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Hey alle zusammen,
in letzter Zeit hat mich Mal das Interesse gepackt, was man mit so 'nem Motorrad außer Fahren sonst noch so alles machen kann. Neben den üblichen Skills, die man als Motorradfahrer so draufhaben sollte, wie Vollbremsung, Schrittgeschwindigkeit, Ausweichen, stell ich mir vor allem den Donut zum Wenden auf der Stelle ziemlich nützlich vor. Die anderen Manöver interessieren mich zwar eher weniger, bin aber jetzt nicht abgeneigt sie auch Mal auszuprobieren. Da ich mein Moped aber natürlich auch sehr gerne habe, würde ich mal wissen wollen, inwiefern solche Aktionen der Maschine (langfristig) Schaden können, da sie ja sicherlich nicht dafür ausgelegt ist. Daher die Frage an die Leute, die sich theoretisch damit auskennen, aber vielleicht auch an diejenigen, die so etwas schonmal gemacht haben: Was kann alles kaputt gehen bzw. ist kaputtgegangen/ nicht kaputtgegangen, speziell auch was die GS500 angeht. Edit: Es geht mir in diesem Thread weder darum eine Anleitung für diese Manöver zu erhalten noch deren Sinnhaftigkeit infrage zu stellen! Ich möchte einfach nur auf technisch/sachlicher Ebene wissen inwiefern und warum solche Manöver welche Bauteile zusätzlich belasten oder gar beschädigen können. Die beschriebenen Manöver sind gefährlich und sollten nicht im öffentlichen Straßenverkehr geübt/durchgeführt werden. Zusammenfassung der Antworten: Wheelie: Die GS500 ist aufgrund ihrer Leistung bzw. ihres maximal erzeugbaren Drehmoments nicht in der Lage einen Wheelie nur durch Gasaufdrehen hinzubekommen. Das für das Abheben des Vorderrads nötige Drehmoment muss daher aus der Rotationsenergie der sich bewegenden Teile im Antriebsstrang (Getriebe) generiert werden. Durch schnelles kommen lassen der Kupplung kann daraus kurzzeitig eine Überhöhung des Drehmoments erreicht werden, die (zusammen mit einer Gewichtsverlagerung) für einen Wheelie ausreicht. Da der Antriebsstrang allerdings nicht für so eine hohe Belastung ausgelegt ist können dessen Bauteile (Getriebeausgangswelle, Zahnräder, Kupplung...) auf Dauer stark beschädigt/zerstört werden. Die Kette kann durch die höhere Belastung reißen. Der Kupplungsverschleiß ist stark erhöht. Durch die unterdämpfte Gabel kann beim wiederaufkommen des Vorderrads, das Lenkkopflager etwas abbekommen. Stoppie: Ein Stoppie ist durch die schwächere Bremse der GS500 auch eher nur durch zusätzliche Gewichtsverlagerung möglich und auch nur schwierig zu dosieren. Da die Bremse einseitig ist, bringt sie etwas Verwindung in die Gabel, was sie allerdings immer beim Bremsen tut, das sollte also innerhalb der Auslegung liegen. Die Gabel kann bei dem Manöver auch auf Block gehen, da das allerdings weniger Ruckartig wie beim Wheelie passiert , dürfte das Lenkkopflager davon eher keinen Schaden nehmen. Durch die einseitig wirkende Bremskraft, neigt sich die GS beim abheben nach links, wodurch der Stoppie auch schwerer kontrollierbar wird. Burnout/Donut: Um den Reifen Durchdrehen zu lassen muss die Haftreibgrenze überschritten werden, das heißt der Reifen muss mehr Kraft übertragen wollen, als er eigentlich kann. Da die GS500 aufgrund ihrer Leistung bzw. max. Drehmoments allein nicht in der Lage ist diese Grenze zu überschreiten, muss das Durchdrehen (also der Übergang in die Gleitreibung) durch Abwinkeln der Maschine, Achslast- bzw. Gewichtsverlagerung und durch Drehmomentüberhöhung durch schnelles kommen lassen der Kupplung erreicht werden. Danach muss das Drehmoment am Rad allerdings immer noch höher sein, als die jetzt erreichte Grenze der Gleitreibung. Ob die GS dazu in der Lage ist ist abhängig von der Fahrbahn und vermutlich nur bei geringer Reibung (Kies, Nässe,...) möglich. Bei einem Burnout (Motorrad steht senkrecht) ist das nötige Drehmoment und somit die Belastung höher als bei einem Donut (Motorrad steht schräg). Da in diesem Zustand konstant