gs-500.de  

Zurück   gs-500.de > GS500(E/F) > Fehlerdiagnose

Hinweise

Antwort
 
Themen-Optionen
Alt 31.07.2018, 12:07:57   #1
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard Ladesystem, Gelbatterie

Hallöchen,
ich bin neu hier und war schon sehr lange in keinem Forum unterwegs, seid bitte nachsichtig mit mir... ihr scheint aber (fast) alle freundlich zu sein.
Aus Verzweiflung habe ich mich angemeldet, weil ich nicht mehr weiter weiß.
Zunächst: Ich habe eine GS500E, BJ '95, gebraucht und erst seit November letzten Jahres im Besitz dieser GS und auch des Führerscheins. Ich habe seitdem schon viel über Motorräder bzw der GS gelesen/gelernt.

Es geht um meine Lichtmaschine, die schon wieder kaputt zu sein scheint.
Ich glaube es war Mai, als ich nicht mehr weiterfahren konnte. Durch das Forum konnte ich die Diagnose stellen, dass meine Lichtmaschine das Problem sein scheint. Mithilfe der Wiki und der gs-classic habe ich alle Messungen an der Batterie, dem Gleichrichter und der Lichtmaschine durchgeführt. Gleichrichter und Batterie schienen in Ordnung zu sein, Lichtmaschine hatte auf zwei der drei Stecker keine Spannung mehr. Also habe ich eine Lichtmaschine bestellt (gebraucht, aber auf Funktion getestet von einer Fachwerkstatt), diese dann eingebaut, alles nochmal durchgemessen, alles war in Ordnung, Testfahrt gemacht, alles war einfach super. Beim Ausbauen des alten Generators habe ich dann zwei verkohlte Kabel anschauen können...

Den Gleichrichter habe ich NICHT getauscht, weil er laut Messung in Ordnung zu sein schien! Ich habe leider keine/wenig Ahnung von Elektrik, aber auf Anraten bei gs-classicde mir einen alternativen Gleichrichter geholt, den einzubauen mir aber zu "schwer" war (Welches Kabel ist das Zündungsplus?!). Dieser Gleichrichter soll alle drei Phasen regeln und nicht nur zwei....

Dieselben Symptome, die ich zu dieser Zeit hatte, fangen nun wieder an. Ich glaube, der Generator ist wieder defekt. Aber darauf will ich erstmal nicht eingehen, meine eigentliche Frage nach der ganzen Erzählung ist:
Ich habe eine Gelbatterie verbaut, die laut Polo geeignet ist für dieses Motorrad, aber gerade eben habe ich flüchtig gelesen, dass dies nicht stimmen soll.
Kann ich mich auf das Wort von dem Polo-Mann verlassen oder harmonieren Gelbatterie und Gleichrichter(?) wirklich nicht?
Bevor ich da jetzt wieder eine neue Lichtmaschine und diesmal auch den Gleichrichter einbaue, will ich mich vergewissern, dass die Gelbatterie mir nicht wieder alles kaputt macht... Sollte ich mir evtl doch eine normale Batterie besorgen?!
Lichtmaschine zu wechseln ist zwar kein Hexenwerk, aber auf Dauer teuer...

Öl war übrigens auf knapp über Minimum, es war die Tage sehr heiß, kann das auch schon zu wenig gewesen sein?!

Sorry für diesen Text...
Liebe Grüße
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2018, 13:17:05   #2
Vinz-Georg
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Vinz-Georg
 
Registriert seit: 06.05.2016
Ort: Potsdam
Alter: 44
Beiträge: 745
Baujahr: 1996
Kilometer: 133000
Standard

Hi und willkommen,

kannst du bitte genau mitteilen welche Gelbatterie vom Hersteller+Modell verbaut ist? Das Ladesystem ist für Gelbatterien nicht geeignet und kann tatsächlich den Laderegler kaputt machen. Es sind aber nicht alle Gelbatterien böse !

Mein Vorschlag:
- Hersteller+Modell der Batterie mitteilen
- Miss die Lichtmaschine, Batterie und den Laderegler durch
- Gönn deiner GS ne Bleibatterie , wenn irgendwas durchgebrannt ist

Wegen Ölstand:

Ist kein Problem, nur auffüllen solltest du den trotzdem mal .
Vinz-Georg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2018, 13:33:18   #3
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Hallo und danke schonmal!

Hersteller: hi-Q
Modell: YB10L-A2 Gel

Habe heute leider keine Zeit zum Messen, das werde ich erst morgen machen können.

Öl habe ich direkt aufgefüllt als ichs gesehen habe, keine Sorge!
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 07:59:05   #4
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Ja genau , mach ne normale nasse Bleibatterei rein, für Gel ist bei dieser Generation Motorräder meinst die Ladeschlusspannung zu hoch.
Da hast Du dann an deiner tueren Bleigel unter Umständen nur ne kürzere Freude als an der Standart Batterie.
Die Ladeschlussspannung solltst du mal messen wenn Du alles beisammen hast.
Bei voller Batterie und laufendem Motor , sollte die so bei 14,5-14,7 liegen.
Ich selber hab an an meiner GS ein LiFePo verbaut mit 2,4 AH und bin sehr zufrieden damit
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 09:24:56   #5
wekltf
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.03.2017
Ort: Worms
Beiträge: 130
Standard

Zitat:
Zitat von 3y3joe Beitrag anzeigen
Die Ladeschlussspannung solltst du mal messen wenn Du alles beisammen hast.
Ja, das kann kritisch sein, auch bei LiFePo, die vertragen max. 14,9V und
das Ladesystem der GS kann u.U bis 15,5V hochgehen.

Wenn das alles nicht passen will, dann lieber bei Blei bleiben.

