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#1 |
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Erfahrener Benutzer
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Mahlzeit!
Hab da so ein Zylinderpoblem. Samstag morgen passierte es das erste mal auf der rückfahrt von der Arbeit. Die kiste zog nicht mehr. dachte da ich mit dem sprit sowieso schon recht weit runter war das es daran lag. Angehalten, Motor ging aus, auf reserve umgestellt und sie lief wieder problemlos. So heute dann der gleich spaß. obwohl der tank voll war. Dachte ich mir mkay ist wohl doch schwieriger. Abgestellt. Angemacht lief wieder. hmm 200 m weiter der gleiche scheiß! Irgendwie bin ich dann mal auf die idee gekommen den rechten zündkerzenstecker zu ziehen. motor starb ab. also nehm ich mal an das der linke zylinder tot ist. sieht zumindestens stark danach aus. Und seit dem springt der linke zylinder auch nicht mehr an. Vor einigen wochen habe ich die maschine wegen Vergaserprolemen schon einmal auseinander genommen. Im Bereich dieser arbeiten habe ich kompression und unterdruck getestet. Kompression war auf beiden zylindern 8 Bar. Und der Unterdruck wurde auch eingestellt. Was für gründe könnte es noch dafür geben. Leider hatte ich noch keine Zeit die Elektrik zu testen (Zündfunke usw.) Könnte es am vergaser liegen? wenn ja wie wo was? Eigentlich sah das beim letzten ausbau noch alles ganz gut aus. Können die Ventile durch sein obwohl die kompression passt? HIIIILLLFEEEE Simon |
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#2 |
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Gast
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-Vergasernadel/Membran evl kaputt, Vergaser dreckig geworden
-zündkabel locker/gebrochen -zündkerze -Ansaugstutzen usw |
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#3 |
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Gast
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Ich hatte so ein Problem bei meiner auch, wie sich dann rausgestellt hat hat ein O-Ring am Vergaser gefehlt, ich weiß nur leider nicht welcher. Der Sprit hat auf jeden Fall dadurch den Weg durch die Düse umgangen, so kam also zuviel davon im Motor an und nach einer Weile lief der Zylinder nicht mehr mit.
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#4 |
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Gast
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servus
die selben anzeichen hatte ich als meine membran kaputt war! vielleicht hilft dir das! neue membran bei louis 14,95! gruß chris |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.08.2004
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Danke für eure Hilfe!
So hab mal mit den einfachen sachen angefangen! Zündkerzen sind in Ordnung mehr kann ich leider noch nicht Sagen. Hab die linke gegen ne neue getauscht und es macht keinen Unterschied. Aber als ich vorhin mit der alten zündkerze versucht habe zu starten war die danach nass. Also müsste ja eigentlich schon mal Spirt im Pott sein. Kann es denn sein das der Vergaser fehlerhaft ist wenn sprit im da ist? Fehler in der Mege, im Gemisch oder Ähnliches? Bin nich so aufgelärt was den Motor angeht! Gruß Simon |
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#6 |
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Gast
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Hast du dich bei der Kompression vertippt, oder hab ich mich verguckt?
Der Normalzustand sollte 12 bis 14 bar sein. Kipp mal etwas Öl in den Zylinder und prüf dann nochmal. Wenn es mehr wird sinds die Kolbenringe, wenn der Druck nicht ansteigt die Ventile. |
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#7 |
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Gast
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Moin,
das gleiche Problem hatte ich auch! Bei mir ist auch der linke Zylinder spontan tot gewesen. Der Grund war das eine (der beiden) Schrauben die vom Vergaser und Zylinderkopf verbinden etwas lose war, und somit hat der Zylinder zu viel Luft gezugen. Also mal den Tank abnehmen und nachschauen ob zwichen Vergaser ind Zylinderkopf alles dicht ist.... mfG Andrè |
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#8 |
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Gast
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Leg mal die Kerze mit angeschlossenem Zündkerzenstecker an den Motorblock... Dann lässt mal kurz laufen und schaust, ob nen Funken hast... Wenn die ZK funkt, liegst definitv am Motor und nicht an der Elektronik... Der Funken wird ja bei der GS berürungslos getaktet. Also wenn Funken da ist, liegts nicht an der Zündung, weil die eben wartungsfrei ist...
