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#1 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 09.05.2009
Beiträge: 29
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hi,
ich wechsele gerade den Kettensatz an meiner GS. Das Hinterrad habe ich inzwischen ausgebaut. Das erste Problem ist, dass ich das Kettenrad einfach nicht von Hinterrad losbekomme. Die Schrauben sind einfach irgendwie so fest, dass nichteinmal voller Körpereinsatz hilft. Ok mein Hebel ist derzeit nur etwa eine Handspanne, brauche ich da die 1 Meter langen Monster um die paar kleinen Schrauben zu entfernen? mit welchem Drehmoment sind die Festgezogen? Das zweite Problem ist die Schwinge. Wie bekomme ich die ab. Ich hab ein Foto von der Situation angehängt. Welche von den drei Schrauben muss ich in welcher Reihenfolge unter beachtung von welchen Sachen lösen? Auch hier bekomme ich mit meiner kleinen Ratsche nicht vorwärts. Vor allem wie soll man an Schraube 2 kommen. welches Werkzeug ist so lang dass man es durch das loch einführen kann? und zuletzt noch eine Frage. kann man die Kupplung irgendwie dazu bringen, dass sie noch einen hauch weiter öffnet? ich habe bisher den Kupplungszug eingestellt, dass die Kupplung nur noch 1 cm spiel hat, aber ich bin noch nicht ganz zufrieden mit der Trennung (ausgeschalteter Motor + eingelegter Gang + gezogene Kupplung = wiederstand) Gruß, kamulos |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.06.2008
Ort: Berlin
Alter: 53
Beiträge: 4.218
Baujahr: 1990
Kilometer: 106000
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Grundsätzlich solltest du dir das Richtige Werkzeug besorgen. Bei der Umlenkung wirst du mit einer kleinen Knarre nicht weit kommen.
Das du eine Verlängerung brauchst haste ja schon selber gemerkt. Und es ist einfacher wenn man die Mutter löst und nicht die Schraube.
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Sollte sich jemanden an meinen Posts stören, beziehe ich mich in jedem Fall auf §20 STGB |
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#3 |
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Stammtisch Bodensee
Registriert seit: 08.05.2007
Ort: Bei Radolfzell
Alter: 38
Beiträge: 1.627
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bei kaltem öl hast du mit eingelegtem gang und gezogener kupplung immer wiederstand.
du brauchst eh en drehmomentschlüssel, kauf dir den langen von louis http://www.louis.de/index.php?topic=...nr_gr=10003929 der is grad eh im angebot. brauchst du u.A zu anziehen aller schrauben, die du gerade lost, schon gelöst hast das tolle an dem ding: der is geschätzt zwei meter lang, und du kannst den auf knarre umstellen. damit bekommst du jede schraube raus, oder kaputt, jeh nach nuss zum bild: schraube eins und zwei lösen, dann kannst du (so weit ich weis) die schwinge nach hinten oben rausziehen, zumindest soweit, das die kette durchpasst. geraten wird dir im forum in der regel dazu, sie komplett auszubauen, und alle lager zu reinigen und zu fetten, da die gerne kaputtgehen und arsch teuer sind. falls du im allgemeinen noch werkzeug suchst, kann ich den großen satz von proxon empfehlen, gericke hat grad 20% auf alle technickartikel, das sind bei dem kasten statt 100 nur 80 euro, und der is anbetungswürdig
__________________
Kuchen ist lediglich eine Ansammlung gleichgesinnter Krümel, die zur Durchsetzung ihrer kranken Interessen ein gemeinsames Ganzes bilden... |
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#4 |
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Stammtisch Hamburg
Registriert seit: 08.06.2005
Ort: Hamburg - Eilbek
Alter: 42
Beiträge: 2.427
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bevor ich mir den Drehmomentschlüssel kaufe zieh ich die Schraube lieber nach Gefühl an
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#5 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 09.05.2009
Beiträge: 29
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Mit was fettet man die Lager am besten?