Gruß, Wolfgang
wekltf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 09:53:26   #6
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Da frag ich mich halt, wieso die Batterie dann in der Datenbank für die GS '95 als geeignet beschrieben wird...
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 10:11:30   #7
seife
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 28.06.2014
Ort: 02625
Alter: 54
Beiträge: 826
Baujahr: 1994
Kilometer: 46664
Standard

Weil's normalerweise trotzdem funktioniert.
Evtl. ist es auch gar keine Gelbatterie sondern eine AGM? In der Beschreibung steht beides

Ohne Datenblatt wird sich das nicht so genau feststellen lassen.
seife ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 10:19:40   #8
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Weil Papier halt geduldig ist und die die Batterein halt auch gerne verkaufen, zumal die tuerer sind.
Kompatibel= die passen mechanisch rein, und je nach Ladeschlussspannung machen die es mehr oder minder lange.....

Bissle Technik zum Verständniss:
Eine Bleizelle ist voll geladen wenn 2,35 Volt anliegen, lädt man dann weiter, wird die Energie dazu benutzt Wasser aufzuspalten, die Batterie gast.
6x2,35 Volt = 14,1 Volt 14,2 oder 14,3 mag noch ok sein ( für die Haarspalter hier)

aber mit mehr Spannung vom Regler gast die Batterei, bei der nassen Batterie füllt man dann eben destiliertes Wasser nach und gut ist. Bei der geschlossenen Bleigel führt das Gasen dazu dass diese sich u.U aufbläht, und falls nicht, weil das Gas durch das Sicherheitsventil entweicht, dann wird zumindes das Elektrolyt verbraucht, und Du kanns kein Wasser nachfüllen, da wartungsfrei, geschlossen.

Deswegen: miss erst mal die Spannung wie beschrieen, das kannst Du auch mit ner halbgaren Batterie machen bei der noch alle Zellen ok sind, oder zur Not auch mit ner Autobatterie die Du mt Starthilfekabel dran hängst.

LiFePO: Es gibt durchaus Battereien die vertragen 16 Volt, das ist nur eine Frage der Auslegung des BMS ( Batteriemanagement system)
Einfach ins Datenblatt gucken vor dem Kauf.
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 10:29:23   #9
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Impliziert das "Gel" in der Modellnummer nicht, dass es eine Gel-Batterie ist?

Danke @3y3joe... wieder was dazugelernt..
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 10:39:13   #10
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Zitat:
Zitat von Nata Beitrag anzeigen
Impliziert das "Gel" in der Modellnummer nicht, dass es eine Gel-Batterie ist?

Danke @3y3joe... wieder was dazugelernt..
Bitte schön, dafür sind ja Foren da.

Das Gel impliziert das scon sollte man annehmen, diese Art Batterie wird auch als AGM bezeichnet ( das habe ich auch hier gelernt )

Aber wenn Du wriklich bereit bist 60 EUR für ne Gel auszugeben.... ich würde Dir wirklich zu ner LiFePo raten.... die ist wirklich "wartungsfrei"
Und tiefentladesicher dank BMS ( habe schon zweimal vergessen die heizbaren Handschuhe abzustecken, aber das Teil hats mir verziehen )
Und im Winter entfällt auch die Zwischenladung, weil die Selbstentladung nur ca 1 % pro Monat beträgt.
Einfach vergessen, und im Frühjahr das Moped wieder starten
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 10:50:44   #11
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Habe mir die Gel-Batterie (oder was auch immer das nun ist) geholt, weil sie im Winter zuverlässig sein soll (die davor wollte wohl nicht mitmachen, sagt der Vorbesitzer, bzw nur mit Anlauf). Ich bin Allwetter-Fahrer, habe weder Auto noch Autoführerschein (dafür hat das Geld nicht mehr gereicht ). Deswegen bin ich ja ein wenig am Verzweifeln, ich BRAUCHE dieses Motorrad, auch bei Minusgraden.

Was bitte ist ein scon?
Ich werd mich nach einer LifePo umsehen...
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 11:18:31   #12
Vinz-Georg
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Vinz-Georg
 
Registriert seit: 06.05.2016
Ort: Potsdam
Alter: 44
Beiträge: 745
Baujahr: 1996
Kilometer: 133000
Standard

Lass dir von einem Allwetterfahrer sagen das die 0815 Blei-Batterie super im Winter funktioniert . Ich fahre ebenfalls bei Minusgraden, wenn die Batterie schwächelt ist sie mind. 5 Jahre alt oder einfach kaputt.

Das was die Bleibatterie killt ist doch das Entladen durch Nichtnutzung. Wenn du das ganze Jahr durchfährst entfällt das doch!

Mein Tipp: Bleibatterie kaufen, Geld sparen und lieber in gute Bremsbeläge oder in einen Dauerluftfilter investieren .

P.S.: Füll doch bitte den Wohnort in deinem Profil aus, vielleicht gibts einen fleißigen Helfer in der Nähe .
Vinz-Georg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 12:40:43   #13
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Zitat:
Zitat von Nata Beitrag anzeigen
Habe mir die Gel-Batterie (oder was auch immer das nun ist) geholt, weil sie im Winter zuverlässig sein soll (die davor wollte wohl nicht mitmachen, sagt der Vorbesitzer, bzw nur mit Anlauf). Ich bin Allwetter-Fahrer, habe weder Auto noch Autoführerschein (dafür hat das Geld nicht mehr gereicht ). Deswegen bin ich ja ein wenig am Verzweifeln, ich BRAUCHE dieses Motorrad, auch bei Minusgraden.

Was bitte ist ein scon?
Ich werd mich nach einer LifePo umsehen...
scon sollte "schon" heissen sorry
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 13:01:37   #14
seife
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 28.06.2014
Ort: 02625
Alter: 54
Beiträge: 826
Baujahr: 1994
Kilometer: 46664
Standard

Behalte doch erst mal die Batterie die du jetzt hast. Wenn die irgendwann kaputt geht, kannst du immer noch eine andere holen.

Viele Gelbatterien fahren auch mit GS500E-Ladesystemen problemlos.
Denen hat wahrscheinlich nur keiner gesagt, daß das nicht funktionieren kann/darf.
seife ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 13:05:09   #15
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Zitat:
Zitat von seife Beitrag anzeigen
Behalte doch erst mal die Batterie die du jetzt hast. Wenn die irgendwann kaputt geht, kannst du immer noch eine andere holen.

