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Erfahrener Benutzer
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EDIT ... sagt: ich hatte einen falschen Link drin. Jetzt passt das
http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=38126 Dieser Beitrag hängt mit dem zuvor zusammen. Hier gehts um eine evtl. Flansch - Alternative, dort um Kühlervarianten. Geändert von Zobby (12.08.2016 um 07:49:57 Uhr) |
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Hier mal die Grundlagen zum Thema Ölkühler.....
http://gs-500.info/index.php?title=M...6lk%C3%BChlers
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
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Warum und wieso eine Alternative zu dem Goose - Adapter ist jetzt im Grunde egal. Es geht auch nicht um Konkurrenz zu dem Produkt.
Ich betone, dass meines grundsätzlich funktionieren soll. Nicht besser, nicht schöner, sondern im Grunde nicht abhängig von jemand der androht, dass er keine mehr verkauft und / oder (vielleicht) günstiger (Goose - da meine ich nicht dich) Optimal, technisch und optisch denke ich, ist an Goose Ausführung nichts zu rütteln. Nun hier meine Idee: Im Grunde nicht wirklich auf meinem Mist gewachsen. Die Grundlage bildet dazu das was Goose hier zeigt: http://www.gs-500.info/index.php?tit...6lk%C3%BChlers Die Basis ist die Abnahme der Zu- und Rückleitung zum Ölfilter und Kühler direkt vom Ölfilterdeckel wie hier gelöst: http://www.gs-500.info/index.php?tit...C3%BChler2.jpg Das Prinzip hier von Goose schematisch dargestellt: http://www.gs-500.info/images/thumb/...C3%BChler4.JPG Ich will nun hingehen und im grunde genau dieses umsetzen, aber keinen Ölfilter in die Leitung hängen. Was habe ich vor ? Ich nehme eine Aluplatte mit dem Rücklaufrohr wie im Schema dargestellt. Da kommt eine Fräsung rein wie in dem Adapter oder quasi auch nur eine Bohrung wie in der Ausführung mit in der Leitung hängendem Ölfilter. Auf die Platte kommt dann aber ein Standardadapter. Der bekommt über die Bohrung in der Aluplatte das Öl und ansonsten gehts weiter wie auch bei Gooses Variante. Ölfilter vorne drauf usw. Dabei nehme ich auch den W75/3. Der ist gut ausgesucht, da er schön niedrig ist. Alternativ gäbe es auch noch den Filter den die Ducs oder die Ente 2CV nutzen (bis auf den Druck den UVentils gleich). Aber die haben ein 16,5er Gewinde und der 75/3 ein 20x1,5. Das ist günstig wegen dem Rohr zum Rücklauf. Das Rücklaufrohr möchte ich nicht am Ende mit einem O-Ring abdichten, sondern innen drin eine Nut einstechen und dort den O-Ring reinpacken. Bietet sich dort an meine ich. Die Grundplatte wird nicht mit der Original-Dichtung abgedichtet, sondern mit Flüssigdichtung. Soweit mal meine Idee. Adapter ist bestellt und die Aluplatte auch. Wenns da ist, gehts weiter. Funktioniert es nicht, heule ich meinem Geld nach und mache ich halt eine Sparbüchse draus ![]() Das wars aufs Erste. Gruß |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
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oops...schon eine Info bevor ich überhaupt was schreiben konnte
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
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Grundsätzlich setzt du schon mal richtig an.
