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Neuer Benutzer
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Hallo Leute,
leider kommt mein erster Post aus unerfreulichen Gründen. Habe mir vor einigen Tagen eine GS gegönnt. doch örgelt und örgelt sie nur und will aber nur sporadisch anspringen. Habe heute durch Wechseln festgestellt, dass eine der Zündkerzen im Eimer ist. Hinzu kommt aber, dass die linke Zündkerze leicht ölig ist, wo hingegen die rechte Seite rußig aussieht. Ein Bekannter meinte, dass das Ganze durch neue Zündkerzen und einstellen der Leerlauffrequenz gerergelt sein dürfte, könnte mir aber auch vorstellen, dass die Schwimmernadeln im Vergaser kaputt sind, da der Vorbesitzer meinte, dass er mal unbewusst auf PRI gefahren sei. Meinte schon, dass ich den Vergaser deswegen besser reinigen sollte, nur bringt Vergaserreiniger im Benzin nicht wirklich was, da sie ja nicht anspringt Werde morgen mal neue Zündkerzen kaufen und schauen, dass das Problem damit behoben sei. Hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt, da ich doch ganz gern recht schnell damit fahren will |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.08.2007
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Kilometer: 25000
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Du solltest kontrollieren, ob du Benzin im Öl hast. Riechts nach Benzin, dann wechseln.
Wenn es mit den neuen Zündkerzen nicht will, würde ich sporadisch den Vergaser reinigen und dabei gleich alle Einstellungen kontrollieren. In den meisten Fällen springt sie dann gleich an.
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Gruß, Jais ![]() スズキ In reality, we are still children. We want to find a playmate for our thoughts and feelings |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
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Und mess mal den Schwimmerstand.
Dann siehst du auch gleich, ob deine Schwimmernadelventile noch i.O. sind. Gruß Finn |
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#4 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.06.2010
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Jau, das mit dem Benzin und Öl hab ich vorhin auch schon gelesen, werd ich morgen mal testen.
Wenn das der Fall sein sollte, dass das Öl nach Benzin riecht, sollte ich dann trotzdem versuchen, die Maschine anzubekommen, oder lieber lassen und erstmal schauen, was der Versager sacht? |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.12.2008
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Wenn Bezin im Öl ist musst du das Problem erstmal beheben und einen Ölwechsel machen, bevor du die Maschine das nächste mal anzuschmeißen versuchst. Vielleicht behebt das auch dein Gesamtproblem schon.
Gruß Finn |
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#6 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.06.2010
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So... hab mittlerweile mal das Öl kontrolliert und es richt nach Benzin . Schlauerweise war am Sonntag, als ich festgestellt hab, dass die linke Zündkerze im Eimer ist, die Maschine wohl zu oft gestartet und hinterher zu lang angelassen, dass die Batterie leer war.
![]() Heute dann erstmal ein Batterielader gekauft und somit erst morgen die Möglichkeit, die Zündung zu kontrollieren, ob da alles einwandfrei funktioniert. Neues Öl, Filter und Filterdichtung hab ich mir auch mitgenommen. Vorhin las ich dann aber davon, dass man die Dichtungsscheibe der Ölablassschraube auch immer mitwechseln solle... oder kann ich die gut auch ein 2. mal benutzen? Bin mal gespannt, ob ich sonst morgen bei Louis schon mit Vornamen angesprochen werde... Bekomm ich das Öl eigentlich auch ohne Probleme aus dem Motorrad, ohne sie auf Betriebstemperatur zu bringen? Oder spielt es nun auch keine Rolle mehr, wenn ich die dann 10-15 Minuten lang mit dem alten Öl auf Betriebstemperatur bringe? Wenn ich dann morgen den Tank wieder draufpacke, um Sprit ins System zu bringen, dürfte es aber doch kein Problem geben, wenn der Benzinhahn auf "On" steht, oder?! Nicht, dass ich sonst das Öl wechsel und anschließend dann wieder die Suppe im neuen Öl hab? Rein logisch betrachtet, würde dann ja dagegen sprechen, dass die 2. Zündkerze ja auch wieder zündet und so wie ich es verstanden hab, die Maschine durch die "On"-Stellung nur soviel Benzin zieht, wie sie brauch?! Jaja, ich weiß, Fragen über Fragen... hab aber bisher leider (noch) nicht sooo die kenne... Btw. wie mess ich den Schwimmerstand? Über die Ablassschrauben? Was ist da normal und was ist zuviel? |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.12.2008
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Zitat:
Und lass den Motor aus! Das Öl kannst du auch so ablassen, dauert halt nur etwas länger, da es viskoser ist, als wenn du die maschine hast warmlaufen lassen. Da das Öl eh schon verdünnt ist, ist das halb so wild. Bezüglich Schwimmerstand: Suchfunktion! Allgemein: Den Ölwechsel würde ich erst machen, bevor der Schwimmerstand geprüft und der Vergaser - sofern nötig - wieder in Ordnung gebracht wurde, sonst ist das nichts halbes und nichts ganzes! Gruß Finn |
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#8 |
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Gast
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stell das möpp ein paar stunden in die pralle sonne, 40° öltemp sind so locker drin.