Viele Gelbatterien fahren auch mit GS500E-Ladesystemen problemlos.
Denen hat wahrscheinlich nur keiner gesagt, daß das nicht funktionieren kann/darf.
Kurze Frage, hast Du selber eine Bleigel drin? und wenn ja wie lange hat sie gehalten? In der GS. Und hast Du mal bei Dir die Ladeschlussspannung gemessen?

Ich meine, mal bngesehen vom know-how, und was man sich da so im Internet zusammen lesen kann, eigene Erfahrungen sind schn was wert.
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 13:06:30   #16
wekltf
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.03.2017
Ort: Worms
Beiträge: 130
Standard

Zitat:
Zitat von Nata Beitrag anzeigen
ich BRAUCHE dieses Motorrad, auch bei Minusgraden.

Ich werd mich nach einer LifePo umsehen...
Die LiFePo sind ein bisschen zickig bei Kälte, die gehen zwar nicht kaputt, bringen aber nicht die volle Startleistung, bzw. erst wenn sie durch die
Entladeströme warm geworden sind.
Bei der geringeren Kapazität der LiFePo ist es dann aber vielleicht schon
zu spät für einen erfolgreichen Startversuch...

Ich würde dir da auch eher zu Blei raten.

Gruß, Wolfgang
wekltf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 13:09:53   #17
wekltf
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.03.2017
Ort: Worms
Beiträge: 130
Standard

Zitat:
Zitat von 3y3joe Beitrag anzeigen
LiFePO: Es gibt durchaus Battereien die vertragen 16 Volt, das ist nur eine Frage der Auslegung des BMS ( Batteriemanagement system)
Einfach ins Datenblatt gucken vor dem Kauf.
So stimmt's natürlich, das wäre das Beste!

Die meisten günstigen LiFePos schützen halt leider nur vor Tiefentladung, nicht vor Überspannung.

Schade!
wekltf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 13:12:07   #18
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Zitat:
Zitat von wekltf Beitrag anzeigen
Die LiFePo sind ein bisschen zickig bei Kälte, die gehen zwar nicht kaputt, bringen aber nicht die volle Startleistung, bzw. erst wenn sie durch die
Entladeströme warm geworden sind.
Bei der geringeren Kapazität der LiFePo ist es dann aber vielleicht schon
zu spät für einen erfolgreichen Startversuch...

Ich würde dir da auch eher zu Blei raten.

Gruß, Wolfgang
Da hast Du nicht unrecht was die Kälte angeht, aber es muss dann schon richtig kalt sein, und indem Fall , lass ich einfach das Licht brennen während ich mich anziehe, oder ich leiere eben zweimal. Dan hat sich die Batterei um die paar Graqd erwärmt um richtig Power zu bringen.
Leiern kann man damit zwei Minuten, und wenn sie dann nicht an ist, hat es nichts mit der Batterie zu tun
Was hast Du denn für eine LiFePo?
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 13:14:06   #19
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Zitat:
Zitat von wekltf Beitrag anzeigen
So stimmt's natürlich, das wäre das Beste!

Die meisten günstigen LiFePos schützen halt leider nur vor Tiefentladung, nicht vor Überspannung.

Schade!
Ja stimmt, aber hmmm wenn dein Regler mit einer Spannung jenseits 15 Volt daherkommt, dann hast Du auch an einer Bleigel nicht lange Freude.... und bei der nassen bist Du permanent am Wasser nachfüllen...

Du kennst Dich aus!


Muss noch was loswerden:

Auf ner Sternfahrt letztes Jahr war einer dabei der musste jeden Abend die Batterie nachfüllen....und das bei Etappen von 250 km! Aber er kam an und wieder nach Hause!
Aber der wusste was er tat und was los war Aber Respekt vor der Elektronik und den Birnen wenn der Regler 17 Volt ausspuckt!
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 14:25:14   #20
seife
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 28.06.2014
Ort: 02625
Alter: 54
Beiträge: 826
Baujahr: 1994
Kilometer: 46664
Standard

Zitat:
Zitat von 3y3joe Beitrag anzeigen
Kurze Frage, hast Du selber eine Bleigel drin? und wenn ja wie lange hat sie gehalten? In der GS. Und hast Du mal bei Dir die Ladeschlussspannung gemessen?
Nein, ich habe eine AGM drin. Weil ich um die (IMO theoretischen) GEL-Probleme weiß, habe ich extra eine AGM genommen, weil die von den elektrischen Kennwerten ziemlich sehr identisch mit der klassischen Nassbatterie sind.

Die ist jetzt seit ziemlich genau 23 Monaten drin, allerdings bin ich nur 3000km in der Zeit gefahren, und im Winter nur wenns nicht kalt war.
Im Schnitt steht die Suzuki zwischen 2 Fahrten vermutlich so 4 bis 5 Monate. Die Batterie habe ich nie ausgebaut oder nachgeladen, der Start war immer kräftig und "motiviert". Als mein Benzinhahn noch im Automatik-Modus war, habe ich auch oft zum Füllen der Vergaser nicht auf "PRI" geschaltet sondern einfach länger mit dem Starter georgelt

Ich bin bisher sehr zufrieden mit der Batterie, meine Erfahrung:

* gefühlt keine Selbstentladung
* gefühlt hoher Startstrom
* wartungsfrei

Zuvor hatte ich 2 Jahre lang eine (alte, schon als ich die Karre gekauft habe grenzwertige) standard-Nassbatterie drin und musste regelmäßig nach längerer Standzeit anschieben oder nachladen und einzelne Zellen verbrauchten viel Wasser. Die ist dann irgendwann gestorben und durch die AGM ersetzt worden.

Ach ja: billig war sie auch noch (35€, SIGA AGM YB10L-BS)

Was die AGM-Batterien allerdings wohl öfters mal machen, ist ein spontaner Zellentod mit Zellenschluss.

Das ist mir am Burgman schon selber passiert: Zündung an, Scheinwerfer leuchtet noch, alles sieht gut aus. Dann Startknopf gedrückt und *alles aus*. Inklusive der Digitaluhr. Nach dem fremdstarten per Starthilfekabel konnte ich trotzdem nicht heimfahren, weil die Batterie die Spannung auf 10V begrenzt hat, und das nicht gereicht hat, um den Motor über Leerlauf drehen zu lassen. Später habe ich dann gelesen, daß das bei AGM ein nicht unbekannter Todesfall ist. Das heißt nicht, daß sie öfters kaputt gehen als eine Nasse, nur halt evtl anders: nass => langsam schlechter werdend, AGM => spontaner Totalausfall (Diese Schlussfolgerung ist meine, nichtwissenschaftliche Vermutung).

