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#1 |
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Neuer Benutzer
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Liebe kluge Leute,
ich habe in einigen Themen schon was zu dem Problem mit dem zweiten nicht richtig funktionierenden Zylinder gelesen. Doch komme ich leider nicht umhin mir Sorgen um mein Motorrad zu machen, trotz all den Tipps die ihr schon zur Verfügung gestellt habt. Da ich kaum Geld habe will ich verhindern das ein zu großes Problem entsteht und es lieber so früh wie möglich behandeln. Wenn also schonmal jemand mit meinen Problemen ein Thema eröffnet hat, dann wäre ich sehr dankbar wenn mir jemand den Link hier herein schreibt. Ich konnte leider nichts passendes in der Suchfunktion finden. Kommen wir zur Sache. Ich habe mine GS im Juni 2016 gekauft und auf ihr das Fahren gelernt. Da lief immer alles super. Sie ist mein einziges Fortbewegungsmittel, sodass ich mit ihr auch im Winter wenn es irgend möglich war gefahren bin. Doch seit Dezember, also seit es kalt wurde, läuft der linke Zylinder nicht richtig mit. 1. Er springt mit normalem Starten kaum an, wenn er kurz mitläuft geht er nach 100 Metern wieder aus 2. Wenn ich sie anrollen lasse ergibt sich das selbe Problem 3. Ist sie warm gefahren (auf einem Zylinder 4. Stehe ich an der Ampel kann ich bei geöffnetem Klapphelm deutlichen Geruch nach Benzin und Öl vom Motor vernehmen 5. Sie ist 46.000 Kilometer gelaufen 6. Die linke Zündkerze ist immer schwarz, die rechte schwarz bis Reh-braun(also wie es sein soll) 7. Ich bin allerdings auch länger keine großen Strecken (100 kM +) gefahren Mehr zu der Problematik fällt mir grade nicht ein. Ich kam nach dem Lesen im Forum auf die Idee, das sich vielleicht (durch einen defekten Dichtungsring?) Motoröl mit dem Benzin-Luft Gemisch im Zylinder vermischt und die Verbrennung behindert? Könnt ihr mir helfen ? Ich wäre euch sehr dankbar. Alle weiteren Fragen beantworte ich sehr gerne. Liebste Grüße, Michael |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
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Deine Maschine läuft zu fett. Die Kerzen sollten eher grau bis weis sein.
Du solltest deinen Vergaser ausbauen und reinigen, und dann den Schwimmerstand neu einstellen. Die Suchfunktion hilft Dir weiter. Da findest du auch bebilderte Tutorials. lg merle
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Meine Moppeds sind jetzt in einem Alter, sie entscheiden selbstständig ob sie mit Dir eine Ausfahrt machen oder nicht. |
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#3 |
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Bevor Du den Vergaser ausbaust und sinnlos verstellst, prüfe mal,
ob durch den Unterdruckanschluß des Vergasers nicht Benzin kommt. Dazu Schlauch vom Vergaser ab und einmal mit dem Mund ansaugen. Schmeckts nach Benzin, ist der Benzinhahn hinüber. |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
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bei schwarzen Kerzen? Dennoch guter Ansatz, könnte mir auch vorstellen das mehr als 1 Baustelle an deinem Möpp zu tun gibt.
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.05.2016
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Hi,
Wie schauts denn mit dem Ventilspiel, Luftfilter und Öl aus? Wann wurde das zuletzt gemacht bzw. kontrolliert? Ich würde erstmal die Wartung machen und in den Vergaser zu schauen kann auch nicht schaden. Bei vier Vorbesitzern vermute ich mal Wartungsstau. Gruß |
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
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Ventilspiel: Was soll das damit zu tun haben?
Schwimmerstand: Warum sollte sich der im Dezember verstellt haben? Zu fettes Gemisch? Abmagern? Jeder reichert das Gemisch bei diesen Temperaturen mittels Choke an! Das Gerät springt aber auf einer Seite jetzt erst gar nicht an. Also ist ursächlich etwas auf der Seite. Und die Zündkerze ist es nicht. Nach meinen Erfahrungen ist es nur der Benzinhahn. In 10 jahren habe ich den Vergaser nie reinigen müssen, nie wechseln müssen, nie den Schmwimmer verstellen müssen. Dann war der Benzinhahn hinüber und alle tippten auf den Vergaser.... und ich wechselte Vergaser, ich pfuschte am Schwimmerstand rum. :bekloppt: |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
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Also am Vergaser rumspielen sollte man tatsächlich erstmal nicht. Aber reingucken schadet auch nicht. Ich würde ja gern wissen ob das Ventilspiel mal kontrolliert wurde und den Kilometerstand dazu. Einfach um ausschließen zu können das es mit offenstehenden Ventilen zu tun hat. Das war nämlich das Problem bei meiner weil das 15.000km nicht geprüft wurde und das Auslassventil immer offen stand. Die Symptome die Micha beschreibt klingen ähnlich. Die Zündkerze war ebenfalls schwarz und der Vergaser und Benzinhahn waren nicht daran schuld
Wenn sie zu fett läuft müsste die GS im warmen Zustand beschissener laufen und ohne Choke anspringen und das tut sie auch nicht. Wenn Micha ein Manometer hat kann er ja im kalten Zustand die Kompression messen. Bei meiner waren es 2:12 im warmen Zustand. |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
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Kilometer: 100000
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Ic fahre seit 12 Jahren Motorräder.... (zugegeben lange zeit davon aufgrund von Führerscheinmangel nur 125er) und hatte in der Zeit nicht ein einziges Problem mit dem Benzinhahn aber habe aber regelmäßig Probleme mit dem Vergaser gehabt...
