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#101 |
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Dann muss die Ausfallrate bei E5 aber uninteressant gering gewesen sein oder?
Das hätte man doch in den Medien gelesen, zudem kann ich mich gar nich an die E5 Einführung erinnern. Gabs die überhaupt? |
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#102 |
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Erfahrener Benutzer
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Und bei den Motorrädern kommt eben noch der kleine Tank dazu, da sind 5% weniger Reichweite halt schon ein echter Nachteil.
In 10 Jahren fahren wir eh mit synthetisch hergestellten Sprit aus Bioalgen, da sind die Spanier grad dran. Und für kurze Strecken tuns Elektroautos, der aktuelle Miniflitzer von Citroen/Peugeot/Toyota oder auch das E-Motorrad sind ja bereits in Serienfertigung verfügbar und kommen auf bis zu 250km am Stück, sind mit 30.000 Euro nur noch etwas teuer. |
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#103 |
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@ Mavo:
Wenn du nur wüsstest wie weit die Dinger von E-Autos wirklich fahren... Aus zuverlässiger Quelle (und damit sind nicht die Medien gemeint) weiß ich, dass der Mini (sprich: BMW) mit 150km angegeben wird. Tatsächlich schafft der grade mal etwas über 100km. Und dabei muss man "langsam" fahren, kein Radio, keine Klima, kein gar nichts... Viel Spaß...
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#104 |
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kann ich bestätigen.
auf dem prüfstand 140km auf der straßen (Mt max ab n=0 scheint spaß zu machen ) sinds dann noch 30-40kmsowieso, wenn ihr wüßtet was auf soeinem prüfstand zur verbrauchsermittlung alles getrixt wird... |
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#105 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
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#106 |
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Och, bei meiner GS 500 hält sich die Abweichung in Grenzen. 4,3 - 4,4 Liter
Klar sind die E-Autos noch ganz am Anfang, aber in 10 Jahren kann sich da viel tun. Vor 10 Jahren hatten unsere PCs noch Windows 98 oder ME drauf ^^ Derzeit sind zum Beispiel neue Akkus schon in der Testphase, die bis zu 5mal soviel Energiedichte wie Lithium-Ionen-Akkus speichern können sollen. http://www.green-motors.de/autonews/110316361 |
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#107 |
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nunja...
energiedichte benzin 42MJ/kg lithium ionen akku laut google 0,5MJ/kg faktor 5 macht 2,5MJ/kg (ich habe in der vorlesung antriebstechnik mal ne 3,5MJ/kg notiert, weiß aber nichtmehr von was für einer batterie der prof sprach) sooo...und nun sind wir wieder beim thema prüfstand
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#108 | |
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Erfahrener Benutzer
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In meiner eben geposteten Quelle steht: "Derzeitige Akkus speichern lediglich die halbe Energie, welche ein im Verhältnis gleich großer Tank mit Benzin bieten kann."
Es geht also wohl nicht um das Gewicht, sondern eher um das Volumen. Und da liegt Benzin derzeit mit dem Faktor 2 vorne. Mit dem Faktor 5 der neuen Akkus käme man damit auf die 2,5fache Energiedichte von Benzin. Auf Wikipedia steht dazu übrigens: Zitat:
Edit: Bei nem Auto sind 100kg extra vernachlässigbar, bei nem Moped natürlich nicht. |
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#109 |
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Super-Moderator
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Wie kommst du denn darauf? Jedes Kilogramm muss bewegt werden und kostet Leistung, die nur mit Mehrverbrauch erzeugt werden kann.
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#110 |
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Na ich wag aber zu behaupten, dass es beim Motorrad größere Auswirkungen hat, wenn das plötzlich 280 statt 180 wiegt, weil mans zum Beispiel nicht mehr vernünftig schieben kann. Beim Auto ist das "nur" ein Mehrverbrauch.
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#111 |
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Trotzdem ist das zusätzliches Gewicht, was bewgt werden muss.
Und die Energie dafür bleibt die gleiche. Der einzige Unterschied besteht, darin, dass das Motorrad nur eine Antriebsachse hat im Gegensatz zu manchen Autos. Und deine Quellenangaben... naja jeder 5-Klässler bekommt schon eingehämmert, dass Wikipedia als Quelle nicht gültig ist... aber naja, jeden das seine
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#112 |
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Wikipedia ist eine legitime Quelle, um sich einen Überblick zu verschaffen. Wenn man sich näher mit einem Thema befasst werden natürlich zusätzlich noch Literatur und aktuelle Studien aus seriösen Quellen (z.B. Google Scholar) herangezogen.