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#9 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.06.2010
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Na toll... wollte heute das Öl wechseln, aber es kam, wie es kommen musste... die Ablassschraube war so fest, dass nun anscheinend das Gewinde im Eimer ist.
Das Tolle ist aber, dass ich die Schraube da nicht herausbekomme. Egal, wie lang ich daran rumdrehe, die dreht sich nur noch auf der Stelle. Jetzt kommt die Frage, wie ich die da rausbekomme und was ich im nachhinein damit mache. Die Suche hat entweder nen Ölwannendeckel-wechsel inkl, neuer Dichtung, oder aber die Möglichkeit, mir da ein neues Gewinde reinschneiden zu lassen. Was ist wohl die bessere Lösung? |
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.12.2008
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Hast du deinen Vergaser vorher mal gecheckt?
Was die bessere Möglichkeit ist, musst du wohl mit dir selbst ausmachen! Gruß Finn |
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#11 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.06.2010
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Hatte den Vergaser draußen, aber nach 2 durchgedrehten Schraubendrehern hab ich es lieber gelassen und das Teil gefrustet wieder eingebaut...
Ich frag mich, warum die Schrauben alle so festsitzen . Werd morgen oder übermorgen dann mal zu Louis und mir den Vergaserreiniger fürs Benzin kaufen und mal bei Werkstätten bzgl. des Gewindeschneidens anrufen.Optimal wäre es natürlich, wenn die die Maschine auf die Bühne stellen würden und das Gewinde so da reinhauen... So viel Glück, wie ich mit der Maschine bisher hab, glaub ich da aber weniger dran... |
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#12 |
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Stammtisch Hamburg
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Kopf hoch - nicht jeder Anfang ist einfach
WEnn du bei Louise bist besorge dir gleich mal ne neue Ölablassschraube. Je nachdem, wieviel "Prozent du durch die Häufigkeit der Besuche bei Louise" bekommst, kannst du versuchen dir eine magnetische Schraube zu besorgen. Die braucht keine Dichtungen mehr. Die Schrauben von deinen Vergaser kriegst du vielleicht noch mit Rivolta oder WS40 (oder anderem Kriechzeug) gelößt - sind aber leider alles "Butter"schrauben. Bedenke es also bitte beim Wiederfestdrehen und da du schon an dem Vergaser eher rumfummelst - hätte ich nochmal nachgeprüft, ob er nicht total unsinchron läuft. Ansonsten viel Glück |
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#13 |
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Gast
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#14 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.12.2008
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Da hilft nur Krichöl und ein Schlagschrauber oder zur Not ein Dremel und ein großer Schlitzschraubenzieher, damit bekommt man die Schrauben auf jeden Fall auf. Aber schau doch zumindest mal nach dem Schwimmerstand, dafür muss der Vergaser nicht auf.
Das mit der Dichtung halte ich auch für gewagt, ist mir zumindest auch neu. Gruß Finn |
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#15 |
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Gast
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#16 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.12.2008
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Das war doch nur eine Vermutung, oder sehe ich das falsch?
Gruß Finn |
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#17 |
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Stammtisch Hamburg
Registriert seit: 10.06.2008
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#18 |
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Gast
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#19 |
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Neuer Benutzer
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Heute endlich Zeit gefunden, die Maschine nochmal auseinander zu nehmen. Gewindeschneider von einem Bekannten organisiert, passende Ablassschraube gekauft und auch nochmal entkleidet, um den Vergaser rauszunehmen.... Murphy hat auch heute wieder mit voller Härte zugeschlagen
![]() Es war bedeutend mehr "Öl" in der Maschine, als die normalen 2,9l... Das neue Gewinde hat nun anscheinend doch ne andere Steigung, als die gekaufte Ablassschraube, wodurch die neue Schraube nicht reingeht (nur 2 Umdrehungen) beim Tankabbau hat eine der Benzinleitungen aufgegeben und den Schrauben von der Schwimmerkammer hab ich erstmal ein Bad in WD-40 gegönnt, da die immernoch nich aufgehen... Soll ich nun lieber versuchen, die Schraube auf die brutale Art und Weise in die Ölwanne zu drehen, dass die sich ihr Gewinde letztendlich selbst schneidet, oder doch lieber irgendwo ne andere auftreiben? Auch denk ich mir, dass ich mir am besten neue Schrauben für den Vergaser hole, da ich mittlerweile schon davon ausgehe, dass ich die jetzigen hinterher nicht mehr gebrauchen kann. Was brauch ich da für welche? Wenn die mir noch weiter auf den Sack geht, überleg ich schon, die als Teileträger weiterzuverkaufen... -.- Hab ich der auch so gesagt...bin mal gespannt, ob die sich nun endlich mal am Riemen reißt... |
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#20 |
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Erfahrener Benutzer
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Wenn du das Gewinde an der Ölwanne schon kaputt gemacht hast, wirst du das mit der originalen Schraube wohl nicht mehr dicht bekommen. Ein Versuch ist es wert, sonst muss das repariert werden.