Deswegen tippe zumindest ich auch auf den Vergaser!
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#9 |
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Neuer Benutzer
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Danke schonmal für die Tipps!
Ich bin heute nochmal gefahren, und da änderte sich das Problem nicht. Jedoch habe ich Versucht noch genauer auf die Anzeichen zu achten und habe folgendes bemerkt : - beim normalen Anlassen (mit voller Batterie) stottert der linke Zylinder immer wieder, und nach der oben gennanten Fahr-Routine läuft er dann auch ohne Choke durch. Zur Wartung kann ich nicht viel sagen ; wie das so ist wusste mein Vorbesitzer nicht was sein Vorbeseitzer so gemacht hat und was nötig ist. Ich werde mich aber sobald die Klausurphase mitte Februar vorbei ist hinsetzten und mit meinem Schwiegervater eure Tipps mal abarbeiten. Ich habe selber nicht so viel Erfahrung mit dem schrauben (wie ihr meiner Vorstellung im Forum vielleicht entnommen habt). Aber die Tutorials werde ich mir nachher mal anschauen! Danke schonmal für eure Hilfe. Ich werde also mal den Vergaser kontrollieren und anschauen ob der Benzinhan richtig funktioniert. Für weitere Ideen bin ich natürlich sehr dankbar. Achso, kleiner Nachtrag : fahre ich vielleicht zu untertourig ? Ich liege im Stadtverkehr meistens bei 4000 Umdrehungen und schalte dann hoch. Könnte es daran liegen? Das ich sie schlichtweg nicht "heiß" genug fahre ? Geht das ? Danke! |
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
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HAb ich dich richtig verstanden, dass der Zylinder nur sporadisch nicht mitläuft?
Seppi hatte das gleiche Problem und das konnten wir lösen nachdem wir die Zündkabel gewechselt haben.... Die hatten keinen richtigen Kontakt zu den Zünkerzensteckern.... (weg gerostet)
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#11 |
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Super-Moderator
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Das ist eine mögliche Ursache. Ursachen gibt es leider einige für ein solches Problem.
Ich tippe aber eher auf ein Vergaserproblem. Könnte mir da ein hängendes Schwimmernadelventil vorstellen. Aber genau weiß man es erst, wenn man alles nachprüft.
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![]() Man sollte es so oder so nicht übertreiben. |
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#12 |
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Neuer Benutzer
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Schönen Sonntag Morgen ihr fleißigen Helfer,
@ Campino : ja, er läuft kalt so gut wie garnicht mit, wenn er warm ist und ich dann in langem Stadtverkehr bin ; selbiges Problem. Dann setzte ich Neben Vergaser kontrollieren, Benzinhahn überprüfen auch noch Zündkabelkontrolle auf die to-do Liste. @ berndy : Gut, dann kommt das auch direkt auf die Liste. Je mehr desto besser. So lerne ich am meisten. Danke euch und ein schönes Rest Wochenende. |
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#13 |
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Public-Relations-Manager
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Zieh trotzdem mal den Unterdruckschlauch vom Vergaser ab.
Wenn da Sprit rauskommt, hast du den Benzinhahn als Übeltäter. Wenn man viel Dreck/Rost im Tank hat, löchert der mit der Zeit die Membran im Benzinhahn und durch den Unterdruckschlauch gelangt das direkt vor die Drosselklappe. Dann säuft der Zylinder sehr schnell gnadenlos ab. Kannst die Membran dann auch noch testen indem du den Hahn aufschraubst und in den Unterdruckstutzen bläst. Da sieht man dann schön die Bläschen wo Löcher sind. Wie steht denn der Benzinhahn? Nicht, dass du die ganze Zeit mit undichten Schwimmernadelventilen auF PRI rumfährst und dir die Maschine deshalb untertourig absäuft...
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
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Da haben wir ja noch einen ganz neuen punkt.... läuft untertourig nicht mit....
