problem sind doch die Nuten im Alu. Da sitzt der Schlunz. Da möchte ich nicht mit einer Drahtbürste ran, um keine Kratzer zu erzeugen. Könnte es mit einer Messingbürste gehen oder ist die auch zu hart?
Ich habe es bisher mit einer Zahnbürste versucht…

Ich vermute Du meinst das Zeug in einer blauen Tube für die Bremskolben:
ATE 03.9902-0521.2 Bremszylinderpaste
Die hat sehr gute Kritiken.
Es gibt ja auch manchmal Vorschläge einfach die Kolben mit Bremsflüssigkeit zu benetzen, ich kann mir aber nicht vorstellen, das die auf längere Sicht aufgrund ihrer Eigenschaften eine gute Wahl dafür ist, weil hier ja ständig ein Austausch mit der Atmosphäre stattfindet. Ich werde mir die Paste besorgen.

Bei dem Fett für die Stempel der Schwimmplatte in den Faltenbälgen bin ich mir nicht sicher welches Du meinst: Ist es dieses:
Liqui Moly P000364 3312 Silicon-Fett?


Grüße

Jonny6x
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Alt 11.01.2022, 06:16:08   #30
gsmattis
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Ich kratze vorsichtig mit einem Kupferdraht durch die Nuten oder mit einer Kunststoffbürste im Dremel (ja, ein echter, kein Synonym).
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Alt 11.01.2022, 07:48:54   #31
snailie
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Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen
Danke für die schnellen Tipps.
Drahtbürste?
Das Problem sind doch die Nuten im Alu. Da sitzt der Schlunz. Da möchte ich nicht mit einer Drahtbürste ran, um keine Kratzer zu erzeugen. Könnte es mit einer Messingbürste gehen oder ist die auch zu hart?
Na klar, Messingbürste geht. Benutze ich auch meistens, aber bei mir läuft das irgendwie alles unter "Drahtbürste"... Es gibt ja zB bei der Tante oder Polo so ein Dreierset kleine Bürsten, eine Messingbürste, eine Drahtbürste, eine Nylonbürste. Das ist so das Sortiment, mit dem ich arbeite. Es ist tatsächlich bei hartnäcktigem Gnilz auch schon mal die richtige Drahtbürste, habe aber bislang nie Probleme damit gehabt und ich fahre auch selbst die von mir revidierten Bremssättel

Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen
Ich vermute Du meinst das Zeug in einer blauen Tube für die Bremskolben:
ATE 03.9902-0521.2 Bremszylinderpaste
Genau die meine ich

Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen
Bei dem Fett für die Stempel der Schwimmplatte in den Faltenbälgen bin ich mir nicht sicher welches Du meinst: Ist es dieses:
Liqui Moly P000364 3312 Silicon-Fett?
Yup, genau das ist es
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Alt 11.01.2022, 10:04:14   #32
Jonny6x
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Hallo Takado,

Beide Mollys sind bestellt , + 18.-€ in Summe, kann man ja aber immer brauchen 😁


Anbei mal ein Bild vom Basteltisch zur Auflockerung

Grüsse

Jonny6x
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Alt 11.01.2022, 11:58:47   #33
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Sieht ja aus wie zu Hause...
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Alt 11.01.2022, 18:49:29   #34
Jonny6x
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Liegt vielleicht daran, dass es auch zu Hause ist ? …
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Alt 11.01.2022, 19:55:35   #35
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Ich meinte eher, bei mir zu Hause. Also in meiner Garage, wenn ich mal wieder vor mich hin schraube und revidiere und so...
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Alt 11.01.2022, 22:20:49   #36
Jonny6x
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@Takoda:

Die Bastel-Ecken sehen vermutlich überall ähnlich aus
- kommt einem gleich alles heimisch vor, gell?


Beim Freilegen des Vergasers habe ich diese Stelle gefunden, siehe Bild; ist da was drinnen, was man bei der Überarbeitung des Vergasers rausschrauben können sollte / müsste❓


Grüsse

Jonny6x

PS:
Die Drosselklappenwelle lässt sich mittlerweile deutlich leichter bewegen. Noch ein paar Wochen einweichen mit Balistol und sie wird nicht mehr aufhören zu rotieren...🥴
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Alt 12.01.2022, 05:30:24   #37
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Es gibt Vergaser, da kann man eine oder sogar beide Düsen herausschrauben. Ansonsten sind die eingepresst.
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Alt 12.01.2022, 19:31:37   #38
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Oh je:

Tja, bei mir ist offensichtlich die jeweils rechte eingeschraubt und die jeweils linke eingepresst.

Die jeweils rechte ist durchgängig, die jeweils linke scheint zu oder zugesetzt zu sein
So genau kann ich das nicht in dem Mini-Loch erkennen…

Kann mir jemand sagen, ob die Linken überhaupt offen sein müssten und wenn ja, wo sie dann hinführen müssten?

Dann könnte ich auch mal von der anderen Seite mit Druckluft reinblasen…

Bin für jeden Tipp dankbar.

Jonny6x

Korrektur:
Die rechts - links Angaben beziehen sich auf die Draufsicht wie im Foto gezeigt. Dabei ist die rechte Düse eingeschraubt und die linke eingepresst. Die linke eingepresste sitzt zu = in Fahrtrichtung also die rechte….