die maximale Leistung abgerufen wird, aber der Motor ohne Fahrtwind keine Kühlung erfährt, führt das relativ schnell zur Überhitzung und kann den Motor beschädigen. Wenn das durchdrehende Rad wieder greift und plötzlich die enorme Kraft überträgt, kann wieder der Antriebsstrang strake Schäden davontragen und die Kette reißen. Eine während der "Fahrt" reißende Kette hat eine hohe Energie und kann Fahrer und Motorrad gefährlich verletzen/beschädigen. Falls jemand etwa hinzufügen möchte, sehr gerne. Danke an alle für die Antworten! Liebe Grüße und ein schönes Wochenende : ) Geändert von Halbroyal (15.04.2021 um 17:52:26 Uhr) |
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Erfahrener Benutzer
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Kupplung
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#3 |
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Super-Moderator
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+1
Darüber hinaus befürchte ich, dass der ganze Antriebsstrang, Getriebeausgangswelle, Kettensatz das nicht lange mitmacht, zumindest was Wheelies angeht, außerdem geht es auf den Reifen. Burnout und Donuts wozu? Fahre eine saubere U-Kehre und gut ist.
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Kurz und prägnant, Danke, ja das die Kupplung dadurch sehr stark verschleißt und durch die ruckartigen Beschleunigungen der Antriebsstrang auch außergewöhnlich stark beansprucht wird, klingt logisch : )
@berndy Mit Donut meine ich ja das Drehen/Wenden im Stand, dadurch erzielt man doch sicherlich einen geringen Wendekreis als bei einer normalen U-Kehre, oder? Wobei ich schon einsehe, dass das vermutlich etwas mehr Show ist, als eigentlich notwendig. Um das pure Reifen verbraten beim Burnout geht es mir da eher weniger, der tut ja außer qualmen auch nix ^^ |
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#5 |
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Stammtisch Hamburg
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Das reine umdrehen mit "U-Turn" geht wohl schneller, als anzuhalten und per Burnout 180° zu drehen.
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#6 |
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Benutzer
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Ok, ja, da hast du wohl recht @gsmattis, insgesamt ist man da schon schneller. ^^
Aber zum Wohl der Maschine, sollte man solche Sachen wohl doch lieber einfach lassen |
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#7 |
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Stammtisch München
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Ich wage zu behaupten, für solche Moves bist du im falschen Forum
Ich glaube, ich kenne kein vernünftigeres Forum als dieses hier, also werden dir die meisten hier schonmal davon abraten. Ein Wheelie geht meines Wissens nach nicht ohne Anpassung (anderes Kettenrad). Donut: Notfalls probierst du den einfach auf Kies oder nasser Fläche. Burnout: Hat Jim schon bewiesen, dass es geht. Stoppie sollte machbar sein. Wenn du bereit bist, dein Bike ein wenig zu beschädigen, mach doch deine eigenen Erfahrungen und berichte uns
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#8 |
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Super-Moderator
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Mh, irgendwie ist es schon seltsam.
Viele User versuchen ihre GS möglichst günstig am Laufen zu halten und suchen sogar möglichst billig gebrauchte Bremsen oder Reifen. Einige andere kommen auf die absurde Idee das Material ohne Not möglichst schnell zu verschleißen. Kann ja sein, dass es dem ein oder anderen Spaß macht Wheelies und Stoppies, Donuts und Burnouts zu machen. Wenn man genug Geld, Ersatzteile, Ersatzmotoren hat, und die Arbeit nicht scheut, soll man es machen. Es ist trotzdem absolut unvernünftig. Aber, Motorradfahren überhaupt ist auch schon etwas unvernünftig.