Eine Frage stellt sich mir jedoch die wir noch nicht geklärt haben. Baust du das als Einzelteil nur für dich, oder möchtest du das ganze in Serie bauen? Als Einzelanfertigung gefällt mir die Lösung mit dem Einstich sehr gut, die wird aber aufgrund der doch sehr hohen Fertigungstoleranz nicht auf allen Motoren passen, auch wenn es immer der GS Motor ist. Das war übrigens das größte Problem die ganzen Teile so zu konstruieren das sie immer passen und funktionieren. Mit der Flächendichtung wäre ich sehr vorsichtig. Eine Verschraubung mit drei Schrauben, und der Ausdehnung des GS Motors könnte dazu führen das es schnell undicht wird. In Verbindung mit 3.5 Bar Druck im Gehäuse reicht das um sich auf dem eigenen Öl weg zu schmeißen. Und wir haben zum Beispiel die ersten Prototypen aus Plexiglas gefräst, du kannst sehen ob der Ölfluss funktioniert, und die Kosten halten sich gering. Wenn genug Nachfrage besteht, kann ich gerne noch ne Sammelbestellung auflegen, aber ich werde nicht wieder wie bei den letzten malen das alles bauen lassen und dann drauf sitzen bleiben. Diesmal nur gegen feste Zusage und Vorkasse.
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#6 | |
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Erfahrener Benutzer
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Kilometer: 50+++
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Zitat:
![]() ![]() Mach das so!Hey Chris, und herzlich willkommen von mir "zurück" im Forum
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#7 | |||
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Erfahrener Benutzer
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Habe zu Hause i.M. etwas Probleme mit dem I-Net. Deswegen jetzt erst die Antwort:
Zitat:
Hätte jetzt nicht gedacht, dass da so große Toleranzen auftreten. Darf ich fragen in welchem Bereich die Toleranzen vorkommen ? Zitat:
Auch die 3,5 Bar sind kein Problem. Man muss das nur richtig machen mit der Dichtung. Vorher schön sauber machen und mit ACETON (alles andere ist nix, weil es nicht richtig entfettet) entfetten. Dann ganz dünn, vollflächig auf den Flansch auftragen. Man kann auch eine kleine Raupe auftragen. Aber da weis man nicht so wirklich wo das Zeug rausquaddelt. Und Silikonraupen im Ölkreislauf sind nicht wirklich zu empfehlen. Die Flüssigdichtung soll ja sowieso nicht auftragen, sondern nur Rauhtiefen ausgleichen. Da kommt nämlich sonst die Suppe durch. Ich möchte die Stehbolzen durch Schrauben ersetzen. Warum ? Wegen dem Deckel. Wenn man den richtig aufklebt mit der Dichtmasse, dann bekommt man den u.U. nicht mehr so ohne weiteres runter. Stehbolzen hintern da ein wenig. Außerdem werde ich vor dem Aufkleben in die 3 Befestigungslöcher, 6er Gewinde schneiden (ich glaube die Bolzen haben M5; wenn nicht dann haben sie M6, dann würde ich M8 reinschneiden) um den Deckel abdrücken zu können. Als Dichtmittel habe ich sehr gute Erfahrung mit dem Threebond 1215. Das hält sogar Benzin aus. Gibts z.B. in der Bucht oder auch beim freundlichen Ducati-Händler (die verwenden das auch in der Produktion, z.B. um die Motorblöcke abzudichten) Zitat:
Würde ich ausschließlich auch so machen. |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
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Toleranzen liegen bei den Motoren bis 1993 an dem Stutzen wo das Öl zurück in die Ölgallerie fließt bei bis zu 1 mm außen rum. Das ist enorm, von 1994 bis 2000 Gongs dann auf 0,5 mm runter, und der F Motor den ich damals gekauft hatte lag da mit 0,3 mm auch drin.
Auch berücksichtigen musst du, das der Stutzen außen eine reine Gussoberfläche hat, da ist nix wirklich rund, was das abdichten sehr erschwert. Schwaben statt Bolzen ist bei mir auch der Fall, aber für M8 ist da leider kein Platz, sonst hast du zuwenig Wandung für die Gewindegänge. Auch hier wieder drauf achten, ist Aluguss. Vielleicht hier über nen Helicoileinsatz nachdenken.