Geändert von Jonny6x (14.01.2022 um 06:00:29 Uhr) Grund: Korrektur
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Alt 13.01.2022, 07:50:45   #39
snailie
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Offen und durchgängig müssen beide sein. Mit Geduld und einem ganz feinen Draht (ich habe zB meiner kleinen Messingbürste dafür eine Borste ausgerissen) kriegst du die wieder frei.

Es sei dir an dieser Stelle wärmstens der YT-Kanal vom Vergaseronkel (klassikfon hier im Forum) empfohlen, da erklärt er genau, wohin diese Düsen führen sollen (ich habs ehrlich gesagt gerade nicht im Kopf) und wie man die frei kriegt.
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Alt 13.01.2022, 12:23:31   #40
Jonny6x
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Diese Videos kenne ich und habe mir sie auch schon mehrfach reingezogen - diese Stellen werden da aber leider nicht beschrieben...

Kann mir zwar nicht vorstellen, dass ich etwas darin oder eines übersehen habe, werde aber heue Abend nochmal suchen.


Grüsse
Jonny6x
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Alt 13.01.2022, 12:31:17   #41
snailie
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Ich meine, er hätte das in einem Video auch beschrieben... muß ich aber auch nochmal gucken.
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Alt 13.01.2022, 12:44:25   #42
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Ja, da ging es um das Luftventil zum Knallen reduzieren im Schiebbetrieb.
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Alt 13.01.2022, 15:06:07   #43
Jonny6x
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Knallen im Schiebebetrieb klingt gut

Das hat meine alte Suzuki LS 650 auch gut gekonnt

Ich suche heute Abend nochmal….

Jonny6x
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Alt 14.01.2022, 07:10:26   #44
Jonny6x
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Zwischenbericht aus dem Bastelkeller:

Konnte leider keinen Hinweis in irgendeinem der Videos finden, wo die eingepresste, in Fahrtrichtung rechte Düse hinführt. In meinem Reparaturhandbuch ist sie bei der Beschreibung des Vergasers gar nicht erwähnt.

Ich habe die Vergaser ja jetzt seit mehreren Tagen abwechselnd mit Balistol, Rostlöser, Aceton oder wässriger leicht alkalischer Reinigungslösung im US-Bad behandelt.

--> Die Teile sehen jetzt aus wie neu, siehe Bilder.

--> Die Drosselklappenwelle geht mittlerweile 1 A.

UND:
Der Tipp mit der Borste von Takoda war gut: Ich habe aus einer Drahrbürste eine Stahl-Borste mit 0,2 mm verwendet, siehe Bild.

--> Beide Düsen sind jetzt wieder frei

Am Vergaser sollten jetzt alle mir bekannten Schwachstellen beseitigt sein, es kann also demnächst der Zusammenbau beginnen...

Am Wochenende will ich mir den Tank vornehmen, das KREEM-Zeugs ist da.

Grüsse

Jonny6x
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Alt 14.01.2022, 21:28:48   #45
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Zitat:
Zitat von Jonny6x Beitrag anzeigen
Zwischenbericht aus dem Bastelkeller:

Konnte leider keinen Hinweis in irgendeinem der Videos finden, wo die eingepresste, in Fahrtrichtung rechte Düse hinführt. In meinem Reparaturhandbuch ist sie bei der Beschreibung des Vergasers gar nicht erwähnt.
https://www.youtube.com/watch?v=W1DweRjIHiQ

ca bei 3.30 min
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Vergaser-Ultraschallreinigung für Forenmitglieder:

www.vergaseronkel.de

Vergaser zerlegen:http://forum.gs-500.de/showthread.ph...458#post424458
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Alt 15.01.2022, 04:23:45   #46
Jonny6x
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Danke Klassikfon

Ich war bisher nur bei „ausbauen“ und „zerlegen“, mea culpa!

Bevor ich ans „montieren“ gehe, muss ich erst noch ein paar Teile bestellen.
Deshalb habe ich das nicht gefunden…..

Deine Video-Reihe ist einfach perfekt 🤩


Grüsse

Jonny6x
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Alt 15.01.2022, 10:10:45   #47
snailie
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Zitat:
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Ich wußte doch, ich habs irgendwo gesehen! Deshalb hatte ich mir gleich danach ne kräftige kleine Taschenlatüchte geordert...
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Alt 21.01.2022, 19:29:20   #48
Jonny6x
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So, während ich jetzt auf die Vergaser-Ersatzteile und noch ein paar andere Teile* von WOEMBI warte, hier schon mal die nächste Frage:

Sollte man bei der bekannten Vorgeschichte die Schwingenlager schmieren/überprüfen oder ist das wegen der nur 12.000 km überflüssig?

Ich habe so was auch noch nicht gemacht und wenig darüber gefunden das mir weiter geholfen hätte…

Wenn ja, was wäre zu tun, braucht man dazu Spezialwerkzeug?


Jonny6x

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Alt 21.01.2022, 20:29:27   #49
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Ja, definitiv prüfen, genau so das Lenkkopflager!
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Alt 21.01.2022, 20:48:37   #50
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Ok, „definitiv“ klingt ziemlich amtlich!

Jetzt bräuchte ich aber bitte Tipps dazu

Geändert von Jonny6x (21.01.2022 um 20:58:31 Uhr) Grund: Zauberwort ergänzt :-)
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