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#9 |
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Stammtisch München
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Klar ist es unvernünftig. Aber man sieht ja, wie es viele Leute trotzdem machen. Ich finde, man muss die Leute nicht immer gleich entmutigen, solange die Unvernunft nicht andere schädigt.
@Halbroyal: Du darfst halt von uns (oder auch von anderen Foren) nicht erwarten, dass wir dir eine perfekte Anleitung geben, wie man diese Manöver fährt oder ob es mit unseren Bikes überhaupt möglich ist usw. Du musst dein Lehrgeld schon selber zahlen
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#10 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Solche Manöver haben auf einer öffentlichen Strasse nichts zu suchen und sollten nur auf abgesperrter Strecke geübt werden. Auch bedenken, dass bei eine Fremdschaden keine Versicherung zahlt. Das ist natürlich alles nett anzusehen und wer es drauf hat, Hut ab.
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#11 |
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Benutzer
Registriert seit: 08.05.2020
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Kilometer: 38000
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Ich habe durch die weiteren Kommentare das Gefühl bekommen, dass meine Frage falsch aufgefasst worden ist.
Es ging mir in diesem Thread weder darum eine Anleitung für diese Manöver zu erhalten noch deren Sinnhaftigkeit infrage zu stellen! Ich erinnere mich nicht diese Frage explizit gestellt zu haben, trotzdem wird sie irgendwie dennoch beantwortet... Gerade weil das hier ja so ein vernünftiges Forum ist habe ich gehofft Antworten auf technisch/sachlicher Ebene zu erhalten, inwiefern und warum solche Manöver welche Bauteile zusätzlich belasten oder gar beschädigen können. Einfach, weil es mich interessiert. Finde ich ehrlich gesagt etwas schade, dass das so in eine falsche Richtung abgedriftet ist. |
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#12 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
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Ist mir Scheißegal wer dein Vater ist, solange ich Angel geht mir hier keiner übers Wasser!
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#13 | |
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Benutzer
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Zitat:
Für technische Antworten wäre die Frage eher in einem wissenschaftlich / universitären Umfeld zu plazieren. Ich versuche trotzdem mal ein paar theoretische Betrachtungen beizusteuern. Zunächst der Stoppie: Eigentlich harmlos, aber bei der nicht allzu guten GS Bremse schwierig und die einseitige Bremse bringt etwas Verwindung in die Gabel. Aber ich denke das ist innerhalb der Lastannahmen, die man bei der Fahrzeugentwicklung berücksichtigen muss. Man merkt bei der Übung auch gut, ob das Lenkkopflager Spiel hat... Allerdings schöne Fahrten über zig Meter mit dem Hinterrad in der Luft wird man mit der Serienanlage kaum hinbekommen. Da würde man sich vermutlich etwas besser dosierbares anbauen müssen. Auch die chronisch unterdämpfte Gabel, die bei dem Versuch auf Block geht mach es nicht leicht hier gefühlvoll zu agieren. Dann zum Wheely: Der Motor stellt bei jeder Drehzahl ein Drehmoment an der Kurbelwelle bereit (Drehmoment x Drehzahl = Leistung). Bei einer GS mit wenig Leistung also eher überschaubar. Über das Getriebe (Momentenwandler) wird die Drehzahl reduziert und das Moment im gleichen Verhältnis erhöht, wodurch am Getriebeausgang ein höheres Moment ansteht als an der Kurbelwelle. Ausgangsmoment / Ritzelradius = Zugkraft in der Kette. Zugkraft x Radius des Kettenrades = Drehmoment am Hinterrad (Also noch mal deutlich mehr als am Getriebeausgang) Solange am Hinterrad genug Grip aufgebaut werden kann, um Haftreibung zu gewährleisten ergibt Drehmoment am Hinterrad / Radradius eine nach vorne gerichtete Kraft, die - solange das Vorderrad nicht steigt - das Motorrad samt Fahrer beschleunigt (nach Newton: F=m*a). Die Massenträgheit steht dem Vorwärtsdrang entgegen und wenn am Hinterrad mehr Drehmoment ansteht, als benötigt wird, um das Fahrzeug steigen zu lassen, dann gibt es einen Wheely. Dazu muss das Hinterradmoment größer sein als das Moment aus Abstand Massenschwerpunkt - Hinterrad x Fahrzeugmasse. Aus dem Motor bekommt man das nicht raus, d.h. durch Gasaufreißen steigt eine GS definitiv nicht. Also muss man die notwendige Energie anderweitig organisieren. Das geht über Bewegungsenergie: Motor nähe Maximaldrehzahl bringen, Kupplung schnell kommen lassen (und vielleicht auch noch aktiv durch Gewichtsverlagerung unterstützen). Die Rototionsenergie der drehenden Teile steht zusätzlich zu der aus dem Arbeitsprozess kommenden Leistung zur Verfügung. Damit kann kurzzeitig genug Drehmoment ans Hinterrad geliefert werden, damit die Kiste hochkommt. Sobald das Moped oben ist, ändern sich der Hebelarm des Massenschwerpunktes und man kann die Möhre theoretisch oben halten. (Nur kann man das mit einer GS nicht üben, weil man am Anfang das Gas nicht ausreichend feinfühlig dosieren kann und wenn die erst mal wieder runter will, ist nicht genug Leistung da um sie wieder hoch zu holen) Logisch, dass dieses "Drehmoment über Kupplung generieren" nicht materialschonend ist. Ca. 50% der übertragenen Energie gehen verloren und werden an der Kupplung in Wärme umgewandelt (Impulssatz). So viel zum Wheely, der sich innerhalb des Haftgrenze des Reifens abspielt. Beim Donut muss der Hinterreifen durchdrehen, also die Reifenhaftgrenze überschritten werden. Das wird etwas erleichtert, durch das Abwinkeln der Maschine - die Kiste soll ja rum gehen und da wird etwas Gewicht vom Fahrer abgestützt. Zum anderen wird über das Bremsen des Vorderrades eine dynamische Achslastverlagerung herbeigeführt, die die Auflast am Hinterrad verringert. Trotzdem muss man erst mal die Haftreibung überwinden - also wieder volle Lotte und dann Kupplung schnalzen lassen. Ob die Motorleistung dann ausreicht, das Rad weiter durchdrehen zu lassen bezweifle ich. Auch wenn die Gleitreibung immer viel niedriger ist als die Haftreibung wird das wohl nur gelingen, wenn die Straße glatt oder nass ist. Wenn man es schafft, haben wir wieder einen Betriebszustand, der in der Betriebsfestigkeitsberechnung der Komponenten nicht vorkommt. Volle Beschleunigungleistung wird nur wenige Sekunden abverlangt. Sobald man in höhere Gänge schaltet sinkt die Zugkraft, die über die Kette geht, weil das Übersetzungsverhältnis nicht mehr so extrem ist. Hohe Dauerleistung kommt normalerweise nur in den hohen Gängen vor. Thermisch steht die GS eh nicht besonders gut da. Wenn man jetzt noch Höchstleistung abruft und gleichzeitig kaum Kühlung hat (Luftgekühlt ohne Anströmung) ist auch das nicht gesund. Beim Burnout ist die Belastung noch mal etwas höher, weil die Kiste senkrecht steht also mehr Last auf dem Hinterrad ist. Btw.: Ich habe mal gesehen, wie bei einer XJ500 die Kette bei so Spielchen gerissen ist. Als das durchdrehenden Hinterrad wieder griff und eigentlich eine enorme Beschleunigung einsetzen sollte, ist die Kette gerissen und hat Teile des Motorgehäuses zerschlagen. Dem Fahrer ist zum Glück nichts passiert. |
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#14 |
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Registriert seit: 08.05.2020
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@caddy