[schild=0 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Viel Erfolg[/schild] |
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
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hab ich schon! Also motor ist in ordnung. Lag wahrscheinlich an der zündkerze die nen scheiß funken hatte. Zeigt zumindestens alles in die richtung?
Was heißt das im werkstatthandbuch mit dem heiß brennenden zündkerzen oder so in der art? Welche empfehlt ihr mir? |
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#10 |
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Gast
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Bei Zündkerzen auf den richtigen wärmewert beachten sonst gibt es ein loch in den kolben
und kein Bosch kerzen verwenden vertragen sich nicht mit der GS |
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#11 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.08.2004
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danke!!!! SUPER ANTWORT
Und was ist der richtige Wärmewert? Wenn ich viel auf der Bahn Fahre sollte ich dann die mit dem hohen Wärmewert nehmen oder die normalen? |
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#12 |
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Gast
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auswahl gibt es keine du must die nehmen die passt also am besten die die schon drin ist oder schau mal was im Buch steht
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#13 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.08.2004
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japp noch ne super antwort! es passen viele da es ein standart 12 mm gewinde ist! und im buch stehen 3 zur auswahl!
Normal geringer Wärmewert hoher Wärmewert! |
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.08.2004
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hab da nochmal ne frage!
Hab gestern die Zündspulen durchgemessen! Beim 1. Abgriff sprich + gegen - hab ich nen nomalen wert von Ohm,x amphere Beim 2. Abgriff + gegen Kerzenstecker hab ich nen zu niedrigen Wert von 13KOhm statt 18 KOhm bei beiden spulen! Ist das wohl sehr fatal? |
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#15 |
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Gast
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da sind wohl neue zündkabel fällig
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.08.2004
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ich hoffe mal das der wiederstand der zündkabel bei 0 liegt!
der wiederstand der spule ist zu niedrig und nicht zu hoch! |
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#17 |
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Gast
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Die kabel müssen einen wiederstand haben
um einen höheren wert in der primär wicklung der spule zu ereichen ich weiss aber nicht wie hoch steht aber teilweisse auf den kabeln |
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#18 | |
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Gast
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Ich klinke mich mal eben mit ein, weil ich fast das gleiche Problem habe. Bei mir ist es der rechte Zylinder, der scheinbar nicht läuft. (hab den Zündkerzenkabel-Abziehtest gemacht.
Zitat:
Ich weiß - viele Fragen, aber eine hab´ ich noch. Kann sich jemand erklären, warum scheinbar plötzlich wieder beide Zylinder (für gute 20 Sekunden - bis nämlich der Sprit alle ist) laufen, wenn man vergessen hat, den Kraftstoffhahn unter dem Tank wieder aufzudrehen? Ist wirklich alles nicht so einfach, wenn man nur als Hobby an dem Zweirad rumschraubt. |
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#19 |
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Gast
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wie weit wurde der versager (vergaser) zerlegt?
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#20 | |
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Gast
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Zitat:
Allerdings muß ich gestehen, daß ich durch mangende Ahnung leider die Schraube zum Synchronisieren verstellt habe |
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#21 |
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Gast
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So, da bin ich wieder. Hab die letzten Stunden mal wieder an meiner Maschine verbracht und die anderen Tips aus dem Forum ausprobiert. Jetzt laufen immerhin wieder beide Zylinder. (Lag offensichtlich an einem korrodierten Zündkerzenstecker (auf der Seite an der man das Ding in die Zündspule reinsteckt.)
