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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 22.06.2014
Ort: bei Karlsruhe
Beiträge: 60
Baujahr: 1996
Kilometer: 40000
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Hallo Forumgemeinde,
Die Vorgeschichte des Mopeds lass ich jetzt mal weg und gehe vom aktuellen Stand aus. Hab nun die vergangenen Tage wieder ein bisschen am Motorrad herumgespielt. Düsen erneut durchgepustet und Vergaser beäugt ob alles gut ausschaut. Hab Sie dann verrsucht zu starten, leider ohne Erfolg. Selbst mit Anschieben tat sich nichts. Als ich sah, dass die Kerzen kaum nass sind, hab ich die Gemischschrauben etwas weiter (etwa 1,5 Umdrehungen) aufgedreht. Hat aber auch nichts gebracht und die Gute springt noch immer nicht an. Habe dann mal Starterspray benutzt und direkt in den Motorraum gesprüht. Da hat Sie kurz ein Mucks gemacht aber kaum hörbar. Weiß nun wirklich nicht mehr weiter. Spiele momentan mit dem Gedanken das Motorrad auszuschlachten und zu verkaufen... Vielleicht habt ihr ja noch Ideen? Wäre es unfreundlich zu fragen, ob jemand die Maschine bei sich horten kann und versucht zu reparieren, bevor ich Sie einer Werkstatt überlasse? Würde selbstverständlich was bezahlen. |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.11.2015
Ort: OWL
Beiträge: 210
Baujahr: 1997
Kilometer: 23000
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Hallo !
Hört sich so an als ob die keinen Sprit bekommt. Evtl. der Benzinhahn ? Versuch mal den Hahn auf "PRI" zu stellen und dann zu starten. Hast du den Vergaser zerlegt und gereinigt ? Wie lange hat die GS denn gestanden ? Blöde Frage : Aber Benzin ist schon im Tank ?
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#3 | |
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Super-Moderator
Registriert seit: 05.04.2013
Ort: Wuppertal
Alter: 42
Beiträge: 3.411
Baujahr: 2004
Kilometer: 28300
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Zitat:
__________________
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 22.06.2014
Ort: bei Karlsruhe
Beiträge: 60
Baujahr: 1996
Kilometer: 40000
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Ja Benzin ist im Tank
![]() Seit dem letzten Anspringen stand sie jetzt etwa 1-2 Monate. Hatte vorher ja schon das Problem dass sie extrem seltsam lief. Kannst mal nach meinen Threads suchen da isses genau beschrieben wie. Auf PRI stellen könnte ich mal noch versuchen, wär es wert. Zerlegt und gereinigt hab ich den Vergaser nicht, aber weitestgehend abgebaut, sodass ich Schwimmerkammer etc überprüfen konnte. |
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#5 |
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Benutzer
Registriert seit: 22.06.2014
Ort: bei Karlsruhe
Beiträge: 60
Baujahr: 1996
Kilometer: 40000
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@takoda
Schade wäre mir ne große Hilfe! Aber vielleicht findet sich ja noch ein gütiger Schrauber in meiner Nähe. Eigentlich hab ich nur ungern vor Sie zu verscherbeln, da Sie wirklich Spaß macht. Aber jährlich Versicherung zu zahlen, für einen Bock der nicht fährt ist auch doof.. |
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#6 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
Ort: Strausberg
Alter: 42
Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
Kilometer: 22000
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Vom Vergaser anschauen, wird das Leerlaufsystem nicht besser.
Den musst du komplett entkernen (also auch die Luftdüse am Einlass raus, Leerlaufdüsen raus, Hauptdüsenstock raus (hängt an der Schieberführung). Dann kannst du mit zB langen Düsenlehren schauen, ob da überhaupt was durchgeht und dann am besten vom Fachmann ultraschallreinigen lassen. Beim Zusammenbau darauf achten, dass die O-Ringe vom Schwimmernadelventil und au h vom Schwimmerträger gut sitzen (und damit auch dichten). Hast du denn auch kontrolliert, ob die Zündfunken gut sind? Frisches Zündkabel schadet nie und kostet fast nix. Neue Kerzen freuen jeden Motor.
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#7 |
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Benutzer
Registriert seit: 22.06.2014
Ort: bei Karlsruhe
Beiträge: 60
Baujahr: 1996
Kilometer: 40000
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Kerzen wurden erst erneuert und der Funke ist ebenfalls da.
Wie viel Zeitaufwand steckt denn hinter einem kompletten Ausbau des Vergasers für einen Laien wie mich? Und vor Allem: Kann man da viel falsch machen? |
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#8 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
Ort: Strausberg
Alter: 42
Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
Kilometer: 22000
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Ausbau dauert 10 min, zerlegen 5 min.
Da kann man nicht viel falsch machen. Mach es so wie hier beschrieben und schick die gaser am besten gleich auch zu Klassikfon. Der gibt sich wenigstens Mühe die Gaser wirklich sauber zu bekommen und nimmt die nicht einfach nur nach der Uhr ausm Bad. http://forum.gs-500.de/showthread.ph...458#post424458 http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=25766
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.10.2015
Ort: Kiel
Alter: 34
Beiträge: 308
Baujahr: 1993
Kilometer: 43000
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Vergaser ist nicht so schlimm, geht alles sehr intuitiv weil die Teile eigentlich alle nur an einer Stelle in einer Position passen.
