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#1 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.03.2016
Ort: ingelheim
Beiträge: 1
Baujahr: 1991
Kilometer: 30000
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Hallo habe ein Problem wenn ich langer strecken fahre stirbt mir meine GS500E bj.91 plötzlich ab und springt für gut 15-20 min nicht mehr an. Habe keinen Plan an was das liegen kann. Bin dankbar für alle Tipps an was es liegen kann.
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#2 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 05.04.2013
Ort: Wuppertal
Alter: 42
Beiträge: 3.411
Baujahr: 2004
Kilometer: 28300
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Klingt nach dem altbekannten Benzinhahnproblem...
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.03.2015
Alter: 49
Beiträge: 360
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Das glaube ich weniger. Wohl eher ein hängender Choke-Zug, wenn man erstmal bei den einfacheren Sachen anfängt zu suchen.
Gruß Alex |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.08.2009
Ort: Bergisches Land
Alter: 40
Beiträge: 1.258
Baujahr: 1994
Kilometer: 36000
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Ich tippe auch auf benzinhahn.
Sonst hätte er ja schon gemerkt das wenn er den chokezug zurück macht er damit Probleme hat. Ich verstehe das lange fahren als konstantes gleichmäßiges Gas geben wo es im Benzinhahn zu Unterdruck Problemen und damit zu Benzinmangel kommt. Alternative fällt mir noch ein Unterdruck Problem ein. Fahre bitte mal bis dein Problem wieder auftritt und dann öffne mal deinen Tankdeckel. Zischt der Ordentlich und du bekommst du kaum auf, hast du ne Verstopfung der Luft Zufuhr im Tank. Vorallem sollte nach dem öffnen des Tankdeckels sofort weiter fahren können.
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Meine Moppeds sind jetzt in einem Alter, sie entscheiden selbstständig ob sie mit Dir eine Ausfahrt machen oder nicht. |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.03.2015
Alter: 49
Beiträge: 360
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Dass der Motor nach 15-20 Minuten wieder startet passt irgendwie nicht zum Benzinhahnproblem, finde ich. Aber das ist ja nun einfach prüfbar - auf PRI stellen, dann sollte der Motor spätestens nach einer Minute wieder starten.
Gruß Alex |
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.10.2013
Ort: Frankfurt
Beiträge: 787
Baujahr: 1993
Kilometer: RIP
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Doch das passt zum Problem.
Hatte das selbe zwar habe ich keine 20 min gewartet sondern immer dann auf pri gestellt. Der Vergaser läuft nämlich dann langsam wieder voll(Schwimmerkammer) Bei Choke hätte man ja eine konstant hohe Leerlaufdrehzahl. |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.03.2015
Alter: 49
Beiträge: 360
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Ok, mag sein.
Bei richtig eingestellten Vergaser sollte ein warmer Motor bei gezogenem Choke aber absaufen, denke ich. Gruß Alex |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.10.2013
Ort: Frankfurt
Beiträge: 787
Baujahr: 1993
Kilometer: RIP
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Eigentlich nicht kannst du ja mal probieren das gemisch wird nur extrem fett und somit geht auch die drehzahl hoch je nach luftfilter und abstimmung wirkt das sich anders aus.
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#9 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
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Motor sollte wegen Überfettung absterben.
Trotzdem kann man mal nachgucken ob der Choke-Schlitten ganz zurückgeht. Überfettung kann aber auch mit klemmenden Schwimmernadeln zu tun haben. Aber nach langen Strecken absterben klingt eher nach Benzinhahnproblem.
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.03.2015
Alter: 49
Beiträge: 360
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Sollten aber dann 2 Probleme sein, das bekannte ist ja dass die Membran mit der Zeit verhärtet, nicht weit genug öffnet und bei Vollgas nicht mehr genug Sprit durchlässt, wenn der Motor aus ist sollte dann aber auf ON auch nichts nachlaufen, auch nicht nach 20 Minuten. Das wäre schon ein anderes Problem.
Ich wäre immer noch für ein Problem mit Wärme, ob nun beim Choke oder woanders, nach 20 Minuten Abkühlung geht es wieder... Gruß Alex |
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#11 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.08.2009
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Alter: 40
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Baujahr: 1994
Kilometer: 36000
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Zitat:
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.03.2015
Alter: 49
Beiträge: 360
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Auch dann sollte bei stehendem Motor nichts nachlaufen
Außerdem, fällt mir gerade ein, bei Problemen mit der Spritzufuhr stirbt der Motor nicht plötzlich ab wie beim TS, sondern stottert erst einige Sekunden. Gruß Alex |
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#13 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.05.2011
Ort: Ostsachsen
Alter: 73
Beiträge: 1.602
Baujahr: 1994
Kilometer: 50+++
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Wir hatten hier auch schon wärmempfindliche Zündgeber
![]() Aber gleich beide auch wieder unwarscheinlich.