Ich hatte gelesen, daß man die Zündkerze aus der Fassung schrauben und einfach so in den Stecker stecken soll. Nach einem Startversuch soll man dann ja die Funken sehen. Hat geklappt - auf der rechten Seite war kein Funken und so konnte ich prima den Fehler finden. Jetzt habe ich allerdings noch immer ein Problem. Die Maschine springt an und läuft also auf beiden Zylindern. Leider dreht sie die Drehzahl gleich auf 5.000 bis 6.000 Touren und bleibt dort auch. Ich hab mal durch den Luftfilterkasten geguckt was diese beiden Kunststoffschieber machen, aber die sind ganz unten. Auch die beiden Klappen weiter vorn sind fast komplett geschlossen (passt vielleicht gerade ein Lichtspalt durch). Die Standgasschraube hab ich auch ganz raus (eigentlich also kein Standgas) und die Gemischregulierschrauben sind auf Standardeinstellung (ganz rein und dann 2 Umdrehungen wieder raus). Noch andere Vorschläge?! Kommt schon Jungs und Mädels - Eure Tips waren bisher immer supi |
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#22 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.08.2004
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Hey Dude!
Doofes Prob mit einfacher Lösung hattest du da, hätten schlimmere sachen sein können! Glückwunsch das du das gefunden hast so der schlechte schrauber kannste ja also schon mal nicht mehr sein. Zu deinen Drehzahlen. 1. Die Gemischregulierschrauben solltest du in ruhe lassen! Es sei denn du hast mitlerweile ein gefühl/gehör dafür wie man sie einstellt. Der Standardwert liegt überigens bei 2,25 umdrehungen und nicht bei 2. Wäre ein Punkt das mal zu kontrollieren. 2. Bräuchte ich mal mehr informationen! WIe läuft sie wenn du sie fährst? Erschlagt mich wenn ich lüge aber ich glaube mich erinner zu können das die gemischschraube nur für niedrige drehzahlen sprich standgas zuständig ist. 3. Lösungsmöglichkeiten. Das mit dem zuviel spritt ist ein Super ansatz. Check mal wie dein Chokezug läuft. Ob der nich irgendwo hängt klemmt oder du sogar vergessen hast ihn wieder an den vergaser zu basteln (will dir das nicht unterstellen ist nur ne idee) das würde jedenfalls zu den hohen drehzahlen passen obwohl die dann schon sehr hoch wären. Das nächste was mich ein wenig irritiert ist das du die lehrlaufschraube ganz raus hast und sie immer noch hoch läuft. Ich weiß nicht wie tief deine Kenntnisse beim vergaser sind und wie viel erfahrung du schon hast, aber ich würd mit dem choke anfangen. sollte das keine erfolg haben such dir nen ultraschallbad mach die einheiten richtig sauber und bastel die wieder zusammen. dann stell dein gemisch richtig ein oder lass es richtig einstellen und dann syncronisier den vergaser neu. Hast du ein Werkstatthandbuch? Wenn nicht such mal im forum rum und lad dir eins. Sehr nützliches teil. P.S.: Meine läuft überigens wieder. Lag wahrscheinlich irgendwie an der elektrik leider konnten wir kein problem genau finden. aber hauptsache sie läuft! |
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#23 | |
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Gast
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Servus!