Welche Zahlen konkret stimmen ist ja im Grunde genommen auch egal, da ich darauf hinaus wollte, dass es um die Energiedichte aus Sicht des Volumens geht und die Masse natürlich eine Rolle spielt, aber beim Auto erstmal eine untergeordnete. Wichtig ist, dass die Batterie platztechnisch unterzubringen ist. Und was meinen Vergleich Motorrad-Auto angeht.. ganz krass ausgedrückt: Ob ein Auto 500kg oder eine Tonne wiegt ist erstmal egal, da es trotzdem fährt (wenn auch eine deutlich kürzere Strecke). Wenn aber ein Motorrad 500kg wiegen würde, dann hätte man ein Problem. Wenn die neuartigen Akkus aus der Forschung die 5fache Kapazität der bisherigen Technologie haben, dann hätten wir schon eine praktische Reichweite von 250-300km - mehr als genug finde ich. |
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#113 |
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meinst du?
Rollwiderstand: Fr=masse x g x fr x cos alpha Steigungswiderstand: Fs=masse x g x sin alpha Beschleunigungswiderstand: Fb=masse x a x (1+e) (x--> "mal" fehlt noch der luftwiderstand. nagut, wenn das auto durch mehr gewicht tiefer liegt könnte der sinken beim auf geschwindigkeit bleiben spielen wirkungsgrad und verluste des antribsstranges noch eine rolle(zusammengefasst triebswerkswiderstand). und sonst finde ich das gewicht eine sehr ausschlaggebende größe! |
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#114 |
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Erfahrener Benutzer
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mal zu den schönen zahlen auf wikipedia
um von Wh auf Ws zu kommen müssen wir mit 3600 multiplizieren (60min mal 60sek) Ws=J macht 0,342MJ/kg bis 0,684MJ/kg also im verlgeich zu benzin mit ca 42MJ/kg immernoch sau wenig. da rüttelt auch faktor 5 erstmal nicht viel dran. das volumen ist erstmal egal im luftwiderstand spielen cw x A (Stirnfläche) die wichtigste geige. man kann das auto quasi so lang bauen wie man will um viel batterie an board zu haben, einen guten cw wert kann man damit auch erzielen (evtl sogar einen besseren weil man das fahrzeug schön unauffällig nach hinten schmaler machen kann) ...aber die dichte...das gewicht...das wird nichts... die quelle die das volumen schön redet ist damit absolut sinnlos, wenn es um eine betrachtung geht die das system fahrzeug als ganzes betrachten soll! |
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#115 |
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Erfahrener Benutzer
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Ich wollte hier jetzt keine wissenschaftliche Diskussion auslösen. Ich denke, dass es evident ist, dass das Gewicht keine Rolle spielt. Es gibt Seat Marbellas mit 600kg und Daimler Luxusschlitten mit 2 Tonnen.
Ich kenn mich mit den physikalischen Hintergründen nicht aus, wenn aber oben erwähnt wurde, dass heutige E-Autos auf ca. 100km kommen reicht das fünffache doch theoretisch aus. Aber mal was anderes: Kanns vielleicht auch einfach sein, dass ein E-Motor einen höheren Wirkungsgrad hat als ein Verbrennungsmotor? |
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#116 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Unterste Unterklasse mit gehobener Mittelklasse wenn nicht sogar Oberklasse... Den leuten, die einen Daimler fahren interessiert es wohl nich viel wie schwer des Teil ist. Zum Thema E-Autos: Die Medien pushen das ganze mehr auf, als es alles ist. So ein Schwachsinn! Da kannste echt froh sein, dass du mit gleichen Komfort, wie ein herkömmliches Auto (Diesel, Bezin), 100 km schaffst. Schon wenn du Radio anhast nimmt die Recihweite extrem ab. Geschweige denn noch Klima und sowas... Außerdem gibt es doch nur solche kleinen Qutschkomoden als E-Autos. Und warum? Weil die viel leichter sind. Ein normaler PkW (Mittelklasse) würde nicht mal 80 km schaffen ohne, dass du an Kofort einbüst. Aber genug davon. Und dass du dich mit der Physik nich so wirklich auskennst merkt man. Ein E-Motor hat natürlich einen höhren Effizientgrad. Denn beim normalen Ottomotor geht doch so viel Engerie in Form von Wärme flöten, das is der Wahnsinn... Naja
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#117 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
zum e-motor klares JA! aber: die meisten autofahrer sind weicheier und wollen es warm haben im auto und brauchen eine heizung --> energie aus batterie lüftung, radio, klima, bremskraftverstärker, steuergeräte...alles aus der batterie beim verbrenner gibt es wärme zum schlechten wirkungsgrad gratis dazu ![]() zur verdeutlichung ein beispiel aus einem alten buch das ich hier liegen habe zugeführte leistung 100% abgasverluste 35% Kühlwasserverluste 21% reibungs und strahlungsverluste 10% nutzleistung 34% und mir reichen bis zu 500km elektrisch nicht. dann bleibe ich 10km vor zuhause stehen und muß ne nacht batterie laden oder was? und außerdem: prüfstandsverbauch und realverbrauch...da haben wir es wieder |
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#118 |
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Super-Moderator
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Na ja, Akkus müssen auch hergestellt und entsorgt werden - dieser Prozess ist alles andere als umweltfreundlich, weil er extrem energieintensiv ist und hochgiftige Stoffe verwendet werden.