Aus genau diesem Grund habe ich den Kondensator in die GS eingebaut, damit ich notfalls ohne Batterie fahren kann.

Die Ladespannung an der GS habe ich schon ewig nicht mehr gemessen und ich erinnere mich auch nur daran, daß sie "im Rahmen" war.
seife ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 15:24:47   #21
wekltf
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.03.2017
Ort: Worms
Beiträge: 130
Standard

Zitat:
Zitat von 3y3joe Beitrag anzeigen
Ja stimmt, aber hmmm wenn dein Regler mit einer Spannung jenseits 15 Volt daherkommt, dann hast Du auch an einer Bleigel nicht lange Freude
Nee, nee, ich hab 14,5V gemessen (mit nem vernünftigen Multimeter gemessen, mit/ohne Licht), das iss o.k.
Und ja, wenn man einen der Regler drin hat, die mehr als 15V ausspucken, dann hat man sowieso ein Problem.

Ich bin im Moment auch bei Bleigel (noch keine Erfahrung, da noch nicht lange drin). Wollte eigentlich auf LiFePo wechseln, da kam mir aber was dazwischen.

Gruß, Wolfgang
wekltf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 15:35:26   #22
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Zitat:
Zitat von seife Beitrag anzeigen
Behalte doch erst mal die Batterie die du jetzt hast. Wenn die irgendwann kaputt geht, kannst du immer noch eine andere holen.

Viele Gelbatterien fahren auch mit GS500E-Ladesystemen problemlos.
Denen hat wahrscheinlich nur keiner gesagt, daß das nicht funktionieren kann/darf.
Also nochmal:
Meine erste LiMA ist ja schon durchgebrannt ohne erkennbaren Grund. Jetzt ist die 2. auch kaputt.
Da ich keine nennenswerten Probleme in meiner GS-Elektrik erkennen konnte, frage ich ja hier, ob es evtl an der Gelbatterie liegt. Ich möchte nicht wieder eine neue Lima und Regler einbauen, nur damit die Batterie mir die wieder zerschießt, weil es eine Gel-Batterie ist. Die Batterie ist mir in dem Fall sch***egal. Bevor ich also repariere, möchte ich gerne die Ursache erfahren.
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 15:41:17   #23
wekltf
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.03.2017
Ort: Worms
Beiträge: 130
Standard

Zitat:
Zitat von seife Beitrag anzeigen
Später habe ich dann gelesen, daß das bei AGM ein nicht unbekannter Todesfall ist. Das heißt nicht, daß sie öfters kaputt gehen als eine Nasse, nur halt evtl anders: nass => langsam schlechter werdend, AGM => spontaner Totalausfall (Diese Schlussfolgerung ist meine, nichtwissenschaftliche Vermutung).

Aus genau diesem Grund habe ich den Kondensator in die GS eingebaut, damit ich notfalls ohne Batterie fahren kann.
Ja, hört man des öfteren bei AGM, ist aber auch nicht der Normalfall.
In meiner Honda hab ich ne AGM und hatte vorher auch eine AGM, die starb ganz normal (wie viele andere auch), d.h. langsam schlechter werdend, wenn sie nicht mehr wollte konnte man sie aufladen, aber irgendwann war sie so schlecht, dass es keine Freude mehr gemacht hat.

Das mit dem Kondensator hatte ich schon mal in Erwägung gezogen.
Hast du mal einen richtigen Test gemacht, d.h. Batterie kaputt und du konntest trotzdem anschieben?
Würde mich interessieren, ist aber off topic in diesem Fred.
Wenn es dir nix ausmacht, dann poste doch das mal in einem neuen Fred oder hänge es an einen Kondensatorfred dran (hast du schon gemacht? Dann hab ich es überlesen/nicht gefunden ).

Danke, Wolfgang
wekltf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 15:44:45   #24
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Nun gut, ich werd erstmal eine neue Lima und einen neuen Regler einbauen und dann erstmal alles nochmals und nochmals durchmessen. Wenn da was nicht stimmt, werde ich mir mal eine Bleibatterie von jemanden ausleihen und nochmal durchmessen und schauen ob sich da was ändert...
Leider ist mein Kollege mit dem Profi-Multimeter bis nächste Woche im Urlaub... das dauert also alles noch was...
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 15:45:18   #25
seife
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 28.06.2014
Ort: 02625
Alter: 54
Beiträge: 826
Baujahr: 1994
Kilometer: 46664
Standard

Ich halte es für unwahrscheinlich, daß die Lichtmaschine wegen der Gelbatterie durchbrennt.

Aber das kann man vermutlich nur durch Messen rausfinden:

* Strom in allen 3 Lichtmaschinenphasen einzeln messen (geht recht komfortabel mit einem Zangenamperemeter), die müssen Synchron sein.
* Strom messen der aus dem Regler raus fließt
* Strom messen der in die Batterie reinfließt

Solange die Batterie nicht nennenswert entladen ist, sollte sich der Ladestrom im sehr niedrigen einstelligen Amperebereich bewegen.

Edit: Sowas ähnliches wie das hier https://www.amazon.de/dp/B01MRG8ZG7 benutze ich dafür, das ist ausreichend genau und günstig.

Das mit den 2- und 3-Phasigen Reglern war übrigens bei den Suzuki GS die viele Generationen vor der 2-Zylinder GS500E gebaut wurden (in den 1970ern) mal so, denn da wurde die dritte Phase mit dem Lichtschalter erst zugeschaltet. Die GS500E ab 1989 braucht immer einen 3-Phasigen Regler.
GS-Classic ist eher eine Plattform für die etwas älteren Suzukis. Die GS500E ab 1989 ist dafür schon etwas zu modern

Der Regler ist zwar primitiv, aber halt doch so komplex, daß er trotz richtiger Meßwerte (dabei werden ja nur die Diodenstrecken statisch vermessen) laut Werkstatthandbuch trotzdem kaputt sein klann.
Wenn der dann z.B. eine Phase dauerhaft kurzschließt oder so, dann ist es natürlich möglich, daß diese dann Schaden nimmt.

