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Alt 16.03.2011, 09:37:14   #1
m-börg
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Frage fehlzündungen, leistungsloch, ruckeln, geht aus -.-

So,
jetzt bin ich mal gespannt, was ihr dazu zu sagen habt:
Ich hab meine Maschine kürzlich entwintert, die Batterie musste ich dazu für 5 Min ans (Auto-)Ladegerät hängen(war vorher ausgebaut). Eine der Schrauben(Pluspol) habe ich verloren und durch eine andere, passende ersetzt, denke aber nicht, dass das was mit der Sache zu tun hat.
Nach einigen sorgenfreien Kilometern(um die 100) find die Gute bei den nächsten Fahrten an rumzuzicken. Sprich,
-ruckelt bis 5000U (danach quasi nicht mehr)
- leises häufiges Knallen
- gelegentlich lauteres Knallen(definitiv Auspuff)
-> was ich jetzt beides als Fehlzündungen unterschiedlichen Ausmaßes interpretiere?!
- geht im Stand(auch warm) an der Ampel etc. aus. Also die Leerlaufdrehzahl fällt dann einfach. Eben stand sie vor der Garage und ging NICHT aus, drehzahl liegt dann um die 1000U. (also kein konstantes Problem).
- manchmal blinkt sie zu schnell
Die Probleme treten, wie gesagt, erst seit kurzem auf. Der Vergaser wurde im Herbst gereinigt und synchronisiert, ich habe danach auch ca. 800km ohne Probleme zurückgelegt. Der Blinker wegen vermute ich ein Elektrikproblem.
Die Fehlzündungen kann ich mir dann allerdings nicht erklären... Die Zündkerzen geben beide den selben Funken, allerdings ist die eine schön braun, die andere schwarz(aber war sie schon vorher). Interessant ist, dass der rechte Topf gut läuft(linke Zündkerze raus zum Funkentesten), der linke aber nur mit viel Liebe und Gas. Grundsätzlich laufen aber beide. Also doch Vergaser? So von heute auf morgen?? Obwohl der gereinigt wurde(bzw es so sein sollte)?
Lufi ist auch seit dem Herbst neu, und mit dem bin ich auch erstmal gut gefahren.
Liebe Grüße und vielen Dank schonmal
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Alt 16.03.2011, 10:33:55   #2
klassikfon
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Zitat:
Zitat von m-börg Beitrag anzeigen
Also doch Vergaser? So von heute auf morgen?? Obwohl der gereinigt wurde(bzw es so sein sollte)?
Hast Du vor dem Überwintern das Benzin aus den Schwimmerkammern abgelassen?
Wie sieht der Tank innen in Bezug auf Rost und Dreck aus? Machst Du ihn zum Überwintern immer voll?

WIE wurde der Vergaser gereinigt?

Gruß Ric
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Alt 16.03.2011, 18:23:13   #3
m-börg
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a)Der Tank war randvoll, ganz klein bisschen rostig ist er leider.
b)Schwimmerkammern hab ich nicht geleert, aber konnte nachm Winter ja erstmal problemlos fahren.
c) Keine Ahnung, wie der Vergaser gereinigt wurde, von der Werkstatt jedenfalls(wobei ich denen auch nicht mehr traue).

Ich glaube, ich habe das Problem auch lösen können. Also vielleicht nicht das Problem selbst, aber die Symptome. Ich hab eine der Zündkerzen ausgetauscht, und ein ganz mini-bisschen die Leerlaufdrehzahl erhöht, danach lief alles super, keine Fehlzündungen und volle Leistung...

Können Fehlzündungen also einfach dadurch(und nur dadurch) entstehen, dass die Kerze irgendwie im Arsch ist?? Ich hab bei beiden Seiten gleich starke Funken gehabt, deshalb wunderts mich etwas. Also das Knallen war heute vormittag wirklich nicht mehr zu ignorieren, erschreckt man sich jedesmal
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Alt 16.03.2011, 18:39:10   #4
majestic_morpheus
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Wenn eine Kerze außerhalb des Zylinders funkt, muss sie das drinnen nicht unbedingt so tun, wie es das Gemisch braucht. Kann also die Ursache gewesen sein.