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#14 |
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Benutzer
Registriert seit: 24.02.2019
Alter: 41
Beiträge: 34
Baujahr: 2001
Kilometer: 30000
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Hi zusammen,
ich hoffe sehr, dass hier noch einer aktiv ist der mein Hilferuf noch liest. Hab aus dem nichts das Problem, dass der Motor ausgeht wenn er warm ist. Tank abgebaut um besser dranzukommen und Fehler zu suchen. (Provisorischen Tank gebastelt.) Sprit bekommt der Motor genug, egal ob PRI, Res oder ON er stirbt ab. Auffällig: Wenn er anfängt zu sterben kann ich ihn eine zeitlang am Leben halten durch mehr Gas. (-> Einfach nur mehr Standgas hilft aber nicht dann dreht er später zu hoch.) Dann fängt er nach Zeit trotzdem an zu sterben -> noch mehr Gas. Hilft wieder kurz aber dann fiel mir auf, dass unten aus einem Schlauch Benzin tropft. -> Schlauch verfolgt, geht in die Luftfilterbox. Luftfilter raus, zu sehen ist, dass an den Nadeln Sprit fließt. Unten sammelt sich aber Sprit. -> Kommt aus dem Schlauch oben in der Luftfilterbox; dem Schlauch der zum Motor geht oben an den Zylinderkopf Ventildeckel. Bei laufendem Motor Gas gegeben, da kommen zum Teil richtige Bezintröpfchen raus. Zündkerzen raus, (eine ist außen auffällig feucht) beide sind schwarz. Gibts da noch irgendwie Ideen zu was ich machen kann? Zur Vorgeschichte: Bin damit ohne Probleme nach Hause gefahren, abgestellt. Dummerweise auf PRI stehen lassen; nach paar Tagen wollte ich n Stück fahren da sprang sie nicht an. Komisch - Akku geladen, Benzinhahn auf ON. Irgendwann ist sie dann endlich angesprungen - seit dem dieses Theater. Edit: - Bei dem guten Wetter springt der Motor ohne Choke on. Trotzdem Seil und Funktion am Vergaser gecheckt. -> ist OK - Wenn der Motor verreckt ist springt er nach paar Minuten warten wieder perfekt an. |
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#15 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.12.2010
Ort: 74635 Kupferzell
Alter: 57
Beiträge: 7.383
Baujahr: 1989
Kilometer: 33333
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Dein Vergaser läuft leer und darum geht der Motor aus.
Beide Benzinhähne checken und auch die Verschlauchung. Wann wurde der Gaser das letzte Mal revidiert?
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Duracell ist Scheiße
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#16 |
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Benutzer
Registriert seit: 24.02.2019
Alter: 41
Beiträge: 34
Baujahr: 2001
Kilometer: 30000
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Hm beide Schwimmerkammern sind aber voll (direkt gecheckt nach dem Absterben)
Was bleibt denn noch über? Fehler nach Zeit bzw. Temperatur: - Nach Zeit nicht genug Sprit? Eher ausgeschlossen, da Schwimmerkammer voll und beim Gas geben spritzt Benzin in die Luftfilterbox. - Motor warm, thermobauteile gibt es ja nicht soweit ich weiß also ist das Problem nicht wirklich der warme Motor sondern eher das das Gemisch was für einen warmen Motor nicht passt? Choke würde das Gemisch ändern, aber den hab ich schon geprüft. - Schwarze Kerzen-> Gemisch eher zu fett oder Öl? Jetzt will ich aber eigentlich nicht unbedingt Gemisch schrauben verstellen, da war ich ja nicht bei, warum sollten die "plötzlich" nicht mehr passen... |
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
Ort: Perchtoldsdorf
Alter: 64
Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
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Der stirbt nicht ab weil der Vergaser leerläuft, sondern der säuft schlicht und ergreifend ab! Die Kerzen und der Überlauf zeigens ja an. Kerzen müssen grau-weiss sein - schwarz heist komplett abgesoffen.
Check den Schwimmerstand und die Nadelventile, als auch alle Unterdruckanschlüsse. Prüfe auch ob es beim Unterdruckanschluss des Benzinhahns dort Benzin rausreisst - dann wäre die Membrane im Hahn hinüber. |
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#18 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
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Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
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Guck unbedingt nach dem Öl. Ich befürchte, du hast viel Benzin im Öl.