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#6 |
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Gast
Beiträge: n/a
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eine tube wälzlagerfett aus der kfz- abteilung eines baumarktes tut ihren dienst.
@Reinki die billigen drehmos taugen auch für den ambitionierten hobbyeinsatz. meine sind jetzt 4 jahre alt, ich hab die zwischendurch 2x kalibrieren lassen- sind ohne beanstandung durchgekommen. |
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#7 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 09.05.2009
Beiträge: 29
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so ich bin jetzt an der stelle wo das hinterrad wieder drauf muss... aber irgendwie schaff ich es nicht die Bremsscheibe zwischen die brensbacken einzufädeln. komischerweise sieht es so aus als ob der abstand auch dann zu klein wäre wenn ich die beläge so weit wie möglich auseinanderdrücke. Wie macht man das?
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#8 |
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Gast
Beiträge: n/a
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öffne den flüssigkeitsbehälter. bremssattel ab und bau die bremsbeläge aus. dann nimmste dir ne rohrzange oder schraubzwinge und drückst die kolben vorsichtig etwas rein. keine gewalt anwenden, wenn du schief ansetzt und zuknallst, machste dir den kolben/dichtung kaputt. wenn die kolben zurückgestellt sind, bremsbeläge rein, sattel anbauen, ein paar mal pumpen damit die kolben wieder ausrücken, fertig. kannste auch mit eingebauten belägen und einen schraubendreher machen, ist aber nicht zu empfehlen weil du dir dann die beläge kaputt machen könntest.
EDIT: achte vor dem reindrücken der kolben auf den flüssigkeitsstand. wenn du die kolben ganz zurück drückst, könnte der überlaufen. |
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#9 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.07.2010
Ort: Neuruppin
Alter: 43
Beiträge: 10
Baujahr: 1991
Kilometer: 20000
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Gut ich bin hier neu im Forum,
ich hab mir vor zwei monaten mein susi gekauft und wollte heute neuen kettensatz dran bauen aber bei abschrauben vom kettenrad hat sich ein problem auf getan die mutter lassen sich nich lösen. Ich hab schon alles probiert ringschlüssel ratsche so gar bei meinem onkel war ich der is schmiet aber keine chance . Kann mir da jemand helfen ? |
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#10 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.07.2010
Ort: Neuruppin
Alter: 43
Beiträge: 10
Baujahr: 1991
Kilometer: 20000
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Guten ich bin hier neu im Forum,
ich hab mir vor zwei monaten mein susi gekauft und wollte heute neuen kettensatz dran bauen aber bei abschrauben vom kettenrad hat sich ein problem auf getan die mutter lassen sich nich lösen. Ich hab schon alles probiert ringschlüssel ratsche so gar bei meinem onkel war ich der is schmiet aber keine chance . Kann mir da jemand helfen ? |
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#11 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 10.08.2009
Ort: Würzburg
Alter: 37
Beiträge: 256
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Sind die evtl. mit Schraubensicherung gesichert? Mach die mal schön warm, mit ner Heißluftpistole o.ä., dann klappts vielleicht. Aber die sind auch sowieso ordentlich fest.
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#12 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
Ort: Strausberg
Alter: 42
Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
Kilometer: 22000
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Die Muttern sollten dort selbstsichernd sein.
Möglich, dass die arg festgegammelt sind...die GS wird bei der Pflege ja gern mal vernachlässigt. Ich würde also kräftig Kriechöl und nen großen Hebel probieren. Beim anziehen der (evtl. neu gekauften) Muttern dann aufs Drehmoment achten.
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Wer hat noch keinen Organspendeausweis ? Warning: may contain Verballhornung. Suzuki - ride the wings of stain ! |
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#13 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 24.07.2010
Ort: Neuruppin
Alter: 43
Beiträge: 10
Baujahr: 1991
Kilometer: 20000
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danke für die schnellen antworten werde ich we mal probieren
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