Schönen Dank für die Antwort. Den Vergaser hatte ich vor ein paar Tagen komplett zerlegt und die Gemischschrauben dann erstmal auf 2 Umdrehungen gestellt, weil ich hier im Forum zwischen 2 und 3 1/4 Umdrehungen alles gelesen habe. Aber ich werde sie Morgen nochmal ne 1/4 Umdrehung rausdrehen. Kann ne 1/4 Umdrehung denn wirklich soo viel ausmachen? Gefahren hab´ ich sie so noch gar nicht. Is auch sicher nicht so gesund, wenn man den Gang bei der Drehzahl mit Gewalt reinprügeln muß. Ich hab auch sowas gelesen, daß die Schrauben nur für Standgas zuständig sein sollen. Deshalb hab´ ich bei 6000 Umdrehungen auch nochmal leicht Gas gegeben um zu sehen was sie dann macht. Ergebnis - schön lautes Knallen. Meine Nachbarn werden sich gefreut haben. :P Zu viel Sprit?! Ich hatte was davon gelesen, daß es zu viel Luft für zu wenig Sprit sein soll - sprich zu viel Luft (evtl. Nebenluft am Ansaugstutzen) oder eben aus irgendeinem Grunde zu wenig Sprit) So habe ich es zumindest aus den anderen Beiträgen verstanden. Ansonsten sah mein Plan aber auch so aus. Choke is ordentlich wieder eingebaut und Gaszug ebenso. Den Vergaser habe ich jetzt schon zweimal zerlegt, alles schön sauber gemacht und wieder zusammengesetzt. Synchronisieren würde ich ihn auch gerne, aber bei 6000 Umdrehungen?! Die Membran im Benzinhahn scheidet für mich übrigens auch schon wieder aus. Hab die Maschine vorhin auf PRI laufen lassen und es hat sich nix geändert. Wahrscheinlich doch die Gemischschrauben (wenn die denn sowas bewirken können) oder eben Nebenluft. Für weitere Vorschläge bin ich aber gern offen. Das Werkstatthandbuch hab ich, allerdings bin ich nicht soo sehr begeistert davon. Für mein Know-how sind da leider etwas zu wenig Einzelheiten erklärt. Und gaaanz großes Minus gibt es für die falsche Zeichnung bei den Spritleitungen. Das hat mich ne gute Woche gekostet... Zitat:
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#24 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.08.2004
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1. Vergessen hatte ich zu erwähnen das du mal bitte das Kerzenbild beschreiben sollst. Dann wäre schnell klar was mit dem gemisch nicht stimmt!
Eigentlich (ich bin auch kein profi), dachte ich immer wenn der motor hoch dreht ist das zuviel bezin! Deswegen ja auch choke -> klappen zu kaum luft. Defacto kann es keine fremdluft sein! Was mir gerade noch einfällt kann es sein das du die E-Ringe der Düsennadel falsch gesteckt hast? Oder es sind wirklich die klappen und durch deine "Syncronisation" ist das alles voll durcheinander. Auch das knallen was du beschreibst deutet auf zuviel sprit hin der dann im auspuff explodiert Naja ich denke morgen da noch mal drüber nach und hör mich um! Geh mal ins Bettchen Gruß Simon |
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#25 |
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Gast
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es hört sich nach kaputem gasschieber an oder eine undichte membrane an die dinger sind sensiebel
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#26 |
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Gast
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Tach Leutz,
ich wollte nur nochmal ein abschließendes Statement abgeben, was denn nun mit meiner Kleinen los war, denn ich habe gerade die ersten Meter (nach knapp 6 Wochen!!) hinter mir - ohne daß ich schieben mußte. Die Sache mit der hohen Drehzahl direkt nach dem Starten kam tatsächlich schlicht und einfach von einem falsch eingebauten Gaszug. Ich hab beim ersten Versuch nicht ganz geblickt, daß man diese Gummihaube über der oberen Schraube abziehen muß, um ausreichend Platz für die Kontermutter zu haben. Das hab ich jetzt gerichtet und sie vorhin angeworfen. Nach anfänglichem Stottern und ein paar Umdrehungen an der Standgasschraube hörte sie sich dann wieder ziemlich gut an. Dann wollte ich die Synchrontester anschließen und hab doch glatt den Nubbi für die Unterdruckuhr abgebrochen. Naja, jedenfalls bin ich dann erstmal so vorsichtig durch die Siedlung gefahren um zu gucken, wie sie sich denn so fährt. Ist eigentlich alles fast supi - nur die Drehzahl bleibt jetzt bei ca. 4000 stehen (obwohl sie im Stand noch normal lief). Aber das mag vielleicht an den fehlenden Nubbis liegen oder sonstworan - danach werde ich erstmal das Forum durchsuchen. Hab davon auch schon irgendwas gelesen (nur leider nicht aufmerksam genug, weil es ja noch nicht mein Problem war) Auf jeden Fall vielen Dank euch allen. CYA |
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