Wenn Benzin im Öl ist, unbedngt einen Ölwechsel machen. Danach musst du auf die Suche gehen, warum sich so viel Benzin im Öl ansammelt. Da wären die beiden Verdächtigen der Unterdruckbenzinhahn und die Schwimmernadelventile. Erst wenn das repariert ist, solltest du den Motor wieder in Betrieb nehmen. Edit: Und niemals-nie-nicht den Unterdruckbenzinhahn auf PRI stehen lassen.
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#19 | |
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Registriert seit: 24.02.2019
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Baujahr: 2001
Kilometer: 30000
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Zitat:
Das Absaufen glaube ich auch eher. Ich bin nicht so Profi in dem Thema aber gebe mein bestes bei dem Prüfen der Optionen: Schwimmerstand, mit Schlauch kontrolliert, beide Seiten gleich voll ungefähr auf Kammerhöhe. (War früher auch immer so) davon dürfte der nicht absaufen? Jetzt muss ich genauer nachfragen: - Wie Nadelventile checken? Optisch nichts auffälliges zu erkennen. - Wie Unterdruckschläuche prüfen (doofe Frage - weiß es trotzdem nicht) Da ich ja den Tank abgebaut habe und provisorisch direkt Benzin in den Reserve+ON Schlauch über ein Trichter gebe, spielt das evtl. keine Rolle? |
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#20 | |
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Registriert seit: 24.02.2019
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Kilometer: 30000
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Zitat:
"niemals-nie-nicht den Unterdruckbenzinhahn auf PRI stehen lassen" Ich ahne Böses, kann ich damit auch Probleme dieser Art bekommen? Wie gesagt, ich hatte das Motorrad einige? Tage? auf PRI stehen. Klar, ist da viel ausgelaufen. "Danach musst du auf die Suche gehen, warum sich so viel Benzin im Öl ansammelt." Kann das auch auf diesem PRI Weg sein, dass Benzin ins Öl gelaufen ist und zu meinen Symptomen führt? Wie kann ich Benzin im Öl "nachweisen"? Riechen bin ich mir nicht sicher genug... hab heute gefühlt den ganzen Tag fast nichts anders gerochen. Ich will ja auch was lernen -> Mal angenommen im Öl wäre Benzin, kann es dann sein, dass der Motor dann kalt gut läuft und nachher nicht mehr? |
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#21 |
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Registriert seit: 24.02.2019
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Kilometer: 30000
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#22 | |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
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Zitat:
Bei etwas Temperatur, bisschen mehr als handwarm, verdunstet das Benzin, geht über die Gehäuseentlüftung in das Luftfilterghäuse und dann weiter in die Vergaser. Wie man sich leicht ausrechnen kann, wird durch das zusätzliche Benzin das Gemisch überfettet und der Motor stirbt langsam ab. Man kann durch Öffnen der Drosselklappen den Motor noch etwas am Laufen halten, kommt ja mehr Luft, das geht aber nicht lange. Edit: Wie stellt man fest ob Benzin im Öl ist? Riechen. Wenn jetzt mehr Öl drin ist als vorher und man kein Öl nachgefüllt hat, wenn das Benzin eine sehr dünne Konsistens hat und verdächtig hell ist. Man kann auch etwas Öl aus dem Motor ziehen, in eine Blechdose geben und im Freien versuchen anzuzünden. Brennt es leicht, ist wahrscheinlich Benzin drin. Ja, wenn die Schwimmernadelventile nicht 100%ig schließen, was bei der GS oft Glücksache ist, kann Benzin ins Öl laufen, wenn man den Benzinhahn auf PRI stehen hat. Den Nadelventilen sieht man oft nicht an, dass sie nicht dicht sind. Es kann auch eine Rolle spielen, dass du Benzin direkt über einen Trichter in die Vergaser laufen lässt, sofern die Schwimmernadelventile nicht richtig dichten. Den Unterdruckschlauch abziehen, da darf keine Flüssigkeit und schon gar kein Benzin drin sein. Den Schlauch auf Risse prüfen.
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![]() Man sollte es so oder so nicht übertreiben. Geändert von berndy (31.08.2022 um 18:08:24 Uhr) |
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#23 | |
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Zitat:
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#24 |
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Benutzer
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Baujahr: 2001
Kilometer: 30000
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Zur Info an die Nachwelt:
In meinem Fall hat dies den Fehler behoben. Mit frischem Öl läuft die Maschine wieder 1A. Also, aufpassen mit der PRI Stellung! Kerzen sehen nun auch wieder gut aus - trotzdem gewechselt. Besten Dank nochmal an alle, vor allem @berndy der den richtigen Riecher hatte, für eure Hilfe!! |
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