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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Freunde!
Hab seit ca. 1 Jhr eine Suzuki gs500e! Sie lässt sich zwischen 4000 und 7000 Touren problemlos ohne kuppeln raufschalten! Nun meine Frage: Was ist besser fürs Motorrad Schalten mit oder ohne kuppeln? MfG Gerhard |
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#2 |
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Stammtisch München
Registriert seit: 01.01.2006
Ort: Frauenvils bei Taufkirchen
Alter: 60
Beiträge: 1.566
Baujahr: 1999
Kilometer: 110000
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Kommt drauf an, wie Du ohne Kupplung schaltest...
Prinziell hat man sich schon was mit der Kupplung gedacht (nich nur zum losfahren....) Bei RaceBikes (was ja die GS zweifellos ist!!!
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Wenn es was für alle ist, ist es nichts für mich! Greetz, der Horst |
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#3 |
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Stammtisch Bodensee
Registriert seit: 02.03.2006
Ort: Dornbirn
Alter: 41
Beiträge: 1.366
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Rate mal wieso es eine Kupplung wohl gibt
Ich mein, beim Auto kann man auch ohne kuppeln schaltn. Das Getriebe wird es dir danken
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GS 500, Baujahr 1999,gelb-schwarz,, IXIL Competition 32.000 km --> verkauft Suzuki SV650S, Bj.2000, schwarz, mit Barracuda RS2 "Der Unterschied zwischen Genie und Wahnsinn, definiert sich lediglich aus dem Erfolg" |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.02.2006
Ort: imbsen
Alter: 38
Beiträge: 376
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wenn du die kupplung nimmst kann das nicht schaden!!! wenn du sie allerdings weg lässt denke ich kann das schaden!!!
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Wer rchtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten! |
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#5 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 28.03.2006
Ort: Harzgerode
Beiträge: 22
Baujahr: 1992
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Ich würd auch empfehlen die Kupplung zu nehmen, auf die Dauer wird das dem Getriebe bestimmt nicht bekommen.
Aber nicht nur die großen können automatisch kuppeln, meine Jawa mit Ihren 9 PS kuppelt auch automatisch beim Tritt auf den Schalthebel aus und das bei Baujahr 1960. Dazu gabs noch "Rennschaltung", 1. Gang oben. Wenn man am Tag das Fahrzeug wechselt muß man schon aufpassen das man mit der GS nicht im 2 Gang anfährt.
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Wer das Abenteuer sucht, braucht nur ein paar Rechnungen nicht pünktlich zu zahlen. |
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#6 |
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Stammtisch Franken
Registriert seit: 26.01.2005
Ort: Nürnberg
Alter: 43
Beiträge: 873
Baujahr: 1995
Kilometer: 64000
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Wenn du es richtig machst, ist zumindest hochschalten ohne Kupplung überhaupt kein Problem. Warum sollte es schädlich sein, wenn der Gang ganz leicht reingeht? Du hast dadurch sogar weniger Verschleiß, weil die Kupplungsscheiben nicht beansprucht werden.
