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#1 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.10.2007
Ort: Herdecke, NRW
Beiträge: 8
Baujahr: 1989
Kilometer: 57000
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Hallo zusammen!
Habe seit zwei jahren meine GS500e, Baujahr 89 glaub ich, alles soweit in Ordnung, vor nem Monat neuen TÜV und Reifen bekommen. alles ok bisher. Den einzigen Fehler den Ich bisher gemacht habe, war glaube ich gestern. Ich habe bei bekannten ein wenig Zeit in der Garage verbracht. Seit ich die Maschine habe, habe ich nie so wirklich nach dem Öl geschaut. Habe dann gestern auf kurzen Rat hin, weil ich dachte das viel zu wenig drin sei, Öl einfach etwas unbedacht mal nachgefüllt. ca. 200 ml (evtl auch mehr) würde ich mal schätzen 10W-40 T4, wenn das so korrekt ist. Am Anfang, so die ersten 15 Kilometer alles Butter, dann hab ich gemerkt das der Motor viel zu hoch dreht, ca. auf knappe 4000 umdrehungen in Ruhe. Ampel zb. . kann das auch nicht über dieses kleine Rädchen runtergulieren, welches sich da irgendwo in der Nähe des benzinhahnsbefindet. kann nicht sagen wie das heisst Wenn ich dann zum Anfahren die Kupplung kommen lasse und Gas gebe und ich nicht grade das Feingefühl in Person bin, säuft sie sofort ab. Mit neuem Zünden und ein bisschen mehr Gas geben geht sie wieder an und ich kann weiter fahren. So Zusammenfassung: Motor dreht zu hoch in Ruhe. Beim Anfahren absaufen. Wer kann helfen? Was muss ich tun? Vielen Dank schonmal! |
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#2 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
Ort: Strausberg
Alter: 42
Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
Kilometer: 22000
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200ml?
Dann war der Füllstand ja gerademal auf halber Strecke zwischen Full und Low... Da bringt vermutlich selbst völlig falsches vollsynthetisches Autoöl keine Probleme (200ml vs. 2,4l ist wahrscheinlich zu vernachlässigen). Kannst ja trotzdem mal schreiben, ob das Motorradöl war oder irgendwelches Baumarkt/Autoöll (Autoöle sind nämlich nicht für Getriebeschmierung und Ölbadkupplung gedacht, sodass das Probleme geben kann...) Schau mal nach, ob dein Choke komplett zurückgeht. Das würde die Probleme erkllären (sie läuft zu fett, deshalb die hohe Leerlaufdrehzahl und Starten nur mit Gas (= Gemisch abmagern)
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.07.2008
Ort: Nähe Bonn
Alter: 38
Beiträge: 557
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so wie ich das hier verstehe hast du den ölstand aber nicht gecheckt oder?! also mit auf m Hauptständer stellen etc. Und du hast einfach reingekippt ohne zu gucken so das evtl zu viel öl im system ist?versteh ich das so richtig???
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Dream as You'll Live Forever Live asYou'll Die Today James Dean |
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#4 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
Ort: Strausberg
Alter: 42
Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
Kilometer: 22000
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noch wichtig dabei:
aufbocken und Peilstab nur auflegen (nicht reinschrauben)!
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#5 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.10.2007
Ort: Herdecke, NRW
Beiträge: 8
Baujahr: 1989
Kilometer: 57000
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Alle Bedenken natürlich berechtigt!