Ich habe eigentlich nur damit irgendwie in die Frage einsteigen wollen, aber vielleicht wäre es wirklich besser gewesen das wegzulassen, da gebe ich dir Recht. Wobei die eigentliche Frage ja weiter unten klar als Frage formuliert, und das darüber auch nur nebenbei erwähnt war. Aber naja, habe es jetzt auf jeden Fall nochmal klargestellt ^^ |
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Benutzer
Registriert seit: 08.05.2020
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@Rapido
Erstmal vielen, vielen Dank für die ausführliche Antwort, genau so eine Art von Antwort habe ich mir erhofft! Das man das nötige Drehmoment aus dem sich rotierenden Antriebsstrang holt und deswegen die Kupplung fatzen lässt, wusste ich z. B. noch nicht. Ich habe deshalb hier gepostet, weil sich die Leute hier sehr gut mit der Maschine im Speziellen, also auch mit den technischen Details, auskennen und ich das ja schon auch auf die GS beziehen wollte. Irgendwie ist die GS ja auch mein erstes Motorrad, an dem ich mir das ganze Thema auch aneigne, wodurch dieses Forum für mich zu einer wichtigen Anlaufstelle was Motorradfragen anbelangt geworden ist. |
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#16 | |
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Gast
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Registriert seit: 08.05.2020
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Ich bezweifle, dass mein Alter etwas damit zu tun gehabt haben wird, das ist nämlich seit gestern Mitternacht öffentlich und seit heute Mittag wieder nicht mehr... Also wäre deiner Ansicht nach ein Hinweis dafür unangebracht, wenn da jetzt 60 angezeigt worden wäre? Und wenn ja, wieso? Es tut mir leid, ich kann deinen Hinweis ja schon irgendwie nachvollziehen, aber die Begründung ist offensichtlich gelogen.
Zitat:
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Bitte nicht hauen (: |
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#18 |
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Erfahrener Benutzer
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Stoppie geht mit der GS! Hab ich schon mal unfreiwillig bei einer Notbremsung getestet.
Die GS neigt sich dann nach vorne links, da das Vorderrad beim bremsen leicht nach rechts zieht. Naja, ich würde mal sagen bei mir sah das nicht sehr elegant aus, aber zumindestens bin ich nicht über den Lenker und die GS lag nicht auf der Seite. Nochmal muss ich das nicht machen. |
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#19 |
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Stammtisch München
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@Halbroyal: Komm wieder runter. Nicht aufschaukeln.
Der Bezug zum 22 Jährigen galt allgemein. Du wirst wohl nicht leugnen, dass jüngere Menschen eher zur "Unvernunft" (wohl eher "unüberlegtem Verhalten", da VIELE ältere Menschen absolut nicht vernünftiger sind) neigen. Thom bezog sich meiner Vermutung nach nicht auf dich persönlich. Und deine Fragen wurden mit den ersten zwei Antworten bereits beantwortet. Wir könnten diesen Thread also schließen. - Oder eben weiter diskutieren über ein Thema, das ich persönlich gar nicht so uninteressant finde.
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#20 |
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Ich denke, das hat etwas mit gesammelten Erfahrungen zu tun.
Als junger Mensch kann man einfach noch nicht auf einen über 50 oder 60 Jahre gesammelten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Wenn ich an meine Jugend zurückdenke ... Allerdings, so richtig unvernünftig war ich wohl doch nicht. Zumindest sind meine Finanzen geregelt und ich lebe noch. Aber, ich muss DonArcturus Recht geben, Unvernunft ist kein Privileg junger Menschen.