Runterschalten geht auch ohne Kupplung, aber das finde ich persönlich schon deutlich schwieriger. Bevor jetzt wieder fünf Leute fragen Hochschalten ohne Kupplung geht so: beschleunigen, Ganghebel leicht belasten, Gas wegnehmen und Ganghebel sachte nach oben ziehen. Muss wirklich ganz leicht gehen! Irgendwann kriegt man's auch einfach in's Gefühl, wie's geht... |
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#7 | |||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.08.2005
Alter: 48
Beiträge: 263
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Wenn ich stark beschleunige nehm ich auch keine Kupplung, da zieh ich die Gänge einfach durch. Hab eigentlich noch nie gehört, dass das Probleme gibt, Mopeds sind eben dafür gebaut (siehe Goose). In niedrigen Drehzahlen nehm ich aber auch die Kupplung, hört und fühlt sich sonst echt ungesund an, hohe Drehzahlen halt ich dafür schon für ne Grundvoraussetzung. Ist die Schaltwalze teil eines sequentiellen Getriebes? Sequentielles Getriebe hab ich nämlich beim Moped schon gehört, Schaltwalze nicht, bin da aber auch nicht wirklich tief eingestiegen. Rallye-Autos haben doch auch ein seq. Getriebe, damit die eben auch ohne kuppeln schneller hochschalten können, oder? Weiß das jemand? |
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#8 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.08.2005
Alter: 48
Beiträge: 263
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Oder gilt deine Aussage nur für Autos und beim Motorrad hab ich ein seq. Getriebe, das ohne Hydraulik oder Druckluft funktioniert? Oder hab ich beim Moped etwa sogar ne Hydraulik im Getriebe? (Hab das da noch nie aufgemacht...) Oder hängt das alles gar nicht mit gradverzahnt und schrägverzahnt zusammen? Oder wie jetzt? |
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.08.2003
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Schalten ohne Kuppeln geht sogar recht einfach und mit bissel Übung kracht da nichts im Getriebe.
Manchmal will der Gang aber nicht so einfach rein, dann wird eben doch gekuppelt. Mit bissel Gefühl für den Schalthebel und die richtige Drehzahlen lernt man das recht schnell und macht auch am Getriebe nichts kaputt. Auf längeren Touren ist es ganz angenehm, wenn man nicht ständig am Hebel ziehen muß. Ich fahr schon sehr lange so. Gekuppelt wird nur, wenns nicht anders geht. Beim anhalten und losfahren wird natürlich gekuppelt Ich schau mal, habe da mal eine ausführliche Anleitung gelesen. Gruß vom Toni
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#10 | |
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Gast
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#11 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.08.2003
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Alter: 59
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Code:
"wenn man im richtigen Drehzahl bereich ist". geht bei meiner Gs nichts mit hochschalten ohne kuppeln. Drunter aber fast immer. Runterschalten geht auch. Gas weg, Schalthebel belasten und leicht wieder Gas geben...flutsch, drin isser. Hochschalten, wie du es schon geschrieben hast. Gruß
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#12 |
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Gast
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ist beim hoch- und runterschalten das gleiche, wie verbali schon sagte, man muss nur die last von den zahnrädern nehmen. ich hab so mal ca. 20km fahren müssen weil meine GS im stand umgekippt ist und dabei der kupplungshebel abgebrochen ist. da kamen dann auch kreuzungen und ampeln, das blöde in meiner situation war das anhalten und anfahren
ich hab aber zum glück vorher schon gelernt ohne kupplung zu schalten, allerdigns nur hochschalten, runterschalten musste ich mir dann an diesem besonderen tag beibringen. ich denke mal wenn mans nicht mit gewalt macht, was man nicht machen muss wenn man das gefühl dafür raus hat, dann ist es unproblematisch fürs getriebe. |
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#13 |
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Gast
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also ich kann bei meiner hoch- und runterschalten ohne dass es kracht und es geht auch recht einfach. allerdings finde ich runterschalten ohne kupplung schwachsinn (oder ich hab die falsche technik) weil ich die motorbremse nicht nutzen kann. ich muss ja erst kurz gas geben und wenn ich dann vom gas gehe kommt der gang rein. das is beim hoch wie beim runterschalten so zumindest funktionierts bei mir so recht gut. ich benutz die kupplung es sei denn ich hab die linke hand eh grad net am lenker.
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#14 |
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Gast
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ALLES SCHWACHSINN
Wenn es ein Getriebe gäbe was ohne Kupplung schalten könnte (ohne Folgeschäden)hätte die GS keinen Kupplungshebel mehr dran.AlsoLeute , benutzt eure Kupplung zum schalten , denn da zu ist sie da. PUNKT und aus |
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#15 |
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Gast
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#16 |
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Stammtisch München
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Tjo, meiner Meinung nach hat er auch Recht, der Meinhard...