Das nervigste daran ist Tank aus/einbauen , Schläuche aus/einbauen , Airbox einbauen (ausbauen geht fix, meine jedenfalls will aber fast nicht wieder rein, alles super eng, wahrscheinlich die geliebten Fertigungstoleranzen am Rahmen) Das ist alles hirntote Fleißarbeit.... |
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#10 |
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Benutzer
Registriert seit: 22.06.2014
Ort: bei Karlsruhe
Beiträge: 60
Baujahr: 1996
Kilometer: 40000
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Das Auseinanderbauen bis hin zum Vergaser bekomme ich dank regelmäßiger Übung nun in etwa 20 Minuten hin. Ging mir lediglich um den Vergaser an sich.
Aber da halte ich mich dann mal an die Links von saugwurmmensch. Sieht ja kinderleicht aus Ich hoffe total, dass es das Problem löst. Bin nun seit fast nem Jahr nicht mehr gefahren |
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#11 | |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
Registriert seit: 07.07.2014
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Beiträge: 613
Baujahr: 92
Kilometer: 25tkm
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Zitat:
Das Reinigen konnte ich in der Firma selber erledigen, ansonsten hätte ich ihn auch zu Klassikinfo geschickt. Seine Anleitung zum zerlegen ist Goldwert. und wenn du die Stellschrauben unberührt lässt, läuft sie auch wieder ohne einstellen (so war es zumindest bei mir). Ich denke aber mal, das bei dir synchronisieren und einstellen Sinn macht.
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Gruß, vom schreiner ! Du hast im Leben 3 Möglichkeiten: Nachgeben, Aufgeben oder alles geben |
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.10.2015
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Baujahr: 1993
Kilometer: 43000
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In Klassikphon's Anleitung fehlt eines: Ausbauen der Nadeldüse und der Schieberführung (zwecks wechsel des O-Rings der Schieberführung und Reinigung der Nadeldüse)
Nach Herausschrauben der Hauptdüse nimmt man ein dünnes Stück Holz, steckt es in die Aufnahme der Hauptdüse und Kopft mit einem Hämmerchen (oder einem Brett....) die Nadeldüse heraus. Das sollte ganz leicht gehen. Dann zieht man von der anderen Seite das Plastikteil einfach mit 2 Fingern heraus, aber vorsicht, da sind irgendwo scharfe Kanten, nicht verletzen wenn es plötzlich herausschnappt. Beim Wiedereinbau der Nadeldüse acht geben, die hat am Gewinde-Ende so eine Kerbe eingefräst, die muss richtig orientiert sein, damit die Düse wieder reingeht, da ist ein Positionsnierstift im Gehäuse. |
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#13 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
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Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
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Ich drück die Schieberführung immer von Hand raus. Geht mal schwerer, mal einfacher.
Wichtig ist nur, dass man vorher die Hauptdüse rausgeschraubt hat
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.10.2015
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Baujahr: 1993
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Ging bei mir nicht soo leicht
Sollte man - sonst is schlecht |
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#15 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.11.2015
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Nadeldüse ?
Welche Funktion hat die ? Hatte die noch nie ausgebaut und gereinigt Könnte man dann nicht die Anleitung ( sonst sehr gut |
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.10.2015
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Baujahr: 1993
Kilometer: 43000
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Das ist das "Ding" wo die Nadel drin läuft. Ist mehr oder weniger das Herzstück des Vergasers. Dort wird der Hauptkraftstofffluss durch Nadel und Hauptdüse+Luftdüse geregelt in den Luftstrom eingeblasen.
Sollte aber nicht für das Starten nötig sein. Das machen Leerlaufsystem und Startsystem. Und ja - das Tutorial sollte man wirklich mal modernisieren. Vor allem, weil da auch eine Dichtung drunter ist, die völlig unabhängig von der Reinigung gewechselt werden kann, weil sie im Louis Set mit drin ist...... Edit: Hab gerade beim google Blödeln das gefunden: http://www.bikerpeters.de/Startseite.../vergaser.html Geändert von Knoz (13.06.2016 um 18:47:14 Uhr) |
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#17 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.05.2016
Ort: Mettmann
Beiträge: 24
Baujahr: 1991
Kilometer: 41100
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Mal eine ganz banale nachfrage. Hast du den Benzinhahn unterm Tank wieder aufgedreht?
Du schreibst ja das du was geschraubt hast und auch am Vergaser warst. Dafür muss ja der Tank runter..... Ich frag nur weil mir das schon mal passiert ist. Du kannst auch mal die Ablassschrauben an den Vergasern aufdrehen und schauen ob da überhaupt Sprit drin ist. |
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#18 |
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Erfahrener Benutzer
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Und dann mal auf Pri stellen, und schauen ob welcher nachläuft.
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#19 |
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Benutzer
Registriert seit: 02.10.2014
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Baujahr: 96
Kilometer: 22000
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Also mein Angebot steht noch, kann mir das bei Gelegenheit mal anschauen
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