Geändert von seife (01.08.2018 um 15:52:52 Uhr) Grund: Link zum Zangenmultimeter eingefügt
seife ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 15:48:10   #26
seife
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 28.06.2014
Ort: 02625
Alter: 54
Beiträge: 826
Baujahr: 1994
Kilometer: 46664
Standard

Zitat:
Zitat von wekltf Beitrag anzeigen
Wenn es dir nix ausmacht, dann poste doch das mal in einem neuen Fred oder hänge es an einen Kondensatorfred dran (hast du schon gemacht? Dann hab ich es überlesen/nicht gefunden ).
Suchfunktion: "pimp my laderegler".

Anschieben ohne Batterie geht einwandfrei. Man müsste halt unterwegs die kaputte Batterie abklemmen, das ist ja aber mit dem Bordwerkzeug möglich.
seife ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 16:24:25   #27
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

hmmm für so ganz unwahrscheinlich halte ich es nicht dass bei einer Batterie mit einer kurzgeschlossenen Zelle die Lima oder der Regler Schaden nimmt.
Ist mir zwar selbst noch nie passiert, ich hab das immer rechtzeitig gemerkt wenn die Batterie hinüber war, bzw gemessen, aber....wenn iene Zele kuzr ist und ie Batterei dann nur noch 10 Volt ( niominal ) hat, dann fliesst natürlich ein viel höherer Strom zwischen Lima/ Regler und Batterie.
Gesund ist das sicher nicht, und irgendwann gibt halt etwas nach...

Kurze Zellen gibt es aber auch bei nassen Batterien, wusste nicht dass das bei Bleigel häufiger vorkommen soll.
Hab aber auch keine persönlichen Erfahrungen mit Bleigel als Starterbatterien, ich benutze die für andere Zwecke.
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 16:31:35   #28
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Zitat:
Zitat von seife Beitrag anzeigen
Suchfunktion: "pimp my laderegler".

Anschieben ohne Batterie geht einwandfrei. Man müsste halt unterwegs die kaputte Batterie abklemmen, das ist ja aber mit dem Bordwerkzeug möglich.

Stimmt, das hattest Du ja herausgefunden, kann mich erinnern, ich hatte das ja bezweifelt
Aber das heisst dann für mich auch, dass die Ladeelektronik der GS keine Referenzspannung von der Batterie braucht, quasi selbständig die richtge Spannung erzeugt. Naja, und wenn ich das andere dann noch mal aufgreiffen darf, wenn Die Lima und der Regler 14,5 Volt zur Verfügung stellen und bei der Batterei eine der 6 Zellen kurzgeschlossen ist, dann fliesst ein viel höherer Strom, und das könnte schon zu Schaden führen
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 16:34:33   #29
seife
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 28.06.2014
Ort: 02625
Alter: 54
Beiträge: 826
Baujahr: 1994
Kilometer: 46664
Standard

Eine Batterie mit Zellenschluss würde man aber beim Starten deutlich bemerken.
seife ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 16:42:22   #30
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Zitat:
Zitat von seife Beitrag anzeigen
Eine Batterie mit Zellenschluss würde man aber beim Starten deutlich bemerken.
Ja allerdings, damit kriegt man sie kaum mit dem E-Starter an.
Allerdings hat sich der Nata nicht dazu geäussert.
Aber ich denke er weiss jetzt wie und wo er messen muss
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 17:33:05   #31
berndy
Super-Moderator
 
Benutzerbild von berndy
 
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
Standard

Alles Spekulieren hilft nix, messen muss man.

Wichtig bei der Messung der Wicklungen ist nicht, dass die Werte exakt stimmen sondern, dass alle Wicklungen die selben Werte haben. Je nach Messgerät/System können die festgestellten Werte von den Sollwerten abweichen, sollten aber an allen drei Wicklungen gleich sein.

Was man auch nicht aus den Augen lassen sollte, wenn man schon mal dabei ist, sich die Sicherung angucken. Meine war mal so veroxidiert, dass ich auch annahm, meine LiMa hätte was weg. War aber nur die schlechte Leitfähigkeit der Sicherung.

Ich hatte es damals daran gemerkt, dass die Batterie nicht richtig geladen wurde und die Blinker seltsame Blinkfrequenzen hatten. Dann kam noch die niedrige Bordspannung dazu...

Ich hab das dem Mechaniker meines Vertrauens gezeigt und der meinte sofort: "Masseproblem".

Also erst Messen und sich Gewissheit verschaffen.
__________________

Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
berndy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2018, 07:50:20   #32
AmigaHarry
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von AmigaHarry
 
Registriert seit: 13.11.2005
Ort: Perchtoldsdorf
Alter: 64
Beiträge: 5.311
Kilometer: 1.1mio
Standard