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#17 |
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Gast
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Ich soch euch wos , die Gublung is echt oginoooollll
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#18 |
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Stammtisch München
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Bei der GS, ja klaro....
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#19 |
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Stammtisch München
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So An-der-Ampel-Kupplungsverglüher-und-Gänge-Durchreissern lasse ich gerne mal den Vortritt....
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#20 |
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Erfahrener Benutzer
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Nö, hat er nich
Habe da die "Abhandlung" gefunden. Wird zur Verfügung gestellt von http://WWW.Mikemoto.de Schaut euch die Seite mal an. Gibt viele schöne Tourberichte und Tips und Tricks zum nachlesen. Schalten ohne zu kuppeln von Mimoto Warum das denn, werden sich einige Fragen, darum weil es eine Möglichkeit des Fahrens darstellt die es uns erlaubt wesentlich ermüdungsfreier voran zu kommen, und zwar die Technik ohne Betätigung der Kupplung (..nur beim Motorrad gell ..) zu schalten und dabei keinen Mehrverschleiß des Getriebes und definitiv einen geringern Verschleiß der Kupplung zu haben. Eines vorweg, auf dem Weg zum Perfekten "Schalter ohne Kupplung" kracht es gelegentlich im Getriebekasten, diese hört sich aber immer schlimmer an als es ist und bei den heutigen Getrieben kaum noch ein Problem, beim nächsten Ölwechsel sind dann 3-4 Spänne mehr am Magneten der Ablaßchraube, das war es aber auch schon. Wer es beherrscht, und dafür brauchen manche nur eine Tour hat definitiv keinen Mehrverschleiß im Getriebe da diese Schalttechnik zu einem Drehmoment freien Zeitpunkt der Geriebezahnräder stattfindet. Noch eines beim Anhalten und Losfahren brauchen wir immer die Kupplung gell! Beginnen wir mit dem Hochschalten, es ist das einfachste bei dieser Technik, man beschleunigt und kurz bevor der nächste Gang eingelegt werden soll legt man am Schalthebel bereits mit dem Fuß einen leichten Druck zum hochziehen an, indem Moment wo wir vom Gas gehen (..nicht vergessen dabei muss der Fuß am Hebel nach oben drücken..) entlastet das Getriebe, der Mitnehmer der das jeweilige Zahnrad antreiben wird dann von seiner Schaltgabel aus dem aktuellen in den nächsten Gang somit das nächste Zahnrad springen, wenn ihr es richtig gemacht habt fasst geräuschlos, wenn der Druck zu schwach war gab es dies unangenehmen Geräusche und ihr müsst doch die Kupplung ziehen, ..nicht entmutigen lassen wir haben ja noch vier Gänge nach oben vor uns, ...also Druck eventuell stärker (..man kann da nichts kaputtmachen, nur mut..) und vom gas gehen, es schaltet und ihr gebt wieder gas. Ihr werdet sehen, es macht richtig Freude wenn es mal klappt. Wenn ihr das sicher beherrscht kommt das Runterschalten, hierzu ist immer etwas Zwischengas notwendig, um dies exakt einüben zu können ist es wichtig dass das meist viel zu große Gaszugspiel auf fasst null reduziert wird, es geht auch mit Gaszugspiel aber dann halt nicht so exakt und gelegentlich kracht es oder es kommt zu einem deutlichen abbremsen des Hinterrades was am Anfang ganzschön erschrecken kann, höher drehen ist wichtig! Also zuerst einmalig den Gaszug spannen, dabei sollte das Motorrad an sein und auf dem Ständer stehen (..bitte den Leerlauf drin haben..), solange Gaszugeinstellschraube drehen bis ihr merkt das die Drehzahl des Motors sich erhöht, dann wieder etwas entspannen. Wenn ihr das gemacht habt den Lenker an den linken und dann an den rechten Anschlag drehen, dabei darf die Drehzahl sich nicht erhöhen, wenn doch das Spiel noch etwas erhöhen, wenn ihr das gemacht habt dürft ihr losfahren. 