Dann rechne mal den Wirkungsgrad von E-Technik aus, wenn man die Energieverluste bei Erzeugung, Übertragung, Speicherung und letztendlich die Umwandlung in Bewegung mit betrachtet. E-Technik ist in der jetzigen Form leider keine Lösung im umweltfreundlichen Sinne, weil die Technik noch lange nicht soweit ist. Aber immerhin ist es eine Alternative zu immer knapper werdenden Öl-Ressourcen. Und durch die steigende Nachfrage an Elektromobilität wird jetzt wenigstens intensiv daran gearbeitet und geforscht.
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#119 |
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Stammtisch Karlsruhe
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@ majestic-morpheus
Klar müssen die auch hergestellt und entsorgt werden- genauso wie auch ein Otto-Motor erst hergstellt werden muss wobei noch viel mehr Energie bei der herstellung flöten geht als bei einem E-Auto allein schon deshalb weil viel mehr Komponenten benötigt werden wie z.B.(Getriebe, Kupplung, etc.) Dann rechne mal den "Wirkungsgrad" von Otto-Technik aus, wenn man die Energie zur Erzeugung, Übertragung und Umwandlung in Bewegung betrachtet. Ich denke schon das die E-Technik schon so weit ist in Serie zu gehen. Schuld an der starken zurückhaltung sind die Öl- und Autokonzerne. Sie wollen noch so lange Profit aus der "alten Technik" ziehen bis es nicht mehr rentabel ist. Denn es gibt schon genügend beispiele zur besseren energie Speicherung. Schlagwort Wasserstoff: Klar die Herstellung dieser Energie ist sehr aufwendig aber dafür ewig haltbar und "re-produzierbar". Jetzt kann man mit hilfe von Elektrolyse diese Chemische Energie in Elektrische Energie umwandeln und den Elektromotor betreiben. Diese Umwandlung von Chemischer zur Elektrischen Energie hat einen sehr hohen Wirkunsgrad. Ich denke das in Zukunft diese Art von Autos über unsere Straßen rollen werden. |
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#120 |
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Erfahrener Benutzer
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In London sind so viel ich weiss knapp 30 % an Wasserstoffbussen in Betrieb. Ist keine schlechte Idee, weil vorallem die alten Busse in London alles andere als umweltfreundlich sind.
Ist nich momentan auch die Einfuehrung solcher Busse in Hamburg der Fall? Ich find das eine richtig gute alternative! |
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#121 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Dir reichen 500km vielleicht nicht, ich fahr dagegen täglich 5km zur Uni. Da wäre das eigentlich ideal. |
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#122 |
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Erfahrener Benutzer
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Soviel ich weiss, wird sogar die Energie, die beim Schubbetrieb, also wenn das Fahrzeug rollt und man nicht aufs "Gas"-Pedal tritt, in elektrische Energie umgewandelt, d.h. der Elektromotor arbeitet als Generator und die erzeugte Energie wird genutzt um die Batterie wieder aufzuladen.
Es gibt weitaus mehr Faktoren die genutzt werden um die Batterie waehrend dem Betrieb wieder aufzuladen. Beispielsweise wird teilweise auch der Fahrtwind genutzt, der einen -ich sag jetzt mal vorsichtig- "Ventilator" antreibt. Die Energie wird dann auch der Batterie zugefuehrt. ...und und und... |
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#123 | |
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Erfahrener Benutzer
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#124 |
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Erfahrener Benutzer
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Bei 85% Frauenquote sind völlig verschwitzte Klamotten gesellschaftlicher Selbstmord
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#125 |
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Benutzer
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Ich frage mich grade was alle mit den E-Autos haben. Ich find das totalen schwachsinn.