Die Schraube mit der falschen Steigung rein zu drehen, ist überhaupt keine gute Idee. Falls du die Schrauben für die Schwimmerkammer meinst, die sind M4x10.
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Gruß, Jais ![]() スズキ In reality, we are still children. We want to find a playmate for our thoughts and feelings |
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#21 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.06.2010
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Ich hab mir ja für das neue Gewinde ja eigentlich auch die passende Ablassschraube bei Louis gekauft... allerdings stellte sich nun heraus, dass Köpfe vom Gewindeschneider zwar M16er waren, aber offensichtlich mit falscher Steigung -.- Dementsprechend bekomm ich die neue Schraube nur für 2 Umdrehungen oder so hinein und die Alte geht komplett durch, ohne zu packen...
Zu den Schrauben, ja, ich meinte die Verschlussschrauben der Schwimmerkammern, danke. Bin echt mal gespannt, ob die überhaupt irgendwann mal wieder fahren wird... So long... |
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#22 | ||
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Zitat:
RIP arme GS
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Sollte sich jemanden an meinen Posts stören, beziehe ich mich in jedem Fall auf §20 STGB |
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#23 |
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Super-Moderator
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Ich würde mich nach einer gebrauchten Ölwanne mit gutem Gewinde umsehen oder die alte Ölwanne richtig, von einem Fachmann, reparieren lassen, z.B. mit einer eingesetzten und eingeklebten Gewindebuchse mit passendem Gewinde für die originale Ölablassschraube. Für das Geld kriegt man aber auch fast eine neue Ölwanne.
Alles andere taugt nichts. Eine Schraube in ein falsches Gewinde einzudrehen, das hält von 12.00 Uhr bis zum Läuten, das wird nie dicht. Nichts für ungut aber wenn man zu wenig Ahnung hat, sollte man sich mal fachkundigen Rat holen. Noch was, so als Anmerkung: Gewinde sind zwar genormt, es gibt aber trotzdem eine Unmenge verschiedener Gewinde auch mit dem selben Durchmesser. Also zukünftig nachmessen, dafür gibts Gewindelehren ( http://www.google.de/products?hl=de&...ed=0CDkQzAMwAg ) und dann das passende Werkzeug für dieses Gewinde besorgen. |
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#24 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.06.2010
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So! Es gibt Neuigkeiten von der Front. Die Maschine läuft endlich.
Bedingt durch Klausurphase, etc. hat sich alles leider endlos lang gezogen. Habe jetzt die Ölwanne durch eine andere ersetzt und auch den Vergaser nochmal komplett auseinandergenommen und gereinigt...Hatte dann kurz vorm Ziel noch das Problem, dass wenn ich die Maschine angeschmissen hab, dass diese auf 4,5-5k rpm hochgeballert ist. Nach einer Menge Fluchen, Androhung des Verschrottens und des entnervten Bücher/Forum wälzen, war der Übeltäter der Gaszug, dem ich beim Zusammenbau zu wenig Spielraum zugestand. Danke an alle Beteiligten, die mir zur Lösung des Problems geholfen haben. Eine Sache wäre da aber noch... wie kann ich den Tageskilometerzähler ohne Rücksteller am Besten zurücksetzen bzw. was würde der wohl bei Suzuki kosten? So long... |
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#25 |
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Public-Relations-Manager
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Kostet mit Schräubchen beim Händler ca 10 €.
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Wer hat noch keinen Organspendeausweis ? Warning: may contain Verballhornung. Suzuki - ride the wings of stain ! |
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#26 |
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Super-Moderator
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Wenn nur die Plastikrändelschraube fehlt, siehe SWM.
Möglicherweise passt auch ein Vierkantschlüssel, mit dem man die Heizkörper entlüftet. Aber das habe ich noch nicht nachgemessen oder probiert. Wenn der Vierkant, auf den das Plastikteil aufgeschraubt wird, abgebrochen ist, hilft das nicht mehr. Dann müsste man den Tacho ausbauen, zerlegen und nachsehen, ob da noch was zu reparieren geht. Ansonsten anderen anbauen oder auf den Tageskilometerzähler verzichten. |
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