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#21 |
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@DonArctus
Ich weiß, das war etwas harsch, aber das musste finde ich gesagt werden. Ich kann nachvollziehen was du sagen möchtest. Es liegt in der Natur der Sache, dass man mit steigendem Alter und somit Lebenserfahrung Dinge nicht tut, von denen man früher aus Erfahrung gemerkt hat, dass sie sich selbst oder gar anderen Schaden, einem Risiko aussetzen, etc. Diese Erfahrungen müssen ja aber auch irgendwo herkommen, gemacht werden, es gehört zum Reifungsprozess dazu sich auszuprobieren, Dinge zu lernen. Und dann ist es doch gut wenn man mit einer fundierten Basis und etwas Verstand an sowas herangeht, wenn man doch die Möglichkeit dazu hat. Ich finde es deswegen nicht in Ordnung die Jungen Menschen aus diesem Grund zu pauschalisieren und ihnen die Vernunft und die eigene Fähigkeit zur Reflexion abzusprechen. Ich würde sogar behaupten, dass die Jugend von heute deutlich überlegter handelt, als noch vor 50 Jahren. Vielleicht auch deswegen, weil man eher die Möglichkeit bekommt, (v.a. durch das Internet) Erfahrungen von anderen zu hören und diese für sich selbst einzuordnen. Und ich denke wir alle stimmen @berndy zu, wenn er sagt, dass Motorrad fahren an sich ja schon unvernünftig ist. Ich finde diese Diskussion eigentlich auch sehr interessant, und freu mich auch über weitere Anregungen : ) Was die Antworten auf die Frage angeht, werde ich die oben auch nochmal zusammenfassen, Danke an alle, die ihr Wissen und Erfahrungen geteilt haben. |
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#22 |
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Erfahrener Benutzer
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Servus Royal,
Lass dich doch nicht ärgern! Ist alles möglich mit der GS. Musst halt nur diverse Sachen ändern und schon klappt das mit Wheelie, Donuts und Stoppies. Schwachpunkt bleibt halt die Kupplung.
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#23 |
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Haha, schon gut, die Diskussion finde ich wie gesagt jetzt gar nicht so uninteressant ^^
Darf ich wegen der Kupplung nochmal nachhaken, ist sie die Schwachstelle, weil sie schnell verschleißt oder kann sie wirklich kaputtgehen, weil sie die Lasten am wenigsten aushält? Und darf ich erfahren, woher deine Abneigung zu Duracell kommt? ^^ |
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#24 |
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Erfahrener Benutzer
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Sorry Leute. Motorradfahren ist absolut vernünftig. Schont die Umwelt, Ressourcen, schärft die Sinne und verhindert Staus. So, jetzt habtas. Muß ja ma gesacht sein. Noch n Tipp : es gibt auch Anfängerkurse bei Stuntschulen. Meine der Chris Pfeiffer hatte sowas im Angebot. Kannst ja mal nach googeln, also allgemein. Nach Corona könnte sowas vielleicht interressant für Dich sein. LG aus Hagen, Andy
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#25 | |
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#26 |
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Unvernünftig: Weil man Wind und Wetter ausgesetzt ist, sich im Falle eines Unfalls erhöhten Verletzungsrisiken aussetzt, die Transportmöglichkeiten auf einem Solo-Motorrad sind stark limitiert, der Kraftsoffverbrauch im Verhältnis zur Nutzlast ist ungünstiger als bei einem Pkw usw. Versicherung und Steuer sind zwar überschaubar, die Ersatz- und Verschleißteile allerdings deutlich teurer als bei einem Pkw ...
Die Kupplung verschleißt beim Wheelie-Fahren schneller, weil sie dafür nicht ausgelegt ist. Um überhaupt aufs Hinterrad zu kommen, muss der Motor mit relativ hoher Drehzahl betrieben werden um das erforderliche Drehmoment aufzubringen. Die Kupplung muss deshalb wesentlich mehr Kraft übertragen als im normalen Betrieb. Wobei weniger die Leistung und mehr das Drehmoment auschlaggebend ist. Um es leichter zu haben, kann man auch das Übersetzungsverhältnis ändern. Vorne kleines Ritzel, was wegen der Kettenumlenkung jedoch Probleme mit sich bringt oder hinten ein größeres Kettenrad. Das Drehmoment am Hinterrad steigt, die erreichbare Vmax sinkt aber. Und/oder man verlagert den Schwerpunkt weiter nach hinten, das zum Steigen erforderliche Drehmoment sinkt dann natürlich auch. Stuntmotorräder sind entsprechend umgebaut, was es bei Stuntfahrern noch leichter aussehen lässt. Mit Trial-Motorrädern, die haben ca. 20 PS aber relativ viel Drehmoment, geht Wheelie-Fahren relativ leicht. Die Motorräder sind an sich schon sehr leicht, kurz übersetzt und haben einen kurzen Radstand, der Fahrer steht weit hinter der Schwingenachse, wodurch der Schwerpunkt auch weit hinten, oben liegt. https://www.youtube.com/watch?v=npD1_1jPfCo
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#27 |
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Hallo Berndy. Fühl mich zurück in die 80er versetzt. Hatten ja grad die Ölkrise hinter uns, das Ozonloch wollte sich grad verabschieden, wußte aber noch nicht genau wohin, und die Menschen fingen erstmals großflächig an sich ernsthaft um ihre Umwelt Gedanken zu machen.