Kann euch zu meiner Entlastung aber enttäuschen Kein irgendwas-Öl sondern schon Motorrad-Öl. werde morgen nochmal schnell nachschauen was GENAU das für ein Öl war. Aber hab die Dose noch so halb vor Augen, hab Sie selbst frisch aufgemacht, das war auf jeden Fall für Motorräder. gecheckt habe ich den Ölstand auch vorher. hatte das schonmal irgendwann getan, deswegen bin ich ja davon ausgegangen, das zu wenig drin ist. Konnte an dem Messstab so oder so nix erkennen. mit abwischen etc. Das mit dem nur auflegen wusste ich nicht. das muss ich dann nächste mal anders machen. Danke für den Tip auf jeden Fall. Ich weiß nur nicht genau wie genau ich erkennen kann, wo MAX und wo MIN ist. das lässt sich an meinem Stab nicht feststellen. Ich glaube der wurde im nachhinein angebracht, der ist im "Deckel" noch mit einer Tempanzeige versehen. Die einzige Markierung die der hat ist noch ziemlich nah an der Stabspitze, aber schon nach geschätzten 3-5 mm; und diese sieht auch eher so aus als hätte sie jemand mit einem Messer hineingeritzt. Den Choke schau ich mir dann morgen früh nochmal genau an. aber rein optisch und natürlich auch getesteter Weise ist der völlig in Ordnung. Es sei denn der "choke-Zug" (Keine Ahnung wie der richtig heißt Weitere Fragen: Wieviel Öl -insgesamt- ist denn dann korrekt? 2,4 L ? war das gemeint Saugwurmmensch? Dann komm ich mit 200 ml ja nicht so weit Und was für ein Öl mit welcher Bezeichnung ist denn dann für meine GS korrekt? |
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#6 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.07.2009
Ort: Frankfurt am Main
Alter: 38
Beiträge: 26
Baujahr: 1992
Kilometer: 38000
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Kann mir schwer vorstellen, dass das etwas mit den 200 ml Öl zutun haben könnte. Selbst wenn du auf Full warst, sinst die 200 ml nicht so schlimm. Vor allem hat die 200 ml Öl schnell gefressen...evtl. sogar schon nach 200 Km.
Sprüh den Choke-Hebel mit ein wenig WD40 ein und geh den Zug einmal durch ob der verklemmt sein könnte. Ger hängts da, wo dieser schwarze Schlauch in das Metallstück endet, nahe des Lenkers. ( wenn man verstehen kann, was ich meine ) Bei mir ist es da auf jeden Fall irgenwie locker und sollte was klemmen, würde ich da zuerst schauen. Viel Erfolg Gruß Marin |
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#7 |
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Public-Relations-Manager
Registriert seit: 19.07.2004
Ort: Strausberg
Alter: 42
Beiträge: 24.180
Baujahr: 1998
Kilometer: 22000
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Für die GS eignet sich teilsynthetisches oder minderalisches 10W40 Motorradöl.
Bei einem Ölwechsel mit Filter kommen gut 2,6l frisches Öl rein (steht übrigens auch auf dem Motor über dem Einfüllstutzen). Bei dir hat jemand einen Öltemperaturmesser nachgerüstet. Wenn der Temperaturfühler lang genug ist, kann man den auch als Peilstab nutzen. Da ist natürlich noch keine Markierung für den Ölstand, sodass man die selbst machen muss. Vielleicht hat bei dir der Vorbesitzer das schon getan. Aber um sicher zu gehen solltest du dir einen originalen Peilstab borgen, auflegen und den Ölstand am Stab mit dem vom Ölthermometer vergleichen und ggfs ne Kerbe machen (eine Feile funktioniert da gut...aber nicht zu tief sägen).
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#8 |
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Super-Moderator
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
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Geringfügig zu viel Öl führt aber nicht zu einer Leerlauferhöhung von 2700 U/min.
Bist du dir sicher, dass du die Drosselklappenanschlagschraube (Leerlaufschraube) auch richtig herum gedreht hast. Im Gaszug hast du etwas Leerweg? Der Gaszug bewegt sich frei ohne zu haken (vll reißt der gerade langsam vor sich hin und dröselt sich auf)? Der Choke geht auch wieder in seine Ruhestellung zurück, wenn du den Hebel zurückdrückst? Wenn da alles passt, könnte sich im Vergaser etwas verklemmt haben. |
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