Wenn da wirklich eine echte GEL-Batterie ohne eigene Laderegelung verbaut war, ist sie zu 99,9% die Ursache für den Tod des Ladesystems - ich denke das wurde hier in zahllosen Beiträgen schon oft genug thematisiert.
Das Problem ist die Regler/Gleichrichtereinheit: sie kann bis zu 15,5V durchlassen und ist immer noch im Toleranzbereich - auch wenn viele hier meinen es muss bei 14,5V schluss sein - diesen empfehle ich sich einmal mit älteren Ladesystem der Japaner auseinanderzusetzen.
Wenn die Gelbatterie die LIMA gehimmelt hat, hat auch die Regler/Gleichrichtereinheit sicherlich etwas abbekommen und hätte getauscht werden müssen. So ist die neue LIMA ebenfalls gleich wieder über den Jordan gegangen. Reine Gelbatterien ohne eigene Ladeelektronik haben in der GS nichts zu suchen. Sollte so eine Kiste deswegen in Flammen aufgehen (was schon passiert ist) gibt es keinerlei Versicherungsschutz, da Suzuki dediziert Gelbatterien als nicht geeignet angibt. Über das sollte der eine oder andere hier auch nochmal nachdenken, bevor er seine "guten" Erfahrungen mit Gelbatterien preis gibt bzw. empfiehlt. Es kann gutgehen - es kann aber auch böse in die Hose gehen.
AmigaHarry ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2018, 08:19:30   #33
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Zitat:
Zitat von AmigaHarry Beitrag anzeigen
Wenn da wirklich eine echte GEL-Batterie ohne eigene Laderegelung verbaut war, ist sie zu 99,9% die Ursache für den Tod des Ladesystems - ich denke das wurde hier in zahllosen Beiträgen schon oft genug thematisiert.
Das Problem ist die Regler/Gleichrichtereinheit: sie kann bis zu 15,5V durchlassen und ist immer noch im Toleranzbereich - auch wenn viele hier meinen es muss bei 14,5V schluss sein - diesen empfehle ich sich einmal mit älteren Ladesystem der Japaner auseinanderzusetzen.
Wenn die Gelbatterie die LIMA gehimmelt hat, hat auch die Regler/Gleichrichtereinheit sicherlich etwas abbekommen und hätte getauscht werden müssen. So ist die neue LIMA ebenfalls gleich wieder über den Jordan gegangen. Reine Gelbatterien ohne eigene Ladeelektronik haben in der GS nichts zu suchen. Sollte so eine Kiste deswegen in Flammen aufgehen (was schon passiert ist) gibt es keinerlei Versicherungsschutz, da Suzuki dediziert Gelbatterien als nicht geeignet angibt. Über das sollte der eine oder andere hier auch nochmal nachdenken, bevor er seine "guten" Erfahrungen mit Gelbatterien preis gibt bzw. empfiehlt. Es kann gutgehen - es kann aber auch böse in die Hose gehen.

Meine Rede! schön geschrieben. Die Gel Batterie hält wahrscheinlich auch in vielen (älteren) Mopeds deswegen so lange, weil diese nur 1-2 tsd km im Jahr gefahren werden. Die verreckt nämlich bei zu hoher Ladespannung beim Fahren. Die nasse Batterie durch rumstehen. Man sollte also nicht so sehr hinterfragen wieviele Jahre die Gel gehalten hat, sondern wieviele km sie gehalten hat. Wie gesgt, ich habe nie selbst mit Gel Battereien experimentiert aus genau diesen Gründen. Und ich behaupte mal, dass bei Ladespannungen um die 15 Volt, keine 10tsd km mit einer Gel drin sind.
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2018, 10:02:38   #34
wekltf
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.03.2017
Ort: Worms
Beiträge: 130
Standard

Danke für die Infos von AmigaHarry und 3y3joe!

Auch der Hinweis auf diverse schon stattgefundene Diskussionen ist hilfreich, mit der Suche findet man dann das eine oder andere.
Da ich hier ziemlich neu bin und es anderen vielleicht genauso geht, poste ich nochmal den Link, der schon in einem alten Fred drin war:

http://www.powerslider.de/Gespann/Ba.../batterie.html

Ich dachte, ich bin mit meinen gemessenen 14,5V Ladespannung auf der sicheren Seite (hatte ich eigentlich wegen LiFePo geprüft), aber ist wohl auch schon grenzwertig für Gel.

Was ich noch nicht ganz verstehe, vielleicht erbarmt sich ja ein Wissender und erleuchtet mich :
Warum kann das Ladesystem hopps gehen? Die Gel-Batterien können zwar einen geringeren Innenwiederstand haben, aber das dürfte, wenn überhaupt doch nur bei entladener Batterie eine nennenswerte Rolle spielen.
Oder ist es das Zusammenspiel von hoher Spannung (>15V) und entladener Batterie?
Eventuell auch ne Kette von Ereignissen: Erst wird Batterie durch zu hohe Spannung gekillt, die wird dann niederohmig und reißt den Rest mit sich?

Gruß, Wolfgang

Geändert von wekltf (03.08.2018 um 13:21:13 Uhr)
wekltf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2018, 10:38:03   #35
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Hallo Wolfgang, na mit 14,5 Volt bist du gut dran
Und wenn du jetzt auch primär Kurzstrecken fährst dann geht das mit ner Bleigel.
Ich schätze mal so richtig voll ist die erst wieder nach 5 km Fahrstrecke nach dem Startvorgang, und vorher gast die nicht.

Also wenn die Batterei ok ist, dann hat sie während des Fahren fast die Spannung der Lima, kleine Spannungsdifferenz ergo nur kleiner Strom in die Batterie. Wenn aber aus welchen Gründen auch immer eine Zelle kurzgeschlossen ist. dann ist da eine viel höhere Spannungsdifferenz und die restliche 5 Zellen produzieren richtig Knallgas und die Batterie wird heiss.
Weil eben 5 Zellen deutlich überladen werden wegen der geringeren Spannung.
Und es fliesst natürlich jetzt auch ein viel höherer Strom von der Lima zur Batterie.
Denkbar ist es ( mir noch nicht passiert, deswegen bin ich vorsichtig mit Aussagen was das Ladesystem der GS in Punkto Robustheit zu leisten vermag)
dass dadurch der Regler oder die Spulen abrauchen.
LiFePo' ( bin einfach n Fan davon, und gestehe dass ich früher mal Batteriepacks mitkonstruiert habe und mich wirklich mit der Materie auskenne)
sind halt da absolut problemlos ob man denen mit 13,5 oder 15,5 Volt kommt.... dank BMS ...... der Ladestrom wir auch begrenzt, so dass die Lima ein leichtes Leben hat.

Gruß Joe
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2018, 17:59:45   #36
berndy
Super-Moderator
 
Benutzerbild von berndy
 
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
Standard

Ich halte die LiPos weder für unproblematisch noch sonderlich zuverlässig. Ich muss relativ oft kaputte LiPo-Akkus tauschen. Die halten etwa 3 Jahre, dann lassen sie sich nicht mehr laden, bekommen dicke Bäuche, sind schnell leer... Gut, die werden auch ständig gebraucht, geladen, entladen...