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#9 | ||
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Zitat:
Dann war deine Lösung wohl die einzige Alternative um auf Nummer sicher zu gehen. Der Ölfilter dichtet da ja normal auch mit einem Gummiwulst ab, oder ? Muss mir das mal zu Hause anschauen. Wenn da nur eine lapprige Dichtung dran ist, könnte man das evtl. vielleicht doch mit O-Ringen in verschiedenen Dimensionen ausgleichen. Bei deiner Lösung ist ja die Herausforderung, daß axialer Anpressdruck da sein muss dass es abdichtet. Auch nicht sooo einfach wenn man auf Standardware zurückgreifen möchte. Ich schau es mir mal an... Auf jeden Fall ein wertvoller Hinweis von Dir. Zitat:
![]() Da habe ich mich etwas unverständlich ausgedrückt. Die Schrauben zum befestigen des Deckels bleiben original. IN DEN DECKEL werden aber nicht einfach Löcher für die Schrauben gebohrt, sondern Gewinde mit einer Nummer größer geschnitten. Das erlaubt, die Schrauben auszuschrauben und z.B. M8 aufzudrehen und den Deckel abzudrücken. Die Abdrückschrauben müssen nur auf den ersten Millimetern, je nach Materialstärke des Deckels auf einen geringeren Durchmesser abgeschliffen / gedreht werden. Das Problem besteht bei Dir nicht, wegen der Feststoffdichtung. |
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#10 |
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Doofes T9....
das sollte Schrauben heißen.....Das war so eines der größten Probleme, wir haben das über ne spezielle Rundung gelöst die den Stumpf gegen das Gehäuse abdichtet.
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#11 |
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Beim Oring kannst du aber nur auf das Original zurückgreifen (der ist konturiert).......
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#12 |
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#13 |
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Ich vermute die Deckeldichtung mit den Einbuchtungen für die Stehbolzen.
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#14 |
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Bei meiner Konstruktion wird die Originale Dichtung für die Flanschplatte benutzt.
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#15 |
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Als Deckeldichtung soll keine Feststoffdichtung mehr rein -> ganz oben zu lesen.
Der O-Ring sitzt an dem Rohr zum Rücklauf. Da war die Diskussion wegen der Serienstreuung des Rücklaufanschlusses. |
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#16 |
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Warum bist du so scharf auf Flüssigdichtung?
Wie Goos geschrieben hat: etas besser als gussrauh vielleicht. Da bist du mit nem O-Ring immer auf der sicheren Seite. Ins neue Teil eine entsprechende Nut zu fräsen ist ja kein Hit bei dem Aufwand der insgesamt betrieben werden muss.
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#17 |
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#18 |
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Bessere Dichtung? Einfacher?
Bei der rauhen Oberfläche und dann das Gefummel mit Aceton...klingt nicht wirklich einfach Aber wenn du da ausreichend Erfahrung hast: nur zu! Ich bin gespannt wie es am Ende wird. Edit: klingt irgendwie nicht ernst gemeint, isses aber.
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#19 |
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Kennst du Sledge Hammer und was der immer gesagt hat ?
Einfacher ? Ja..sehr einfach Besser ? Ja...gerade wegen der Rauhigkeit. Habe mit gerade den Flansch angeschaut. Alles bestens. Das klingt vielleicht lustig....ist es aber nicht und ja...ich habe Erfahrungen damit. Ihr werdet es ja dann sehen. |
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#20 |
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Ich fänds cool wenn du das alles schön mit Bildern dokumentieren könntest, kann man dann als Alternative im Wiki einstellen wenn du magst.