Teilweise bin ich ganz bei Dir. Sicherheit, ja, ist klar. Aaaaber: ein Motorrad ist immer zu mindestens 50% ausgelastet. Ein Pkw eher selten.Das allein relativiert auch Kosten. Bei den Kosten für Reifen und deren Lebensdauer gibts kein Vertun. 1:0 fürs Auto. Aber Ersatzteile ? Ich fahre n ollen Astra G, 21 Jahre alt, aber noch fit. Für den Preis einer überholten Drosselklappe kann ich für die GS zwei gebrauchte Gaser kaufen, schallen lassen u. neu aufbauen. Wind und Wetter ? Bin ja hier am südlichen Teil des Ruhrgebietes. In den letzten Jahren gabs nur wenige Tage an denen fahren garnicht möglich war. Und mit heizsohlen und Wärmelösung für die Hände machts im Winter aufgrund weniger Kontrollen u. Verkehr manchmal mehr Spaß als im Sommer. Auch an den Treffpunkten. So unterschiedlich kanns sein. LG in die Pfalz, Andy |
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#28 |
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@Halbroyal
Lenkkopf ist auch ein Thema, wenn man Wheelies macht. Immer versuchen, das Vorderrad sanft abzusetzen. Bei Kupplung ist es halt so: Bei drehmomentschwächeren Maschinen baut man halt weniger starke Kupplungen ein (braucht man ja nicht). Schwache Kupplungen, die stärker beansprucht werden, überhitzen und verschleißen schneller. Bei (Kupplungs-)Wheelies kann man aber nicht vermeiden, dass die Kupplung beansprucht wird. Ich kannte das Problem mit einer 125 cc Cross Maschine. Die Kupplung hat nichts ausgehalten! Als wir sie dann mal gewechselt haben, war das Kupplungs-Scheibchen (echt mini, das Teil) ein kleines, schwarzes, rauchendes Stück Kohle.
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#29 |
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Ist mit schwächeren Kupplungen gemeint, dass sie weniger Anpresskraft erzeugen können und somit bei höheren Belastungen als bei der Auslegung die Reibkraft nicht mehr ausreicht um das Drehmoment zu übertragen und sie dann durchdrehen und sich abreiben?
Die Scheibe hat geraucht, als ihr sie gewechselt habt? ^^ |
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#30 |
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Super-Moderator
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Es geht nicht nur um den Abrieb an den Reibscheiben.
Auch der Kupplungskorb kann Schaden nehmen ...
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#31 |
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Stammtisch München
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Ja, die Reibscheiben haben noch geraucht, als wir den Kupplungsdeckel aufgemacht haben!
Wir auch so: ![]() Mit schwächere Kupplung ist gemeint, dass z.B. nur ein statt mehrere Paare Reibscheiben verwendet werden, dass diese Reibscheiben zusätzlich auch noch sehr klein sind und auch, dass der Anpressdruck zwischen den Reibscheiben eher gering ist. Eine Kupplung, die für schwächere Motoren ausgelegt ist, kann entsprechend schnell überfordert werden. @ Berndy: muss, damit der Kupplungskorb Schaden nimmt, nicht auch der Drehmoment des Motors zu groß sein?