1. Gang, wir beschleunigen leicht oder hart (..jedem das seine...) Druck an den Schalthebel legen, Gas zu 2 Gang rastet ein, wieder beschleunigen und so weiter bis in den dritten oder vierten ..das haben wir ja geübt und beherrschen es auch schon. Runterschalten tun wir indem der Motor sich im Schiebebetrieb befindet, d.h. wir fahren z.B. 100km/h und gehen vom Gas, nun geben wir dieses mal aber wirklich nur leichten Druck auf den Schalthebel nach unten, leicht deshalb weil im Schiebebetrieb die Mitnehmer nicht so stark an die Zahnräder gedrückt werden und dann auch ohne Zwischengas aus dem jeweiligen Zahnrad rausdrücken lassen dann aber nicht in das nächst kleinere Zahnrad einrasten und es halt wieder kracht, keine Angst "mehr sein als schein", ...also wir sind im Schiebebetrieb, leichten druck auf den Schalthebel nach unten und nun kurz Zwischengas geben (..während der Motor hochdreht muss der Druck am Schalthebel erhöht werden..), da wir das spiel im Gaszug gegen null gebracht haben wird der Motor auch sofort kurz hochdrehen, dabei wechseln die Lastpunkte bei den Zahnräder und dem Mitnehmer, so dass vom großen in den nächst kleinern Gang geschaltet wird und auch dies fasst geräuschlos. Wie schon beschrieben, sollte das Hinterrad kurz blockieren war das zwischen Gas zu gering etwas mehr, es klingt kompliziert ist es aber überhaupt nicht und wer es durch Übung beherrscht kennt kein Getriebekrachen mehr. Dies geht vom 6 bis zum 1 Gang und umgekehrt. Man hat immer eine Hand frei, wer mal den ganzen Tag Motorrad fährt kann zwar 500km auf der Autobahn mit 12 Gangwechseln auskommen, wer aber durch Berg, Tal und Städte fährt zieht unter umständen 1000 mal daran, und bei einer ordentlichen Kupplung kann das pro Zug schon mal 1kg sein, tolle Leistung an einem Tag 1to mit den Fingern zu ziehen. Noch eines was wichtig ist, es stimmt nicht das diese Art des Schaltens die Schaltgabeln mehr verschleißen läst, es stimmt nur für die Lernfase da hier ein bewusstes vordrücken hilft diesen Vorgang leichter zu erlernen bis er automatisch sitzt, wer es kann wird beide Vorgänge gleichzeitig machen ohne vorher bereits Druck auf die Schaltung zu geben und somit ist die Belastung auf die Schaltgabel die selbe wie wenn ich schalte und kuppele in beiden Fällen befindet sich nämlich das Getriebe in einem Drehmoment freien Zustand. Gruß vom Toni
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Stammtisch München
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@BW:
Hubraum UND Wohnraum, zudem auch Großraum-Limousine Mir reicht einfach, zu wissen,dass ich könnte, wenn ich wollte......
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Stammtisch München
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Welche Diskussion???
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Gast
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Mann seid ihr gut , wahre Helden!!! Man trifft sich auf der Straße
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Stammtisch München
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*Schenkelklopf!!!*
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Stammtisch München
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Kinders, wenn Ihr mal hier vorbeikommt, geb ich einen aus!!!!!!
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Erfahrener Benutzer
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Stell noch einen Stuhl dazu
Aber kein Weißbier....ich hasse das Zeug
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#28 |
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Stammtisch München
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Gut möglich...
@ die alten Säcke: Gerne Adresse per PN!
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Friedenstaube
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Diskussion ist zuende.