Das spricht für " schwimmernadel schliest nicht" Das hatte meine gsxr... wenn ich rasant gefahren bin lief sie prima. Wenn ich gemütlich unterwegs war hat sie gestottert.. dann kam mir der sprit bei einer "besonders langsamen tour" ausm vergaserüberlauf entgegen. --> schwimmernadel hat nicht meht geschlossen.da hing dreck drauf... nach dem sauber machen war alles gut. Den fehler erkennst du auch daran, wenn sie nach kurzem stillstand bei warmen motor mieserabel anspringt (z.B. nach dem Tanken). ach ja versager (vergaser)... wir lieben und hassen sie....
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#15 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 03.02.2017
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Nachdem ich auch hier ( http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=38499 ) gepostet hatte sieht es wie folgt aus :
1. Verkleidung ab, Tank ab, Luftfilter ausgebaut. Der war komplett trocken. 2. Ölstand kontrolliert, der ein wenig gestiegen, also wird ein Ölwechsel gemacht (vermutlich vom Vorbesitzer schon ewig nicht gemacht) 3. Bei voller Batterie und nicht so untertourigem Fahren (sonst eher bei 4000, jetzt bei 6000) läuft sie auch gut mit. Doch nach 4-6 Startversuchen mit dem E-Starter ist die Batterie wieder leer und beim Anschieben gehts auch nicht soo rund. 4. Als nächstes Projekt werden mal die Schwimmernadeln kontrolliert. Hier ( http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=38512 ) habe ich mein Batterie Problem geschildert. Könnte es auch daran liegen das sie nicht ruhig läuft? Irgendwie das das Fahren konstant Strom aus der Batterie zieht? Ich hab keine Ahnung. Hilfe ist immer sehr willkommen! Lieben Dank! |
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
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Keine Ahnung,warum hier immer die Schwimmernadeln ins Spiel gebracht werden?
Vielmehr sind es doch die Schwimmernadel Ventile,die nicht mehr richtig schließen. Da ist die Ursache meist Schmutzpartikel die sich hinter dem Ventil"stauen". Das Nadelventil aus den Ventilsitz vorsichtig rausziehen.Mit Bremsenreiniger durchpusten. Den Benzinhahn mal kurz auf Pri stellen um noch evt. vorhandenen Schmutz am Ventileinlass herauszuspülen. Danach erst das Nadelventil mit möglichts neuen Nullring wieder einsetzen. |
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
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Ich bring die Schwimmernadelventile weil ich letztes Jahr das Problem hatte, das eines bei meiner Gixxer defekt war und der Zylinder ständig abgesoffen ist wenn ich "gemächlich" gefahren bin
Außerdem hatte Micha das Problem, dass er auf Pri Benzin ins Öl bekommen hat. Da ist also ein Ventil definitiv im Ar*** Für mich ist die Fehlerkette also logisch
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#18 | ||
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Zitat:
Zitat:
)im Ventil oder am Ventileingang zuständig,so das es nicht mehr richtig schließt
Geändert von barsch, (17.02.2017 um 19:03:38 Uhr) |
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#19 |
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Erfahrener Benutzer
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jetzt lern ich was dazu.... von welchem schutz sprichst du?
findest du vll ein bild auf dem das zu sehen ist?
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#20 |
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Schmutz --hast du noch nie einen Fehler getippt?
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#21 |
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Erfahrener Benutzer
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Miß die Batterie durch!
Ja, daran kann es liegen und ich hatte das mit "Lila" auch schon. |
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#22 |
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Erfahrener Benutzer
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Doch oft genug! war net bös gemeint.. dachte jetzt wirklich da wär noch irgend ne Konstruktion die ich noch nicht erkannt hab!
net übel nehmen! "Mit Ventil im Ar***" meinte ich auch eig. nur, das da halt noch sprit dran vorbei kommt. Evtl. hab ich mich undeutlich ausgedrückt.
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#23 |
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Erfahrener Benutzer
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Um eine Unterversorgung deiner CDI auszuschließen solltest du bei diesen Symptomen ( http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=38512 )endlich dein Ladesystem durchmessen. Solange du das nicht getan hast, brauchst du überhaupt nichts weiter anzusehen.
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#24 | |
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Stammtisch Hamburg
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Zitat:
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#26 |
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Stammtisch Hamburg
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Du meinst also Dreck, der gar nicht mit dem Ventil in Berührung kommt, sorgt dafür, dass es nicht mehr richtig schließt?
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#27 |
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barsch hat nicht so unrecht....
Hab das auch schon gesehen, das so geronnener Sprit (oder was auch immer das war (geleeartige transluzente Masse etwa in der Größe eines Stecknadelkopfes)... im Sitz vom Ventil ist und es nicht mehr zu geht. Frage am Rande... ist das wirklich geronnenes Benzin oder was ist das für ein Zeugs und wo kommt es her?