1. geringe reichweite (wie oben schon beschrieben) 2. Akku´s wachsen nicht auf bäumen sondern werden mit hohem energieaufwand hergestellt. 3. Wo kommt der Strom her? Klar aus der Steckdose aber wie kommt der da rein? Ganz einfach durch AKW´s, Kohlekraftwerke, sonstige verbrennungsanlagen und zu unter 10% durch regenerierbare energien wie Wind wasser sonne. (ausnahme der sogenannte ökostrom da bezahlt man halt die anlagen mit) Also sinnvoll ist das nicht aberes wird halt alles schön geredet. Einzige vorteil den ich sehe ist das man von öl wegkommt aber das wars dann auch. Aber das ist nur meine meinung. |
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#126 |
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Erfahrener Benutzer
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Es hat bei Kurzstrecken schon deutliche Vorteile, da Verbrennungsmotoren auf den ersten Kilometern erstmal warmlaufen müssen. Außerdem verbrauchen E-Autos bei Stop-and-Go deutlich weniger Energie. Somit also eine effizientere Nutzung von Ressourcen. Strom lässt sich zudem aus mehr Quellen beziehen als Erdöl.
Bei Langstrecken kann man E-Autos bisher natürlich vergessen, da hast Du Recht. Genauso wie Heizlüfter keine Zentralheizung ersetzen können. Das ist aber bisher nur der aktuelle Stand. Bis in 20/30/40 Jahren hat sich energietechnisch vieles gewandelt, da ist ja auch eine 100% Ökostromversorgung denkbar. |
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#127 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
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Vergaser-Ultraschallreinigung für Forenmitglieder: www.vergaseronkel.de Vergaser zerlegen:http://forum.gs-500.de/showthread.ph...458#post424458 |
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#128 |
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Stammtisch Karlsruhe
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Warum versteift ihr euch denn so auf die Strom-Versorgung durch Akku's?
Es geht doch auch mit Wasserstoff damit kann man fast die selbe Reichweite wie mit Fossiler Energie erreichen. Wie oben beschrieben. @greendevil Ja bis jetzt wird der Strom noch von den Anlagen wo du aufgelistet hast erzeugt. Doch diese fossile Stromerzeugung kann nicht für immer bestand haben, deswegen heißt es ja auch erneuerbare Energie. Sie sind regenerativ. Bis in max. 10 Jahren wird sowieso das weltweite Solare Netz drastisch erweitert. So jetzt stellt sich die Frage wie bekomme ich den Strom aus den Sonnenreichen Länder hier nach Deutschland. Man wandle ihn um in Wasserstoff und der Verlustfrei Transport ist gegeben. Hier wären wir auch schon wieder bei den Wasserstoff betriebenen Autos. Sauber, effizient, hoher Wirkungsgrad und ne richtig geile Beschleunigung. Was kann man da dagegen haben? Das ist in meinen augen das einzig sinnvolle grenndevil. |
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#129 |
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Erfahrener Benutzer
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"Wasserstoffbetriebene Autos" wie du es nennst sind u.a. auch Elektrofahrzeuge. Mit Hilfe der Brennstoffzelle wird lediglich der Wasserstoff dafür verwendet um elektrische Energie zu erzeugen.
Zum anderen gibt es, wie du recht hast, beispielsweise von BMW einen Wasserstoffverbrennungsmotor! Beides wird umweltfreundlich sein, aber bei einem Verbrennungsmotor braucht man wieder Öl... Vll funktioniert das in ein paar Jahren auch ohne, wenn die Motorentwicklung mit Hilfe der Nanotechnologie reibungsfreie Oberflächen geschaffen hat. Die reibungsärmsten sind so viel ich weiß Keramikkolben und -buchsten. |
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#130 | |
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Verbrennungsmotoren sind in der Energiebilanz der Herstellung nicht besser als Elektrotechnik. Aber eben auch nicht schlechter - da trotz der vielen Komponenten die Herstellung inzwischen technologisch einfacher und vor allem billiger ist.