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#21 |
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Hallo Goose,
ja klar, mache ich gerne, wenn es denn wirklich funktioniert. Ansonsten hier halt als abschreckendes Beispiel ![]() Also nochmal zur Flächendichtung. Der Flansch am Motor ist so schlecht nicht. Mit Aceton sauber machen ist nicht umständlich. Und das Zeug macht wirklich dicht. Die Hersteller haben dort O-Ringe oder ähnliches, weil es zum einen zum Ersatzteilgeschäft gehört und zum anderen weil diese Stelle ja öfter aufkommt und da ist ein O-Ring oder ähnliches einfacher zu handhaben. Aber dass die Flüssigdichtung schlapp macht das könnt Ihr abhaken. Dann nenne ich meinen Unser - Namen in Münchhausen um ![]() Ich habe mir heute Abend mal den originalen Ölfilter der GS angeschaut. Die Gummidichtung die da um den Rücklauf anliegt ist ja recht locker. Entweder könnte man die beibehalten und keine Nut drehen, sondern so eine Kante wie quasi am Blech des originalen und die wieder verwenden, oder ich könnte mal nachschauen. Es gibt auch Hydraulikdichtungen die recht weich sind. Vielleicht gäbe es da etwas passendes oder vielleicht doch die einfache Art mit dem Oring am stumpfen Ende. Heute ist das erste Material gekommen. Hier mal schnell fotografiert für den ersten Eindruck. 5er Alublech ALMG3 Der Adapter und der Filter. Für das Rohr zum Rücklauf gibts jetzt zwei alternativen. Entweder mit einem Außengewinde versehen lassen und dann einfach auf den mitgelieferten Adapter aufschrauben oder direkt ein Rohr drehen lassen, dass durch den Adapter reicht. Anstatt den Sechskannt dann einfach einen kleinen Flansch, der zum Adapter abdichten kann und den Adapter an die Grundplatte anpresst. Bin mir noch nicht schlüssig wie ich es mache. Aber soweit könnte das hinhauen Jetzt muss aber erst die Motoraufhängung geschweißt werden. Irgendwann nächste Woche wenn der Kollege Zeit hat. Dann baue ich das Teil mal dran, bzw. muss erst mal noch zu meinem Dreher gehen und mal vorsichtig anfragen ob er mir das relativ kurzfristig machen könnte. Immer der Ärger wenn man bei anderen am Hintern kratzen muss. Hier mal die ersten Bildas. EDIT: diese Alu-Grundplatte bleibt ja dran. Die wird beim Öl/Filterwechsel nicht abgemacht. Ich mache an die unterste Stelle noch ein 8er oder 10er Gewinde rein. Da kommt dann eine Schraube rein, die man zum kompletten ablassen des Öles rausdrehen kann. Sonst bleibt ja immer etwas hinter dieser Platte stehen. Da kommt aber nur ein Aludichtring drauf und nix Flüssiges Nochn Edit: das mit der Schraube kann ich glaube ich abhaken. Habe nochmal auf die Bilder geschaut. Ich glaube das wird dann doch zu eng. Egal, dann muss die Platte dann doch runter beim Ölwechsel |
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#22 |
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Neuer Benutzer
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Hallo,
habe, da der Adapter von JK Anfang Juli(Alpentour Mitte Juli) noch nicht da war, einen Ölfilterdeckel mit Original Dichtung konstruiert und fräsen lassen. Mit dem selbstgebauten Adapter für den Rücklauf dann das Ganze auf die GS500 montiert. Sie wird seit 4 Wochen ca 3000Km mit aussenligendem Ölfilter gefahren. Das bringt aufgrund der grösseren Ölmenge/Aussenliegendem Ölfilter schon eine Verbesserung der thermischen Eigenschaften. Motortemperatur nur noch sehr selten über 120Grad. Wenn die schon seit längerem bestellen Teile endlich kommen werde ich einen externen Adapter mit Thermostat für den Ölkühler dranbauen. Das baut schon einige Zentimeter auf und hat auch sein Gewicht, deshalb muss das erst mal getestet werden. Die nächste Tour steht demnächst an, die sollte dann mit Ölkühler stattfinden. Von Experimenten ohne die Originale Öldeckeldichtung würde ich dringend abraten, da ist einfach zu wenig Material. Und wie Goose schon berichtet hat ist das sehr gefährlich wenn dann Öl austritt. Der Adapter von JK ist vom Preis Leistungsverhältnis OK, war aber leider Juli noch nicht verfügbar sonst hätte ich den genommen. Werde dann nochmal berichten. Gruss |
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#23 |
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Erfahrener Benutzer
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Auch hier fände ich es super wenn du ne Doku fürs Wiki machen würdest.