Im Gegensatz zu 3y3joe halte ich die Dinger für sehr empfindlich und feuergefährlich.

https://www.elektroniknet.de/elektro...len-92479.html

https://www.focus.de/auto/elektroaut...d_8942401.html

http://www.computerbild.de/artikel/c...-19213713.html

Ich glaube auch, dass kürzlich der Tesla von Mary McCormack wegen eines LiPo-Brandes abgefackelt ist.

https://www.n-tv.de/panorama/Tesla-v...e20484302.html

Wer etwas sucht findet bestimmt noch weitere Beispiele.

Was allerdings richtig ist, das dürfte auch der Grund sein, warum die Dinger trotz der Nachteile in Gebrauch sind, die Energiedichte und Selbstentladungsrate ist einfach unerreicht.

Allerdings, und darauf gibt 3y3joe auch einen kleinen Hinweis, die Dinger funktionieren nicht ohne eine relativ aufwändige Ladetechnik (BMS): Temperaturüberwachung, Ballancer, Ladespannungsüberwachung, Entladespannungsüberwachung usw.
__________________

Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
berndy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2018, 21:57:26   #37
Corey
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Da muss ich Berndy zustimmen. Ich kenne es auch das Lipos und Li-ionen nach etwa 3-4 Jahren die Kapazität enorm nachlässt. Bei den Lipo Akkus, kommt es sehe oft vor, das die dicke Backen machen. Mir ist schon ein Lipo im flieger abgefackelt. Konnte dann nurnoch mit einem Kehrblech die überreste beseitigen. Nicht ohne Grund lagere ich meine Modellbauakkus in speziellen Taschen.
Beruflich habe ich viel mit Li-ionen Akkus.
Das sind in der Regel Akkus in der 18650 Bauform diese blähen sich nicht auf. Bisher ist auch noch keines unserer Geräte abgebrannt. Allerdings sind dort auch sehr hochwertige Bms verbaut.

Ich gehe davon aus das die Motorradbatterien auch mit den 18650 Akkus arbeiten das die in der Industrie einfach standart sind.

Ich persönlich bleibe bei "einfachen" Bleisäure Akkus... ab und an mit einem anständigen Ladegerät nachladen wenn das Motorrad steht und gut ist.
Ich verwende ein ctek Ladegerät.
  Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2018, 12:45:49   #38
3y3joe
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2015
Ort: Sinsheim
Beiträge: 894
Baujahr: 1993
Kilometer: 105000
Standard

Leute , jetzt mal langsam, es ging hier um LiFePo,
also bitte lest euch richtig schlau und schick mir keine you tube videos bei denen spielwütige noobs zum Spass Lipos hochgehen lassen


Ich glaube ich verschwende mich grade unter den ganzen Fachleuten hier.
3y3joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2018, 16:29:33   #39
berndy
Super-Moderator
 
Benutzerbild von berndy
 
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
Standard

Stimmt, hab ich doch glatt das Fe überlesen.

Die sind natürlich nicht so feuergefährlich.

Dafür aber auch nicht billig, die Baugrößen sind begrenzt.
__________________

Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
berndy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.08.2018, 13:59:05   #40
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Hallo nochmal,

also ich habe die Lima, Gleichrichter und Batterie gemessen.
Lima und Gleichrichter scheinen in Ordnung zu sein, Batterie zeigt aber nur etwas über 12,sonst was Volt an bei 5000rpm.

Kann das auf ein Masseproblem deuten? Batterie wird scheints nicht richtig geladen oder wird leergesaugt im Stand. Minuskabel der Batterie sieht leicht grün aus, könnte das schon das Problem sein?
Außerdem hat der Vorbesitzer die vorderen Blinkerminusse zwischen einer Schraube in der vorderen Gabel geklemmt. Erscheint mir nicht koscher, aber ich habe halt auch keine Ahnung von Elektrik..
Sagt mir bitte bitte, was ich alles noch kontrollieren soll/kann. :P

Achso, außerdem hat das Minuskabel von der Batterie doch normalerweise ein zusätzliches dünnes schwarz/weißes Kabel für die Bremsschlussleuchte (wenn ich den Schaltplan richtig verstehe)? Das ist bei mir nicht mehr dran, aber Bremsschlussleuchten funktionieren und da wo das Kabel normalerweise reingesteckt wird ist zwar der Stecker drin, aber das Kabel abgepitscht.
Kann es also sein, dass der Vorbesitzer etwas an der Verkabelung vermurkst hat und so Dauerstrom entstanden ist? Die Batterie wird leergesaugt und startet irgendwann nicht mehr?

Mein jetziges Problem ist ja, dass das Motorrad nach Tagen einfach nicht mehr starten will, weil die Batterie leer ist. Ich habe es aber halt kein zweites Mal ausprobiert, weil ich das Motorrad täglich brauche und jedes Mal die Batterie auflade, wenn ich nicht mehr fahren muss...

LG
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.08.2018, 17:31:26   #41
berndy
Super-Moderator
 
Benutzerbild von berndy
 
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
Standard

Grünspan an den Kabelschuhen/Anschlüssen ist nie gut.

Sollte man reinigen.

Ich würde mir auch sicherheitshalber mal die Sicherung angucken. Aber nicht nur die Reservesicherung, die außen in dem Gummischutz des Anlasserrelais steckt, sondern die innen, in dem kleinen eckigen Gehäuse.

Auch wenn diese noch "funktioniert" kann sie schon veroxidiert sein. Bei meiner war schon das Plastikgehäuse um die Sicherung gebrochen.

Guck halt mal alles nach und was dir nicht gefällt, machst du sauber.

Die Batteriepole solltest du mit Polfett behandeln.

Kabel, die stark von Grünspan befallen sind oder schon schwarz veroxidiert sind, muss man tauschen.
__________________

Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
berndy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.08.2018, 18:13:32   #42
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Kurze Frage noch, da ich nix dazu finde...
Ist es "einfach" ein Kabelbaum auszutauschen? Also ich meine, muss ich Tacho oder Zündschloss oder sonst irgendetwas kompliziert öffnen oder lässt sich der Strang einfach von allen Steckern lösen, an die man so rankommt?
Ich blick nicht durch, was der/die Vorbesitzer da alles gemacht (vermurkst) haben und evtl tausch ich die ganze Scheiße einfach aus. Habe die Vermutung, dass ich doch "bloß" Kriechstrom habe, aus Gründen, die ich hier jetzt nicht großartig erklären möchte.