ABER Zitat:
2.ne harte Motorbremse geht tierisch auf die Kette (Ich mach's auch nicht mehr) 3. - Habt ich mal versucht ohne Kupplung von 2. innen Leerlauf zu schalten ?
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Warum ich 50 Kilo Semtex Unter der Verkleidung spazieren fahre ? Ganz easy: Weil Marschflugkörper weder Zulassung noch Kennzeichen benötigen! Sport ist Mord, meine Damen! - Wenn nicht, will ich garkein Sportler mehr sein. |
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#30 | |
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Public-Relations-Manager
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Baujahr: 1998
Kilometer: 22000
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Zitat:
Ansonsten sind die Ausführungen der Befürworter aufschlussreich und schlüssig. Jedenfalls für`s hochschalten. Und das im Getriebe gerade Verzahnung am Start ist kann ich bestätigen *Schaut in den Karton mit einem GS-Getriebe darin auf seinem Schoß*
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Wer hat noch keinen Organspendeausweis ? Warning: may contain Verballhornung. Suzuki - ride the wings of stain ! |
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#31 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.07.2004
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Schalte hoch fast immer ohne Kupplung.
Die Kupplung mach nichts anderes, als die Last vom Getriebe zu nehmen. Dabei passiert sonst nichts im Getriebe, die gezogene Kupplung redet dem Getriebe nicht gut zu, dass gleich ein Gangwechsel passiert und es sich doch schon mal schonend darauf vorbereiten sollte… Von daher macht der gefühlvoll zugedreht Gashahn genau das gleiche: die Last vom Getriebe nehmen. Ohne Kupplung runterschalten finde ich aber weniger sinnvoll, wegen der Lastwechsel. Am Kurveneingang kann man einen Ruck am Hinterrad einfach nicht besonders gut gebrauchen.
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Ich darf das! |
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#32 | |
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Gast
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#33 |
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Erfahrener Benutzer
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Ja genau. Beim Auto müssen die unterschiedlichen Zahnräder erst durch die Synchronringe auf die gleiche Geschwindigkeit gebracht werden, beim Motorrad laufen sie gleich schnell und die Klauenkupplung wechselt das nur Zahnrad. Geschwindigkeitsdifferenzen müssen nicht ausgeglichen werden.
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Ich darf das! |
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#34 | ||||
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Erfahrener Benutzer
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Beim Motorrad braucht's die nicht, weil die Mitnehmerverzahnung gar so viel Spiel hat ("Verdrehspiel" mein' ich) Sprich, wenn's im Autogetriebe beim Schalten kracht, hört man nicht die eigentlichen Zähne der Getrieberäder, sondern wie beim Moped die Mitnehmerverzahnung. Zitat:
Gruß Sven P.S.: Wenn jemand ohne Kupplung schaltet, und das Ganze genauso geräuscharm und ruckfrei hinkriegt wie mit kuppeln, dann wird das Getriebe dabei kein bißchen mehr beansprucht. Ich krieg das aber nur beim Hochschalten gut hin, beim Runterschalten isses eher Glücksache, also nehm' ich da lieber die Kupplung zuhilfe.
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#35 |
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Gast
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endlich mal jemand, der ahnung hat
wollte ja auch erst meinen senf dazugeben, aber mehr als halbes wissen hab ich auch nich zu bieten..danke für die aufklärung sven
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#36 | ||
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Super-Moderator
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Jetzt hast du das so schön erklärt, da machen wir es doch mal noch ganz genau:
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#37 | |
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#38 |
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Und da hammers wieder: Die Vielfalt der Technik ist unendlich und der Markus hat immer recht.
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#39 |
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Pah! Schön wärs!
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#40 |
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Super-Moderator
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#41 | ||
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Hallo m²!