Die Fehlzündungen kommen vom unverbrannten Benzin-Luft-Gemisch, dass sich im heißen Krümmer/Auspuff entzündet.
__________________



__________________________________________________ ____

Entdrosseln - die FAQ (ins PDF schauen)

FAQ - immer einen Blick wert
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Alt 22.03.2011, 23:21:21   #5
m-börg
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Okay, ich habe mich wohl zu früh gefreut.
Sie ging mir heute wieder häufig im Stehen aus(Drehzahl fällt bis auf Null) und dann trat der worst case ein, mein Motorrad steht jetzt 15km von mir entfernt und muss im Freien nächtigen.
Erst ging sie nicht mehr an, nachdem ich für 2Min den Motor ausgemacht hatte(nach ca. 30min Fahrt). Nach einem bösen Blick auf die Batterie und etwas in der Gegend rumschieben dann plötzlich doch wieder.
Also mit "ging nicht mehr an" meine ich, TOT. Kein Licht, keine Anzeige, nichts Elektrisches.
Später, nach einer weiteren Standpause, ging sie auch erst nicht an. Wieder ein bisschen Bewegung, ging. Und dann ist sie einfach kläglich an ner Ampel ausgegangen und viel weiter bin ich dann auch nicht mehr gekommen.
Nach einiger Zeit(5 Minuten rumschieben) ging manchmal die Anzeige wieder, aber sobald ich den E-Starter drücke, geht alles sofort aus. Also es wird nichtmals ansatzweise gestartet.
Ich kauf morgen eine neue Batterie(mit dem günstigsten anfangen, ne ), und bin mit Spannungsprüfer bewaffnet, um ansonsten die Lichtmaschine durchzumessen(ob ich das wohl hinbekomm...).
Oder spricht das eurer Meinung nach für was ganz anderes? E-Starter? Ne Sicherung fliegt? Btw, was passiert dann eigentlich? Ich kenne nur Sicherungen in Häusern, die man dann austauschen oder zurückkippen muss...
Ich freue mich über schnelle Antworten, weil ich mich doch schon unwohl fühle, mein Motorrad einfach am Straßenrand auszusetzen!
In dem Sinne
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Alt 23.03.2011, 07:51:20   #6
berndy
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Die Gs besitzt nur eine Sicherung (20 A Flachstecksicherung, Schmelzsicherung) und wenn die durch ist, geht nix mehr. Die muss man dann tauschen.

Die Sicherung ist nicht ganz einfach zu finden. Sie befindet sich am Starterrelais. Aber Achtung in der Gummihülle des Starterrelais sitzt nur die Reservesicherung, das wird immer wieder verwechselt.

Zum Wechseln der Sicherung zieht man am Besten das Gummiteil vom Rahmen ab, dann ist der Sicherungswechsel nicht so umständlich. Man muss auch den Steckverbinder abnehmen um an die Sicherung zu kommen.

Ach so, das Starterrelais befindet sich hinter der rechten Seitenverkleidung, das ist das runde Ding mit einem Gummiüberzug von dem dicke, rote Kabel abgehen. Eines kommt direkt von der Batterie, das andere geht an die Regler-Gleichrichtereinheit. Das schwarze Kabel unten geht an den Starter.

Nach deiner Beschreibung zu urteilen, könnte es auch ein loses Kabel oder ein Kabelbruch sein. Möglicherweise hängt damit auch das schnelle Blinken zusammen.
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Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
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Alt 23.03.2011, 20:21:33   #7
m-börg
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Die neue Batterie hängt am Ladegerät. Ich probiers mal aus, aaaber

mit Starthilfe ging sie heute an, obwohl davor nichtmals die Kontrollleuchten angingen! Und die nächsten 80km (mit Pausen) war alles wieder gut. Nur, dass ich die Leerlaufdrehzahl nochmla hochgedreht hab. Also jetzt 2mal hochgedreht in den letzten 2 Wochen, und immer fällts wieder so auf 1000. Bleibt aber jetzt an! Es ist mir ein Rätsel.
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Alt 23.03.2011, 20:24:04   #8
klassikfon
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Zitat:
Zitat von m-börg Beitrag anzeigen
Also jetzt 2mal hochgedreht in den letzten 2 Wochen, und immer fällts wieder so auf 1000. Bleibt aber jetzt an! Es ist mir ein Rätsel.
Sind auf der Leerlaufeinstellschraube die Feder und die Scheibe drauf?

Siehe Bild 2 und 3:

http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=26642

Gruß Ric
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Alt 23.03.2011, 20:37:50   #9
m-börg
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Grad ist es mir draußen zu dunkel. Ich halte das urplötzliche Fehlen der Teile für so wahrscheinlich, wie dass jemand des Nachts heimlich daran rumspielt Guck ich morgen mal.
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Alt 25.03.2011, 07:46:03   #10
berndy
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Da sind auch Platikscheiben drin, die können sich schon mal auflösen. Aber dann wären die Probleme dauernd und nicht mal da, mal nicht.

Kurzfristiges Hochdrehen kann man eigentlich nur damit erklären, dass sich etwas im Vergaser tut. Da müsste entweder mehr zündfähiges oder etwas magereres Gemisch in die Brennräume kommen. Vll Dreck im Vergaser.