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#32 |
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Die meisten Kupplungskörbe sind derzeit ja aus Alu.
Wenn sich die Zacken der Reibscheiben in die Flanken des Korbs einarbeiten, haken die Scheiben gerne mal. Das Drehmoment des Motors ist ja bei höheren Drehzahlen höher und zum Wheeliefahren kommt es auch relativ schnell an die Kupplung. Der Verschleiß kommt dann schneller als beim normalen Anfahren mit 2000 - 2500 U/min.
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![]() Man sollte es so oder so nicht übertreiben. |
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#33 |
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Benutzer
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Leute die mit kleinem Mopped beim Ampelstart Wheelies machen wollten haben sich früher Enduros gekauft, bestimmt nix wie die GS in der Art. Ich meine mich zu erinnern mit 'ner XT 500 und 27 PS wäre das schon problemlos gegangen.
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GS 500 E "Sarah", 93er Modell, rot, 24000 km, Originalzustand, meine. GS 500 E "Sabine", 93er Modell, rot, 38000 km, mittlere Zickzackkleber weg, diverse andere Kleber, verstellbarer Kupplungsgriff, andere Lenkerendengewichte, Sohn seine. Die Namen habe ich ihnen spontan gegeben, so hießen die jeweils letzten Vorbesitzerinnen.
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#34 |
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Super-Moderator
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Klar geht das, das ist eine Frage der Übersetzung, des Schwerpunktes und des Gewichts.
Hoher, hinten liegender Schwerpunkt und leichtes Motorrad begünstigen das. Man braucht nicht viel Leistung. Mit 10 PS klappt das schon, wenn man ein günstiges Übersetzungsverhältnis hat. Dann fährt das Geschoss zwar nicht mehr schnell aber immer auf dem Hinterrad, wenn man will. Aber gut fürs Material ist es nicht. Musst dir nur die alten Trail Motorräder angucken. Die haben oft 125 - 250 ccm Viertaktmotoren, mit relativ viel Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen aber keine hohe Leistung.
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#35 |
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Erfahrener Benutzer
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Wheelie geht auch mit ner 309kg Harley!
Alles reine Übungssache.
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#36 |
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Erfahrener Benutzer
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Wheelie geht auch mit nem 50ccm Roller und ner Simson S51
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#37 |
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Erfahrener Benutzer
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Also Wheelie mit der GS geht auf jeden Fall. Nicht gut und schön, aber um sich beim Ampelstart vor der Eisdiele zum Larry zu machen reichts. Mit nem anderen Ritzel vorne natürlich noch einfacher.
Beim Burnout sollte man bedenken, dass die GS luftgekühlt ist - würde ich also nicht zu lange machen, sonst ist am Ende nicht nur der Reifen fratze.
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#38 |
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Erfahrener Benutzer
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Dauert lange, bis der Motor die Grätsche macht!
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#39 |
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Erfahrener Benutzer
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Ah, gut zu wissen.
Hab nur immer mal wieder Horrorgeschichten von kaputten Zylinderkopfdichtungen im Sommer im Stau gehört und dachte da erwähn ichs mal. ^^
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#40 |
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Erfahrener Benutzer
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Mein Halbwissen:
Bei fahrtwindgekühlten Motoren ohne Fahrtwind strahlt noch eine Menge Wärme so über die Kühlrippen ab. Wenn der dann doch überhitzt, kenne ich eher Kolbenklemmer/Kolbenfresser als ne defekte Zylinderkopfdichtung. ZKD kommt eher bei wassergekühlten, hatte mein Wartburg, da war der Motor vom Lüftergebläse hinüber.... |
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#41 |
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Neuer Benutzer
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Am besten nicht direkt abstellen. Hatte es schon, dass sie für n paar Minuten nicht starten/drehen wollte.
Ist generell nicht zu empfehlen, weil Federbein, Schwinge, Heck etc. hinterher voll mit geschmolzenem Gummi sind. |
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| burnout, donut, stoppie, wheelie |
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