Also wenn wir es ganz genau machen wollen, dann muß ich deinen Beitrag noch ein bißchen ergänzen. Zitat:
Und zwar ist die (also die andere) häufig an älteren englischen Maschinen anzutreffen, dort sitzt das Kettenritzel nicht nur auf derselben Seite, sondern auch auf derselben Welle wie die Kupplung, und zwar unmittelbar innerhalb (wenn du es ganz genau nimmst, nicht auf derselben, sondern auf einer koaxialen Hohlwelle). Das ist die sogenannte mainshaft, also die Hauptwelle. In Fahrtrichtung dahinter liegt die layshaft, die Vorgelegewelle. Die Hauptwelle heißt Hauptwelle, weil sie die wichtigere ist, sie nimmt das Drehmoment von der Kupplung auf und gibt es an's Kettenritzel weiter. Das kann sie mitunter auch völlig ohne layshaft, wenn nämlich die Hohlwelle, die das Ritzel trägt, direkt mit der Hauptwelle verbunden wird (daher rührt wohl auch die Bezeichnung "direkter Gang", das Getriebeübersetzungsverhältnis ist dann genau 1). Nur in den kleineren Gängen läuft der Kraftschluß von der Kupplung auf die mainshaft, von dieser über die Gangräder auf die layshaft, von dort wieder über Räder auf die zur mainshaft koaxiale Hohlwelle mit dem Kettenritzel. Bei Getrieben wie die GS eines hat, macht es aber recht wenig Sinn, von einer Haupt- und einer Neben- bzw. Vorgelegewelle zu reden, da bei eingelegtem Gang immer beide Wellen Drehmoment übertragen. Ein- und Ausgangs oder An- und Abtriebswelle sind da meiner Meinung nach treffendere Bezeichnungen. Zitat:
Bei einem klauengeschalteten Getriebe braucht's das aber nicht, und deswegen sind die Gangräder überhaupt nicht nach Übersetzungsverhältnis "sortiert", sondern durcheinander (auf geringe Wellendurchbiegung optimiert?). Und nicht nur das, auch die Los- und Festräder liegen fröhlich mal auf der einen, mal auf der anderen Getriebewelle. Soviel für heute!! Gruß Sven
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#42 |
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Erfahrener Benutzer
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Danke, Harry!
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#43 |
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Baujahr: 1992
Kilometer: 68000
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Ist ja interessant, wie unerschöpflich dieses Thema ist und wie erstaunlich gut ihr euch auskennt. Auf jeden Fall vielen Dank für die Nachhilfe, man lernt nie aus...
Jetzt ist klar, wen ich fragen werde, wenn das Getriebe meiner GS mal streiken sollte. btw: Hat Harry auch Ahnung vom Handwerken, oder fährt der nur?
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#44 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.07.2006
Beiträge: 362
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Der Text von Mimoto stammt aus "Die Obere Hälfte des Motorrads" von Bernt Spiegler.
Ich nehme kaum an, dass ein Phyikprofessor wie unser Herr Spiegler ist in seinem millionenfach verkauften Wrk einen vom Pferd erzählen würde. Was mich betrifft: Hochschalten ohne Kupplung mach ich...weils einfach flott geht und es nich auf die Hände geht. Da kracht nix, da ruckt nix und da macht nix mucken. Was ohne Geräusche funktioniert kann sonem Getriebe nich weh getan haben. ABER ich mach des au nur beim schnellen Beschleunigen...wenn ich jetz aus Treibstoffgründen *G* innerorts mal nen Gang hochschalten will dann wird die Kupplung benutzt. Die Kupplung benutz ich aber immer wenn ich runterschalte.
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Schrauben müssen halten, dazu sind sie da! Drehmoment ist der Moment, in welchem weiteres drehen oben befindliche Aussage negiert! Kabelbinder und Gaffa-Tape -> Und die Welt hält! |
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#45 |
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Gast
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Also hochschalten ohne kuplung geht bei mir sogar leiser als mit
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#46 |
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