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#24 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.09.2015
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Man nennt mich auch den "Dokunator "
Nochmal zur Dichtung: die Flüssigdichtungen sind auf Flächen die technisch bessere Dichtung. Warum muss eine Dichtfläche möglichst kratzfrei und optisch glatt sein ? Weil die Feststoffdichtung sonst nicht dicht macht. Ganz schlimm wenn sich dann die Dichtflächen auch noch kappeln. Die Dichtung hat die Aufgabe die ganz feinen Tiefen, abzudichten. Dort drückt sich nämlich die Suppe raus. Metall auf Metall bekommt man sonst nicht dicht genug. Hier kommt die Flächendichtung. Ob nun ein Anaerobes Material oder was auf Silikonbasis ist von der Funktion gleich. Es gibt oder gab auch Flüssigdichtungen die nicht so gut funktioniert haben und muss auch auf die Betriebsparameter achten. Aber ansonsten dichtet das Zeug besser ab. Ich würde sogar eine Wette wagen, dass meine Dichtung noch ohne Schrauben dicht macht während bei Euch die Suppe munter weg läuft. Eine Feststoffdichtung bedeutet nicht Sicherheit. Das ist eine falsche Annahme. Es gibt natürlich Stellen an denen man mit den Werkstoffen der Flüssigdichtungen nicht weiter kommt. Meist bei großen Temperaturen über 300 Grad oder sehr aggressiven Medien. Auch bei der Konstruktion muss man das bedenken. Dichtet mal ein großes Getriebe mit anaerober Flächendichtung und einer Flanschbreite von 2 cm oder mehr ab. Ohne vorher genügend Stellen für Abdrückschrauben angebracht zu haben bekommt Ihr das nicht mehr auseinander. Dichtbist das dann aber 1000%ig Dass hier an der Stelle ein Dichtring ist. , ist klar. Habe ich oben schon geschrieben warum. Natürlich bezieht sich das alles auf statische Flächendichtung . Also danke für Eure Hinweise Sorge, aber ganz nach Sledge Hammer: vertraut mir...ich weiß was ich tue Schönes WE |
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#25 |
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Stammtisch München
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Kurze Frage: Was soll an Flüssigdichtungen schwierig sein?
Ich meine: Ich habe am Limadeckel sowohl mit Papier- wie auch mit Flüssigdichtung gearbeitet. Ich fand die Flüssigdichtung als eindeutig unkomplizierter. Gut, im Vergleich zu einem einfachen O-Ring ist es natürlich umständlicher.
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"Ha ha!" - Admiral Nelson |
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#26 |
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Neuer Benutzer
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Hallo,
hier mal ein paar Bilder. Werd die Teile beim nächsten Ölwechsel einbauen(Hab mir 4 Adapterplatten fräsen lassen, man weiss ja nie ob was schief geht). Momentan läuft einer der Adapter ohne Kühler, nur mit aussenliegendem Ölfilter inzwischen schon seit 5000km. Als Zwischenlössung wurde ein Ölfilterkühlring angebracht. Ist aber nicht wirklich eine Alternative und bringt nur bedingt was. Die Schlauchanschlüsse des Adapters wurden abgedreht und ein M14x1,5mm Gewinde für die Hohlschraube reingeschnitten. Der Ölkühler stammt von einer BMW. Gruss Geändert von Hecktik (12.09.2016 um 22:03:31 Uhr) |
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#27 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.09.2015
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Cool... ist ja auch genau meine Lösung. Funktioniert doch.
Hast Du als Dichtung den Dichtring vom originalen Ölfilter genommen ? Das hatte ich mir noch überlegt. Was fürn Kühler hast Du genommen ? Sieht ganz gut aus. Nicht so plumb. EDIT: nicht GANZ meine Lösung. Bei mir kommt ja ausschliesslich die "gefährliche" Flüssigdichtung hin |
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#28 |
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Neuer Benutzer
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Hallo,
die Platte habe ich schon seit Juli im Einsatz. Die Adapterplatte mit Thermostat habe ich auch schon seit dieser Zeit Daher auch die vielen Km. Wollte nur mal den aktuellen Status einstellen, habe inzwischen alle Teile. Hab den original Dichtring verwendet. Jetzt nur noch auf den Ölwechsel warten. Gruss |
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#29 |
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Erfahrener Benutzer
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Also beim Dichtring meinte ich den, der auf dem Drehteil zum Ölrücklauf sitzt. Der ist ja normal einfach auf das Abschlussblech vom Filter gesteckt.