Wenn es nur unmittelbar nach dem Gaswegnehmen passiert, könnte es auch am Gaszug oder Gasgriff liegen. Könnte etwas klemmen.
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Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
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Alt 25.03.2011, 21:08:26   #11
m-börg
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An der Stellschraube sind alle Teile dran. Mit neuer Batterie, die ich jetzt einfach mal spendiert habe, läuft auch alles gut. Ich habe dann nochmal die Leerlaufdrehzahl erhöht, auf ca 1200. Nach ner Stunde Fahrt war sie dann immer endshoch, zw. 3 und 4000. Nur, wenn ich die Kupplung gezogen habe(also nicht Leerlauf, sondern nur beim Ziehen am Griff!), fiel sie wieder auf 1200. Ich denke, das spricht dafür, dass was mit den Zügen, vllt auch am Choke was nicht ganz in Ordnung ist. Probleme mit der Elektrik hatte ich jetzt erstmal nicht mehr.
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Alt 25.03.2011, 22:16:21   #12
BlaZn
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Zitat:
Zitat von m-börg Beitrag anzeigen
An der Stellschraube sind alle Teile dran. Mit neuer Batterie, die ich jetzt einfach mal spendiert habe, läuft auch alles gut. Ich habe dann nochmal die Leerlaufdrehzahl erhöht, auf ca 1200. Nach ner Stunde Fahrt war sie dann immer endshoch, zw. 3 und 4000. Nur, wenn ich die Kupplung gezogen habe(also nicht Leerlauf, sondern nur beim Ziehen am Griff!), fiel sie wieder auf 1200. Ich denke, das spricht dafür, dass was mit den Zügen, vllt auch am Choke was nicht ganz in Ordnung ist. Probleme mit der Elektrik hatte ich jetzt erstmal nicht mehr.
Für die Leerlaufdrehzahl spielt der Choke ja im Prinzip keine Rolle, da diese im warmen Zustand ohne Choke eingestellt wird.
Eine ähnliche Problematik trat bei mir auf, als meine Maschine Falschluft gezogen hat.
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Alt 27.03.2011, 05:47:00   #13
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ich könnte mir eher vorstellen das er mal mit dem Ärmel oder Handschuh an den Choke hebel gekommen ist und ihn etwas gezogen hat das die drehzahl hochgegangen ist im Leerlauf.

lg

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Alt 30.03.2011, 22:28:15   #14
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also wenn du der werkstatt nicht so richtig traust, die die vergaser gereinigt hat, würde ich die mal unter die lupe nehmen. also die vergaser.
ich hatte vor ner weile auch das problem, dass zwischendurch keine spannung mehr da war, obwohl die batterie vollkommen ok ist. hab alles durchgemessen, nix gefunden, muss aber ein wackelkontakt gewesen sein. alle steckkontakte gereinigt, seitdem lief wieder alles problemlos.
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Alt 02.04.2011, 21:11:12   #15
m-börg
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Standard null problemooo

"Er" respektive sie hat nicht versehentlich am Choke gezogen Sondern die Leerlaufdrehzahl tatsächlich nicht am warmen Motor eingestellt. Das habe ich aber vorhin korregiert, jetzt läuft alles rund. Falschluft zieht auch nich.

Ich bin nur froh, dass ein Motorrad eben auch nur ein Mensch ist und sich mit Aufmerksamkeiten wie Batterie und Zündkerze und etwas Interesse doch besänftigen lässt Danke für alle Tipps
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Alt 29.05.2014, 13:49:01   #16
Schrauber1
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bei mir sind auch sehr lautstarke Fehlzündungen, kann mir mal jemand helfen und sagen ob das der Vergaser oder die Zündung ist???
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Alt 29.05.2014, 22:18:34   #17
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Schreib doch mal etwas mehr zur Problematik!

So aus der Ferne kann dir in keinem der Threads die du dafür benutzt hast jemand helfen.

Also gib uns eine Krankengeschichte der GS und die Umstände, wann was genau passiert. Stand sie lange, irgendwelche Reparaturen, seit wann macht die Kiste das, und und und.
Je mehr Info desto besser!

Echte Fehlzündungen oder nur Vergaserpatschen/Auspuffknallen von unverbranntem Sprit im Auspuff?
Bei einer echten Fehlzündung fallen einem fast die Ohren ab und das ist meist zündungsbasiert.
Aber wie gesagt: mehr Informationen, sonst ist dir nicht zu helfen.
__________________
Wer hat noch keinen Organspendeausweis ?