LG
Natalia
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.08.2018, 20:26:22   #43
Vinz-Georg
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Vinz-Georg
 
Registriert seit: 06.05.2016
Ort: Potsdam
Alter: 44
Beiträge: 745
Baujahr: 1996
Kilometer: 133000
Standard

Mal eben den Kabelbaum komplett wechseln geht, ist aber ein erheblicher Aufwand. Ich hab das mal bei ner Simson, der Kabelbaum ist ein Witz, gemacht und danach dachte ich nur das mach ich nie wieder.
Bis da alles wieder funktioniert hast du bereits den Fehler bei dem alten Kabelbaum gefunden.

Ich bin der Überzeugung das es ne Kleinigkeit ist, die aber große Auswirkungen hat. Mach das mal was Berndy sagt und vielleicht ersetzt du einfach schon mal die Gelbatterie, mit Blei oder LiFePo und vielleicht hats sich dann schon mit den Problemen.
Vinz-Georg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.08.2018, 08:10:26   #44
wekltf
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.03.2017
Ort: Worms
Beiträge: 130
Standard

Zitat:
Zitat von Nata Beitrag anzeigen
Hallo nochmal,

Minuskabel der Batterie sieht leicht grün aus, könnte das schon das Problem sein?
Außerdem hat der Vorbesitzer die vorderen Blinkerminusse zwischen einer Schraube in der vorderen Gabel geklemmt.
... und da wo das Kabel normalerweise reingesteckt wird ist zwar der Stecker drin, aber das Kabel abgepitscht.
LG
Hallo Nata, ist jetzt ärgerlich für dich, aber die Elektrik musst du in Ordnung bringen!

Bei dem von dir beschriebenen Befund wirst du ansonsten immer wieder Elektrikprobleme bekommen!

Ich würde aber zuerst versuchen, die Fehler zu beseitigen und nicht sofort den Kabelbaum zu wechseln.
Auch beim Kabelbaumwechsel kannst du trotzdem noch Kontaktprobleme bei den verbliebenen Steckern haben.

Gruß, Wolfgang
wekltf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2018, 15:06:45   #45
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Hallöchen nochmal.
Ich habe mir die Verkabelung angeguckt, es ist einfach nur zum Mäusemelken. Da sind mindestens 5 Kabel abgepitscht, mehrere verlaufen ins Leere, die Kabelfarben stimmen irgendwann nicht mehr und und und.
Ich weiß wirklich nicht, wie ich das noch retten soll bzw die Ursache finden soll, wenn ich nicht weiß wo was wie und warum das so gemacht wurde. Jetzt wird mir auch klar, warum die GS so günstig war.
Habe übrigens gemessen, dass da Kriechstrom/Dauerstrom herrscht.
Ich werde den Kabelbaum austauschen müssen/wollen, wenn ich weiterkommen möchte, denn so krieg ich das unter Garantie nicht mehr hin.

Ich danke euch für eure Hilfe. Das Thema könnt ihr gerne abschließen/als erledigt markieren, wenn gewünscht.
Wünsche allen weiter eine schöne und lange Saison.
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2018, 15:30:30   #46
wekltf
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.03.2017
Ort: Worms
Beiträge: 130
Standard

Oh, oh,

viel Geduld und Erfolg!
wekltf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2018, 19:06:37   #47
berndy
Super-Moderator
 
Benutzerbild von berndy
 
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Schifferstadt/Pfalz
Alter: 63
Beiträge: 10.719
Baujahr: 1995
Kilometer: 66666
Standard

Ich würde den Kabelbaum reparieren.

Vll. findest du dann auch noch das eine oder andere Problemchen.

Einen Schaltplan hast du?
__________________

Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
berndy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2018, 19:26:06   #48
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Ich hab den kompletten Kabelbaum ausgetauscht und nun funktioniert alles wieder einwandfrei.
Ja, den Schaltplan hatte ich zur Sicherheit sogar mal farblich dabei.
Alles in allem habe ich das in 5 Stunden hinbekommen. )


P.S: Falls mal jemand den Kabelbaum tauschen möchte... seid gewarnt, der Lufikasten ist wirklich beschissen im Weg... Wie eng kann man sowas bauen?! Gott, was hab ich innerlich geflucht...

LG,
Natalia
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2018, 21:37:57   #49
Merle
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Merle
 
Registriert seit: 01.08.2009
Ort: Bergisches Land
Alter: 40
Beiträge: 1.258
Baujahr: 1994
Kilometer: 36000
Standard

Warum hast du den nicht einfach raus geschraubt?
Freut mich das alles wieder läuft.
__________________
Meine Moppeds sind jetzt in einem Alter, sie entscheiden selbstständig ob sie mit Dir eine Ausfahrt machen oder nicht.
Merle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2018, 17:55:55   #50
Nata
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.07.2018
Ort: Kalenborn
Alter: 34
Beiträge: 12
Baujahr: 1995
Standard

Zitat:
Zitat von Merle Beitrag anzeigen
Warum hast du den nicht einfach raus geschraubt?
Freut mich das alles wieder läuft.
Weil der so Spack drin sitzt, dass ich keine Lust hatte den nachher wieder reinzuwürgen. Ich hab den einfach ein wenig angehoben, dann gings.
Nata ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist aus.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Batterie/Ladesystem defekt jones Elektrik, Elektronik und Beleuchtung 15 20.12.2016 14:25:48
Fehlersuche im Ladesystem Morgoth Fehlerdiagnose 15 20.01.2014 19:27:39
Problem mit Ladesystem tilman Elektrik, Elektronik und Beleuchtung 15 07.09.2010 21:42:56
Gelbatterie The_Master Allgemeines 47 25.04.2007 13:01:18
Gelbatterie xlcr mike Elektrik, Elektronik und Beleuchtung 31 20.04.2005 13:00:24


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 17:42:59 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, vBulletin Solutions, Inc.