Wegen dem Ölwechsel. Da ist deine Lösung , die die originale Deckeldichtung verwendet im Vorteil, weil da kein Ölrest stehen bleiben kann. Bei meiner mit Flüssigdichtung angeklebten Variante müsste ich jedes Mal die Dichtung runter kratzen. Ich will mal schauen ob ich noch eine kleine Ablassschraube hinbekomme. |
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#30 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.10.2014
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Um das bißchen, was da jedes Mal an Öl stehenbleibt, würde ich mir nicht den Kopf zerbrechen.
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#31 |
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Public-Relations-Manager
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Naja, in den 2 Sacklöchern unten ist immer jede Menge schwarzer Schmodder...
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#32 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.09.2015
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Da habt Ihr wohl recht. Man kanns ja alle 2. oder 3. Mal abmachen.
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#33 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.09.2015
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Habe mir mal ein Thermostat besorgt. Das Racimex gefällt mir vom Arbeitsprinzip recht gut.
Es fängt sich bei ca. 75 Grad an zu schließen und ist bei 80 Grad ganz zu. Heißt hier dass ab dann das Öl durch den Kühler muss Abmessungen: Breit 125 mm über alles Hoch / Tief 50 mm Anschlüsse 12 mm AD Die Anschlüsse könnten etwas dünner sein, aber das wird schon irgendwie machbar sein. |
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#34 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.04.2016
Beiträge: 7
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Hallo,
wo soll der Thermostat hin ? Ich denke da ist eine Lössung Adapterplatte mit integriertem Thermostat einfacher, speziell bei Maschinen ohne Verkleidung. Deshalb habe ich einen Adapter mit Thermostat gewählt. MfG |
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#35 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.09.2015
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Beiträge: 158
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Stimmt. Ich habe die auch gesehen. Gibts auch von Racimex. Aber irgendwie ging mir im Kopf rum..wenn das Thermostat kaputt geht...dann wirds kompliziert zu reparieren. Wenn das nur zwischendrin steckt ist das mal schnell repariert (dann halt ohne Thermostat).
Aber grundsätzlich hast Du Recht. Das weis ich noch nicht genau. Werde ich mir überlegen wenn ich das vor mir habe. Aber...ich werde vermutlich eine Verkleidung dran packen. Insofern wäre das etwas einfacher. Mal sehen. |
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#36 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.04.2016
Beiträge: 7
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Hallo,
Ölkühler mit Thermostat ist nun endlich drin. Das bedeutet endlich keine Temperaturen über 100°C mehr. Durch das Thermostat bleibt die Dauer der Warmlaufphase wie gehabt. Also auch kein Problem im Winter. Da das Thermostat bei 80°C aufmacht stellt sich selbst bei strammer Fahrt eine Temperatur von 90°C ein. Das sollte der Lebensdauer des Motors entgegenkommen. Ich werde die restlichen 3 Adapter die ich habe noch verbauen wenn ich die ensprechenden Mopped's im Netz finde. Bei Modellen mit Drehzahlmesserwelle muss der Kühler höhergesetzt werden, ist aber kein Problem. Der Kabelbaum muss dazu umglegt werden, ist aber auch kein Problem. Den Ölkühler der BMW habe ich nicht eingebaut, der war mir zu groß, ist jetzt einer von der Hyosung 125. Falls man eine grössere Kühlleistung will kann auch ein breiterer eingebaut werden. Hätte ich fast vergessen, die Hupe muss natürlich auch weg/versetzt werden. Die Kabelbinder mit denen die Ölschläuche fixiert sind(war eigentlich nicht wirklich nötig, nur zur Sicherheit) verschwinden auch noch, hab schon was muss aber noch lackiert werden. Wenns fertig ist mach ich noch ein paar Bilder. Gruss Hecktik Geändert von Hecktik (09.04.2017 um 23:39:53 Uhr) |
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