Aber die Herstellung der Kraftstoffe ist deutlich effizienter. Stromerzeugung hat selten einen Wirkungsgrad, der höher als 35% ist. Da sind Übertragungs-, Speicher- und Reibungsverluste noch gar nicht dabei. Das Raffinieren von Benzin- bzw. Diesel ist zwar auch aufwendig, erzeugt aber im gleichen Arbeitsschritt eine Vielzahl von weiteren Rohprodukten - was den Wirkungsgrad insgesamt erheblich steigert. Wenn die Technik serienreif wäre, gäbe es sie auch. Aber sau-teure Autos mit max. 200 km Reichweite kauft nun mal keiner. Übrigens ist die (tatsächliche) Nachfrage nach Elektroautos auch zu vergleichbaren Preisen überraschend gering. Wenigstens eine deutsche Autovermietung hat in einigen Großstädten Elektroautos in der Flotte und auch an vielen Stationen Ladesäulen. Vermietet werden diese Autos trotzdem schlecht, obwohl die Tarife mit normalen Fahrzeugen vergleichbar sind und die Betankung inklusive ist (im Gegensatz zum Benzin). Zitat:
Versteh mich nicht falsch, ich mag alternative Mobilitätslösungen. Nur sehe ich die Elektrotechnik bei weitem nicht da, wo sie als Ersatztechnologie für Verbrennungsmotoren sein müsste. Btw. sehe ich gerade bei der Akku-Technik keine nennenswerte Fortschritte. Längere Akkulaufzeiten erreicht man auch bei Handys schon seit mehr als 10 Jahren nur durch immer energiesparende Komponenten und in letzter Zeit wieder durch größere Akkus. Kapazitiv hat sich AFAIK wenig getan.
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#131 |
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Erfahrener Benutzer
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Beiträge: 3.866
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reine Elektrofahrzeuge werden nie die heutzutage üblichen Reichweiten derer mit Verbrennungsmotoren erreichen
ist aber auch gar nicht nötig die meisten Menschen bewegen ihr Fahrzeug doch weit unter 100km bis sie einen längeren Ladezyklus einlegen können ( z.b. auf Arbeit ) größere Entfernungen werden dagegen meist nur wenige mal im Jahr zurückgelegt ( Urlaubsfahrten , Konzertbesuche , Verwandschaftstreffen ) wenn man diese Langstrecken dann wirklich unbedingt im Individualverkehr zurücklegen muss, empfiehlt es sich eher die Batterien in diesen "Ausnahmefällen " mit einem bordeigenen Diesel Generator während der Fahrt nachzuladen als ständig mit einem überdimensionierten und dem Fahrzeuggewicht wenig zuträglichen Akkupaket unterwegs zu sein als Stadtwagen und Kurzstreckenfahrzeuge sind reine Elektroautos aber schon seit langem eine echte Alternative Beispiele: englische Milchwagen http://www.designeon.de/News-Single-...3358f53.0.html deutsche Post auf Helgoland http://www.fahrzeugbilder.de/name/ei...e+Modelle.html oder als Rentnerfahrzeug http://www.energieforum-hessen.de/mo...ofahrzeug.html |
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#132 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hier ein sehr feiner Lösungsansatz:
Wasserstoff statt Kohlenstoff http://www.dailymail.co.uk/sciencete...ting-cars.html Ich will keine E-Karre... Wo kein Feuer, da auch kein Dampf
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#133 | |
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Erfahrener Benutzer
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E-Autos haben aber noch ganz andere Probleme: ihre Lautstärke.
Zitat:
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#134 |
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Erfahrener Benutzer
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Kilometer: 33333
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Und die fehlenden Auspuff-Düfte würden mir auch fehlen. Also möchte ich eine Brennkammer, die Benzin verbrennt, damit ich auf meine Kosten komme.
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#135 |
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#136 |
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So nach einer Tankfüllung E10, 635 km, mit meinem Fiesta berichte ich einfach mal.
Ich habe den Eindruck, dass er schlechter startet und etwas unruhiger läuft, könnte aber auch andere Ursachen haben, schließlich ist er 19 Jahre alt. Der Verbrauch liegt genau in den Grenzen wie mit Super E5, 5,95 L/100 km. Bei der letzten Tankung mit E5 waren es 6,08 L/100 km. Der Beste von mir erreichte Verbrauchswert war 5,01 L (nur Autobahn mit 90 km/h 2 x 300 km am Stück), der schlechteste 7,59 L (im letzten Dezember, saukalt und nur Kurzstrecke). Wie man sieht, machen die Betriebsbedingungen bereits ca. 2,5 L Unterschied. Über mehrere Jahre habe ich ein Verbrauchsmittel von 5,8 bis 6,15 L. Also eigentlich keinen Mehrverbrauch mit E10.
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