Warning: may contain Verballhornung.
Suzuki - ride the wings of stain !
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Alt 01.06.2014, 01:17:21   #18
Schrauber1
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etwas zur Geschichte, die gs hatte einmal 10 Jahre und bei den nächsten Besitzer 5 Jahre gestanden und bei mir seit März 2013.
Ich hatte gerade so in Febuar 2013 Tüv bekommen,da ging sie schon immer aus.
Dann hatte ich neue Kerzen von NGK gekauft ,da war auch nichts.
Jetzt vor 2 Wochen hatte ich mich wieder mit der Gs voll beschäftigt, ich hatte mir mal den Vergaser vorgenommen und hatte ihn mit Bremsenreiniger gereinigt,hatte dabei ein Problem, bei den einen Vergaser ging die Düse neben der Hauptdüse,die tiefergelegt ist niocht raus auch hatte ich nicht den oberen Teil entfernt,jetzt denke ich das hier das Problem liegt.
Die Zündkerzen sind bis jetzt immer richtig schwarz gewessen.
Muß man den Vergaser immer ausschrauben um an die Gemischschraube ran zu kommen,denn die denke ich ist das Problem, oder weiß einer Rat??????
Hatte heute eine Flüssigkeit die für den Tank ist bei längeren Standzeiten.
Desweiteren hatte ich jetzt Glück, den vor den Mittel für den Tank habe ich sie einfach nicht über 2000 Umdrehungen bekommen, immmer wenn ich Gas geben wollte ging sie mir aus und wenn ich dann wieder das Gas losgelassen habe blieb sie an, wieder Gas ging sie aus.

Wie gesagt mit den Mittel für den Tank habe ich endlich sie über 4000 - 7000 hoch bekommen.
Ist das der Vergaser oder zieht sie Luft oder die Gemischschraube ist schlecht eingestellt.

Als der Tank mit den Mittel leer war, habe ich 5Liter Sprit mit den Kanister gekauft, leider habe ich erst zuspät gesehen, das der Kanister unsauber ist.

Zuspät, leider ......wieder sprang sie an und ich habe sie wieder nicht über 2000 bekommen.

Dann habe ich ein Mittel für den Vergaser da gehabt ,da soll den Vergasser reinigen.. und siehe da ich habe sie wieder auf 4000- 7000 bekommen....

Verrückt

Jetzt endlich nach 1 1/2 Jahr habe ich heute mit der Maschine die ersten 15 Km gefahren.

Aber was ist wenn der Tankinhalt leer ist ,läuft sie dann endlich mal mit nur Sprit.....oder was hat sie nur.

Sie hat auch einige Fehlzündungen gehabt aber bei voller Fahrt...endlich ...freu

weiß jemand da einen Rat , danke schon mal in Voraus und für die Antworten..
Suppper hier....

Frage : muß ich am besten eine Ultraschalreinigung machen und die Düse neben der Hauptdüse macht die eventuell auch Probleme....????????????????
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Alt 01.06.2014, 14:43:40   #19
berndy
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Also, ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das, was du ausdrücken wolltest richtig verstehe.

Dein Problem wird sein, dass die Vergaser ziemlich dreckig/verharzt sind.

Das Vergaserreinigungszeug kann wirken, muss aber nicht unbedingt das Problem lösen.

An die Leerlaufgemischschrauben kommt man mit einem passenden Bit-Einsatz auch bei eingebauten Vergasern dran. Ich denke aber nicht, dass es mit der Leerlaufeinstellung zu tun hat.

Wenn der Motor im Leerlauf läuft, dann liegt das Problem eher nicht an der Leerlaufdüse. Wenn sich der Motor beim Gasgeben verschluckt, dann liegt es mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Hauptdüse, dem Düsenstock oder der Teillastnadel.

Ich vermute, dass die Schwimmernadelventile etwas hängen weil sich dort Ablagerungen gebildet haben oder die O-Ringe verhärtet sind und nicht mehr richtig dichten oder die kegelförmigen Dichtungen der Nadeln zerdrückt oder verhärtet sind. Das führt zur Überfettung der Vergaser. Das würde zumindest die verrußten Kerzen erklären.

Möglicherweise geht auch der Choke nicht mehr ganz zurück.

Allerdings können verrußte Kerzen auch vorkommen, wenn der Motor nicht lange läuft und die Kerzen ihre Selbstreinigungstemperatur nicht erreichen.

Die Düse neben der Hauptdüse dürfte die Leerlaufdüse sein.

Ich würde die Vergaser ausbauen, reinigen und Vergaserreparatursätze verbauen. Dann nochmals gucken ob es geht.

Skizzen der Vergaser findest du da:

http://www.alpha-sports.com/suzuki_parts.htm

Baujahr auswählen, Typ auswählen, Carburetor auswählen.

Schwimmernadelventil ist # 33, O-Ring # 34, der O-Ring des Schwimmers # 29, sollte auch getauscht werden.

# 30 ist der Düsenstock, # 31 Hauptdüse und # 32 Teillastnadel.

Bei der Gelegenheit auch den Schwimmerstand prüfen und gegebenenfalls einstellen.

Wie das geht, steht in den FAQs

http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=13224

Reparatursätze gibt's von Louis, POLO, Hein-Gericke, grobmotorik.de ... einfach googlen.
__________________

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