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#1 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.05.2017
Beiträge: 21
Baujahr: 1995
Kilometer: 30000
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Hallo Leute,
letztens ist mir aufgefallen, dass auf der linken Seite eine der oberen Dichtungen nicht mehr ganz funktioniert und Öl austritt. Da ich die Dichtung erst mit der nächsten Vergaserreinigung wechseln möchte, wollte ich mal eure Expertenmeinung hören. Auf dem Bild sieht man einen leichten Ölfilm den ich immer nach einer Fahrt habe. Lass ich die Maschine stehen sieht man keinen Film. Ist das gravierend?
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Suzuki GS 500 E / 30.000km / Baujahr 95 / entdrosselt |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.08.2009
Ort: Bergisches Land
Alter: 40
Beiträge: 1.258
Baujahr: 1994
Kilometer: 36000
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Das ist nicht so tragisch. Ich setze mal vorraus das du regelmäßig deinen Ölstand kontrollierst.
Aber das Wechseln ist echt schnell gemacht. Das ist wirklich nicht dramatisch. Wäre ich du, ich würde das vorziehen. Max 1 Stunde dann biste durch.
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Meine Moppeds sind jetzt in einem Alter, sie entscheiden selbstständig ob sie mit Dir eine Ausfahrt machen oder nicht. |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.07.2016
Ort: Glauchau
Beiträge: 189
Baujahr: 1998
Kilometer: 60.000
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Moin! Und wenn du den Ventildeckel einmal ab hast, kannst du ja noch das Spiel gleich prüfen...
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#4 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
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Ich will ja nicht unken, aber es kommt nicht selten vor, dass die Ventilhaubenschrauben überdreht werden.
Das sind Bundschrauben, die gehen nicht tiefer rein, auch wenn man sie fester anzieht. Die Dichtung wird auch nicht dichter, die Schrauben reißen einfach ab oder das Gewinde in den Nockenwellenlagerböcken reißt aus. Dann ist es dort undicht. Ich hoffe, dass dies hier nicht der Fall ist, es könnte aber sein. Auch beim Wechseln der Dichtung die Schrauben nicht zu fest anziehen. Die Nockenwellenlagerböcke kann man nicht einfach tauschen, weil die zusammen mit dem Kopf gebohrt und bearbeitet werden. Tauscht man die, stimmt das Nockenwellenlagerspiel nicht, schlimmstenfalls können die Nockenwellen klemmen. Die Gewinde kann man aber reparieren lassen.
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![]() Man sollte es so oder so nicht übertreiben. |
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#5 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.05.2017
Beiträge: 21
Baujahr: 1995
Kilometer: 30000
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Wenn eine Schraube reißen würde, könnte dies zu komischen Motorklackern führen?
Ich glaube ich werde mal mit Mehl nach nach der Quelle des Lecks suchen, um sicher zu gehen...
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Suzuki GS 500 E / 30.000km / Baujahr 95 / entdrosselt |
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.11.2005
Ort: Perchtoldsdorf
Alter: 64
Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
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Nein, damit hat das nichts zu tun.
Falls wirklich eine Schraube ausgerissen sein sollte, lässt sich das mit einem Helicoil-Einsatz und einer kleiner gedrehten Schraube beheben. Da sich das Gewindeloch in einem der oberen Lagerböcken für die Nockenwelle befindet, kann man das nur so machen - da ist kein Platz für einen größeren Helicoil. Und einen neuen Lagerbock gibt es nicht, da dieser nur mit dem gesammten Zylinderkopf(!!) getauscht werden kann! |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.10.2014
Ort: Flettmar
Beiträge: 141
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Hat Dein Motor denn ein komisches klackern...?
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Herbst 2017: GS ist zur Nachbarin umgezogen. Machs gut. Welcome Knubbel S http://urlaub-glowe-ruegen.de |
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#8 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.05.2017
Beiträge: 21
Baujahr: 1995
Kilometer: 30000
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http://vocaroo.com/i/s1Pm1TGai9cm
hör es dir selbst an dieses Klacken hatte ich vorher nicht, als der Mechaniker versehentlich Düsen für ein 96er eingebaut hat, und seitdem ich die richtigen Düsen habe höre ich dieses Geräusch
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Suzuki GS 500 E / 30.000km / Baujahr 95 / entdrosselt |
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#9 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
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Für eine mechanische Ursache scheinen mir die Pausen einfach zu lang.
Es könnte eine leichte Form von Vergaserpatschen oder so was ähnliches sein. Dafür ist es aber fast schon wieder zu regelmäßig.
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![]() Man sollte es so oder so nicht übertreiben. |
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.06.2017
Ort: Dishley
Alter: 53
Beiträge: 155
Baujahr: 1997
Kilometer: 69666
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Für mich sieht das auf dem Bild einfach nach einer billigen Dichtung und fehlender Schmatze in den Ecken derselben aus. Das ist unproblematisch.
Das Klacken selbst kann an einem Ventil liegen, welches sich periodisch auf eine Stellung dreht, wo das Ventilspiel oder eine Anlagefläche nicht 100% sind. Patschen wäre auch möglich, ebenso ein krummer Zahn an der Steuerkette nagend, weil es wirklich sehr periodisch und als Vielfaches der Dehzahl auftritt. Das klingt aber ebenfalls nicht kritisch und braucht sicher auch keine Sofortmaßnahmen. Mit dem schwitzenden Deckel hat das eher nix zu tun. Wenn eine Haubenschraube ab ist, dann hopst die auch weg, das würde man sehen Manchmal sind es die Motorenflöhe, die man als Forenleser irgendwann sehr laut husten hört... ![]() Gruß Roman |
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