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#28 |
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Ich will ja keinen ärgern, sondern verstehen
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#29 |
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Der übliche Verschleiß - Dreck hin oder her - ist an der nadel.
Sieht man Setzspuren, ist die Nadel hinüber und muss ersetzt werden. Und selbst wenn es "nur" Dreck ist, gibt das sehr schnell Abdrücke im Gummikonus der Nadel und damit ist die auch hinüber. Klar kann man mit undichten Schwimmernadelventilen fahren. Ich denke, dass die allermeisten GS-Treiber das nicht bemerken oder etwaige Startprobleme auf die Tagesform schieben. Aber wenn dann mal der Benzinhahn auf PRI steht hat man die Suppe im Motor und ne Pfütze unterm Bock. Das sind wie gesagt Verschleißteile, die alle 10 jahre mal getauscht werden müssen.
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@Micha
Hast du deine Probleme in den Griff bekommen ?
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#31 |
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Mal ein Tip, der bei allen Reihenmotoren mit Vergasern zum Tragen kommt: Wie wird die mascine üblicherweise abgestellt? das typische "links startet schlecht" oder "links läuft hin und wieder nicht" + schwarze Kerzen links kommt nahezu immer nur bei Maschinen vor, die bequem auf dem Seitenständer abgestellt werden. Das Nadelventil des linken Gasers liegt dann deutlich tiefer als das rechte - und olle Blaise Pascal hat uns ja schon vor ewigen Zeiten mal verklickert, wie das so funktioniert mit den Kommunizierenden Röhren und unterschiedlichen Höhenniveaus...
Wenn man die Maschine dann auch noch so schräg stehend startet und warmlaufen läßt,dann ist das nahezu vorprogrammiert, daß irgendwann die Schwimmerkammer im linken Gaser voll und die im rechten leer ist. Dadurch läuft sie links anfangs deutlich zu fett, was die Kerzen mit kurzem Leben und verzögertem Funken quittieren. Ist dann die linke Spule auch schon etwas altersschwach (zumindest bei Modellen wie der GS, die ja getrennte Spulen hat), dann kommt beschriebener Effekt zustande. Beim Reinigen alter Gaser sieht man das auch mehr als deutlich an den Schwimmerkammerlinien und der Menge und Art des Drecks in den Kammern - links fast voll und ziemlich schlammig, rechts fast sauber aber dafür harte, ausgetrocknete Krusten. Wir haben schon einige 2-Zylinder "geheilt", indem man einfach mal für längeres Abstellen den Hauptsänder bemüht. ![]() Hauptursache ist natürlich das hier schon viel besungene Schwimmerkammerventil und ein oft auch noch schlecht schließender Benzinhahn. Am Ende ist's ne Kette von eher unwichtigen Kleinigkeiten, die durch ungünstiges Abstellen dann zur Wirkung kommen... Gruß Roman PS: Nachdem mehrfach Kerzen getauscht wurden und es danach immer wieder ein paar Wochen besser war, kam ein befreundeter Schrauber auf die Idee, mal Kerzen + Spulen + Kabel zu tauschen (re vs. li). Ergebnis: Es war immer noch auf der linken Seite... Ursache am Ende: Vergaserüberlauf links und leere Kammer rechts... Neue Schwimmernadeln rein (wegen besagter Dichtkopfverformung + -aushärtung) und gut war's bis heute. |
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#32 |
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Erfahrener Benutzer
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Baujahr: 1994
Kilometer: 46664
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Wo sind denn hier bei 2 einzelnen Vergasern die kommunizierenden Röhren?
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#33 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.06.2017
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Baujahr: 1997
Kilometer: 69666
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Spritzulauf... Bei schlecht schließenden Nadelventilen ist das der Pfad der Ärgernis
Wie gesagt, das ist nur eine von zig Möglichkeiten, wo der Fehler herkommen kann - von Benzinhahn bis Zündspule. In Yamaha-XTZ-Kreisen aber hat sich schon vor Jahrzehnten durchgesetzt, die Vergaser vor dem Abstellen leerzusaugen (Hähne zu, laufen lassen bis zum Stottern) und dann erst vor dem Neustart frisch zu füllen. Da ist das Problem bei reinen Seitenständermascinen genau das selbe - und auch bei diversen 4-Zylindern aus Japan. Nachvollziehbar wird das schnell, wenn man solche Vergaserblöcke mal öffnet und sich die Schwimmerstandslinien anschaut. Das Ablaufen von rechts nach links erfolgt auch fast nur bei längeren Standzeiten und wird mit der Zeit immer schlimmer, weil das Austrocknen der rechten Kammer mehr und mehr unlöslichen Dreck bildet, der dann sukzessive bei jedem Überlauf in den Absperrventilen landet. Wie gesagt, nur EINE Möglichkeit von vielen, nicht DIE! Gruß Roman |
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